Neuer Wasserleitung Wasserdruck: Mindestdruck/Mindestmenge im 5. OG sicherstellen?
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Neuer Wasserleitung Wasserdruck: Mindestdruck/Mindestmenge im 5. OG sicherstellen?
wie lassen uns gerade auf einem Mehrfamilienhaus eine neue Dachgeschosswohnung errichten. Es wurden alle Versorgungsleitungen von den verteilern im Keller bis in die Wohnung neu verlegt. Der Architekt und auch der Generalunternehmer sind mit uns einer Meinung, das bei uns oben im 5. OGAbk. der Wasserdruck zu gering ist und das soll auch noch abgestellt werden. Jetzt meine Frage, wieviel Druck / Entnahme Menge muss nach Vorschrift geliefert werden? Das verwendete Rohr ist ein 20 mm PE-Rohr.
Bisher ist ja alles OK. Es soll ja für Abhilfe gesorgt werden. Ich würde nur gern wissen, was eigentlich geleistet werden muss.
Danke im Voraus
Gruß
Clemens
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Ich verstehe, dass Sie sich Sorgen um den Wasserdruck in Ihrer neuen Dachgeschosswohnung machen. Ein ausreichender Wasserdruck und eine ausreichende Wassermenge sind entscheidend für den Komfort.
Mindestdruck: In Deutschland schreibt die DINAbk. 1988-200 eine Fließdruck von mindestens 1 bar am Entnahmepunkt (z.B. Wasserhahn, Dusche) vor. Ideal sind 2-3 bar.
- Druckverlust berechnen: Der Druckverlust in der Leitung hängt von der Länge, dem Durchmesser der Rohre und den verbauten Komponenten (z.B. Bögen, Ventile) ab.
- Druckerhöhungsanlage: Wenn der Druck im Keller nicht ausreicht, kann eine Druckerhöhungsanlage installiert werden.
- Rohrdurchmesser prüfen: Stellen Sie sicher, dass die Rohrdurchmesser ausreichend dimensioniert sind, um den erforderlichen Durchfluss zu gewährleisten.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Wasserdruck von einem Sanitärfachbetrieb prüfen und ggf. eine Druckverlustberechnung durchführen. Klären Sie, ob eine Druckerhöhungsanlage notwendig ist.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wasserdruck
- Der Wasserdruck ist die Kraft, die das Wasser in einer Leitung ausübt. Er wird in Bar (bar) gemessen. Ein ausreichender Wasserdruck ist wichtig, um alle Entnahmestellen in einem Gebäude ausreichend mit Wasser zu versorgen.
Verwandte Begriffe: Fließdruck, statischer Druck, Druckverlust. - Fließdruck
- Der Fließdruck ist der Wasserdruck, der an einer Entnahmestelle (z.B. Wasserhahn) gemessen wird, wenn Wasser entnommen wird. Er ist immer niedriger als der statische Druck, da ein Teil des Drucks durch den Widerstand der Leitung verloren geht.
Verwandte Begriffe: Wasserdruck, statischer Druck, Druckverlust. - Statischer Druck
- Der statische Druck ist der Wasserdruck, der in der Leitung herrscht, wenn kein Wasser entnommen wird. Er ist der maximale Druck, der in der Leitung vorhanden ist.
Verwandte Begriffe: Wasserdruck, Fließdruck, Druckverlust. - Druckverlust
- Der Druckverlust ist die Verringerung des Wasserdrucks, die entsteht, wenn das Wasser durch eine Leitung fließt. Er hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Rohrlänge, dem Rohrdurchmesser und der Rauheit der Rohrinnenwand.
Verwandte Begriffe: Wasserdruck, Fließdruck, statischer Druck. - Druckerhöhungsanlage
- Eine Druckerhöhungsanlage ist eine Pumpe, die den Wasserdruck in einem Gebäude erhöht, wenn der vorhandene Druck nicht ausreicht, um alle Entnahmestellen ausreichend zu versorgen. Sie wird oft in Mehrfamilienhäusern oder Hochhäusern eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Pumpe, Wasserdruck, Fließdruck. - DIN 1988
- Die DIN 1988 ist eine deutsche Norm, die die technischen Regeln für Trinkwasser-Installationen festlegt. Sie regelt unter anderem die Anforderungen an den Wasserdruck, die Hygiene und den Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen.
Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Installation, Vorschriften. - Rohrdurchmesser
- Der Rohrdurchmesser ist der Innendurchmesser eines Rohres. Er wird in Millimetern (mm) gemessen. Ein ausreichender Rohrdurchmesser ist wichtig, um einen ausreichenden Wasserdurchfluss zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Rohr, Wasserdruck, Durchfluss.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welchen Wasserdruck brauche ich mindestens im 5. OGAbk.?
Laut DIN 1988-200 sollte der Fließdruck an jeder Entnahmestelle mindestens 1 bar betragen. Für einen komfortablen Betrieb sind jedoch 2-3 bar empfehlenswert. Der statische Druck (ohne Wasserentnahme) sollte höher sein, um den Druckverlust durch die Entnahme auszugleichen. - Was kann ich tun, wenn der Wasserdruck zu niedrig ist?
Zuerst sollte ein Fachmann den statischen Druck und den Fließdruck messen, um die Ursache des Problems zu identifizieren. Mögliche Lösungen sind die Installation einer Druckerhöhungsanlage, die Überprüfung und gegebenenfalls der Austausch von zu kleinen Rohren oder die Beseitigung von Verstopfungen in den Leitungen. - Wie berechnet man den Druckverlust in einer Wasserleitung?
Der Druckverlust hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Rohrlänge, dem Rohrdurchmesser, der Rauheit der Rohrinnenwand, der Anzahl und Art der Formstücke (z.B. Bögen, Ventile) und der Fließgeschwindigkeit des Wassers. Es gibt spezielle Software und Tabellen, die Sanitärfachleute zur Berechnung des Druckverlusts verwenden. - Was ist eine Druckerhöhungsanlage und wann ist sie notwendig?
Eine Druckerhöhungsanlage ist eine Pumpe, die den Wasserdruck in einem Gebäude erhöht, wenn der vorhandene Druck nicht ausreicht, um alle Entnahmestellen ausreichend zu versorgen. Sie ist notwendig, wenn der statische Druck im Keller zu niedrig ist oder der Druckverlust in den Leitungen zu hoch ist. - Welche Vorschriften gelten für Trinkwasserinstallationen in Mehrfamilienhäusern?
Für Trinkwasserinstallationen gelten in Deutschland die DIN 1988 (Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen) und die DIN EN 806 (Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen; Innere Trinkwasserleitungen). Diese Normen regeln unter anderem die Anforderungen an den Wasserdruck, die Hygiene und den Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen. - Was bedeutet statischer Druck und Fließdruck?
Der statische Druck ist der Wasserdruck, der in der Leitung herrscht, wenn kein Wasser entnommen wird. Der Fließdruck ist der Wasserdruck, der an einer Entnahmestelle (z.B. Wasserhahn) gemessen wird, wenn Wasser entnommen wird. Der Fließdruck ist immer niedriger als der statische Druck, da ein Teil des Drucks durch den Widerstand der Leitung verloren geht. - Kann ein zu geringer Rohrdurchmesser den Wasserdruck beeinflussen?
Ja, ein zu geringer Rohrdurchmesser kann den Wasserdruck erheblich beeinflussen. Wenn das Wasser durch ein zu enges Rohr fließen muss, entsteht ein höherer Druckverlust, was zu einem geringeren Fließdruck an den Entnahmestellen führt. - Wer ist für den richtigen Wasserdruck in einem Mehrfamilienhaus verantwortlich?
Der Eigentümer oder die Hausverwaltung des Mehrfamilienhauses ist dafür verantwortlich, dass der Wasserdruck den geltenden Vorschriften entspricht und alle Mieter ausreichend mit Wasser versorgt werden. Die regelmäßige Überprüfung und Wartung der Trinkwasserinstallation ist ebenfalls ihre Pflicht.
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Mindestfließdruck: 2 bar + 0,3 bar pro Etage (DIN 1988)
Der Mindestfließdruck
(Nicht Ruhedruck) muss im EGAbk. 2 bar betragen. Dann addieren Sie pro Stockwerk mindestens 0,3 bar als "Höhenverlust" pro Geschoss hinzu, dann kommen Sie auf 3,5 bar im EG für das 5. OGAbk.. Das war überschlägig für den Laien.
Normalerweise berechnen wir den Druckverlust der Rohrleitungen und Entnahmen und den danach zu wählenden Rohrquerschnitt VOR Beginn der Arbeiten. Wo's steht: In der DINAbk. 1988.
... Und seit wann werden 20er Verbundrohre als Steigleitungen verbaut?
Mit sonnigem Gruß ... Lb -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sicherstellung des ausreichenden Wasserdrucks und der Wassermenge in einer neu errichteten Dachgeschosswohnung im 5. OG eines Mehrfamilienhauses. Dabei werden Aspekte wie Mindestfließdruck, Druckverlust, Rohrquerschnitte und relevante DINAbk.-Normen (DIN 1988) thematisiert, um eine fachgerechte Sanitärinstallation zu gewährleisten.
⚠️️ Wichtig/Achtung: Der Beitrag Mindestfließdruck: 2 bar + 0,3 bar pro Etage (DIN 1988) betont, dass der Mindestfließdruck im Erdgeschoss 2 bar betragen muss, zuzüglich 0,3 bar pro Stockwerk als Höhenverlust. Dies ergibt überschlägig 3,5 bar im 5. OG. Die Berechnung des Druckverlusts der Rohrleitungen und Entnahmen sollte vor Beginn der Arbeiten erfolgen, gemäß DIN 1988.
📊 Fakten/Zahlen: Für eine überschlägige Berechnung des benötigten Wasserdrucks im 5. OG kann man von einem Mindestfließdruck von 2 bar im EGAbk. ausgehen und pro Stockwerk 0,3 bar addieren. Dies berücksichtigt den Höhenverlust. Die genaue Berechnung sollte jedoch unter Berücksichtigung der Druckverluste der Rohrleitungen und Entnahmen erfolgen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, vor Beginn der Sanitärinstallation eine detaillierte Berechnung des Druckverlusts der Rohrleitungen und Entnahmen durchzuführen, um den optimalen Rohrquerschnitt zu bestimmen. Die DIN 1988 bietet hierfür die notwendigen Informationen und Richtlinien. Eine frühzeitige Planung hilft, Probleme mit dem Wasserdruck im 5. OG zu vermeiden.
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