Problem: Es geht um eine Unterfangung einer bestehenden Wand an die ein Neubau gestellt werden soll.
Die Höhe der Unterfangung beträgt ca. 3 m die Länge ca. 5 m. Nun ist dies ja nach DINAbk. 4123 Abschnittsweise durchzuführen (ca. 1,25 m).
1.) Hat jemand vielleicht Erfahrung wie so etwas praktisch abläuft:
z.B. : Es werden 1,25 m aufgegraben auf 1 m Tiefe die Unterfangung wird erstellt. Das ganze dann an der Anderen Ecke. Zuletzt in der Mitte. Danach der 2. Meter und dann der Dritte!
2) Wird für die Unterfangung ein "Spezialbeton" verwendet (der sich vergrößert) oder kann durch Einbau von Keilen ein geringes Absacken verhindert werden. Bzw. wie kann der Beton eingefüllt werden, sodass eine Kraftschlüssige Verbindung entsteht?!
3) Wie verläuft ein Abgrabung bei Bruchsteinmauerwerk.
Ist dies so richtig, oder passiert dies auf ganz andere Art und Weise.
Grüße Harald
PS: Der Nachbar muss dabei ja zustimmen. Wie läuft das Verfahren wenn er es nicht tut. Muss man dann vor Gericht ziehen oder gibt es Vorschriften die besagen dass eine Zustimmung nicht erforderlich ist?
Ist mir noch eingefallen
MfG hu