folgende Eckdaten zu unserem Keller:
- zZ haben wir eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit mit ca. 70 % jedoch haben wir noch keine nassen bzw. schimmligen Wände
- Unser Haus wurde 1970 erbaut und 2013 umfangreich generalsaniert. Dabei wurde der Keller tiefergegraben und eine neue Fundamentplatte gegossen, die Ziegel-Außenwände des Kellers mit Feuchtraumputz verputzt und eine Kellerdeckendämmung angebracht. Unser Haus steht auf einem Streifenfundament.
- Die Kellerwände sind aus Ziegel. Die Kellerbodenblatte aus Beton.
- Die Raumhöhe ist 2,30 abzAbk.üglich 10 cm Kellerdeckendämmung der Firma ISOVER.
- Ein unabhängiger Sachverständiger - engagiert von der Firma ATG - hat festgestellt, dass die Nässe von Unten eindringt - hier haben wir auf ca. 15 cm bereits eine Kernfeuchtigkeit von 60-70 %
Folgende Vorgehensweisen wurden uns vorgeschlagen:
- Eine Firma meinte, wir würden das Problem mit einer Belüftung im Griff bekommen.
- Der Sachverständige meinte, dass unser Problem zu 50-60 % von der aufsteigenden Nässe kommt und zu den anderen Prozentanteilen Aufgrund der Belüftung. Die aufsteigende Nässe käme daher, dass früher ein Material für die Horizontalsperre verwendet wurde, dass jetzt langsam verwittert. Abhilfe würde das Injektionsverfahren der Firma ATG schaffen.
Da das Injektionsverfahren nicht gerade günstig ist, wollten wir nachfragen, ob jemand schon Erfahrungen damit gemacht hat?
