Kellerinnendämmung: Heraklith vs. Styrodur – Vor- & Nachteile, Kosten & Risiken?
In diesem Forum sind Sie: Keller📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Heraklith und Styrodur bei der Kellerinnendämmung. Wichtig sind die Beachtung von Feuchtigkeitsschutz, die korrekte Ausführung und die potenziellen Risiken bei unsachgemäßer Ausführung. Eine professionelle Planung wird empfohlen, besonders im Altbau. Die Abdichtung gemäß Norm 18195 und 18336 ist essentiell.
Kellerinnendämmung: Heraklith vs. Styrodur – Vor- & Nachteile, Kosten & Risiken?
meine Frage war schon mal hier, welches Material den besser sei bzw. Vor- / Nachteile (Vorteile, Nachteile) es gibt.
Was bietet sicher bei Kellerdämmung von innen besser an bzw. die Vor- / Nachteile (Vorteile, Nachteile) von Heraklith-Platten oder Styrodur.
Oder ist das ganze zu kompliziert und Umfangreich.
Im Voraus vielen Dank für jeden Hinweis!
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Sicherheitshinweise: Kellerinnendämmung: Vergleich Heraklith & Styrodur
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Innendämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden ist die Möglichkeit von Asbestbelastung zu prüfen, bevor Dämmarbeiten durchgeführt werden.
GoogleAI-Analyse: Kellerinnendämmung: Vergleich Heraklith & Styrodur
Ich kann Ihnen eine Einschätzung zu Heraklith- und Styrodurplatten für die Kellerinnendämmung geben. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.
Heraklith-Platten: Diese bestehen aus Holzwolle und Zement. Sie sind diffusionsoffen, was bedeutet, dass sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Dies kann das Risiko von Schimmelbildung reduzieren. Allerdings haben sie eine geringere Dämmwirkung als Styrodur.
Styrodurplatten (EPS/XPS): Diese bestehen aus Polystyrol und haben eine hohe Dämmwirkung. Sie sind wasserabweisend, was jedoch auch bedeutet, dass sie diffusionsoffen sind. Bei unsachgemäßer Anwendung kann dies zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen. 🔴
🔴 Gefahr: Unabhängig vom gewählten Material ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Kellerinnendämmung entscheidend, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Eine Dampfsperre auf der Innenseite der Dämmung kann erforderlich sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung zu verhindern.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, vor der Entscheidung einen Energieberater oder einen Fachmann für Kellerabdichtung zu konsultieren. Dieser kann die spezifischen Bedingungen Ihres Kellers beurteilen und Ihnen das geeignete Dämmmaterial empfehlen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Heraklith
- Heraklith ist eine Dämmplatte aus Holzwolle und Zement. Sie ist diffusionsoffen und wird häufig für die Innendämmung verwendet.
Verwandte Begriffe: Holzwolleleichtbauplatte, Dämmstoff, Innendämmung - Styrodur
- Styrodur ist eine Dämmplatte aus extrudiertem Polystyrol (XPS). Sie hat eine hohe Dämmwirkung und ist wasserabweisend.
Verwandte Begriffe: XPS, Polystyrol, Dämmstoff - Dampfsperre
- Eine Dampfsperre ist eine Folie, die das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung verhindern soll. Sie wird auf der Innenseite der Dämmung angebracht.
Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Baufolie - Diffusionsoffenheit
- Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Dies ist wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtetransport, Raumklima - Wärmedämmung
- Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes. Sie trägt zur Energieeffizienz bei und senkt die Heizkosten.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Isolierung, Energieeffizienz - Kellerinnendämmung
- Kellerinnendämmung ist die Dämmung der Kellerwände von innen. Sie wird häufig eingesetzt, um den Wärmeverlust des Kellers zu reduzieren.
Verwandte Begriffe: Innendämmung, Kellerdämmung, Perimeterdämmung - Energieberater
- Ein Energieberater ist ein Fachmann, der Sie bei der energetischen Sanierung Ihres Gebäudes berät. Er kann Ihnen helfen, die richtigen Dämmmaterialien auszuwählen und die Effizienz Ihrer Heizungsanlage zu verbessern.
Verwandte Begriffe: Gebäudeenergieberater, Energieeffizienzexperte, Sanierungsberater
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstärke ist für die Kellerinnendämmung empfehlenswert?
Die empfohlene Dämmstärke hängt von den energetischen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine dickere Dämmung verbessert die Energieeffizienz, reduziert aber auch den Raum im Keller. Ich empfehle, sich an den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zu orientieren und einen Fachmann zu Rate zu ziehen. - Benötige ich eine Dampfsperre bei der Kellerinnendämmung?
Ob eine Dampfsperre erforderlich ist, hängt von der Diffusionsfähigkeit des Dämmmaterials und den Feuchtigkeitsbedingungen im Keller ab. Bei diffusionsoffenen Materialien wie Heraklith ist sie oft nicht notwendig, bei Styrodurplatten jedoch meist empfehlenswert, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Ein Fachmann kann dies beurteilen. - Kann ich die Kellerinnendämmung selbst durchführen?
Grundsätzlich ist die Kellerinnendämmung auch für Heimwerker machbar, jedoch erfordert sie sorgfältige Planung und Ausführung. Fehler bei der Dampfsperre oder der Abdichtung können zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Wenn Sie unsicher sind, empfehle ich, einen Fachmann zu beauftragen. - Wie entsorge ich Dämmmaterialien richtig?
Dämmmaterialien wie Styrodur und Heraklith müssen fachgerecht entsorgt werden. Styrodur kann in der Regel recycelt werden, während Heraklith als Bauschutt entsorgt wird. Informieren Sie sich bei Ihrem lokalen Entsorgungsunternehmen über die korrekten Entsorgungswege. - Welche Alternativen gibt es zu Heraklith und Styrodur für die Kellerinnendämmung?
Neben Heraklith und Styrodur gibt es noch weitere Dämmmaterialien wie Mineralschaumplatten, Calciumsilikatplatten oder Holzfaserdämmplatten. Jedes Material hat seine spezifischen Vor- und Nachteile in Bezug auf Dämmwirkung, Feuchtigkeitsregulierung und Kosten. - Wie beeinflusst die Kellerinnendämmung das Raumklima?
Eine Kellerinnendämmung kann das Raumklima verbessern, indem sie die Oberflächentemperatur der Wände erhöht und somit Kondensation und Schimmelbildung reduziert. Zudem kann sie die Heizkosten senken und den Wohnkomfort erhöhen. - Was kostet eine Kellerinnendämmung?
Die Kosten für eine Kellerinnendämmung hängen von der Größe des Kellers, dem gewählten Dämmmaterial und den Arbeitskosten ab. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 50 und 150 Euro pro Quadratmeter. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb gibt Ihnen eine genauere Auskunft. - Wie lange dauert eine Kellerinnendämmung?
Die Dauer einer Kellerinnendämmung hängt von der Größe des Kellers und dem Umfang der Arbeiten ab. In der Regel dauert es zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen.
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Ein Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Anwendungsbereiche. - Fördermöglichkeiten für Dämmmaßnahmen
Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für energetische Sanierungen. - Feuchtemessung im Keller
Methoden zur Messung der Feuchtigkeit im Keller und Interpretation der Ergebnisse.
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Innendämmung: Linktipps & Risikobewertung durch Fachplaner
ganz einfach ...
z.B. hier lesen:weitere Beiträge zum Thema liefert die Suchfunktion.
neue sensationelle Erkenntnisse, die eine pauschal-ja-mach-mal-Aussage ermöglichen,
sind mir nicht bekannt, im Einzelfall kann eine Innendämmung (wie auch immer,
Festlegung durch Fachplaner) funktionieren, grundsätzlich ist Innendämmung problematisch. -
Link zur Innendämmungs-Diskussion im Bau-Forum
vielleicht ...
funktioniert der Link so: -
Kellerinnendämmung: Vermeidung von Feuchtigkeit & Schimmel
Innendämmungen führen wir seit vielen Jahren durch. Ohne Probleme
Häufig wirken beim Auftreten solcher Feuchtigkeitsschäden auch verschiedene Ursachen zusammen.
Wie vermeidet man solche Schäden und Durchfeuchtungen?
Es müssen einige Punkte beachtet werden. Die Außenwände müssen beim Neubau gegen das Eindringen von Feuchtigkeit von außen her geschützt sein, in der Regel geschieht dies durch Abdichtungen die in der Norm 18195 und 18336 erwähnt werden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe Merkblätter und Regelwerke von Firmen die spezielle Produkte und Lösungen dafür anbieten.
Beim Altbau ist jedoch auch aus Kostengründen eine Abdichtung von innen möglich und in der Regel einer Außenabdichtung aus Kostengründen vorzuziehen. Überwiegend ist es sowieso nur Kondenswasser, das die Oberflächen schädigt. Die Wärmedämmung nimmt mit zunehmender Feuchte sehr schnell ab.
Weil nun dies alles dazu beiträgt, dass die Schimmelpilze vermehrt wachsen, wird sicherlich auch noch falsch gelüftet, d.h. in der Regel zu lange. Dies deswegen, weil eben dieser Modergeruch aus dem Keller entfernt werden soll. Auch das hat jedoch verhängnisvolle Folgen.
Die Kellerwände kühlen bei Feuchteschäden stärker aus, außerdem ist darauf zu achten, dass an der Außenseite eine Wärmedämmung in ausreichender Form notwendig ist. Bei Hanglagen ist das Wasser durch Drainanlagen abzuführen. Auch hierfür gibt es für den Neubau Normen z.B. DINAbk. 4108 u. 4095 sowie 18308.
Im Altbaukeller ist auch die Überlegung wichtig, dass nichts zu faulen anfängt.
Wenn ein Holzboden vorhanden ist oder Holz bzw. Kartons gelagert sind (Regale etc.) kommt es sehr oft durch diese hohe Feuchte zu Fäulnisschäden und auch zur Bildung von Hausschwamm. An den Oberflächen der Wände lagern sich z.B. bauschädliche Salze an und nehmen ebenfalls vermehrt Wasser auf.
Fast jeder kennt die Effekte von Schwitzwasser.
Im Sommer beschlagen bei Gewitter oder sehr starken Regenfällen die Autoscheiben, beim Betreten eines Lokales beschlägt die Brille, oder eine Flasche beschlägt, wenn Sie aus dem Kühlschrank genommen wird. Alles Erscheinungen, die jeder kennt.
Dem Entstehen von Tauwasser und Schimmelpilzen auf der inneren Oberfläche von Außenwänden liegt ein einfacher physikalischer Vorgang zu Grunde. Warme Raumluft kühlt an kälteren Wandoberflächen soweit ab, dass der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf auf der Wand zu Wasser kondensiert. Dieses jedoch saugt die Oberfläche der Wand sofort auf und dadurch lässt man sich täuschen, man sieht nichts. Deswegen sollten insbesondere im Frühling und Sommer die Kellerfenster möglichst geschlossen bleiben.
Die Mauern bekommen eine "gute" Wärmeleitfähigkeit.
Dies kann jedoch durch eine innenliegende Abdichtung und eine innenliegende Wärmedämmung behoben werden. Dadurch wird auch das teure Aufgraben von außen nicht mehr notwendig.
Die inneren Wandoberflächen dürfen nicht soweit abkühlen, dass es bei normaler relativer Luftfeuchtigkeit von ca. 60 - 70 % zu Schwitzwasserbildung kommt.
Wenn die Wandoberflächen und der Boden den Anforderungen an die Wärmedämmung entsprechen, verändert sich dies jedoch sehr oft im Bereich der Kellerdecken die schlecht gedämmt sind. Es kommt im Bereich des Deckenauflagers von neuem zu Kondenswasserschäden.
Innenliegende "falsche" Wärmedämmungen.
Eine nicht unerhebliche Fehlerquelle ist es wenn Möbel, Schränke, Regale an der Außenwand stehen und somit eine Erwärmung der Wandoberflächen verhindern. Es wirkt genauso wie eine innenliegende Dämmung.
Heizen und Lüften.
Des weiteren ist darauf zu achten, dass bei Kellerräumen die höherwertig genutzt werden die dementsprechende Beheizung und Lüftungsmöglichkeit geschaffen werden muss. Ein Heizkörper im Keller ist meistens nicht ausreichend, erst recht nicht, wenn Möbel die Außenwände verstellen!
Messen der Feuchtigkeit
Woher weiß man nun, welche Feuchtebelastung in den Räumen sind. Die einfachste Art ist die Messung mit einem Hygrometer. Hier sollte nicht gespart werden, sondern durchaus Geräte verwendet werden, die justiert werden können. Diese Geräte sind im Handel schon ab ca. 20 € zu erhalten. In Verbindung mit einem guten Thermometer können wir nun ein behagliches und gut funktionsfähiges Raumklima durch Lüften bzw. Heizen herstellen.
Richtig Lüften.
Es sollte keinesfalls zu lange gelüftet werden, da sonst die Oberflächen und Gegenstände in der Wohnung unnötig abkühlen. All die Energie die zum Fenster hinausgelüftet wird muss wieder nachgeheizt werden.
Oberstes Gebot, je kürzer um so besser, dafür noch mal wiederholen!
Eine Beschleunigung des Luftaustausches kann natürlich auch dadurch erreicht werden, indem wir für eine sogenannte Querlüftung sorgen. Dabei kann der Effekt ausgenutzt werden, zwei gegenüberliegende Fenster (oder Türen) zu öffnen. Achten Sie dabei auf evtl. Zugluft, dass keine Scheiben zu Bruch gehen! Bei durchgehenden Treppenhäusern kann auch vom Keller bis zum Dach gelüftet werden. Jedoch sollte auch hier die Kürze entscheidend sein. Die Messung der ausgetauschten Luft kann jedoch auch über empfindliche Thermometer (durch den Temperaturunterschied) nachvollzogen werden.
Nun dauert es eine Zeit, bis sich die Luft wieder erwärmen und somit auch wiederum Feuchtigkeit aufnehmen kann. Praktische Messungen haben ergeben, dass dies ca. 1/4 bis eine 1/2 Stunde dauert d.h. das nächste Lüften sollte auch davon abhängig gemacht werden.
Längeres Lüften, wie in der "Fachliteratur" oft zwischen 10 und 15 Minuten angegeben, bedeutet, dass die Gegenstände in den Zimmern und auch die Oberflächen der Wände abkühlen, sodass die Energie durch Heizen wieder nachgeführt werden muss.
Es gibt sicherlich einige Wohnungen und Häuser, die Dank ihrer Wärmedämmung und der guten Anstriche, etc. sowie dem richtigen Heizen keinerlei Probleme dieser Art haben.
Die Ursache muss gefunden und beseitigt werden
Feuchte und nasse Baustoffe haben wie vor schon erwähnt eine wesentlich schlechtere Wärmedämmung als trockene, deswegen ist vorab genau zu ermitteln, woher die Feuchte kommt. Wie vor beschrieben kann es sich um Kondenswasser, oder um Wasser von außen handeln. Am Schadensbild ist das jedoch nicht so leicht zu erkennen!
Nur wenn es sich um eine undichte Fuge handelt wird das Wasser irgendwann eindringen und als Wasserlacke am Boden sichtbar sein. Diese Undichtigkeiten kann man mit sehr dünnflüssigen Kunststoffen auf Epoxyharzbasis oder Polyurethanharzbasis auch von innen abdichten oder verpressen. Dies ist ein spezielles Verfahren was von Fachfirmen durchgeführt werden kann.
Eine Innenabdichtung.
mit dem I-Bau - Saniersystem ©, d.h. Aufbringen einer dichten Noppenbahn an der Innenseite und dem anschließenden Verputzen mit Sanierputz bringt eine wesentliche Reduzierung der Feuchtebelastung im Keller. Ein Großteil der Feuchteabgabe erfolgt durch die Außenwand sowie die angrenzenden Zwischenwände.
In vielen Fällen, insbesondere bei Gebäuden aus Beton, ist somit ein Luftentfeuchter eine sinnvolle und ausreichende Maßnahme um die Luftfeuchte zu reduzieren. Diese Geräte (Kosten je nach Leistung zwischen € 500 bis 1.000) sind in der Lage und "ziehen" aus einem normalen Keller, eines Ein- oder Zweifamilienhauses (Einfamilienhauses, Zweifamilienhauses) am Tag ohne weiteres 10 bis 30 Liter Wasser. Wie sollen dann wenige Tropfen eventuell eindringendes Wasser noch ein Problem darstellen? -
Kellerinnendämmung: DIY vs. Fachmann in Mittelfranken
Alles in "Do it yourself! " verfahren durchführen?
Anscheinend kann man den Keller doch von innen dämmen
Aber nachdem was alles im Forum steht, muss doch einiges beim "KellerInnendämmen" beachtet werden.
Sollte man die Durchführung deshalb besser dem Fachmann überlassen?
Gibt es dafür "gute" Adressen dafür in Mittelfranken (Feuchtwangen-Ansbach)? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kellerinnendämmung: Heraklith vs. Styrodur – Die wichtigsten Aspekte
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Heraklith und Styrodur bei der Kellerinnendämmung. Wichtig sind die Beachtung von Feuchtigkeitsschutz, die korrekte Ausführung und die potenziellen Risiken bei unsachgemäßer Ausführung. Eine professionelle Planung wird empfohlen, besonders im Altbau. Die Abdichtung gemäß Norm 18195 und 18336 ist essentiell.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Kellerinnendämmung: Vermeidung von Feuchtigkeit & Schimmel wird auf die Bedeutung des Feuchtigkeitsschutzes und die Vermeidung von Schimmelbildung hingewiesen. Die Außenwände müssen gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt sein.
🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Innendämmung: Linktipps & Risikobewertung durch Fachplaner verweist auf weitere Diskussionen und die Notwendigkeit einer individuellen Planung durch einen Fachplaner. Eine pauschale Empfehlung für Innendämmung ist nicht möglich.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Kellerinnendämmung sollte eine umfassende Beratung durch einen Fachmann erfolgen. Im Beitrag Kellerinnendämmung: DIY vs. Fachmann in Mittelfranken wird die Frage aufgeworfen, ob die Arbeiten in Eigenregie durchgeführt werden können oder besser einem Fachmann überlassen werden sollten. Die korrekte Abdichtung und die Berücksichtigung der Bauphysik sind entscheidend für den Erfolg der Dämmmaßnahme.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Kellerinnendämmung, Heraklith, Styrodur, Dämmmaterial". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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