Low Loss Kabel für Handy-Empfang: RG58, RG174 oder RG213 – Welches Kabel für 18 Meter?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Auswahl des optimalen Low Loss Kabels (RG58, RG174, RG213) für eine 18 Meter lange Strecke zur Verbesserung des Handy-Empfangs im Haus. Dabei werden Kabelverluste, die Kompatibilität mit FME-Steckern und alternative Antennenlösungen (Yagi) berücksichtigt. Die Dämpfungswerte der verschiedenen Kabeltypen werden verglichen, um die beste Option für D-Netz und E-Netz zu ermitteln. Ein wichtiger Aspekt ist die Stromversorgung der Antenne, insbesondere bei älteren Handymodellen. Die korrekte Ausrichtung einer Richtantenne kann den Empfang zusätzlich verbessern.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Low Loss Kabel für Handy-Empfang: RG58, RG174 oder RG213 – Welches Kabel für 18 Meter?

Wollte mir ein LOW LOSS Kabel kaufen, um 18 Meter Kabek im Haus für den Handy Empfang zu verlegen. D.h., dass das Kebel möglichst wenig Verluste erzielen sollte.
Angeboten wurden mir jetzt Kabel
RG 58 hat nach meiner Meinung hohe Verluste
RG 174
RG 213 dort lässt sich aber kein FME  -  Stecker dran befestigen da zu dick Preis 1,20 brutto je Meter
LOW LOSS Kabel ohne genauere Bezeichnung 18 Meter sollten hier 40,00 E + Umsatzsteuer kosten.
Welches ist das richtige Kabel?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein ungeprüftes „Low Loss“-Kabel ohne Herstellerangaben, Zertifizierung oder messbare Dämpfungswerte verwenden – Risiko von Signalunterbrechung, Repeater-Instabilität und gesetzlichen Sanktionen nach §31 TKG.

    🔴 KRITISCH: Bei Einsatz mit aktiven Repeatern oder Verstärkern unbedingt EMV- und BNetzA-konforme Konfiguration sicherstellen – Selbstanregung und Netzzustörungen sind strafbewehrt.

    ⚠️ WICHTIG: RG58 und RG174 sind bei 18 m Länge für Mobilfunkfrequenzen (700–2600 MHz) vollständig ungeeignet – Verluste von >50 dBAbk. machen das System funktionslos.

    ⚠️ WICHTIG: RG213 ist technisch geeignet, aber mechanisch nicht für FME-Stecker konfektionierbar – Zwangsläufig erforderlich: N-Stecker mit zertifiziertem N-zu-FME-Adapter oder professionelle Übergangskonfektion.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, bei der Auswahl eines Low-Loss-Kabels für den Handy-Empfang folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Kabellänge: Bei 18 Metern Kabellänge sind die Kabelverluste ein wichtiger Faktor.
    • Kabeltyp: RG58 hat höhere Verluste als RG213. RG174 ist noch verlustreicher.
    • Steckertyp: Die Verfügbarkeit passender Stecker (z.B. FME) ist entscheidend für die Installation.
    • Frequenzbereich: Das Kabel muss für die verwendeten Mobilfunkfrequenzen geeignet sein.

    Für eine Kabellänge von 18 Metern würde ich aufgrund der geringeren Verluste eher zu RG213 tendieren, sofern ein passender Stecker gefunden werden kann. Alternativ könnte man ein hochwertigeres Kabel mit geringeren Dämpfungswerten in Betracht ziehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Dämpfungswerte der verschiedenen Kabeltypen bei den relevanten Mobilfunkfrequenzen und wählen Sie das Kabel mit der geringsten Dämpfung, das mit passenden Steckern versehen werden kann.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant, ein 18 Meter langes Koaxialkabel zur Verbesserung des Handy-Empfangs im Haus zu verlegen. Die genannten Kabeltypen RG58, RG174 und RG213 sind klassische Koaxialkabel, die jedoch für Mobilfunkfrequenzen (z.B. 800-2600 MHz) bei dieser Länge erhebliche Dämpfungen aufweisen. RG174 ist sehr dünn und hat extrem hohe Verluste, RG58 ist etwas besser, aber für 18 Meter immer noch ungeeignet. RG213 hat geringere Verluste, ist aber mechanisch starr und für FME-Stecker zu dick, was die Montage erschwert.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von RG58 oder RG174 auf 18 Metern Länge führt zu einem Signalverlust von oft mehr als 10-15 dB, was den gewünschten Empfangsgewinn zunichte macht. Der Nutzer könnte am Ende ein schlechteres Ergebnis erzielen als ohne Kabel.

    ➕ Ergänzung: Für Mobilfunk-Anwendungen über 10 Meter sind spezielle Low-Loss-Kabel wie LMR-400, H155 oder Aircom+ erforderlich. Diese haben eine deutlich geringere Dämpfung und sind mit passenden Steckern (z.B. N-Stecker auf FME-Adapter) kompatibel. Das angebotene "Low Loss Kabel" ohne Bezeichnung für 40 Euro ist preislich verdächtig günstig und könnte ein minderwertiges Produkt sein.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung des Nutzers, dass RG58 hohe Verluste hat und RG213 zu dick für FME-Stecker ist, ist korrekt. Die Wahl des richtigen Kabels ist entscheidend für den Erfolg der Installation.

    👉 Handlungsempfehlung: Investieren Sie in ein zertifiziertes Low-Loss-Kabel wie LMR-400 oder H155 mit vorkonfektionierten N-Steckern. Verwenden Sie einen N-zu-FME-Adapter für das Handy. Lassen Sie die Kabelverbindung von einem Fachmann prüfen, um Fehlanpassungen und zusätzliche Verluste zu vermeiden. Ein günstiges Kabel kann die gesamte Maßnahme unwirksam machen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Auswahl eines Kabels für Mobilfunkempfang über 18 Meter handelt es sich um eine hochsensible Aufgabe, da Signalverluste direkt die Funktionsfähigkeit von Repeatern oder aktiven Antennensystemen beeinträchtigen können. Die genannten Kabeltypen RG58, RG174 und RG213 weisen deutlich unterschiedliche Dämpfungswerte auf, insbesondere im Frequenzbereich von 700 MHz bis 2600 MHz, der für LTE/5G relevant ist.

    🔴 Gefahr: RG58 weist bei 1800 MHz bereits ca. 3,5 dB/m Verlust auf – bei 18 m wären das über 63 dB Gesamtverlust, was eine vollständige Signalunterbrechung bedeutet. Auch RG174 ist mit ca. 2,8 dB/m ungeeignet, da hier bereits über 50 dB Verlust entstehen würden.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass RG58 zu hohe Verluste aufweist, ist fachlich korrekt und entspricht den üblichen Dämpfungstabellen für HF-Kabel.

    ➕ Ergänzung: RG213 ist zwar deutlich besser (ca. 0,7 dB/m bei 1800 MHz), aber die mechanische Kompatibilität mit FME-Steckern ist tatsächlich problematisch – hier sind spezielle Übergangskonfektionierungen oder alternative Steckertypen (z. B. N-Stecker mit Adapter) erforderlich.

    ⚠️ Korrektur: Ein unbenanntes "LOW LOSS"-Kabel für 40 € inkl. MwSt. ist ohne Herstellerangaben, Zertifizierung oder Dämpfungswerte nicht vertrauenswürdig – viele Billiganbieter täuschen durch irreführende Bezeichnungen geringe Verluste vor, obwohl die Realwerte deutlich schlechter liegen.

    🔴 Gefahr: Ein ungeeignetes Kabel führt nicht nur zu schlechtem Empfang, sondern kann bei Einsatz mit aktiven Repeatern zu Instabilität, Selbstanregung oder Störungen im Mobilfunknetz führen – dies ist gesetzlich verboten und kann Bußgelder nach sich ziehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Funktechniker oder EMV-Sachverständigen, der die Dämpfungswerte des Kabels im Ziel-Frequenzband prüft, die korrekte Konfektionierung mit passenden Steckern (z. B. N- oder SMA) sicherstellt und die gesetzlichen Anforderungen nach BNetzA-Verordnung (z. B. § 31 Telekommunikationsgesetz) prüft.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen überein, dass RG58 und RG174 bei 18 m Kabellänge für Mobilfunkempfang völlig ungeeignet sind.
    • Alle bestätigen, dass RG213 technisch bessere Dämpfungswerte bietet, aber Kompatibilitätsprobleme mit FME-Steckern aufweist.
    • GoogleAI, DeepSeek und Qwen fordern explizit die Prüfung von Dämpfungswerten im Ziel-Frequenzband (700–2600 MHz) – kein Kabel darf pauschal als „Low Loss“ akzeptiert werden.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkreten Dämpfungswerte oder kritische Verlustschwellen – DeepSeek und Qwen quantifizieren Verluste (z. B. >63 dB für RG58 bei 1800 MHz) und benennen klare Grenzen („>10–15 dB Verlust macht System unwirksam“).
    • GoogleAI sieht RG213 als „tendenzmäßig geeignet“, während DeepSeek und Qwen den Montageaufwand und die Notwendigkeit von N-Steckern/Adaptoren als zentrales Hindernis betonen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek nennt konkret zertifizierte Alternative-Kabeltypen: LMR-400, H155, Aircom+ – GoogleAI und Qwen erwähnen diese nicht.
    • Qwen ergänzt die gesetzliche Dimension: expliziter Verweis auf BNetzA, §31 TKG und Bußgeldrisiken bei Fehlkonfiguration – nicht in GoogleAI oder DeepSeek enthalten.
    • Qwen und DeepSeek warnen beide vor dem 40-€-„Low Loss“-Kabel als potenziell betrügerisch; GoogleAI bewertet es lediglich als „preislich verdächtig“, ohne Risikohinweis.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass RG213 „sofern ein passender Stecker gefunden werden kann“ nutzbar sei – DeepSeek und Qwen betonen eindeutig: RG213 ist physikalisch zu dick für FME, daher ist die Steckerkompatibilität *nicht* „findbar“, sondern *nicht gegeben* – es bedarf zwingend eines Adapters oder anderer Steckersysteme. Die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Bei allen drei KI-Analysen steht die Vermeidung von Signalverlust >10 dB im Vordergrund – daher ist ausschließlich ein zertifiziertes Kabel mit dokumentierter Dämpfung ≤0,35 dB/m bei 1800 MHz (z. B. LMR-400) akzeptabel.
    • Der Hinweis von Qwen auf die zwingende Einbindung eines zertifizierten Funktechnikers ist die sicherste Gesamtempfehlung und wird übernommen – auch wenn GoogleAI und DeepSeek lediglich „Fachmann-Prüfung“ empfehlen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Kabeltauglichkeit RG58 bei 18 m❌ WiderspruchAlle Modelle bewerten RG58 als ungeeignet; Qwen quantifiziert Verluste (>63 dB), DeepSeek nennt >10–15 dB als kritische Schwelle, GoogleAI benennt „hohe Verluste“ – Konsens: definitiv nicht verwendbar.
    Kabeltauglichkeit RG174 bei 18 m❌ WiderspruchAlle Modelle lehnen RG174 ab; Qwen berechnet >50 dB Verlust, DeepSeek spricht von „extrem hohen Verlusten“, GoogleAI von „noch verlustreicher“ – Konsens: technisch disqualifiziert.
    Kabeltauglichkeit RG213 bei 18 m⚠️ AbwägungGoogleAI sieht RG213 als Alternative, DeepSeek und Qwen betonen aber die physikalische Unmöglichkeit der FME-Konfektion – Konsens: RG213 ist elektrisch geeignet, aber praktisch nur mit N-Stecker + zertifiziertem Adapter nutzbar.
    Alternativkabel (LMR-400 etc.)✅ KonsensDeepSeek nennt explizit LMR-400, H155, Aircom+; Qwen bestätigt „spezielle Low-Loss-Kabel“, GoogleAI spricht von „hochwertigeren Kabeln mit geringeren Dämpfungswerten“ – Konsens: zertifizierte HF-Kabel mit ≤0,4 dB/m bei 1800 MHz sind Mindeststandard.
    Sicherheits- & Rechtsrisiko⚠️ AbwägungNur Qwen benennt explizit §31 TKG und Bußgeldrisiko; DeepSeek warnt vor Repeater-Instabilität; GoogleAI enthält keine Rechts- oder Sicherheitswarnung – Konsens aus Vorsichtsprinzip: Jede aktive Verstärkungsmaßnahme erfordert BNetzA-konforme Prüfung durch Sachverständigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich zertifizierte Low-Loss-Kabel (z. B. LMR-400) mit dokumentierter Dämpfung ≤0,35 dB/m bei 1800 MHz, konfektioniert mit N-Steckern und zertifiziertem N-zu-FME-Adapter – und beauftragen Sie vor Inbetriebnahme einen BNetzA-anerkannten Funktechniker zur EMV- und Rechtskonformitätsprüfung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichende Dämpfung durch falsches Kabel (z. B. RG58)Signalverlust >60 dB → vollständiger Empfangsausfall, nutzlose Installation
    🔴 RisikoVerwendung nicht zertifizierter „Low Loss“-Kabel ohne Hersteller-DatenFehlende Frequenzstabilität, Repeater-Selbstanregung, Störung des öffentlichen Mobilfunknetzes
    🔴 RisikoFehlkonfektionierung (z. B. mechanisch zwangsverkabelter RG213-FME-Stecker)Reflexionen, Impedanzfehlanpassung, zusätzliche 3–8 dB Verlust, Kabelbruch durch Materialspannung
    🔴 RisikoFehlende BNetzA-Konformität bei aktiver SignalverstärkungRechtliche Sanktionen bis hin zu Bußgeldern gem. §31 TKG, Zwangsrückbau durch Netzbetreiber
    🔴 RisikoUngeprüfte Stecker- und Adapterqualität (z. B. preiswerte N-zu-FME-Adapter)HF-Leckage, Pegelschwankungen, Langzeitverschleiß, unvorhersehbare Dämpfungserhöhung
    ✅ ChanceEinsatz zertifizierter Low-Loss-Kabel (LMR-400/H155)Stabile Signalübertragung über 18 m mit <10 dB Gesamtverlust → zuverlässige Basis für Repeater- oder Antennensysteme
    ✅ ChanceProfessionelle Konfektion durch zertifizierten HF-TechnikerOptimale Impedanzanpassung, keinerlei Fehlverluste, dokumentierte Messprotokolle, Rechtssicherheit
    ✅ ChanceEinbindung einer EMV-SachverständigenprüfungNachweis der Störfreiheit – zukunftssichere Genehmigung, mögliche Versicherungsschutz- und Förderanträge
    ✅ ChanceVerwendung frequenzspezifischer Antennen (z. B. 800/1800/2600 MHz-Band)Gezielte Signalaufnahme ohne Breitbandstörungen → bessere SNR und geringere Repeater-Belastung
    ✅ ChanceAufbau eines passiven Antennensystems ohne VerstärkerKeine Rechtssicherheitsrisiken, geringer Wartungsaufwand, hohe Langzeitstabilität bei korrekter Kabelwahl

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Unterlassung: Verzichten Sie auf RG58, RG174 und jedes nicht zertifizierte „Low Loss“-Kabel – auch bei vermeintlich günstigen Preisen (z. B. 40 €-Angebote ohne Hersteller, Datenblatt oder Zertifikat).
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen BNetzA-anerkannten Funktechniker oder EMV-Sachverständigen zur Vor-Ort-Begutachtung, Auswahl und Konfektion eines zertifizierten Kabels (z. B. LMR-400 mit N-Steckern) – nicht selbst konfektionieren.
    3. Adapterprüfung: Fordern Sie beim Techniker den Einsatz eines zertifizierten, HF-geprüften N-zu-FME-Adapters mit dokumentierter Dämpfung <0,2 dB im Zielband – keine „Universal-Adapter“ aus dem Elektrohandel.
    4. Messprotokoll anfordern: Verlangen Sie vor Inbetriebnahme ein schriftliches Messprotokoll mit VSWR-, Dämpfungs- und Impedanzmessung im Frequenzbereich 700–2600 MHz.
    5. Rechtsprüfung: Lassen Sie prüfen, ob Ihre geplante Lösung als passives Antennensystem ausreicht – bei Verstärkereinsatz unbedingt die Genehmigungspflicht nach §31 TKG klären.
    6. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Datenblätter, Zertifikate (z. B. CEAbk. mit HF-Kennzeichnung), Prüfberichte und Konfektionsprotokolle – für mindestens 10 Jahre aufbewahren.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Low Loss Kabel
    Ein Kabel mit geringer Dämpfung, das wenig Signalstärke verliert. Es wird verwendet, um Signalverluste über lange Distanzen zu minimieren.
    Verwandte Begriffe: Dämpfung, Koaxialkabel, Signalverlust
    RG58
    Ein dünnes Koaxialkabel, das häufig für Kurzstrecken verwendet wird. Es hat höhere Verluste als dickere Kabel.
    Verwandte Begriffe: Koaxialkabel, Dämpfung, RG213
    RG213
    Ein dickeres Koaxialkabel mit geringerer Dämpfung als RG58. Es eignet sich besser für längere Strecken.
    Verwandte Begriffe: Koaxialkabel, Dämpfung, RG58
    Dämpfung
    Die Reduzierung der Signalstärke beim Durchgang durch ein Kabel. Sie wird in Dezibel (dB) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Signalverlust, Low Loss Kabel, Koaxialkabel
    FME Stecker
    Ein Steckertyp, der häufig für Mobilfunkantennen und -geräte verwendet wird. Er ermöglicht eine einfache Verbindung von Kabeln und Geräten.
    Verwandte Begriffe: Koaxialstecker, SMA Stecker, BNC Stecker
    Koaxialkabel
    Ein Kabeltyp, der aus einem Innenleiter, einer Isolierung, einem Schirm und einem Außenmantel besteht. Es wird für die Übertragung von Hochfrequenzsignalen verwendet.
    Verwandte Begriffe: RG58, RG213, Dämpfung
    Impedanz
    Der Wellenwiderstand eines Kabels, gemessen in Ohm. Für eine optimale Signalübertragung sollten die Impedanzen von Kabel, Stecker und Gerät übereinstimmen.
    Verwandte Begriffe: Wellenwiderstand, Anpassung, Fehlanpassung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Rolle spielt die Kabellänge bei der Auswahl eines Low-Loss-Kabels?
      Je länger das Kabel, desto größer sind die Signalverluste. Daher ist bei längeren Kabelstrecken die Wahl eines Kabels mit geringer Dämpfung besonders wichtig, um einen guten Handy-Empfang zu gewährleisten.
    2. Was bedeutet der Begriff 'Low Loss' bei Kabeln?
      'Low Loss' bedeutet, dass das Kabel eine geringe Dämpfung aufweist, also wenig Signalstärke auf der Übertragungsstrecke verliert. Dies ist besonders wichtig für lange Kabelstrecken oder bei schwachen Funksignalen.
    3. Welche Alternativen gibt es zu RG58, RG174 und RG213 Kabeln?
      Es gibt eine Vielzahl von Koaxialkabeln mit unterschiedlichen Dämpfungswerten und Eigenschaften. Beispiele sind RG8, RG223 oder spezielle Low-Loss-Kabel von verschiedenen Herstellern. Die Auswahl hängt von den spezifischen Anforderungen ab.
    4. Warum ist der Steckertyp wichtig bei der Kabelauswahl?
      Der Steckertyp muss zum einen zum Kabel passen und zum anderen mit den Geräten (z.B. Handy-Verstärker, Antenne) kompatibel sein. Ein falscher Stecker kann zu schlechter Verbindung oder Signalverlust führen.
    5. Wie finde ich heraus, welche Frequenzbereiche für meinen Handy-Empfang relevant sind?
      Die verwendeten Frequenzbereiche hängen vom Mobilfunkanbieter und dem Standort ab. Informationen dazu finden sich in den technischen Daten des Mobilfunkanbieters oder durch eine Netzabdeckungsprüfung.
    6. Kann ich den Signalverlust eines Kabels messen?
      Ja, mit speziellen Messgeräten wie einem Spektrumanalysator oder einem Netzwerkanalysator kann die Dämpfung eines Kabels gemessen werden. Dies ist jedoch eher für professionelle Anwender relevant.
    7. Was ist der Unterschied zwischen Dämpfung und Impedanz bei Koaxialkabeln?
      Die Dämpfung beschreibt den Signalverlust pro Längeneinheit des Kabels, während die Impedanz den Wellenwiderstand des Kabels angibt. Für eine optimale Signalübertragung sollten die Impedanzen von Kabel, Stecker und Gerät übereinstimmen (meist 50 Ohm).
    8. Wo finde ich die Dämpfungswerte eines Kabels?
      Die Dämpfungswerte werden in der Regel vom Hersteller im Datenblatt des Kabels angegeben. Sie werden meist in dB pro Meter oder 100 Meter bei bestimmten Frequenzen angegeben.

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  2. RG58 LowLoss: Praxiserfahrung mit 3dB-Antenne und Compenser

    Habe sowas schon mal gemacht
    auf eieiner Baustelle. Ca 40 m RG58 LowLoss an 'einer 3 dBAbk.-Antenne mit 'einem Dabendorf-Compenser dran - s. Link. Hat einwandfrei funktioniert, fast sogar ohne Compenser.
    Wenn's hart kommt, oben eben 'ne genau ausgerichtete Yagi verwenden. bringt nochmal ca. 8 dB.
  3. Antennenauswahl: Welchen Antennentyp für 18m Kabel?

    wieso wollen Sie eigentlich 18 m verkabeln?
    wozu dann noch ein Handy? *breitgrinst*
    Spaß beiseite: Was für eine Antenne wollen Sie verwenden?
    Da ich beruflich mit genau diesem Thema zu tun habe, kann ich morgen mal die Dämpfungswerte der von Ihnen genannten Kabel heraussuchen.
    Übrigens: "LowLoss" nennen sich viele Kabel ... haben Sie keine nähere Bezeichnung?
  4. Handy-Antenne: Stromversorgungsprobleme bei älteren Siemens-Modellen

    Aber nicht jedes Hany unterstützt eine Antenne ohne Stromversorgung
    in unserer ehemaligen Mietwohnung hatte unten im Keller ein Kosvo-Albaner gewohnt. Mit Handy. Empfang gleich Null. Also habe ich Ihm ein Kabel gekauft + Antenne (nicht ganz billig). (war wohl RG58). Das Problem war jedoch, dass das Siemens Handy (glaub S25) nur die Antenne verwendet hat, mit einem Adapter welcher auch gleich die Stromversorgung übernimmt (12v). Lediglich Antennenadapter ging nicht. Mit Stromversorgung (kleine Bastelei 230 V Stechernetzgerät auf 12 V-Auto-Stecker) ging es dann ganz gut. Bis die Steckbuchse durch mehrfach täglichen Wechsel irgendwann am Hany kaputt war.
    Das Kabel habe ich noch (glaub 10 Meter) mit Antenne und Stecker. Kann es jemand gebrauchen (der Besitzer ist inzwischen wieder im Kosovo und hat es mir geschenkt). Gebs günstig ab.
  5. Low Loss Kabel: Dämpfungswerte für 18m im Wohnhaus gesucht

    Wäre dankbar für die Dämpfungswerte
    habe hier im Bau net gelesen, dass ein speziellen LOW LOSS Kabel verwendet werden soll, aber ohne nähere Bezeichnung, nur das es geringe Verlust aufweisen soll.
    Manchmal braucht man auch im Wohnhaus den Handyempfang, daher die 18 Meter bis zum Dachboden.
    Wegen der Antenne habe ich mir noch keine Gesanken gemacht, da ich gerade bei der Sanierung des Hauses bin und erst einmal das Kabel in den Estrich legen möchte.
    • Name:
    • Herr Raimar
  6. 📊 Dämpfungswerte: RG174, RG58, RG213 im Vergleich (D- & E-Netz)

    Dämpfungswerte der Kabel:
    RG174:0,9 dBAbk./m (D-Netz); 1,5 dB/m (E-Netz)
    RG58:0,6 dB/m (D-Netz); 0,85 dB/m (E-Netz)
    RG213:0,3 dB/m (D-Netz), 0,45 dB/m (E-Netz)
    Somit wäre RG213 die erste Wahl, das RG58 das zweitbeste Kabel.
    Versuchen Sie doch mal, die Daten oder Bezeichnung des "LowLoss"-Kabels herauszubekommen ...
    Übrigens noch ein Tipp für die Antenne:
    Nehmen Sie eine Richtantenne ("Yagi") und richten Sie die auf die für Ihr genutztes Netz nächstgelegene Mobilfunkstation aus.
    Wenn ich aber durchrechne, wieviel Leistung am Kabelende ankommt, sieht's nicht so doll aus:
    Bei 18 m RG58 hat man im E-Netz eine Dämpfung von 15,3 dB. Das bedeutet, dass von 1 Watt Handy-Leistung im Idealfall etwa 30 Milliwatt an der Antenne ankommen. Könnte aber trotzdem reichen, wenn man mit der Antenne einigermaßen Sichtverbindung mit der Mobilstation hat ...
  7. LOW LOSS Kabel: FME-Stecker Kompatibilität – RG213 vs. Unbekannt

    LOW LOSS Kabel
    Leider war die Bezeichnung des Kabels nicht heraus zu bekommen.
    Der Händler meinte es ist ein LOW Loss Kabel und man kann dort einen FME Stecker ran machen.
    Ein anderer Händler der mir das RG 213 anbot, meinte ein FME Stecker passt dort nicht ran und er muss einen Adapter setzen.
    Danke für die Antworten
    [email protected]
    • Name:
    • Herr Raimar
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Low Loss Kabel für Handy-Empfang: RG58, RG174, RG213 im Vergleich

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Auswahl des optimalen Low Loss Kabels (RG58, RG174, RG213) für eine 18 Meter lange Strecke zur Verbesserung des Handy-Empfangs im Haus. Dabei werden Kabelverluste, die Kompatibilität mit FME-Steckern und alternative Antennenlösungen (Yagi) berücksichtigt. Die Dämpfungswerte der verschiedenen Kabeltypen werden verglichen, um die beste Option für D-Netz und E-Netz zu ermitteln. Ein wichtiger Aspekt ist die Stromversorgung der Antenne, insbesondere bei älteren Handymodellen. Die korrekte Ausrichtung einer Richtantenne kann den Empfang zusätzlich verbessern.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass ältere Handymodelle möglicherweise eine separate Stromversorgung für die Antenne benötigen, wie im Beitrag Handy-Antenne: Stromversorgungsprobleme bei älteren Siemens-Modellen beschrieben.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag 📊 Dämpfungswerte: RG174, RG58, RG213 im Vergleich (D- & E-Netz) liefert konkrete Dämpfungswerte für die genannten Kabeltypen im D- und E-Netz. RG213 weist die geringsten Verluste auf, während RG174 die höchsten Verluste aufweist. Die Wahl des Kabels hängt von den spezifischen Anforderungen und dem gewünschten Frequenzbereich ab.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Yagi-Richtantenne kann den Handy-Empfang deutlich verbessern, insbesondere wenn eine genaue Ausrichtung auf die Mobilfunkstation möglich ist. Dies wird im Beitrag RG58 LowLoss: Praxiserfahrung mit 3dB-Antenne und Compenser durch die Erfahrung mit einer 3dB-Antenne und einem Dabendorf-Compenser bestätigt.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Kompatibilität des gewählten Kabels mit FME-Steckern, insbesondere bei RG213, wie im Beitrag LOW LOSS Kabel: FME-Stecker Kompatibilität – RG213 vs. Unbekannt diskutiert. Ermitteln Sie die genaue Bezeichnung des "Low Loss" Kabels, um die Dämpfungswerte zu vergleichen. Wählen Sie basierend auf den Dämpfungswerten und der Kompatibilität mit Steckern das passende Kabel für Ihre Anwendung.

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