Ytong Vorwand: Welcher Mörtel für 2cm Schlitz? (Mörtelgruppe II vs. Zement Mörtelgruppe III)
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Zementmörtel der Gruppe III ist für den 2 cm-Schlitz in Ytong-Vorwänden absolut ungeeignet – Risiko von Spannungsrissen, Haftungsverlust und struktureller Instabilität, besonders im feuchten Badbereich.
🔴 KRITISCH: Ein 2 cm breiter Schlitz darf nicht mit herkömmlichem Mauermörtel verfüllt werden – stattdessen ist ein vom Ytong-Hersteller explizit freigegebener Dünnbett-Kleber, Fugenspachtel oder schwindarmer Reparaturmörtel erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Die Verfüllung muss schichtweise erfolgen, um Schwindrisse zu vermeiden – Einzelschichten nicht dicker als 5 mm.
⚠️ WICHTIG: Vor der Ausführung sind die technischen Merkblätter des Ytong-Herstellers sowie die CEAbk.-Zulassung und Anwendungszulassung des eingesetzten Materials zwingend zu prüfen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich empfehle, für das Auffüllen des 2 cm breiten Schlitzes zwischen der Ytong-Vorwand und der Wand einen Mauermörtel der Mörtelgruppe II zu verwenden.
Begründung: Mauermörtel der Mörtelgruppe II ist speziell für Porenbeton (Ytong) geeignet. Er bietet eine gute Haftung und ist ausreichend flexibel, um Spannungen zwischen den unterschiedlichen Materialien (Ytong und Wand) auszugleichen. Zementmörtel der Mörtelgruppe III ist härter und weniger flexibel, was zu Rissen führen kann.
Wichtige Kriterien:
- Haftung: Der Mörtel muss gut am Porenbeton und am Wandmaterial haften.
- Flexibilität: Der Mörtel sollte Spannungen ausgleichen können.
- Verarbeitung: Der Mörtel sollte sich gut verarbeiten lassen.
👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie einen speziellen Porenbetonmörtel der Mörtelgruppe II und beachten Sie die Herstellerangaben zur Verarbeitung.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt eine Ytong-Vorwand im Bad, bei der ein 2 cm breiter Schlitz zwischen den Porenbetonsteinen verbleibt. Der Nutzer fragt nach dem geeigneten Mörtel zur Verfüllung, konkret zwischen Mörtelgruppe II und Zementmörtel Gruppe III. Diese Frage ist fachlich relevant, da die Wahl des Mörtels die Stabilität und Dauerhaftigkeit der Konstruktion maßgeblich beeinflusst.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Überlegung, dass die Mörtelwahl entscheidend ist, ist korrekt. Porenbeton (Ytong) hat spezifische Eigenschaften wie eine hohe Saugfähigkeit und eine geringe Druckfestigkeit im Vergleich zu Normalbeton.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein 2 cm breiter Schlitz einfach mit Mörtel verfüllt werden kann, ist problematisch. Ein so schmaler Spalt ist für eine kraftschlüssige und rissfreie Verbindung mit herkömmlichem Mörtel ungeeignet. Normale Mauermörtel (MG II oder MG III) schwinden stark und haften nicht ausreichend auf der glatten Porenbetonoberfläche, was zu Hohlräumen und Rissen führt.
➕ Ergänzung: Für einen 2 cm Schlitz in Ytong ist kein klassischer Mauermörtel, sondern ein spezieller Porenbeton-Kleber oder ein geeignetes Fugenmörtelsystem für Dünnbettmörtel erforderlich. Alternativ kann ein kunststoffvergüteter Reparaturmörtel oder ein Spachtel für Porenbeton verwendet werden. Zementmörtel der Gruppe III ist aufgrund seiner hohen Festigkeit und des Schwindverhaltens für diesen Zweck völlig ungeeignet und würde die Steine beschädigen oder die Verbindung zerstören.
🔴 Gefahr: Die Verwendung von Zementmörtel Gruppe III in einem 2 cm Schlitz birgt ein hohes Risiko für Spannungsrisse im Ytong, da der Mörtel härter ist als der Stein und unterschiedliche thermische Ausdehnungskoeffizienten aufweist. Dies kann die gesamte Vorwandkonstruktion destabilisieren.
👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich einen für Porenbeton zugelassenen Dünnbettmörtel (Kleber) oder einen speziellen Reparaturmörtel für Ytong. Füllen Sie den Schlitz in mehreren dünnen Lagen, um Schwindrisse zu vermeiden. Konsultieren Sie vorab die technischen Merkblätter des Ytong-Herstellers oder lassen Sie sich im Fachhandel beraten. Bei Unsicherheit zur Statik der Vorwand ist ein Fachhandwerker hinzuzuziehen.
KI-Analyse (Qwen)
Bei der Füllung eines 2 cm breiten Schlitzes in einer Vorwand aus YTONG-Porenbetonsteinen handelt es sich um eine fachlich sensible Detailausführung, bei der Materialverträglichkeit, Schwindverhalten und Haftung entscheidend sind.
🔴 Gefahr: Der Einsatz von Zementmörtel der Gruppe III ist hier hochgradig kritisch, da dessen hoher Zementgehalt, geringe Elastizität und starkes Schwindverhalten zu Rissbildung, Haftungsverlust und langfristigem Feuchteeintrag führen kann – besonders im feuchten Badbereich.
✅ Zustimmung: Mörtelgruppe II (z. B. Kalk-Zement-Mörtel oder spezieller Porenbeton-Mörtel) ist grundsätzlich besser geeignet, da er eine geringere Festigkeit, bessere Elastizität und höhere Wasseraufnahme aufweist – was die Verträglichkeit mit YTONG verbessert.
➕ Ergänzung: Für 2 cm breite Fugen ist jedoch kein herkömmlicher Mörtel ideal; stattdessen empfiehlt sich ein spezieller, flexibler Porenbeton-Fugenspachtel oder ein mineralischer, schwindarmer Füllmörtel mit nachgewiesener Haftung auf Porenbeton – geprüft nach DINAbk. EN 1347, nicht nur nach DIN 18580.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass 'mehr Zement = bessere Haftung' gilt, ist falsch: YTONG benötigt keine hohe Druckfestigkeit, sondern eine kompatible Dehnung und Feuchteaufnahme – Zementmörtel führt hier systematisch zu Spannungsrissen.
❌ Widerspruch: Eine reine Mörtelauswahl nach Gruppeneinteilung (II vs. III) ist unzureichend – entscheidend ist die werkstoffliche Kompatibilität, nicht die allgemeine Mörtelgruppe; viele Gruppe-II-Mörtel sind trotzdem ungeeignet, wenn sie nicht explizit für Porenbeton freigegeben sind.
👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich einen vom Hersteller YTONG freigegebenen Füll- oder Fugenspachtel (z. B. YTONG Porenbeton-Fugenspachtel oder vergleichbares Produkt mit CE-Kennzeichnung und Anwendungszulassung für Porenbeton im Innenbereich); lassen Sie die Ausführung durch einen fachkundigen Maurer im Badbereich begutachten und dokumentieren.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) lehnen Zementmörtel der Gruppe III strikt ab – begründet mit Schwindverhalten, Härteunterschied und Rissrisiko.
- Alle drei betonen die Materialverträglichkeit mit Porenbeton als zentrales Kriterium – nicht die Mörtelgruppe allein, sondern die werkstoffliche Kompatibilität.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI empfiehlt grundsätzlich Mörtelgruppe II; DeepSeek und Qwen korrigieren dies und betonen, dass nicht jede MG-II-Mischung geeignet ist – es bedarf einer spezifischen Freigabe für Porenbeton.
- GoogleAI nennt "Mauermörtel" als Lösung; DeepSeek und Qwen ergänzen präzise, dass hier kein Mauermörtel, sondern ein Dünnbett-Kleber oder mineralischer Fugenspachtel erforderlich ist.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek weist auf die ungeeignete Breite des Schlitzes für klassische Vermauerung hin (2 cm zu schmal für kraftschlüssige Mörtelverbindung) und fordert mehrschichtige Verarbeitung.
- Qwen betont die Notwendigkeit der Herstellerfreigabe nach DIN EN 1347 (nicht nur DIN 18580) und verweist auf CE-Kennzeichnung mit Anwendungszulassung für Innenbereich/Bad.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI suggeriert mit der Empfehlung von "Mauermörtel MG II" eine ausreichende Lösung – DeepSeek und Qwen widerlegen dies klar und nennen dies fachlich unzulässig, da Mauermörtel nicht für Fugenverfüllung konzipiert ist.
- Qwen stellt explizit fest, dass eine reine Gruppenzuordnung (II vs. III) "unzureichend" ist – GoogleAI hingegen basiert die gesamte Empfehlung darauf.
👉 Empfehlung:
- Die sicherere, konservativere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert (Vorsichtsprinzip): Kein Mauermörtel – nur vom Hersteller freigegebener Dünnbett-Kleber oder Fugenspachtel mit nachgewiesener Haftung auf Porenbeton.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Mörtelgruppe III (Zementmörtel) ❌ Widerspruch Einhellig abgelehnt – kritisch: hohe Rissgefahr, Schädigung der Ytong-Steine, nicht bauphysikalisch verträglich. Mörtelgruppe II (allgemein) ⚠️ Abwägung Grundsätzlich geeigneter Werkstofftyp, aber nur dann zulässig, wenn speziell für Porenbeton freigegeben – nicht alle MG-II-Mörtel erfüllen die Anforderungen. Fugenverfüllungsmaterial ✅ Konsens Zwingend erforderlich: Dünnbett-Kleber, mineralischer Fugenspachtel oder schwindarmer Reparaturmörtel mit Herstellerfreigabe für Ytong (CE + Anwendungszulassung). Schlitzbreite (2 cm) ✅ Konsens Kein Fall für klassische Mauermörtel – zu schmal für kraftschlüssige Verbindung; erfordert spezielle Verfülltechnik (mehrschichtig, max. 5 mm/Schicht). Anwendung im Bad ⚠️ Abwägung Feuchtebeanspruchung verstärkt die Risiken von Materialunverträglichkeit – daher zusätzliche Anforderung an diffusionsoffene, feuchtebeständige Systeme. 👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich einen vom Ytong-Hersteller freigegebenen Dünnbett-Kleber oder Fugenspachtel mit CE-Kennzeichnung, Anwendungszulassung für Porenbeton im Innen- und Badbereich sowie Nachweis nach DIN EN 1347; die Verfüllung erfolgt schichtweise unter Einhaltung der Herstellerangaben.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Verwendung von Zementmörtel Gruppe III Hohe Rissgefahr in Ytong, Haftungsverlust, langfristiger Feuchteeintrag, Gefährdung der statischen Integrität der Vorwand 🔴 Risiko Einsatz nicht freigegebener MG-II-Mörtel Mangelhafte Haftung, Schwindrisse, Delamination, fehlende Dauerhaftigkeit – besonders bei Temperatur- und Feuchteschwankungen 🔴 Risiko Einmalige Vollfüllung des 2 cm-Schlitzes Starke Schwindspannungen – unvermeidbare Rissbildung und Hohlräume, Reduktion der Schallschutz- und Dichtigkeitswirkung 🔴 Risiko Fehlende Prüfung der Herstellerdokumentation Nicht nachweisbare Bauproduktsicherheit, haftungsrechtliche Risiken, Ausschluss von Gewährleistung und Herstellergarantie 🔴 Risiko Unzureichende Ausbildung des ausführenden Handwerkers Fehlerhafte Verarbeitung (z. B. falsche Trocknungszeit, unzureichende Untergrundvorbehandlung), Nachbesserungskosten, Folgeschäden im Bad ✅ Chance Einsatz werkstofflich optimierter Fugenspachtel Hervorragende Haftung, geringer Schwind, hohe Alterungsbeständigkeit – langfristig wirtschaftlich und sicherheitsoptimiert ✅ Chance Ausführung nach Ytong-technischem Merkblatt Einheitliche, baurechtlich abgesicherte Ausführung – vereinfachte Dokumentation, ggf. Gewährleistungsansprüche bei Schäden ✅ Chance Dokumentation der Verfüllung (Fotos, Materialdatenblätter) Nachweis der fachgerechten Ausführung bei späteren Sanierungen oder bei Schadensfällen – Rechtssicherheit für Eigentümer und Bauherren ✅ Chance Einbindung eines Ytong-Fachberaters vor Ort Individuelle Beratung zur Konstruktion, Materialauswahl und Verarbeitung – Minimierung von Planungs- und Ausführungsfehlern ✅ Chance Verwendung diffusionsoffener Systeme im Bad Vermeidung von Kondensat- und Schimmelpilzbildung hinter der Vorwand – gesundheitliche Sicherheit und nachhaltige Raumluftqualität Orientierungshilfen
- Sofortige Materialprüfung: Prüfen Sie, ob das geplante Füllmaterial explizit vom Ytong-Hersteller für Porenbeton freigegeben ist – fordern Sie das aktuelle technische Merkblatt und die Anwendungszulassung nach DIN EN 1347 an.
- Kein Zementmörtel verwenden: Verzichten Sie vollständig auf Zementmörtel der Gruppe III und auch auf nicht freigegebene Mörtel der Gruppe II – stattdessen wählen Sie einen CE-gekennzeichneten Dünnbett-Kleber oder Fugenspachtel für Ytong.
- Verfüllung schichtweise ausführen: Füllen Sie den 2 cm-Schlitz in mindestens drei Schichten à max. 5 mm, mit ausreichender Trockenzeit (nach Herstellerangabe) zwischen den Schichten.
- Fachhandwerker mit Ytong-Erfahrung beauftragen: Kontaktieren Sie einen Maurer oder Trockenbauer, der Erfahrung mit Ytong-Vorwänden im Badbereich nachweisen kann – fragen Sie nach Referenzen oder Zertifikaten.
- Dokumentation anlegen: Fotografieren Sie den Schlitz vor und nach der Verfüllung, archivieren Sie alle Datenblätter, Rechnungen und technischen Merkblätter – für Nachweis und spätere Wartung.
- Feuchteschutz prüfen: Stellen Sie sicher, dass die Vorwand vollständig hinterlüftet oder diffusionsoffen ist – bei Dampfdiffusionssperren ist die Wahl des Füllmaterials besonders kritisch.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Ytong (Porenbeton)
- Ein leichter, porosierter Baustoff, der hauptsächlich aus Kalk, Zement und Sand hergestellt wird. Er zeichnet sich durch gute Wärmedämmung und einfache Verarbeitung aus.
Verwandte Begriffe: Gasbeton, Blähton, Leichtbeton - Mörtelgruppe II
- Eine Gruppe von Mauermörteln, die speziell für Porenbeton geeignet sind. Sie bieten eine gute Haftung und sind ausreichend flexibel, um Spannungen auszugleichen.
Verwandte Begriffe: Mauermörtel, Porenbetonmörtel, Leichtmauermörtel - Mörtelgruppe III
- Eine Gruppe von Zementmörteln, die härter und weniger flexibel sind als Mauermörtel der Mörtelgruppe II. Sie sind weniger geeignet für Porenbeton.
Verwandte Begriffe: Zementmörtel, Betonmörtel, Estrichmörtel - Haftbrücke
- Eine spezielle Beschichtung, die aufgetragen wird, um die Haftung von nachfolgenden Schichten (z.B. Mörtel) auf dem Untergrund zu verbessern.
Verwandte Begriffe: Haftgrund, Primer, Kontaktanstrich - Diffusionsoffenheit
- Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitstransport zu ermöglichen und Schimmelbildung zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtetransport - Vorwand
- Eine Konstruktion, die vor eine bestehende Wand gesetzt wird, um z.B. Installationen zu verbergen oder eine zusätzliche Dämmung zu erreichen.
Verwandte Begriffe: Installationswand, Trockenbauwand, Vorsatzschale - Schlitz
- Ein schmaler, länglicher Hohlraum oder Spalt zwischen zwei Bauteilen.
Verwandte Begriffe: Fuge, Spalt, Nut
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Mörtelgruppe ist für Ytong geeignet?
Für Ytong (Porenbeton) ist Mauermörtel der Mörtelgruppe II am besten geeignet. Er ist speziell auf die Eigenschaften von Porenbeton abgestimmt und bietet eine gute Haftung sowie ausreichende Flexibilität. - Warum keinen Zementmörtel (Mörtelgruppe III) verwenden?
Zementmörtel der Mörtelgruppe III ist härter und weniger flexibel als Mauermörtel der Mörtelgruppe II. Dies kann zu Spannungen und Rissen führen, insbesondere wenn unterschiedliche Materialien (wie Ytong und eine andere Wand) miteinander verbunden werden. - Muss der Untergrund vorbehandelt werden?
Ja, der Untergrund sollte sauber, trocken und staubfrei sein. Bei Bedarf kann eine Haftbrücke aufgetragen werden, um die Haftung des Mörtels zu verbessern. - Wie breit darf der Schlitz maximal sein?
Ein Schlitz von 2 cm ist in der Regel unproblematisch. Bei größeren Schlitzen sollte man in mehreren Schichten arbeiten, um ein gleichmäßiges Aushärten des Mörtels zu gewährleisten. - Welche Rolle spielt die Wasserdurchlässigkeit des Mörtels?
Porenbeton ist diffusionsoffen, daher sollte auch der Mörtel diffusionsoffen sein, um Feuchtigkeitstransport zu ermöglichen und Schimmelbildung zu vermeiden. - Kann ich auch Fertigmörtel verwenden?
Ja, es gibt spezielle Fertigmörtel für Porenbeton, die bereits die richtige Zusammensetzung und Eigenschaften haben. Diese sind in der Regel einfach zu verarbeiten. - Wie lange muss der Mörtel aushärten?
Die Aushärtezeit hängt vom verwendeten Mörtel und den Umgebungsbedingungen ab. Beachten Sie die Herstellerangaben auf der Verpackung. In der Regel dauert es mehrere Tage, bis der Mörtel vollständig ausgehärtet ist. - Was passiert, wenn der falsche Mörtel verwendet wird?
Die Verwendung des falschen Mörtels kann zu Haftungsproblemen, Rissen und im schlimmsten Fall zu einer Instabilität der Vorwand führen.
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