Holzschutz für Schwellen: DIN 68800 beachten? Notwendigkeit & Alternativen für Fichte/Tanne
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Holzschutz für Schwellen: DIN 68800 beachten? Notwendigkeit & Alternativen für Fichte/Tanne

Hallo,
eine Frage zum Holzschutz. Muss die Schwelle (Fichte/Tanne 12 cm) nach DINAbk. 68800 mit Holzschutz behandelt werden oder kann man darauf verzichten.
vilen Dank
R. Klumpp
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  • R. Klumpp
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ob eine Schwelle aus Fichte/Tanne (12 cm) gemäß DINAbk. 68800 mit Holzschutz behandelt werden muss, hängt von der jeweiligen Gefährdungsklasse ab, in der sich das Bauteil befindet. Die DIN 68800 unterscheidet verschiedene Gefährdungsklassen, die sich nach der Wahrscheinlichkeit eines Befalls durch holzzerstörende Organismen richten.

    Gefährdungsklassen:

    • Gefährdungsklasse 0: Keine Gefährdung durch holzzerstörende Organismen.
    • Gefährdungsklasse 1: Geringe Gefährdung, z.B. durch Insektenbefall.
    • Gefährdungsklasse 2: Mäßige Gefährdung, z.B. durch Pilzbefall bei zeitweiser Feuchtigkeit.
    • Gefährdungsklasse 3: Hohe Gefährdung, z.B. durch Pilzbefall bei häufiger Feuchtigkeit.
    • Gefährdungsklasse 4: Sehr hohe Gefährdung, z.B. bei ständigem Kontakt mit Wasser.

    Meine Empfehlung: Wenn die Schwelle der Witterung ausgesetzt ist oder Kontakt zum Erdreich hat, ist in der Regel ein Holzschutz erforderlich. Auch bei einer erhöhten Luftfeuchtigkeit im Innenbereich kann ein Holzschutz sinnvoll sein. Es gibt auch konstruktive Maßnahmen, die den Holzschutz unterstützen können, wie z.B. ein ausreichend großer Dachüberstand oder eine gute Hinterlüftung.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Einbausituation der Schwelle und bestimmen Sie die entsprechende Gefährdungsklasse gemäß DIN 68800. Ziehen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann für Holzschutz hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 68800
    Die DIN 68800 ist eine deutsche Norm, die den Holzschutz im Bauwesen regelt. Sie definiert Gefährdungsklassen für Holzbauteile und legt Maßnahmen zum Schutz vor holzzerstörenden Organismen fest. Die Norm ist relevant für die Planung, Ausführung und Instandhaltung von Holzkonstruktionen.
    Verwandte Begriffe: Holzschutzmittel, Gefährdungsklasse, konstruktiver Holzschutz
    Gefährdungsklasse
    Die Gefährdungsklasse beschreibt das Risiko eines Befalls von Holzbauteilen durch holzzerstörende Organismen. Die DIN 68800 unterscheidet verschiedene Gefährdungsklassen, die sich nach der Wahrscheinlichkeit eines Befalls richten. Die Gefährdungsklasse bestimmt die notwendigen Holzschutzmaßnahmen.
    Verwandte Begriffe: DIN 68800, Holzschutzmittel, Befallrisiko
    Holzschutzmittel
    Holzschutzmittel sind chemische Substanzen, die das Holz vor dem Befall durch holzzerstörende Organismen schützen. Es gibt verschiedene Arten von Holzschutzmitteln, die sich in ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise unterscheiden. Die Wahl des geeigneten Holzschutzmittels hängt von der Holzart, der Gefährdungsklasse und den Umgebungsbedingungen ab.
    Verwandte Begriffe: DIN 68800, Gefährdungsklasse, konstruktiver Holzschutz
    Konstruktiver Holzschutz
    Konstruktiver Holzschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, das Holz vor Feuchtigkeit und holzzerstörenden Organismen zu schützen, ohne chemische Holzschutzmittel einzusetzen. Dazu gehören beispielsweise ein ausreichend großer Dachüberstand, eine gute Hinterlüftung und die Vermeidung von stehendem Wasser. Konstruktiver Holzschutz ist eine umweltfreundliche Alternative zum chemischen Holzschutz.
    Verwandte Begriffe: DIN 68800, Holzschutzmittel, Feuchtigkeitsschutz
    Schwelle
    Eine Schwelle ist ein Bauteil, das den Übergang zwischen zwei Bereichen bildet, beispielsweise zwischen Innen- und Außenbereich oder zwischen zwei Räumen. Schwellen können aus verschiedenen Materialien bestehen, wie z.B. Holz, Metall oder Kunststoff. Holzschwellen sind besonders anfällig für Feuchtigkeitsschäden und müssen daher entsprechend geschützt werden.
    Verwandte Begriffe: Bauteil, Übergang, Holzschutz
    Fichte
    Die Fichte ist ein Nadelbaum, der in Europa weit verbreitet ist. Fichtenholz ist relativ weich und leicht und wird häufig im Bauwesen eingesetzt. Fichtenholz ist anfällig für den Befall durch holzzerstörende Organismen und muss daher entsprechend geschützt werden.
    Verwandte Begriffe: Holzart, Nadelbaum, Holzschutz
    Tanne
    Die Tanne ist ein Nadelbaum, der in Europa und Asien vorkommt. Tannenholz ist ähnlich wie Fichtenholz und wird ebenfalls häufig im Bauwesen eingesetzt. Auch Tannenholz ist anfällig für den Befall durch holzzerstörende Organismen und muss daher entsprechend geschützt werden.
    Verwandte Begriffe: Holzart, Nadelbaum, Holzschutz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet DIN 68800?
      Die DIN 68800 ist eine deutsche Norm, die den Holzschutz behandelt. Sie legt die Anforderungen an den Schutz von Holz vor holzzerstörenden Organismen fest und unterscheidet verschiedene Gefährdungsklassen. Die Norm ist wichtig, um die Dauerhaftigkeit von Holzkonstruktionen zu gewährleisten.
    2. Welche Holzschutzmittel gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Holzschutzmitteln, die sich in ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise unterscheiden. Dazu gehören beispielsweise Holzschutzmittel auf Wasserbasis, lösemittelhaltige Holzschutzmittel und Holzschutzöle. Die Wahl des geeigneten Holzschutzmittels hängt von der Holzart, der Gefährdungsklasse und den Umgebungsbedingungen ab.
    3. Was ist konstruktiver Holzschutz?
      Konstruktiver Holzschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, das Holz vor Feuchtigkeit und holzzerstörenden Organismen zu schützen, ohne chemische Holzschutzmittel einzusetzen. Dazu gehören beispielsweise ein ausreichend großer Dachüberstand, eine gute Hinterlüftung und die Vermeidung von stehendem Wasser.
    4. Wie oft muss der Holzschutz erneuert werden?
      Die Notwendigkeit einer Erneuerung des Holzschutzes hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art des Holzschutzmittels, der Witterungsbelastung und der Gefährdungsklasse. In der Regel sollte der Holzschutz alle paar Jahre überprüft und bei Bedarf erneuert werden.
    5. Kann man auf chemischen Holzschutz verzichten?
      Ob auf chemischen Holzschutz verzichtet werden kann, hängt von der jeweiligen Einbausituation und der Gefährdungsklasse ab. In manchen Fällen kann konstruktiver Holzschutz ausreichend sein, um das Holz vor Schäden zu schützen. In anderen Fällen ist ein chemischer Holzschutz erforderlich, um die Dauerhaftigkeit der Holzkonstruktion zu gewährleisten.
    6. Was sind die häufigsten Fehler beim Holzschutz?
      Häufige Fehler beim Holzschutz sind beispielsweise die Verwendung ungeeigneter Holzschutzmittel, eine unzureichende Vorbereitung des Holzes, eine falsche Verarbeitung des Holzschutzmittels und eine mangelnde Wartung des Holzschutzes. Diese Fehler können dazu führen, dass der Holzschutz seine Wirkung verliert und das Holz beschädigt wird.
    7. Wie erkenne ich einen Befall von holzzerstörenden Organismen?
      Ein Befall von holzzerstörenden Organismen kann sich durch verschiedene Anzeichen äußern, wie z.B. Bohrmehl, Fraßgeräusche, Verfärbungen des Holzes oder das Vorhandensein von Pilzkörpern. Bei Verdacht auf einen Befall sollte umgehend ein Fachmann hinzugezogen werden.
    8. Welche Rolle spielt die Holzart beim Holzschutz?
      Die Holzart spielt eine wichtige Rolle beim Holzschutz, da verschiedene Holzarten unterschiedlich anfällig für den Befall durch holzzerstörende Organismen sind. Einige Holzarten, wie z.B. Eiche oder Lärche, sind von Natur aus widerstandsfähiger als andere Holzarten, wie z.B. Fichte oder Tanne.

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  2. DIN 68800: Holzschutz Schwelle – Sockelhöhe & Spritzschutz

    Foto von Norbert Basqué

    Wenn alles richtig gemacht ist
    könnte auf den Holzschutz nach DINAbk. 68800 verzichtet werden.
    D.h. ausreichende Sockelhöhe resp. Spritzschutz muss gewährleistet sein; auch dann, wenn z.B. später eine Terrasse errichtet wird.
    Ansonsten ist für die Schwelle die GK2 nach DIN 68800-3 maßgeblich. GK2 bedeutet nicht automatisch den Einsatz von Holzschutzmitteln, sondern kann durch Verwendung entsprechend dauerhafter Hölzer ohne chemischen Holzschutz abgedeckt werden.
    Eine genauere Auskunft ist ohne Kenntnis der örtlichen und planerischen Gegebenheiten hier nicht zu treffen.
  3. Schwelle abdichten: Abdichtung Kellerisolierung & Fassadenputz

    dichten
    vielen Dank für die Hilfe.
    Muss die Schwelle nach außen abgedichtet werden? Wenn ja wie ist das auszuführen? Bis jetzt läuft von unten die Isolierung vom Keller bis an die Schwelle, der Rest soll mit Schaum ausgespritzt werden und wird dann Verputzt.
  4. Fassadengestaltung: Sockelhöhe & Spritzschutz – Details entscheidend!

    Foto von

    Wichtig
    wichtig sind nicht die von Ihnen gemachten Angaben, sondern die Ausgestaltung der Fassade, Höhe des Sockels, Spritzschutz etc.
    Ohne Skizze oder Ortskenntnis lässt sich keine Aussage dazu treffen.
    Dazu auch ein interessanter, allgemeingehaltener Artikel
  5. DIN 68800: GK II Mindestanforderung für Holzschwellen?

    Norbert, erklär mal ..
    IMHO verlangt 68800 mindestens gk II für schwellen.
    nein?
  6. Holzbau Handbuch: GK0 für Schwellen nur bei geringer Feuchte!

    Foto von

    @markus
    siehe auch Holzbau-Handbuch R3 T06 F01,5.1.6. (Seite 6)
    " ... daher sollte für solche Schwellen nur dann GK0 zugrunde gelegt werden, wenn sichergestellt ist, dass an dieser Stelle keine höhere Feuchtebelastung als an der übrigen Wandoberfläche auftreten kann ... "
  7. Zeichnung: Details zur Schwellenausführung und Sockelgestaltung

    Zeichnung
    Hallo, vielen Dank für die Antworten.
    Hier ist noch ein Link zu einer Zeichnung.
    viele Grüße
    • Name:
    • R. Klumpp
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Holzschutz für Schwellen: DINAbk. 68800, Fichte/Tanne & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit von Holzschutzmaßnahmen für Schwellen aus Fichte/Tanne gemäß DIN 68800. Entscheidend sind konstruktiver Holzschutz, wie ausreichende Sockelhöhe und Spritzschutz. Die Gefährdungsklasse (GK) spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen Holzschutzmittel. Eine korrekte Ausführung der Abdichtung ist essenziell, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Fassadengestaltung: Sockelhöhe & Spritzschutz – Details entscheidend! sind die Angaben des Fragestellers allein nicht ausreichend. Die Ausgestaltung der Fassade, die Höhe des Sockels und der Spritzschutz sind entscheidend für die Beurteilung der Notwendigkeit eines Holzschutzes.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag DIN 68800: Holzschutz Schwelle – Sockelhöhe & Spritzschutz erklärt, dass bei korrekter Ausführung auf chemischen Holzschutz verzichtet werden kann. Eine ausreichende Sockelhöhe und ein wirksamer Spritzschutz sind hierbei essenziell, auch im Hinblick auf spätere Terrassenbauten.

    📊 Fakten/Zahlen: Das Holzbau-Handbuch R3 T06 F01, 5.1.6 (Seite 6), zitiert im Beitrag Holzbau Handbuch: GK0 für Schwellen nur bei geringer Feuchte!, gibt an, dass GK0 nur dann für Schwellen in Frage kommt, wenn keine höhere Feuchtebelastung als an der übrigen Wandoberfläche zu erwarten ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Notwendigkeit von Holzschutzmaßnahmen für die Schwelle abschließend zu beurteilen, sollte eine detaillierte Skizze oder eine Ortsbesichtigung durchgeführt werden, wie im Beitrag Fassadengestaltung: Sockelhöhe & Spritzschutz – Details entscheidend! empfohlen. Die Zeichnung im Beitrag Zeichnung: Details zur Schwellenausführung und Sockelgestaltung kann hierbei hilfreich sein.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bezüglich der Abdichtung der Schwelle nach außen, wie im Beitrag Schwelle abdichten: Abdichtung Kellerisolierung & Fassadenputz angesprochen, ist auf eine fachgerechte Ausführung zu achten, um Feuchtigkeitseintritt zu verhindern. Die Isolierung vom Keller sollte bis an die Schwelle reichen, und der Rest kann mit Schaum ausgespritzt und verputzt werden.

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