Trauf- und Ortgangschalung: Welche Brettstärke ist vorgeschrieben? Normen & Richtlinien
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Trauf- und Ortgangschalung: Welche Brettstärke ist vorgeschrieben? Normen & Richtlinien

Gibt es ein verbindliches Maß für die Dicke der Profilbretter für die Trauf- und Ortgangschalung (Traufschalung, Ortgangschalung)? Wenn ja, wo nachzulesen?
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    Ein verbindliches Maß für die Dicke der Profilbretter für Trauf- und Ortgangschalungen ist nicht allgemeingültig festgelegt. Die erforderliche Brettstärke hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Spannweite, der zu erwartenden Belastung (Wind, Schnee) und der Holzart.

    Ich empfehle, die statischen Anforderungen gemäß den geltenden Normen (z.B. DINAbk. EN 1995-1-1, Eurocode 5) zu berücksichtigen. Diese Normen geben Hinweise zur Berechnung der erforderlichen Querschnitte von Holzbauteilen unter Berücksichtigung der Lasten und der Materialeigenschaften.

    Zusätzlich können regionale Bauvorschriften oder Fachregeln des Zimmererhandwerks spezifische Anforderungen an die Ausführung von Trauf- und Ortgangschalungen enthalten. Es ist ratsam, diese zu prüfen und zu berücksichtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die erforderliche Brettstärke von einem Statiker oder Zimmerermeister unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten Ihres Bauvorhabens berechnen und festlegen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Traufschalung
    Die Traufschalung ist die Verkleidung der Dachkante an der Traufe, also der unteren Dachseite. Sie dient dem Schutz der Dachkonstruktion vor Witterungseinflüssen und der optischen Gestaltung des Daches.
    Verwandte Begriffe: Ortgangschalung, Dachkante, Dachverkleidung
    Ortgangschalung
    Die Ortgangschalung ist die Verkleidung der Dachkante am Ortgang, also der seitlichen Dachseite. Sie schützt die Dachkonstruktion vor Witterungseinflüssen und dient der optischen Gestaltung des Daches.
    Verwandte Begriffe: Traufschalung, Dachkante, Dachverkleidung
    Profilbrett
    Ein Profilbrett ist ein Brett mit einer speziellen Formgebung, das häufig für Verkleidungen im Innen- und Außenbereich verwendet wird. Es kann verschiedene Profile aufweisen, z.B. Nut und Feder oder Fase.
    Verwandte Begriffe: Nut- und Federbrett, Fassadenbrett, Verkleidungsbrett
    DIN EN 1995-1-1 (Eurocode 5)
    DIN EN 1995-1-1 ist die europäische Norm für die Bemessung und Konstruktion von Holzbauten. Sie enthält Regeln und Anforderungen für die Tragwerksplanung von Holzkonstruktionen.
    Verwandte Begriffe: Statik, Holzbau, Tragwerksplanung
    Statik
    Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Berechnung von Kräften und Spannungen in Bauwerken befasst. Sie dient dazu, die Standsicherheit und Tragfähigkeit von Bauwerken zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre
    Holzfeuchte
    Die Holzfeuchte ist der Wassergehalt des Holzes, angegeben in Prozent des Trockengewichts. Sie beeinflusst die Eigenschaften des Holzes, wie z.B. die Festigkeit und die Dimensionsstabilität.
    Verwandte Begriffe: Trocknung, Feuchtigkeitsgehalt, Schwinden
    Konstruktiver Holzschutz
    Der konstruktive Holzschutz umfasst Maßnahmen, die die Lebensdauer von Holzbauteilen durch eine geeignete Konstruktion verlängern. Dazu gehören z.B. die Vermeidung von stehendem Wasser, eine gute Hinterlüftung und der Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.
    Verwandte Begriffe: Chemischer Holzschutz, Holzschutzmittel, Bautenschutz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Holzarten eignen sich für Trauf- und Ortgangschalungen?
      Für Trauf- und Ortgangschalungen eignen sich verschiedene Holzarten, darunter Fichte, Tanne, Lärche und Douglasie. Die Wahl der Holzart hängt von den Anforderungen an die Witterungsbeständigkeit, die Dauerhaftigkeit und die Optik ab. Achten Sie auf eine ausreichende Imprägnierung des Holzes, um es vor Feuchtigkeit und Schädlingsbefall zu schützen.
    2. Wie befestige ich die Profilbretter an der Trauf- und Ortgangschalung?
      Die Profilbretter werden in der Regel mit Schrauben oder Nägeln an der Unterkonstruktion befestigt. Achten Sie auf eine ausreichende Anzahl von Befestigungspunkten und eine korrekte Ausrichtung der Bretter. Verwenden Sie rostfreie Befestigungsmittel, um Korrosion zu vermeiden.
    3. Welche Rolle spielt der konstruktive Holzschutz bei Trauf- und Ortgangschalungen?
      Der konstruktive Holzschutz ist entscheidend, um die Lebensdauer von Trauf- und Ortgangschalungen zu verlängern. Dazu gehören Maßnahmen wie die Vermeidung von stehendem Wasser, eine gute Hinterlüftung der Konstruktion und der Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind hierbei wichtig.
    4. Wie kann ich die Trauf- und Ortgangschalung vor Witterungseinflüssen schützen?
      Um die Trauf- und Ortgangschalung vor Witterungseinflüssen zu schützen, ist eine regelmäßige Wartung und Pflege erforderlich. Dazu gehört das Auftragen von Holzschutzlasuren oder -farben, um das Holz vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Pilzbefall zu schützen. Beschädigte Stellen sollten umgehend repariert werden.
    5. Gibt es spezielle Anforderungen an die Holzfeuchte bei Trauf- und Ortgangschalungen?
      Ja, die Holzfeuchte spielt eine wichtige Rolle. Das Holz sollte vor der Verarbeitung ausreichend getrocknet sein, um spätere Verformungen und Risse zu vermeiden. Die ideale Holzfeuchte liegt je nach Holzart und Einsatzbereich zwischen 12% und 18%.
    6. Wie oft sollte eine Trauf- und Ortgangschalung gewartet werden?
      Die Wartungshäufigkeit hängt von den Witterungsbedingungen und der Qualität des verwendeten Holzes und der Schutzmaßnahmen ab. Eine jährliche Sichtprüfung ist empfehlenswert, um Schäden frühzeitig zu erkennen. Eine Erneuerung der Schutzanstriche sollte alle 3-5 Jahre erfolgen.
    7. Welche Werkzeuge benötige ich für die Montage einer Trauf- und Ortgangschalung?
      Für die Montage einer Trauf- und Ortgangschalung benötigen Sie unter anderem eine Säge, einen Hammer oder Schraubendreher, eine Wasserwaage, ein Maßband, eine Bohrmaschine und eventuell eine Nagelpistole oder einen Akkuschrauber. Achten Sie auf die Verwendung von geeignetem Werkzeug für die Holzbearbeitung.
    8. Kann ich eine Trauf- und Ortgangschalung selbst montieren?
      Die Montage einer Trauf- und Ortgangschalung erfordert handwerkliches Geschick und Kenntnisse im Holzbau. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie die Arbeiten von einem Fachmann durchführen lassen, um Fehler und Schäden zu vermeiden.

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  2. ganz einfach ...

    nein!
  3. Traufschalung: Mindestdicke 12,5 mm bei Überständen!

    Foto von Stefan Ibold

    stimmt nicht
    Moin,
    nee MLS, stimmt so nicht. Ich meine, bei Überständen muss die Schalung mind 12,5 mm dick sein. Die allseits beliebte 9,5 mm darf an sich nicht. Wenn ich das wiederfinde, melde ich mich nochmal.
    MfG
    Stefan Ibold
  4. Brettstärke: Ungewöhnliches Maß von 12,5 mm

    ach du sch ...
    was ist das denn für'n Maß? 12,5? Gips das?
    na gut, demnächst macht dann einer bierfilzln hin ...
  5. Feedback: Danke für die schnellen Antworten zur Brettstärke!

    Danke für die schnellen Antworten!
    Danke für die schnellen Antworten!
    • Name:
    • Glotz
  6. Holzschalung: 18 mm Brettstärke gemäß DDH-Fachregeln

    Foto von

    och Gott *am-Kopf-kratz*
    Moin,
    noch schlimmer: Hinweise für Holz und Holzwerkstoffe aus den Fachregeln des DDH: 2.2.4 (3) Schalungen, die als Unterlage für Zusatzmaßnahmen oder Sichtschalungen diesen, sind keine Schalungen im Sinne der DINAbk. 1052. Sie können aus ungehobelten und besäumten Brettern nach DIN 4074 S7 bzw. MS 7 mit einer Brettdicke von 18! mm erstellt werden.
    Hmm, ist schon interessant. Vielleicht fällt MM mehr dazu ein.
    Grüße
    Stefan Ibold
  7. Lärche: 20 mm Brettstärke ausreichend für Traufschalung

    können oder sollen ...
    is der kleine Unterschied 😉
    is zwar auch nicht normativ: ich habe Lärche 1" gehobelt auf 20 mm.
    hält!
    naja, Anforderungen oder Beanspruchungen, die Anforderungen auslösen,
    sehe ich nicht  -  vielleicht abfaulen ... martin?
  8. VOB 2000: Mindestdicke 16 mm für Unterschalungen (DIN 68365)

    DIN 18334 aus VOBAbk. 2000
    Punkt 3.5.4 und 3.5.5 sichtbar bleibende Unterschalungen ... blabla ... mindestens 16 mm dicke Bretter nach DINAbk. 68365 ...
  9. Unterschalung: Ist die Traufschalung eine Unterschalung?

    und?
    is das e. Unterschalung? 😉
    öbuvS vor ... 🙂
  10. Trauf- & Ortgangschalung: 16 mm gemäß VOB-Punkt 3.5.5

    Dafür ja auch der Punkt 3.5.5
    Ortgang  -  Trauf und Gesimsschalungen ... blabla ... 16 mm ... besserwisser*lol* 😉
  11. VOB 98: 18 mm Mindestdicke für Ortgang- & Traufschalung

    Foto von


    VOB 98 DINAbk. 18334 3.6.1 und da steht auch für Ortgang-Trauf- und Gesimsschalungen als Brettschalungen mind. 18 mm.
    Wobei ich momentan die Version 2000 nicht zur Hand habe.
    Stefan Ibold
  12. Brettstärke reduziert? Rückfrage zur Materialstärke

    Foto von Stefan Ibold

    überschnitten
    Moni FK,
    haben sie das reduziert?
    si
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  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Trauf- und Ortgangschalung: Richtige Brettstärke wählen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Brettstärke für Trauf- und Ortgangschalungen im Holzbau. Es werden verschiedene Normen (DINAbk., VOBAbk.) und Richtlinien (DDH-Fachregeln) diskutiert. Die empfohlene Brettstärke variiert je nach Anwendungsfall und Norm, wobei Werte zwischen 12,5 mm und 18 mm genannt werden. Die Wahl des richtigen Materials (z.B. Lärche) spielt ebenfalls eine Rolle.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei Überständen muss die Schalung mindestens 12,5 mm dick sein, wie im Beitrag Traufschalung: Mindestdicke 12,5 mm bei Überständen! erwähnt wird. Die Verwendung von 9,5 mm Brettern ist nicht zulässig.

    📊 Zusatzinfo: Gemäß den Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks (DDH) können Schalungen, die als Unterlage für Zusatzmaßnahmen dienen, aus ungehobelten Brettern mit einer Dicke von 18 mm erstellt werden (siehe Holzschalung: 18 mm Brettstärke gemäß DDH-Fachregeln).

    🔧 Zusatzinfo: In VOB 2000, Punkt 3.5.4 und 3.5.5, wird für sichtbar bleibende Unterschalungen eine Mindestdicke von 16 mm gemäß DIN 68365 gefordert, wie im Beitrag VOB 2000: Mindestdicke 16 mm für Unterschalungen (DIN 68365) erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die relevanten Normen (DIN, VOB) und Richtlinien (DDH-Fachregeln) für Ihren spezifischen Anwendungsfall. Beachten Sie die Hinweise zur Brettstärke in den Beiträgen Traufschalung: Mindestdicke 12,5 mm bei Überständen!, Holzschalung: 18 mm Brettstärke gemäß DDH-Fachregeln und VOB 2000: Mindestdicke 16 mm für Unterschalungen (DIN 68365), um die richtige Brettstärke für Ihre Trauf- und Ortgangschalung zu wählen.

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