Harmonisches Zuhause: Tipps für Geborgenheit, Sicherheit & Wohlbefinden im Haus?
BAU-Forum: Architekt / Architektur

Harmonisches Zuhause: Tipps für Geborgenheit, Sicherheit & Wohlbefinden im Haus?

Für Interessierte haben wir mal unsere Ideen und Recherchen zusammengeschrieben. Sie finden am Ende eine sehr lesenswerte Literaturauswahl zum Thema! Das ideale harmonische Zuhause Der Mensch sehnt sich nach einem wirklichen Zu Hause, einem Haus das ihm auf allen Ebenen wohltut. Es schenkt die Behaglichkeit, die unser Körper braucht um sich wohlzufühlen und zu entspannen. Es schafft einen Raum der Sicherheit und Geborgenheit, in dem unser Geist und unsere Gefühle zur Ruhe kommen, es beflügelt unsere Seele. Ein solches Haus ist kein Ausstellungsraum, der mit teurem Mobiliar vollgepackt und von einem namhaften Innenarchitekten gestylt ist: Es ist ein lebendiger Innenraum, der uns in einer immer bedrohteren Welt ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln kann. Es ist ein Ort, an dem wir die Welt hinter uns lassen, ein Platz, an dem sich Entspannung und Wohlbefinden einstellen, sobald wir die Tür hinter uns schließen. Das ideale Haus ist eine Art lebendes Wesen mit einer eigenen Seele. Die heutige Bauweise lässt dies oft außeracht, die vitale Lebensenergie des Hauses, nämlich sein Geist wird ignoriert, es entstehen seelenlose Häuser die schön anzuschauen sind und in denen jedoch die Bewohner keinen inneren Frieden finden können. Diese Häuser bilden keine wirkliche Barriere zwischen dem Menschen und dem ständig wachsenden Stress des Alltages und der Arbeitswelt. Es scheint als hätten Architekten und Planer den Instinkt für die alte Kunst des Wohnens verloren. Sie sind Experten darin, einen offenen Kamin anzulegen, aber Amateure, wenn es um Atmosphäre und Gefühl geht. Wenn man die sterilen Hauser sieht, die wir Zu Hause nennen, dann könnte man wahrlich in Depressionen verfallen. Diese Situation lässt sich nur ändern wenn man bereit ist Zeit , Engagement und eine große Dosis Phantasie einzusetzen. Wir brauchen nur die alten Wege wieder zu beschreiten, die uns lehren wie man die Atmosphäre eines Hauses entwickelt und gestaltet; wie man spürt, was das Haus braucht und was ihm widerstrebt. Den Geist des Hauses wieder zu entdecken, heißt auch, die Natur insInnere des Hauses einzulassen. Wenn man mit Architekten über diese Ideen spricht, dann ist die erste Reaktion fast immer: "Wenn man nur genügend Geld ausgeben kann, ist dies alles kein Problem ... ". Diese Leute gehen steht es davon aus, das größere und bessere Häuser automatisch einen Zugewinn an Wohlbehagen mit sich bringen würden. Dies ist ein Trugschluss, viele Bauherren, auch wir - haben gar kein Bedürfnis mehr nach großartigen Häusern. Wir wünschen uns schon längst nicht mehr etwas Großes oder Beeindruckendes- wir sind "erwachsen geworden". Ein Haus sollte ein Spiegel der Psyche und Seele sein. Das Geld ist nicht der eigentliche Stolperstein. Es ist die umsichgreifende Unfähigkeit nach diesen Vorgaben zu planen. "Jedes Heim ist ein Mikrokosmos, eine archetypische Welt, die in einem Haus, einem Stück Land verkörpert ist. "Ein wirkliches Zu Hause ist immer gleichzeitig ein individueller Ort und die gesamte Welt (Thomas Moore) " Musterhäuser haben diese gewisse Etwas nicht. Der Psychologe Robert Sardello schreibt dazu. "Wenn Architektur zur "Egokultur" verkommt, dann leben und arbeiten wir in einem aufgeblähten, hohlen, monotonen, selbstzentrierten, mondänen abweisenden Milieu" Solche Häuser sind bei uns in Deutschland fast die Norm- wir Deutschen lieben das normierte-, es sind Häuser in die soviel Prestige und Stolz hineingebaut wurde, das man sich unwohl fühlt, sobald man sie betritt. Man wagt nicht, sich hinzusetzen, weil die Kissen vielleicht ein Fältchen bekommen könnten. Das ist die Art von Häusern in denen Kinder und Tiere nicht willkommen sind, in denen man in Habachtstellung bleibt und man sich wie auf dem Präsentierteller fühlt. Diese Häuser sind kein Zu Hause, sie sind eine Aussage, wie die neuste Designermode oder ein neuer Wagen: Innen ist alles hohl. Hierzu schreibt Robert Sardello: "Das Haus ist keine Schachtel in der wir leben. Es ist eine seelische Aktivität, die wir aus der schalen Welt der modernen Objekte gerettet haben. Jeder Ort im Haus, jedes Zimmer, jeder Schrank, jeder Flur, jede Treppe, jede Nische hat eine spezifische Gestalt, die unterschiedliche Aspekte der Seele anspricht. " Zu diesem Konzept gehört auch das der "Herd" als Zentrum des Hauses angenommen wird. Nichts geht über ein offenes Feuer im Wohnzimmer. Es gibt nichts Schöneres, als an einem kalten Tag am Feuer zu sitzen und in die Flammen zu schauen. Fraglich bleibt jedoch ob es in Deutschland noch Planer gibt die sich dieser Herausforderung stellen möchten ... Literaturhinweise und Links: Houses as a mirror of self, von Clare Cooper Marcus The new Cottage Home, von Jim Tolpin

Der Geist des harmonischen Hauses, von Jane Alexander Bauen für die Seele, von C. Day The English Country Cottage, von Sally Griffiths Die Kunst des Wohnens  -  Feng Shui, von Derek Walters Feng Shui Gestaltung-Wohnen und Arbeiten in Harmonie mit der Natur, von Sarah Rossbach/Lin Yun Die neue Wohnung und das alte Japan-Architekten planen für sich selbst, von Karin Kirsch Wohnen mit Feng Shui, von Thomas Fröhling/Karin Martin Japanese Style, von Suzanne Slesin/Stafford Cliff & Daniel Rozensztroch

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Ein harmonisches Zuhause ist ein Ort, der Geborgenheit, Sicherheit und Wohlbefinden schenkt. Es geht darum, einen Raum zu schaffen, der Körper, Geist und Seele nährt. Ich empfehle, bei der Gestaltung folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Natürliche Elemente: Integrieren Sie natürliche Materialien und Farben, um eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen.
    • Funktionalität: Achten Sie darauf, dass die Räume Ihren Bedürfnissen entsprechen und gut organisiert sind.
    • Persönliche Note: Bringen Sie persönliche Gegenstände und Erinnerungen ein, die Ihnen Freude bereiten.
    • Ruhezonen: Schaffen Sie Bereiche, in denen Sie sich entspannen und zur Ruhe kommen können.
    • Beleuchtung: Sorgen Sie für eine angenehme und flexible Beleuchtung, die sich an Ihre Bedürfnisse anpasst.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Planung kann zu einem Gefühl von Unbehagen und Stress führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Nehmen Sie sich Zeit für die Planung und Gestaltung Ihres Zuhauses und lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Experten beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Feng Shui
    Feng Shui ist eine chinesische Lehre, die sich mit der Harmonisierung von Räumen beschäftigt. Ziel ist es, den Energiefluss (Qi) zu verbessern und eine positive Atmosphäre zu schaffen. Dies wird durch die Anordnung von Möbeln, die Wahl der Farben und Materialien sowie die Berücksichtigung der Himmelsrichtungen erreicht.
    Verwandte Begriffe: Qi, Bagua, Yin und Yang
    Innenarchitektur
    Innenarchitektur befasst sich mit der Gestaltung von Innenräumen. Sie umfasst die Planung, Gestaltung und Ausstattung von Räumen unter Berücksichtigung funktionaler, ästhetischer und psychologischer Aspekte. Ziel ist es, eine angenehme und nutzerfreundliche Umgebung zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Raumgestaltung, Design, Möblierung
    Wohlbefinden
    Wohlbefinden beschreibt einen Zustand des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlseins. Es umfasst das Gefühl von Geborgenheit, Zufriedenheit und Lebensqualität. Ein harmonisches Zuhause kann wesentlich zum Wohlbefinden beitragen.
    Verwandte Begriffe: Lebensqualität, Zufriedenheit, Geborgenheit
    Geborgenheit
    Geborgenheit ist das Gefühl von Sicherheit, Schutz und Vertrautheit. Es entsteht durch eine Umgebung, die Wärme, Komfort und emotionale Unterstützung bietet. Ein harmonisches Zuhause kann ein Ort der Geborgenheit sein.
    Verwandte Begriffe: Sicherheit, Schutz, Vertrautheit
    Harmonie
    Harmonie beschreibt einen Zustand des Gleichgewichts und der Ausgewogenheit. In Bezug auf ein Zuhause bedeutet Harmonie, dass alle Elemente (Farben, Materialien, Möbel) miteinander in Einklang stehen und eine positive Atmosphäre schaffen.
    Verwandte Begriffe: Gleichgewicht, Ausgewogenheit, Einklang

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet ein harmonisches Zuhause?
      Ein harmonisches Zuhause ist ein Ort, der Geborgenheit, Sicherheit und Wohlbefinden schenkt. Es ist ein Raum, der Körper, Geist und Seele nährt und in dem man sich entspannen und zur Ruhe kommen kann. Die Gestaltung sollte die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen und eine positive Atmosphäre schaffen.
    2. Welche Rolle spielt die Innenarchitektur bei einem harmonischen Zuhause?
      Die Innenarchitektur spielt eine entscheidende Rolle bei der Schaffung eines harmonischen Zuhauses. Sie beeinflusst die Raumaufteilung, die Materialauswahl, die Farbgestaltung und die Beleuchtung. Eine gute Innenarchitektur berücksichtigt die Bedürfnisse der Bewohner und schafft eine funktionale und ästhetisch ansprechende Umgebung.
    3. Wie kann ich Feng Shui in meinem Zuhause anwenden?
      Feng Shui ist eine chinesische Lehre, die sich mit der Harmonisierung von Räumen beschäftigt. Durch die Anwendung von Feng Shui-Prinzipien können Sie den Energiefluss in Ihrem Zuhause verbessern und eine positive Atmosphäre schaffen. Achten Sie auf die Ausrichtung der Möbel, die Farbgestaltung und die Verwendung von natürlichen Materialien.
    4. Welche Bedeutung hat die Beleuchtung für ein harmonisches Zuhause?
      Die Beleuchtung spielt eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden in einem Zuhause. Eine gute Beleuchtung sollte flexibel sein und sich an die Bedürfnisse der Bewohner anpassen. Verwenden Sie verschiedene Lichtquellen, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Vermeiden Sie grelles Licht und setzen Sie stattdessen auf indirekte Beleuchtung und warmes Licht.
    5. Wie kann ich mein Zuhause persönlicher gestalten?
      Um Ihrem Zuhause eine persönliche Note zu verleihen, können Sie persönliche Gegenstände, Erinnerungen und Kunstwerke integrieren. Wählen Sie Möbel und Accessoires, die Ihrem Geschmack entsprechen und eine Geschichte erzählen. Pflanzen und natürliche Materialien tragen ebenfalls dazu bei, eine persönliche und einladende Atmosphäre zu schaffen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Farbgestaltung für mehr Wohlbefinden
      Die Wahl der Farben kann einen großen Einfluss auf die Stimmung und das Wohlbefinden in einem Raum haben.
    • Pflanzen im Innenraum
      Pflanzen verbessern die Luftqualität und schaffen eine natürliche und beruhigende Atmosphäre.
    • Ergonomie am Arbeitsplatz
      Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz kann Rückenprobleme und Verspannungen vermeiden.
    • Schallschutz im Wohnbereich
      Guter Schallschutz sorgt für Ruhe und Entspannung in den eigenen vier Wänden.
    • Minimalismus im Zuhause
      Weniger Besitz kann zu mehr Freiheit und Entspannung führen.
  2. Geist des Hauses: Architektur vs. Bewohner-Einfluss

    Häuser und Menschen
    Ich habe den Tolpin nicht gelesen, meine aber, das man beim Geist des Hauses doch arg unterscheiden sollte, was zum einen die Architektur leisten kann und zum anderen die Bewohner. Meiner Erfahrung nach spielt die Architektur da eine untergeordnete Rolle. Es gibt natürlich durchaus schlecht geplante Häuser, in denen ich nie wohnen wollte. Der Geist des Hauses wird aber doch eher durch die Menschen bestimmt. Man erkennt zuerst was davon, wenn man ein Haus betritt und sieht wie sie es einrichten, welche Farben, Möbel halt die ganze Einrichtung und dann am wichtigsten wie sie sich geben und miteinander leben. Wenn die einfach etwas daneben sind kann der Architekt auch nicht helfen.
  3. Hausplanung: Schlecht geplant oder Geschmackssache?

    Schlecht geplant hin oder her
    Was bedeutet schlecht geplant? Wenn es wirklich schlecht ist, wurde es offensichtlich nicht geplant. Jeder wird immer wieder auf Häuser treffen, in denen er nicht wohnen möchte. Deshalb sind diese aber nicht schlecht. Sie sind einfach nur für Menschen mit anderem Geschmack, als wir beispielsweise gedacht. Unser Haus ist beispielsweise recht gut geplant. Aber nur deshalb, weil wir es selbst geplant haben. Ideal ist es schon aus dem Grunde nicht, da wir Aufgrund von Grundstücksgröße sowie Abstandsflächen immer wieder in Schranken gewiesen wurden. Beispielsweise mussten wir auf unsere Holzfassade verzichten. Ich bin mir sicher, dass der überwiegende Teil auch nicht in unserem Haus wohnen wollte. Uns ist z.B. Höhe und Räumlichkeit wichtig (deshalb auch in einem Bereich doppelte Geschosshöhe). Sofort kam aber die Frage, warum dies sein muss? Was es für einen Sinn macht? Es könnte doch an dieser Stelle eine Decke eingezogen werden und eine schöne Vase aufgestellt. Ich möchte nicht sagen, dass diese Fragenden keinen Geschmack haben, nur einen anderen. Der Sinn dieser Räumlichkeit liegt für uns einfach im Luftraum. Für die meisten Bauherren ist auch die Äußerlichkeit nicht maßgeblich. Sie bezahlen viel Geld für ein Haus, dass auch der Nachbar und noch 3 weitere Hausbesitzer in 1 Straße bewohnen. Dies kam für uns nicht in Frage. Deshalb haben wir ein Haus, das nur 1 x existiert (wie wir selbst). Wer nun glaubt, dass es deshalb teurer war, der irrt. Im Gegenteil die Qualität hebt sich entschieden von den üblichen Fertighäusern ab. Es gibt nicht das Haus, das jedem gefällt. Würde unser Haus beispielsweise dem Bewohner des Fertighauses nebenan gefallen, dann hätten wir etwas verkehrt gemacht.
  4. Hausbau: Selbst planen – Die beste Lösung!

    Selber planen ist das Beste!
    Ich kann meiner Vorrednerin nur zustimmen. Nach zwei derben Pleiten mit von Architekten entworfenen Häusern haben wir unseren Neubau, den wir in diesem Jahr selber erstellen werden, total selbst geplant. Nur man selber weiß was man will, mag und braucht. Sie können zwar einem Architekten ihre Wünsche vortragen, er wird aber immer seine eigenen Vorstellungen verwirklichen und ob die ihren Bedürfnissen voll entgegen kommen ist mehr als fraglich. Ich habe meine Pläne mal aus Interesse einem Architekten vorgelegt und er sagte sofort: Das hier würde ich ändern, das gefällt mir! nicht, und jenes passt nicht zu meinem Stil, ich persönlich bevorzuge so eine Lösung und so weiter und so weiter.. Am Ende wär ein Haus rausgekommen das zwar dem Architekten gefällt, für uns aber nicht hundertprozentig geeignet ist. Wir haben Details ins Haus gebracht die uns wichtig sind, für andere aber nicht. Auch haben wir zwangsweise Kompromisse gemacht, des Geldes wegen (leider), die wir aber noch auf unsere Bedürfnisse anpassen konnten. Und es ist gar nicht so schwer ein Haus zu planen. Überlegen sie zuerst was sie unbedingt brauchen oder wollen, wie z.B. ein Büro. Dann legen sie die Größe des Hauses fest, so das es aufs Grundstück passt oder wie sie es finanzieren können (wohl der wichtigste Faktor für die meisten von uns). Und dann zeichnen sie einfach drauf los. Mit jeder neuen Zeichnung kommen neue Ideen und das Projekt nimmt Gestalt an. Ich kann jedem nur raten sein Haus selbst zu entwerfen, denn sie müssen darin wohnen und sich wohlfühlen und nicht der Architekt.
  5. Hausplanung: Selber planen – Machbar für Wenige

    Richtig  -  aber nicht für jedermann
    Wir haben unser Haus auch komplett selber geplant (zurzeit Rohbauphase) und sogar selbst am PC gezeichnet. Ich würde mich auch niemals auf einen Architekten verlassen, der meine cm-genaue Planung selbst mit noch so vielen Gesprächen usw. niemals genauso gemacht hätte. Allerdings ist das Selberplanen in der Realität nur für wenige machbar und sinnvoll. Ich kenne ja die Reaktionen aus meinem Umfeld, wenn ich behaupte, wir haben selber geplant. Die Leute sehen sich selbst dazu gar nicht in der Lage, es fehlt die Fähigkeit räumlich zu denken, bzw. völliges Unverständnis für solche Aktionen. Die Leute wollen anscheinend alles mundgerecht serviert bekommen und sind dann auch zufrieden damit. So wäre ich nie, so unterschiedlich sind die Menschen nun mal! Die Planung selbst ist für den absoluten Laien sowieso unmöglich. Es müssen baurechtliche Bestimmungen, technische Möglichkeiten und individuelle Bedürfnisse übereinander gebracht werden. Hier sind schon fundamentale Kenntnisse und Erfahrungen gefragt, die der Privatmann nur selten hat. Gruß
  6. Hausbau: Selbst planen – Kenntnisse erforderlich!

    Selber planen
    Natürlich sollte nur derjenige sein Haus selber planen, der auch die Kenntnisse dafür mitbringt. Ein paar Skizzen und Ideen reichen dazu nun mal nicht aus. Mit meinem Beitrag sollte nicht der Eindruck entstehen, dass der Architekt überflüssig sei. Wie meine Vorgängerin schon richtig sagte, es sind auch baurechtliche und -technische Kenntnisse gefragt, die der Laie nicht besitzen kann. Es ist sicherlich sinnvoll, die Planung mit einem Architekten zusammen durchzuführen. Damit ist natürlich kein Architekt gemeint, der für eine Hausbaufirma arbeitet. Ein unabhängiger Architekt wird die Ideen und Wünsche des Bauherren berücksichtigen und lediglich Anregungen geben.
  7. Hausplanung: Selbst planen mit Bebauungsplan-Vorgaben

    Selber planen  -  klar!
    Hallo Claudia,
    ich geb' Dir völlig recht, selberplanen ist einfach das Beste. Aber für Baulaien (wie uns) ist das einfach nicht möglich. Wir haben das so gemacht:
    1. anhand des Bebauungsplanes haben wir einen Grob-Entwurf gezeichnet, der die Anordnung der Räume für jedes Stockwerk enthielt
    2. dann haben wir alle sonstigen Anforderungen, die wir an unseren Bau stellen, schriftlich zusammengefasst (rollstuhlgerechte Ausführung, alle Türen 2,10 m hoch und 1 m breit, ...)
    3. mit diesen Unterlagen und dem Bebauungsplan sind wir dann auf Tour zu diversen Fertighaus-Herstellern gegangen und haben uns von denen Angebote und Verbesserungsvorschläge machen lassen.

    Unsere Vorgabe, die wir im Laufe der Gespräche mit diversen Anregungen/Ideen der einzelnen Anbieter noch verfeinert haben, haben wir dann letztendlich mit dem (unserer Meinung nach) besten Anbieter umgesetzt. Das war nicht der billigste, aber dessen Einsatz (Beratung, ...) für unser Projekt war einfach klasse. War der Inhaber unseres Holzhaus-Herstellers.
    Diese Vorgehensweise hat sich unserer Meinung nach sehr bewährt. Wir sind auch im Vorfeld der Planung des öfteren durch verschiedene Musterhaus-Ausstellungen spaziert, haben uns die Häuser genau angesehen und natürlich jede Menge Prospekte mit nach Hause geschleppt. Die "Vorbereitungsphase" bis zu unserem Grobentwurf waren so ca. 7 Monate, dann nochmal so ca. 4 Monate die Angebotsphase bis zum Vertragsabschluss (02-06.2000), Seit 29.9.2000 steht unser Ausbauhaus und wir sind fleißig am Innenausbau. Einzug soll noch diese Jahr sein.

  8. Architekten-Lob: Harmonie durch professionelle Planung

    eine Bresche für die Architekten
    Hi, Ich möchte hier mal eine Bresche für die Architekten und Innenarchitekten schlagen. Das ideale harmonische Zu Hause Der Mensch sehnt sich nach einem wirklichen Zu Hause, einem Haus das ihm auf allen Ebenen wohltut. Es schenkt die Behaglichkeit, die unser Körper braucht um sich wohlzufühlen und zu entspannen. Es schafft einen Raum der Sicherheit und Geborgenheit, in dem unser Geist und unsere Gefühle zur Ruhe kommen, es beflügelt unsere Seele. Gerade hier behaupte ich das nur ein guter Architekt/Innenarchitekt (Ausnahmen bestätigen die Regel 😉 in der Lage ist die vielseitigen Wünsche aller Familienmitglieder unter einem Hut zu bringen. Das Ergebnis des Entwurfes ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Und daran hapert es meistens. Viele Bauherren sind gar nicht in der Lage sich mitzuteilen, geschweige, sich ihre eigenen Vorstellungen bildlich zu verinnern. Ich selber lasse mir aus dem von den Bauherren ihre Wünsche in Prospekten, Zeitschriften o.ä. zeigen die ihren Wünschen am nächsten kommen. Daraus versuche ich dann ihr zukünftiges Heim zu formen. Sehr schwierig ist es mitunter eine Harmonie in Material und Farbe hineinzubekommen, da gerade die Farbwünsche aller Familienmitglieder oft zu unterschiedlich sind. Will man ein Hein des wohlfühlens und der Entspannung schaffen, sehr viel Erfahrung notwendig. Welcher Bauherr ist schon in der Lage sein Zukünftiges Heim, im Gedanken auf sich wirken zu lassen. Ich selber kenne genügend Bauherren die sich einen Architekten sparen wollen. Die Ergebnisse kann man hier im Forum unter Baumängel nachlesen. Selbst bei erfahrenen Architekten werden noch genügend Fehler gemacht, da das Bauen viel zu vielschichtig ist. Allenfalls bei Serienhäuser sollte man verlangen können, das hier alle möglichen Fehler bekannt sind. Über die Selbstgestaltung will ich mich nicht weiter auslassen. Die meisten nehmen eh für sich in Anspruch, optimale erreicht haben. Wichtig ist ja, das sie sich darin wohlfühlen. Gelingt das auch über eine längere Zeit, dann ist es ihnen gelungen ein harmonisches Zu Hause zu schaffen. Oft wird dann aber nach wenigen Jahren Renoviert um "einfach mal ein neues Raumgefühl zu schaffen" Im übrigen macht einen Schrank oder Stuhlbauen noch keinen Tischler, Tapezieren noch keinen Maler, eine Wunde verbinden noch keinen Arzt. Gruß U.R.
  9. Ideales Zuhause: Geist vor Papier und Planung

    Das ideale Zuhause
    dieser Beitrag zeigt einen GEIST, dem ich zustimme, er befasst sich erst nebenrangig mit Papier und Planung. Dies haben mE mehrere nachfolgende Beiträge kaum berücksichtigt und möglicherweise auch nicht ganz in sich aufgenommen. Das ideale Zu Hause wird sicherlich noch in ganz anderen Versionen gefunden werden, wals wir es uns heute als Normalbürger und Normalarchitekt noch vorstellen. Mein Kompliment an Petra-C. Hogh für ihre Initiative.
  10. Architekt: Muss für anspruchsvolle Bauherren!

    Für die Anspruchsvollen ist der Architekt ein Muss
    Ich stimme meinen beiden Vorrednern voll und ganz zu. Ein Architekt (vorausgesetzt einer, der mit seinem Herzen dabei ist) kann am besten die Wünsche des Bauherren umsetzen. Ein großen Lob auf von mir an Petra-C. Hogh. Der Beitrag ist wirklich sinnlich und anschaulich. In meinen vorherigen Beiträgen habe ich wahrscheinlich immer wieder den Eindruck hinterlassen, dass "selbst planen die beste Lösung sei". dies GELINGT natürlich NICHT OHNE EINEN Architekten. Es täte mir leid, wenn einige Leser meinen Beitrag falsch verstanden haben. Der Architekt ist keinesfalls überflüssig. Wir haben zwar unser Haus selbst entworfen, jedoch muss ich nun gestehen, dass mein Mann selbst Architekt ist und wir unsere Wünsche gemeinsam umgesetzt haben. Bei den Planungen teilten wir uns in zwei Parteien. Ich stellte den Bauherren dar und er den Architekten. Der Architekt übernahm in dieser Zusammenarbeit die Rolle des Künstlers. Er hatte Ideen, welche er gerne umsetzen würde. Der Bauherr bringt seine Wünsche von der praktischen Seite ein. So läuft es auch in der Regel in der "normalen" Zusammenarbeit zwischen dem Architekten und dem Bauherren. Der Bauherr möchte ein Haus und der Architekt zeigt ihm auf, welche Möglichkeiten der Gestaltung es geben würde. Er bringt Ideen ein, die der Bauherr wahrscheinlich nie in Erwägung gezogen hätte. Nun ist es Aufgabe des Bauherren, diese Ideen mit den praktischen Lebensbedürfnissen zu verknüpfen und anzupassen. Genauso lief es mit unserer Planung. Mein Mann hatte Ideen der Gestaltung und ich habe diese Planung entweder mit praktischen Gegenargumenten (oftmals betreffend Unannehmlichkeiten für die Kinder) verworfen oder ich war von den Ideen begeistert, da sie mir eine neue Möglichkeit des Wohnens aufzeigten. Heute muss ich zugeben, dass eine Planung ohne einen Architekten, ein Haus mit den notwendigen Zimmern ergeben hätte und sonst nichts. Ich bin froh, nicht in einem Fertighaus von der Stange zu wohnen und kann es nun hoch schätzen, die Möglichkeit gehabt zu haben, meine Identität in dieses Haus mit einbringen zu dürfen. Im Nachhinein muss ich offen gestehen, dass wenn ich mit keinem Architekten zusammenleben würde, mit einem Haus von der "Stange" bestimmt auch zufrieden gewesen wäre, mir jedoch durch diese Chance eine eine Masse an Möglichkeiten eröffnet wurde. Meine Wahrnehmung betreffend Formen und Farben wurde extrem sensibilisiert und der Blick für Details entwickelt. Für dieses Geschenk bin ich heute sehr dankbar.
  11. Mietwohnung: Zufriedenheit ohne Eigenheim-Stress

    Irgendwie komisch
    Ich wohne zur Miete (Büro und Privat) und bin ganz zufrieden. Ich habe nichts entworfen, es war ja schon da. Die einzige Gestaltung ist der Schreibtisch (aber nicht fürs Auge, sondern praktisch). Und auch der ist "von der Stange".
    Ich frage mich ernsthaft, was Bauherren eigentlich wollen. Unabhängigkeit von Miete (dafür alle Reparaturen selber zahlen), individuelles wohnen (was auch zu Miete geht), Steuern sparen (dazu muss man in den "gebauten" Häusern nicht wohnen).?
    Die Frage ist ernst gemeint, warum wird überhaupt privat gebaut?
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Individuelle Wohnbedürfnisse: Geschmäcker sind verschieden

    watt dem eenen sein uuhl is'm annern sein Nachtigall
    sage jemandem er soll raus und um die Welt segeln und er liebt seinen Platz am Ofen, er soll auf die Berge steigen und er hat Höhenangst, er soll kochen und er kann einen Rollmops nicht von einer Currywurst unterscheiden, ja, wer keinen Sinn für etwas hat, kann es auch nicht verstehen, das sind und bleiben böhmische Dörfer für ihn, da helfen auch keine Bekehrungsversuche. Einer liebt Sophia, der andere Marilyn, der andere seine Vorurteile usw. usw. usw. Es ist, wie es ist. Wie hörte man früher am Hofe vom Friedrich: Jedem nach seiner Facon. Das ist eine gute Antwort gewesen, sie ist es noch immer.
  13. Hausbau: Es geht auch ohne Architekt!

    Und es geht doch ohne Architekt
    Ich muss deutlich widersprechen, es geht ohne Archttekt, allerdings mit ein paar Bedingungen. Unser von mir selbst entworfenes Haus wird in Kürze entstehen, alllerdings muss ich sagen das ich mich intensiv in das Thema eingearbeitet habe. Über ein Jahr habe ich Fachliteratur gewälzt und ich habe letztes Jahr auch schon Erfahrungen gesammelt, als ich bei meinem Elternhaus den Umbau selbst geplant habe. Dieser war nötig, um die kastastrophalen Planungsfehler des Architekten zu beseitigen. Dabei habe ich die ersten praktischen Erfahrungen gesammelt (in gewisserweise kann man den Selbstausbau von 5 Wohnmobilen auch schon als praktische Erfahrungen zählen, den hier hat man Wohnarchitektur im Extremen). Und ich lasse natürlich die Fachleute nicht ganz vor der Tür, ein Bauingenieur erstellt natürlich die Statik und er hat das ganze auf Fehler und Machbarkeit hin überprüft. Hier nochmal eine deutliche Aussage zum Schluss: Sicherlich kann nicht jeder selber planen, aber wer bereit ist sich intensiv in das Thema einzuarbeiten und auch ein wenig Talent und Gespür dafür hat, kann problemlos ohne Architekt sein Traumhaus verwirklichen. Ich habe diesen Weg gewählt, da ich 2 sehr schlechte Erfahrungen mit Architekten gemacht habe und auch bei dem jetzigen Bauvorhaben keinen gefunden habe, der das Haus genau nach meinen Vorstellungen gebaut hätte.
  14. Private Baugründe: Geldanlage, Freiheit, Anerkennung

    Gründe fürs private Bauen
    Ein paar Gründe fürs private Bauen:
    • Ein Haus ist eine sichere Geldanlage.
    • Sicherheit vor Kündigung
    • Freie Hand bei Umbau und Gestaltung
    • Ein weiterer Grund, der eigentlich Überflüssig sein sollte: In manchen Orten (wie bei uns im Dorf) wird man als Mieter nicht anerkannt, man ist quasi Mensch 2. Klasse
  15. Bau-Argumente: Gebundenheit vs. Kündigungssicherheit

    Gute Gründe
    Danke, das wollte ich wissen. Dagegen spricht dann ja der Ärger, der offensichtlich weit verbreitet ist. Für mich persönlich wäre ich zu stark gebunden. Aber das ist natürlich eine Meinung für meine persönliche Situation.
    Sicherheit vor Kündigung ist für mich z.B. kein Argument.
    Ach so, als Gutachter sehe ich natürlich immer nur die Schäden, daher etwas einseitige Sicht ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. Architekturpreis: Ohne Architekt kaum zu gewinnen

    Gehen tut alles irgendwie
    Natürlich geht es auch irgendwie ohne Architekten. Das glaube ich gerne. Aber ich bin mir sicher, dass es niemals einen Architekturpreis gewinnen würde 🙂
  17. Architekturpreise: Nicht erstrebenswert für Eigenheime?

    Wenn ich so sehe ...
    Wenn ich so sehe welche Gebäude teilweise Architekturpreise gewinnen scheint mir das für eine privat genutzte Immobilie nicht unbedingt ein erstrebenswertes Ziel.
  18. Privates Bauen: Miete vs. Zins+Tilgung – Eine Rechnung

    Gründe für's private Bauen?
    Gibt's viele! Aber einige muss man revidieren, glaube ich:
    1.) Nie wieder Miete zahlen: Stimmt, dafür die (zumindest in den ersten 10-15 Jahren) meist deutlich höhere Zins+Tilgung über etwa 30 Jahre. Plus Reparaturkosten, die sich ganz schön summieren können (dafür steigt im Vergleich dazu die Miete aber in der Regel mit den Jahren deutlich an). Kommt wohl auf den Einzelfall an, was sich wirklich mehr lohnt.
    2.) Im Alter wohnt man mietfrei: Wenn man sehr alt wird, geht die Rechnung sicher zu Gunsten des Hauses auf. Aber dann sollte man auch altersgerecht planen. Und das wird in der Planungsphase eines Hauses, das man im Alter von 35 baut, wohl kaum gemacht ...
    3.) Sichere Geldanlage: Stimmt. Aber es ist eine Geldanlage, in die ab und zu immer wieder hineingebuttert werden muss, um den Wert zu erhalten (Reparatur- und Erhaltungskosten s.o.), sonst fällt der Wert dieser Geldanlage.
    4.) Es kann einem nicht gekündigt werden: Stimmt, klarer Pluspunkt für das Haus.
    5.) Verwirklichung individueller Wohnideen etc. : Ist im eigenen frei geplanten Haus sicher deutlich besser möglich, aber oft eine Frage des Geldbeutels. Einrichtungsmäßig kann man aber auch vieles machen, und das ist in Mietwohnung und Haus gleichermaßen möglich. Außerdem kann man sich Mietobjekte auch danach aussuchen, was einem am besten gefällt und den eigenen Vorstellungen am nächsten kommt.
    6.) Unabhängigkeit vom Vermieter: Klarer Pluspunkt für das Haus (war für uns einer der ausschlaggebenden Gründe)! Wenn ich in meinem Haus was ändern möchte brauche ich niemanden zu fragen ob ich dieses und jenes darf oder nicht darf (z.B. in Mietwohnung "nicht in Fliesen bohren", oder andere unsinnige Regelungen) ...
    7.) Man kann die Geldanlage für's Alter schon jetzt genießen: Stimmt, mit allem was oben an Vor- und Nachteilen (Vorteilen, Nachteilen) schon gesagt wurde. Pluspunkt für's Haus (war für uns auch mit ausschlaggebend).
    8.) Aber es gibt einen entschiedenen Nachteil: Mangelnde Flexibilität!
    Ewiger Ärger mit Nachbarn? Aus einem Mietobjekt kann man dann schnell ausziehen und wechseln, bei einem Eigentum ist das nicht so einfach und meist viel kostenaufwendiger (Verkaufen, Vermieten, neues Haus finden+kaufen). Das Gleiche wenn man beruflich umziehen muss.
    Außerdem: Bei Beeinträchtigung der Wohnsache durch Einwirkung von Nachbarn (z.B. Lärm in der Nacht) kürzt man bei einem Mietobjekt einfach die Miete, soll sich der Eigentümer doch mit denen rumschlagen! Beim eigenen Haus muss man sich selber mit den Nachbarn rumärgern und findet vielleicht nie ein Eine und muss letztendlich verkaufen und ausziehen. Und das kann teuer werden ...
    Es gibt auch noch viele andere persönliche Gründe, wie Statussymbol (ist in meinen Augen Blödsinn), man plant, sich familiär evtl. mal zu vergrößern und benötigt über kurz oder lang sowieso größeren Wohnraum verbunden mit einem generellen Bauwunsch und günstigen Zinsen (war bei uns auch so) ...
  19. Privates Bauen: Architekturpreis und Lebensqualität

    Privates Bauen + Anspruchsvolle Architektur
    Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein Architekturpreis nicht in Zusammenhang mit privatem Wohnen gebracht werden kann. Einen Wettbewerb mit dem eigenen Haus zu gewinnen, spricht doch für das Haus. Genau wie jeder seinen eigenen Geschmack in der Hausgestaltung hat, gibt es auch für jeden individuelle Gründe, privat zu Bauen. Wir sehen unseren privaten Bau zum einen als Projekt, da mein Mann Architekt ist, zum anderen hätten wir wegen unserer 2 Kinder sowieso umziehen müssen und die Miete ist vergleichbar mit den monatlichen Raten für das Haus. Dazu kommt, dass wir unseren Balkon gegen einen Garten tauschen und unser Haus entsprechend unserem Geschmack errichten können (natürlich mit Abstrichen aus finanziellen Gründen). Als Geldanlage oder Altersvorsorge scheint uns ein privates Haus nicht geeignet zu sein. Unser Ziel ist es keinesfalls, das Haus so schnell wie möglich abgezahlt zu haben, denn wir möchten natürlich nicht nur unsere Wohnqualität steigern, sondern auch eine Lebensqualität erhalten. Auch machen wir uns keine Gedanken darüber, ob wir das 2- oder 3-fache des Kredites zurückzahlen. Ziel ist es nicht, auf Biegen und Brechen Eigentum zu besitzen, sondern die Lebensqualität in seiner Gesamtheit zu steigern. Auch denken wir nicht daran, für das Alter oder sogar altersentsprechend zu bauen, da es auch nicht unser Ziel ist, in diesem Haus zu sterben. Es ist stets unser Ziel, den Augenblick zu genießen und nicht 30 Jahre im Voraus zu denken. Momentan gibt es keinen Platz, an dem ich "lebenslänglich" gebunden sein möchte. Wäre es anders, wüsste ich ja heute schon, auf welchem Friedhof ich beerdigt werden würde  -  ein schrecklicher Gedanke. Die Erde wird sich niemals um uns drehen. Wir müssen uns den Veränderungen anpassen  -  was die Zukunft bringen wird, bleibt bleibt die große Überraschung.
  20. Finanzierung: Eigenkapital vs. Mietobjekt-Vergleich

    Miete und Raten vergleichbarer Objekte gleich hoch?
    Das funktioniert normalerweise nicht bei einer 100 %-Finanzierung. Ausweg: Eigenkapital in einer 5- oder 6-stelligen Höhe über lange Jahre an das Haus binden. Beispiel: Eigenkapital=100.000 DM. Kann man zurzeit über 5 % Zinsen erzielen, ohne großen Aufwand. Sind 5000 DM jährlich, oder über 400 DM monatlich. Würde man LANGFRISTIG in andere Anlagen (Aktien/Renten) investieren, wär's noch viel mehr. Dies ist die Summe, die Ihnen beim Haus Monat für Monat entgeht, und das über Jahrzehnte! Dieser entgangene Ertragsgewinn muss somit auf die monatl. Raten des Hauses draufgerechnet werden, um eine Vergleichbarkeit mit einem Mietobjekt zu haben. Und damit glaube ich, dass die monatl. Aufwendungen des Hauses sehr wohl höher als die Kaltmiete eines Mietshauses sind, trotz staatl. Förderung, die auch nach 8 Jahren wegfällt (höchstens vielleicht mit Baukindergeld für 5-7 Kinder 😉 Wie gesagt, das war für uns auch nicht ausschlaggebend, aber es gibt Leute, die darauf pochen, dass ein Haus nicht mehr monatl. Belastung darstellt als eine Wohnung (was definitiv NICHT stimmt!) und nur darum bauen wollen. Es klang in einem Nebensatz von Claudia so ein bisschen an, deshalb wollte ich mal darauf eingehen ...
  21. Baufinanzierung: Geringe Belastung durch Eigenleistung

    Monatliche Belastung
    Die monatliche Belastung für ein vergleichbares Objekt wäre erheblich höher (ca. doppelt so hoch). Eigenkapitel = 5-stelligen (also sehr gering) + Eigenleistung Zinsen des Darlehens = 2 % inkl. Gebühren
  22. Bauzinsen: 2% Finanzierung – Wo ist das möglich?

    2 % Zinsen für eine Baufinanzierung? Wo gibt's denn sowas?
    Das würde mich mal interessieren ... Bei DIESEM Zinssatz kann ich mir auch vorstellen, dass die monatl. Belastung deutlich niedriger ist, als vergleichbare Miete. Aber wo gibt es Darlehen für 2 %? Und wie lang ist dieser Zinssatz garantiert?
  23. IBB-Zinssatz: 1,5% + Gebühren für Berliner

    Zinssatz
    bei der IBB  -  eigentlich ist der Zinssatz nur 1,5 %, aber 0,5 % kommen noch Gebühren hinzu. IBB ist die Investitionsbank Berlin (für Nichtberliner). Die Zinsfestschreibung = 10 Jahre, danach alle 4 Jahre Zinserhöhung von 0,5 % bis maximal Leitzinssatz
  24. IBB-Förderung: Zugangsvoraussetzungen – Märchenhaft?

    Hört sich ja an wie im Märchen
    Hallo Claudia,
    da interessieren mich aber mal die Zugangsvoraussetzungen. Wer würde denn dann noch woanders sein Geld kaufen?
    Da bin ich mal gespannt ... Dollarzeichenindenaugen 😉
    Grüße von
  25. IBB-Darlehen: Geringes Einkommen, Kinder als Vorteil

    Der Lottogewinn wäre dann doch eher ein Märchen
    Voraussetzungen für dieses Darlehen sind z.B. geringes Einkommen bei Antragstellung, wenn möglich mindestens 2 Kinder. Weniger oder keine Kinder werden natürlich auch gefördert. Es gibt pro Kind jedoch einen Zinsabzug von 0,5 %.
  26. IBB-Förderung: Regional beschränkt? Link zur Bank?

    Sonst nichts?
    Nicht Regional beschränkt o.ä.?
    Ich kann's nicht glauben ...
    2 Kinder sind da, Einkommen na ja, gibt es einen Link zu dieser Bank? Taschenrechnerschonmalraushol 🙂
    mc38
  27. IBB-Förderung: Auch ohne Einkommen und Kinder möglich?

    $$$$$$$$$$$
    Mit (fast) keinem Einkommen und keinen Kindern kann ich auch dienen 🙂 Das würde mich ja auch mal interessieren.
  28. IBB/ILB: Regionale Förderung in Berlin und Brandenburg

    Regional  -  IBB (Investitionsbank Berlin)
    Doch natürlich regional beschränkt. Die IBB ist nur für Berlin zuständig. In Brandenburg gibt es die ILB. Die hat auch andere Förderungsrichtlinien. Ich glaube 100.000,- DM zinslos und den Rest über die Hausbank. Das hat sich nicht so gerechnet. Deshalb haben wir jetzt das letzte Grundstück in Berlin an der Stadtgrenze 🙂
  29. Harmonisches Zuhause: Dank für die Komplimente!

    WOW! Endlich mal jemand der auf unserer Wellenlänge liegt ... 🙂
    Vielen Dank für die Komplimente zu meinem Beitrag! 🙂 Vielleicht gibt es ja in Kürze etwas Interessantes von der "FRONT"! zu berichten! MfG Petra-C. Hogh
  30. IBB-Bau: Einkommensgrenzen und Lebensabschnittsplanung

    Lebensabschnittsplanung und IBB
    Wir bauen auch mit der IBB in Berlin Geht wie schon gesagt nur für Berliner oder die, die es werden wollen 🙂 Da ran zu kommen ist aber nicht so einfach. Die sehen sich das Einkommen an und da gibt es dann einen schmalen Bereich zwischen zu Hoch =>schlecht Förderklasse und zu wenig =>wir lassen sie nicht verhungern! Bei uns hat es ideal hingehauen, sonst hätten wir wohl nicht gebaut. Zum selber planen Ich habe mir einige Häuser von Bekannten angeschaut und dabei ist mir folgendes aufgefallen:
    1. Statussymbole da werden oft Sachen gebaut, die daneben sind: Bad. 15 m², Kinderzimmer 10 m² oder riesiger Wintergarten  -  aber mit dem Einkommen nichts mehr zu fressen oder der repräsentative Eingangsbereich mit Friesengiebel  -  echt schick, aber bei der finanziellen Situation bedenklicher Luxus
    2. Verändernde Lebenssituationen nicht berücksichtigt: 240 m² Wohnfläche wegen 3 Kinder und früher nur kleine Mietwohnung: fünf Jahre später zieht das erste aus, vorher war die Bude auch schon einigermaßen leer oder eben der Wintergarten weil mir meine Blumen so wichtig sind: Jetzt kommt ein Kind, weitere sind geplant, was wird dann aus dem Wintergarten?
    3. Zu knappe finanzielle MöglichkeitenFür den Erker und das große Grundstück hat es gereicht, für den Urlaub  -  und was noch alles?  -  die nächsten Jahre nicht mehr! Macht das glücklich?
    4. Die Alten, auch meine Eltern sitzen nun allein in ihrem Häuschen und sind einigermaßen glücklich, denke ich. Aber gerade der große Garten wird schon arg zur Last

    Dann gibt es da noch die bauphysikalischen Randbedingungen, die einem vielleicht die Freude vergällen können. Da kommt man nicht sofort drauf, ein paar Sachen, die ich so gefunden habe habe ich auf meiner bauPage zusammengetragen. Ein Beispiel: Bei sehr hohen Räumen gibt es wohl Luftzug, der in Intervallen auftritt. Der Effekt (habe ich gelesen, aber nie erlebt), kommt wohl dadurch zustande, dass sich die erwärmte Luft oben sammelt, abkühlt und dann als Schwall durch die darunterliegende wärmere Luftschicht nach unten fällt. Unangenehm, wenn man drunter sitzt. Es gibt noch mehr solche Sachen, die dem planenden Laien einfach unbekannt sind  -  vielen Architekten auch, was man so hört. Aber dennoch sind die Architekten die, die einen am ehesten vor so was warnen können. Oder kennt jemand ein gutes Buch / Page zu solchen Themen? Unsre Generation, die 30-45 jährigen, sind im Zeitgeist des extremen Individualismus aufgewachsen. Unsere Lebenssituation  -  wir haben eine Frau und mehrere Kinder  -  nicht umgekehrt, warum eigentlich? 😉  -  ist allerdings nicht sehr individuell! Rackern zwecks Geld, Kinder großziehen, Häusle bauen ... Ich finde man merkt den Geist eines Hauses wenn man es betritt, manchmal fühlt man sich gleich wohl, bei anderen nicht. Das hat aber denke ich mehr mit den Bewohnern zu tun als mit der Architektur (Siehe mein erster Beitrag, ganz oben). Unser Haus ist architektonisch so was von 0815  -  aber funktional (das ist das, was einen jeden Tag NICHT nervt!), preiswert und einigermaßen solide. Die Schönheit kann vielleicht durch uns kommen, wenn wir ein gut zusammenleben und halt durch die Einrichtung, Gestaltung und Farbgebung etc.  -  dazu sind dann auch noch die Mittel da. Ein leerer Wintergarten und ein leeres großes Wohnzimmer ist es auch nicht 😉

  31. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Harmonisches Zuhause: Tipps für Geborgenheit und Wohlbefinden

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, wie ein harmonisches Zuhause geschaffen werden kann, wobei sowohl die Rolle der Architektur als auch die Bedeutung der Bewohner und ihrer individuellen Bedürfnisse beleuchtet werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob ein Architekt für die Umsetzung der eigenen Wohnvorstellungen notwendig ist oder ob man den Hausbau auch selbst planen kann. Finanzierungsaspekte, insbesondere die Fördermöglichkeiten der IBB in Berlin, werden ebenfalls thematisiert. Abschließend wird die Bedeutung von Lebensqualität und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beim Thema Selbstplanung ist es wichtig, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und baurechtliche sowie -technische Kenntnisse zu berücksichtigen, wie im Beitrag Hausbau: Selbst planen – Kenntnisse erforderlich! betont wird.

    ✅ Zusatzinfo: Die IBB (Investitionsbank Berlin) bietet attraktive Förderprogramme für den Wohnungsbau in Berlin, allerdings sind diese an bestimmte Voraussetzungen wie Einkommensgrenzen und Kinderzahl gebunden, wie im Beitrag IBB-Darlehen: Geringes Einkommen, Kinder als Vorteil erläutert wird.

    💰 Zusatzinfo: Die Entscheidung zwischen Miete und Eigentum sollte gut überlegt sein, da beide Modelle Vor- und Nachteile haben. Beim Hausbau fallen neben den Zins- und Tilgungsleistungen auch Reparaturkosten an, während die Miete im Laufe der Zeit steigen kann, wie im Beitrag Privates Bauen: Miete vs. Zins+Tilgung – Eine Rechnung diskutiert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Wer ein harmonisches Zuhause schaffen möchte, sollte sich zunächst über die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen im Klaren sein. Anschließend kann man entscheiden, ob man die Planung selbst in die Hand nimmt oder einen Architekten beauftragt. Informationen zu den Fördermöglichkeiten der IBB finden sich im Beitrag IBB-Zinssatz: 1,5% + Gebühren für Berliner.

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  1. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fachpresse-Beispiel: Analyse von Hausbau-Artikeln – Was Leser wissen sollten?
  2. BAU-Forum - Architekt / Architektur - 10018: Harmonisches Zuhause: Tipps für Geborgenheit, Sicherheit & Wohlbefinden im Haus?
  3. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Farbgestaltung Neubau: Welche Farben für welchen Raum? Tipps zu Tapeten, Holzpaneelen & Kolonialstil?
  4. BAU-Forum - Bauphysik - Aspirationspsychrometer für Zuhause: Genauigkeit, Alternativen & Kosten im Vergleich?
  5. BAU-Forum - Ökologisches und biologisches Bauen - Baubiologisches Fertighaus: Anbieter finden – Kriterien, Vorteile & Kosten?
  6. BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Grundriss Umbau: Schlafzimmer, Bad & Speisekammer – Machbarkeit, Kosten & Studentenbudget?
  7. BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Grundriss Reihenhaus: 2 Entwürfe im Vergleich – Was ist besser?
  8. BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Grundrissplanung: Optimierungsideen, Checkliste & häufige Fehler vermeiden?
  9. BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Grundriss-Check für Neubau: Was sagen Experten zu OG-Planung, Kinderzimmer & Ausblick?
  10. BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - EFH-Grundriss prüfen: Optimierungspotenzial, Kosten & Risiken im Neubau?

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