Ich habe folgendes Problem:
Das Extremhanggrundstück (Gefälle im Bereich des Hauses zwischen 100 % und 120 % bietet nur einen lehmigen feuchten Boden bis in Tiefen von ca. 1,5 m. Darunter befindet sich erodierter Schiefer. Zudem tritt Wasser aus dem (Süd-) Hang.
Vorgeschrieben ist laut Bebauungsplan ein einseitiges Anbauen an ein 4-Stöckiges Mehrfamilienhaus (MFH) (an der Ost-Grundstücksgrenze) und eine straßenbergührende Bebauung an der Nord-Grundstücksgrenze.
Das Gebäude sollte möglichst würfelförmig gestaltet sein (z.B. 9 m*9 m*9 m). Welche Gründung ist für ein leichtes Bauwerk in Holzständerbauweise am preiswertesten? Ein Keller sollte trotz der Öffnungsmöglichkeit nach Süden nicht vorgesehen werden, weil die GFZAbk. ohnehin nicht ausgeschöpft wird und Probleme mit dem drückendem Wasser vermieden werden sollen.
Z. B:
- aufgeständerter Stahlrahmen mit Stahlstützen auf Punktfundamenten und schräger Ableitung der Lasten in den Fels?
- Stahlrahmen auf senkrechten Fertigbetonstützen (die längste Stütze würde ab EGAbk.-Niveau 11 m lang sein (bis zum gewachsenen Boden)
- Holzrahmen auf Holzstützen, die auf Betonpunktfundamenten Lasten
- Betonplatte auf Beton- oder Stahlstützen etc.
Welche Lösungen sind am praktikabelsten? Eine Verfüllung des Raums unterhalb des Gebäudes ist nicht vorgesehen, da auch nahezu kein Aushub anfallen wird.