Kaltanstrich DIN 18195: Warum gestrichen? Alternativen für Bauwerksabdichtung?
In diesem Forum sind Sie: Tiefbau und Spezialtiefbau📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Diskussion dreht sich um den Wegfall von Kaltanstrichen nach DIN 18195 und die Suche nach geeigneten Alternativen zur Bauwerksabdichtung bei Bodenfeuchtigkeit und nichtstauendem Sickerwasser. Dabei werden Sperrputz, Bitumen-Isolieranstriche und Dickbeschichtungen (KMB) verglichen. Ein wichtiger Aspekt ist die korrekte Ausführung, um Baumängel zu vermeiden.
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Kaltanstrich DIN 18195: Warum gestrichen? Alternativen für Bauwerksabdichtung?
derzeit betreue ich einige Eigenleistungsbaustellen. Zur Frage der Abdichtung würde ich den Bauherren am liebsten zu meiner favorisierten Methode raten:
Lastfall: Bodenfeuchtigkeit und nichtstauendes Sickerwasser. (Insgesamt trockene Baugruben, kein Grundwasser oder Hangwasser)
1. Sperrputz P3 mit Dichtungsmittel
2. Bitumenvoranstrich
3.3-facher Anstrich mit kaltem Bitumen-Isolieranstrich
4. Schutschicht mit Perimeter-Dämmplatten
5. Drainageplatten
Diese Methode halte ich gerade bei Eigenleistung für sinnvoll und bewährt, da diese am wenigsten Fehlerträchtig ist. Genau diese Methode war auch in DINAbk. 18195-1983 ohne Einschränkungen beschrieben.
Die nun in der DIN 18195-2000 aufgenomme Dickbeschichtung halte ich bei dem Lastfall Bodenfeuchte für zu teuer und zu schadensträchtig, wegen der vielen möglichen Verarbeitungsfehler.
Auch wenn eine Dickbeschichtung aufgetragen wird, würde ich nicht auf den Sperrputz verzichten.
Warum wurde der Kaltanstrich aus der Normung genommen? Steckt da die Chemieindustrie dahinter, weil sich Dickbeschichtung teurer verkaufen lässt?
Insgesamt gehe ich davon aus, das jede bituminöse Abdichtung nach ca. 30-40 Jahren Schwachstellen aufweist. Um dann trotzdem einen trockenen Keller zu haben, ist die ordnungsgemäße Drainage entscheidend, damit Sickerwasser schnell abgeführt werden kann.
Jedoch gehört die Abdichtung mit zur Planung und wenn ich ein nicht genormtes Abdichtungsverfahren wähle, könnte es wohl sein, dass ich bei Undichtigkeiten haftbar gemacht werden kann, auch noch in 30 Jahren!
Also muss nun KMB dran auch wenn ich's gar nicht empfehlen möchte? Kann man mich irgendwann vor den Kadi zerren, nur weil dieses bewährte Verfahren nicht mehr in der Norm steht?
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Sicherheitshinweise: Kaltanstrich DINAbk. 18195: Gründe für Streichung
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GoogleAI-Analyse: Kaltanstrich DIN 18195: Gründe für Streichung
Ich verstehe, dass Sie nach dem Wegfall der Kaltanstriche gemäß DIN 18195 nach Alternativen für die Bauwerksabdichtung suchen. Die DIN 18195 wurde überarbeitet und Kaltanstriche wurden nicht mehr als alleinige Abdichtungslösung aufgeführt, da sie in der Vergangenheit Schwachstellen zeigten und die Anforderungen an moderne Abdichtungssysteme oft nicht mehr erfüllten.
Für den Lastfall Bodenfeuchtigkeit und nichtstauendes Sickerwasser empfehle ich Ihnen folgende Alternativen:
- Dickbeschichtungen (kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen, KMB): Diese sind flexibler und rissüberbrückend.
- Mineralische Dichtungsschlämmen: Geeignet für starre Abdichtungen, z.B. unter Fliesen.
- Verbundabdichtungen: In Innenräumen unter Fliesenbelägen.
- Dränagesysteme: In Kombination mit einer Abdichtung, um das Wasser vom Bauwerk abzuleiten.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachplaner oder Bauwerksabdichter beraten, um das geeignete Abdichtungsverfahren für Ihre spezifische Baustellensituation auszuwählen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Kaltanstrich
- Ein bituminöser Anstrich, der ohne Erhitzen verarbeitet wird und früher häufig zur Bauwerksabdichtung eingesetzt wurde. Er wurde in der DIN 18195 nicht mehr berücksichtigt, da er oft nicht die erforderliche Dichtigkeit und Dauerhaftigkeit aufwies.
Verwandte Begriffe: Bitumen, Bauwerksabdichtung, DIN 18195. - DIN 18195
- Eine ehemalige deutsche Norm, die die Anforderungen an die Bauwerksabdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit und Wasser regelte. Sie wurde überarbeitet und durch andere Normen und Richtlinien ersetzt.
Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Norm, Feuchtigkeitsschutz. - Dickbeschichtung (KMB)
- Eine kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung, die zur Abdichtung von Bauwerken gegen Bodenfeuchtigkeit und Wasser eingesetzt wird. Sie ist flexibler und rissüberbrückender als Kaltanstriche.
Verwandte Begriffe: Bitumen, Bauwerksabdichtung, Abdichtungssystem. - Sperrputz
- Ein spezieller Putz, der auf feuchten Wänden aufgetragen wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Er ist jedoch keine dauerhafte Lösung für eine umfassende Bauwerksabdichtung.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschutz, Putz, Sanierung. - Dränung
- Ein System zur Ableitung von Wasser vom Bauwerk, um die Belastung der Abdichtung zu reduzieren. Sie besteht in der Regel aus Dränrohren und -platten.
Verwandte Begriffe: Wasserableitung, Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitsschutz. - Bodenfeuchtigkeit
- Die natürliche Feuchtigkeit im Erdreich, die auf das Bauwerk einwirken kann. Sie stellt eine geringere Belastung dar als stauendes Sickerwasser oder Grundwasser.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Erdreich, Bauwerksabdichtung. - Stauendes Sickerwasser
- Sickerwasser, das sich an der Bauwerksabdichtung ansammelt und einen hydrostatischen Druck ausüben kann. Es stellt eine höhere Belastung dar als Bodenfeuchtigkeit.
Verwandte Begriffe: Wasser, Druckwasser, Bauwerksabdichtung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Warum wurden Kaltanstriche aus der DIN 18195 gestrichen?
Kaltanstriche entsprachen oft nicht mehr den Anforderungen an moderne Bauwerksabdichtungen hinsichtlich Dauerhaftigkeit und Sicherheit. Die Überarbeitung der DIN 18195 zielte darauf ab, zuverlässigere und widerstandsfähigere Abdichtungssysteme zu fördern. - Welche Alternativen gibt es zu Kaltanstrichen bei Bodenfeuchtigkeit?
Als Alternativen bieten sich Dickbeschichtungen (KMB), mineralische Dichtungsschlämmen und Verbundabdichtungen an. Die Auswahl des geeigneten Systems hängt von den spezifischen Gegebenheiten der Baustelle und den zu erwartenden Belastungen ab. - Was ist bei der Ausführung einer Bauwerksabdichtung in Eigenleistung zu beachten?
Bei Eigenleistungen ist besonders auf die sorgfältige Ausführung und die Einhaltung der Herstellerangaben zu achten. Fehler bei der Verarbeitung können zu Undichtigkeiten und Feuchtigkeitsschäden führen. - Welche Rolle spielt die Dränung bei der Bauwerksabdichtung?
Eine Dränung dient dazu, Wasser vom Bauwerk abzuleiten und so die Belastung der Abdichtung zu reduzieren. Sie ist besonders bei stauendem Sickerwasser oder bei hohen Grundwasserständen wichtig. - Was ist der Unterschied zwischen Bodenfeuchtigkeit und stauendem Sickerwasser?
Bodenfeuchtigkeit ist die natürliche Feuchtigkeit im Erdreich, während stauendes Sickerwasser sich an der Bauwerksabdichtung ansammelt und einen hydrostatischen Druck ausüben kann. - Wie finde ich den richtigen Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung?
Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und Erfahrung des Fachbetriebs. Ein qualifizierter Fachbetrieb kann Sie umfassend beraten und die Abdichtung fachgerecht ausführen. - Welche Normen sind bei der Bauwerksabdichtung zu beachten?
Neben der DIN 18195 sind auch andere Normen und Richtlinien relevant, z.B. die DIN EN 13967 für flexible Dichtungsbahnen oder die WTAAbk.-Merkblätter für die Sanierung von feuchten Kellern. - Was sind die häufigsten Ursachen für Undichtigkeiten bei Bauwerksabdichtungen?
Häufige Ursachen sind Verarbeitungsfehler, Materialfehler, Beschädigungen der Abdichtung oder eine unzureichende Planung.
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Rissüberbrückung: Bitumendickbeschichtung vs. Sperrputz/Kaltanstrich
Wenn Sie sich die Rissüberbrückung
von kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen und der vom Aufbau Sperrputz PG3 und Kaltanstrich anschauen, werden Sie feststellen, dass diese von Welten getrennt werden. Die Kostengegenüberstellung hinkt in Ihrem Fall. Wenn das aufbringen des Sperrputzes nichts kostet und nur das reine Material im Vergleich mit einfließt, ist Ihr Aufbau sicherlich günstiger. Aber ansonsten muss ich feststellen, dass wir für einen m² Zementputz (fachmännisch aufgebracht - nicht geglättet, sondern kardäscht und gerieben) mehr nehmen müssen, als für die fertige Sperrung mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen. Zulagen und Vorleistungen hier nicht mit einbezogen, aber diese habe ich bei beiden Sperrsystemen. -
Kostenvergleich: Sperrputz/Kaltanstrich vs. Dickbeschichtung
Danke erstmal
Hallo, danke für die Antwort.
Vom Unternehmerstandpunkt betrachtet kann man eine Dickbeschichtung natürlich zum gleichen Preis anbieten wie Sperrputz mit Kaltanstrich.
Bei meinen Bauvorhaben gibt es allerdings keinen Rohbauunternehmer, da die Bauherren und viele der Angehörige selbst im Baubereich beschäftigt sind. Einen Sperrputz aufzubringen und den mit Bitumen-Isolieranstrich zu streichen stellt also kein fachliches Problem dar.
Jedoch habe ich Bedenken bei Dickbeschichtung, da es selbst bei Baufirmen immer wieder zu Baumängeln wegen fehlerhafter Verarbeitung kommt. Vor ca. 10 Jahren, als ich Maurerlehrling war, wurde noch häufig von Architekten und auch von Baufirmen dem Sperrputz mit Isolieranstrich der Vorrang gegeben, weil schon viele Mängel von KMB bekannt geworden waren, z.B. durch nichtvorhergesehene Versprödung und Ablösung des Materials vom Untergrund nach einigen Jahren.
Mir geht es aber nur darum, ob ich Aufgrund der Änderung von DINAbk. 18195 den Kaltanstrich nicht vorschlagen sollte, wenn ich nicht Gefarhr laufen will, für jede kleine Undichtigkeit in 30 Jahren noch haftbar gemacht zu werden, nur weil ich ein Abdichtungsverfahren geplant habe, was der Normenauschuss leider gestrichen hat?
Ansonsten bin ich von dem 3-fachen Kaltanstrich mit Sperrputz überzeugter als von Dickbeschichtung. Warum ist das nicht mehr in DIN 18195 enthalten und was kann dem Planer passieren, wenn er es doch so veranlasst? (wie gesagt, ich gehe davon aus, dass es in 30-40 Jahren bei jedem bituminösem Abdichtungssystem zu einigen feuchten Stellen im Keller kommen kann) -
Abdichtung: Fehlerquellen bei Sperrputz und Kaltanstrich
Hallo @AL
Ich teile Ihre Bedenken hinsichtlich der Fehlerhaften Ausführung von Abdichtungen - nur gilt dieses bei allen Systemen und Arten der Abdichtung. Wie oft habe ich schon beobachten, dass der Sperrputz mit der Glättekelle nur aufgezogen wurde und Glatt gestrichen wurde. Kein anschmeißen, kein abwarten des Richtigen Zeitpunkt des Abreibens, Falsche Konsistenz und durch das Oberflächenglätten eine Sinterschicht welche zur Abtrennung neigt und der folgenden Sperrung keine Verkrallung bietet sind nur einige Fehlerquellen des von Ihnen vorgeschlagenen Systems. Dazu kommen Probleme bei Durchdringungen, Fugen Obere und untere Anschlüsse usw.
Auch ist Ihr Kaltanstrich auf Bitumenbasis.
Hier haben aber Langzeitversuche ergeben, das eine evtl. Versprödung des Materials keine Nennenswerten Folgen für die Abdichtung mit sich bringt.
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass die kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen die bessere Abdichtung bietet. Wenn Fehler bei den Anwendern zu befürchten sind, sollten Sie die Arbeiten von den Anwendungstechniker beobachten lassen, oder selber einmal einen der Kostenlosen Lehrgänge besuchen, um hier besser Überwachend tätig zu sein. Die sind zum Teil sehr interessant, wenn gleich auch hier eher das eigene Produkt verkauft werden soll.
Ich, für meinen Teil, halte Sperrputz und Kaltanstrich nicht mehr für den SdTAbk. und meiner Meinung nach, hat dieses auch nichts mehr mit den aRdT zu tun.
Bezüglich Ihrer Frage hinsichtlich der Gewährleistung, sollten Sie zu Mindestens darauf hindeuten, dass Sie sich mit Ihrem Vorschlag außerhalb der DINAbk., der VOBAbk./C und den aRdT befinden und dieses nur aus Kostengründen so vorschlagen. Da Sie ja auch schreiben, dass Sie in der Hauptsache mit Handwerkern zusammenarbeiten, sollten diese hieraus die Richtigen Schlüsse ziehen können. Eventuell sollten Sie noch Alternativen aus kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen
Oder Dachdichtungsbahnen vorschlagen. -
KMB-Richtlinie: Planung und Ausführung von Dickbeschichtungen
Danke, Herr Carden
ich habe hier auch die Richtlinie für Planung und Ausführung von KMB vorliegen, die werde ich den Bauherren an die Hand geben.
Schönen Sonntag noch. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den Wegfall von Kaltanstrichen nach DIN 18195 und die Suche nach geeigneten Alternativen zur Bauwerksabdichtung bei Bodenfeuchtigkeit und nichtstauendem Sickerwasser. Dabei werden Sperrputz, Bitumen-Isolieranstriche und Dickbeschichtungen (KMB) verglichen. Ein wichtiger Aspekt ist die korrekte Ausführung, um Baumängel zu vermeiden.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Abdichtung: Fehlerquellen bei Sperrputz und Kaltanstrich betont wird, sind Ausführungsfehler eine häufige Ursache für Probleme, unabhängig vom gewählten System. Daher ist eine sorgfältige Verarbeitung entscheidend für eine dauerhafte Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag KMB-Richtlinie: Planung und Ausführung von Dickbeschichtungen verweist auf die Richtlinie für Planung und Ausführung von KMB (kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen), die Bauherren als Leitfaden dienen kann. Diese Richtlinie bietet detaillierte Informationen zur korrekten Anwendung von Dickbeschichtungen als Alternative zum Kaltanstrich.
💰 Kosten: Im Beitrag Kostenvergleich: Sperrputz/Kaltanstrich vs. Dickbeschichtung wird ein Kostenvergleich zwischen Sperrputz mit Kaltanstrich und Dickbeschichtungen angestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Eigenleistungen der Kostenfaktor anders zu bewerten ist, da Vorleistungen wie das Aufbringen des Sperrputzes möglicherweise nicht in die Berechnung einfließen.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die verschiedenen Abdichtungsmethoden informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Die korrekte Ausführung ist entscheidend für den Erfolg. Die KMB-Richtlinie kann als Hilfestellung dienen. Es ist ratsam, Fachleute hinzuzuziehen, um Baumängel zu vermeiden und eine dauerhafte Bauwerksabdichtung zu gewährleisten.
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