Erdaushub berechnen: Auflockerungsfaktor & Bodendichte für Bodenklasse 4/5 (Mergel)
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Erdaushub berechnen: Auflockerungsfaktor & Bodendichte für Bodenklasse 4/5 (Mergel)

Hallo, vielleicht kann mir einer von Euch helfen. Ich setzte mich z.Z. mit unserm Bauträger über die Abfuhr unsers Aushubsmaterial auseinader. Unser Boden ist Bodenklasse 4-5 (Mergel). Mit welchem Auflockerungsfaktor muss ich da rechnen? (Deponie berechnet nach m³). Mit welcher Bodendichte muss ich rechnen? (Bauunternehmer rechnet mit t für die Abfuhr). Sagt die DINAbk. 19186 darüber was aus? Leider kann ich sie nicht einsehen. Vielen Dank im Voraus. Andreas
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  • Andreas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich helfe Ihnen gerne bei der Berechnung des Erdaushubs. Für Bodenklasse 4-5 (Mergel) sind folgende Werte relevant:

    • Auflockerungsfaktor: Dieser liegt typischerweise zwischen 1,2 und 1,4. Das bedeutet, dass sich das Volumen des Bodens beim Aushub um 20-40% vergrößert.
    • Bodendichte: Die Bodendichte von Mergel variiert, liegt aber meist zwischen 1,6 und 2,0 t/m³ im natürlich gewachsenen Zustand.

    Wichtig: Die genauen Werte können je nach Zusammensetzung des Mergels variieren. Ich empfehle, ein Bodengutachten erstellen zu lassen, um exakte Werte für Ihr Bauvorhaben zu erhalten.

    Die Deponie berechnet nach Volumen (m³). Daher ist der Auflockerungsfaktor entscheidend für die Berechnung der Abfuhrkosten. Multiplizieren Sie das ursprüngliche Erdvolumen mit dem Auflockerungsfaktor, um das Volumen für die Deponie zu erhalten.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die spezifischen Anforderungen der Deponie bezüglich der anzusetzenden Werte ab und ziehen Sie einen Fachingenieur für Geotechnik hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Auflockerungsfaktor
    Der Auflockerungsfaktor ist das Verhältnis des Volumens von Boden nach dem Aushub zum Volumen des Bodens im natürlich gewachsenen Zustand. Er wird verwendet, um die Menge des abzutransportierenden Materials zu bestimmen.
    Verwandte Begriffe: Bodendichte, Erdaushub, Bodenvolumen
    Bodendichte
    Die Bodendichte ist die Masse des Bodens pro Volumeneinheit. Sie wird in der Regel in Tonnen pro Kubikmeter (t/m³) angegeben und ist wichtig für statische Berechnungen.
    Verwandte Begriffe: Raumgewicht, Schüttdichte, Bodenart
    Bodenklasse
    Die Bodenklasse beschreibt die Art und Zusammensetzung des Bodens sowie seine Eigenschaften in Bezug auf die Bearbeitbarkeit. Sie wird in der DINAbk. 18300 definiert.
    Verwandte Begriffe: Bodenart, Baugrund, Erdbau
    Mergel
    Mergel ist ein Sedimentgestein, das aus Ton und Kalk besteht. Er ist ein bindiger Boden mit spezifischen Eigenschaften bezüglich Wasseraufnahme und Tragfähigkeit.
    Verwandte Begriffe: Lehm, Ton, Kalkstein
    Erdaushub
    Der Erdaushub bezeichnet die Entfernung von Erdreich im Rahmen von Bauarbeiten. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung des Baugrunds.
    Verwandte Begriffe: Aushub, Baugrube, Baggerarbeiten
    Bodengutachten
    Ein Bodengutachten ist eine geotechnische Untersuchung des Baugrunds, die Informationen über die Bodenbeschaffenheit, Tragfähigkeit und andere relevante Parameter liefert.
    Verwandte Begriffe: Baugrunduntersuchung, Geotechnik, Baugrundrisiko
    Deponie
    Eine Deponie ist eine Anlage zur Ablagerung von Abfällen, einschließlich Erdaushub. Die Deponierung von Erdaushub ist in Deutschland streng reguliert.
    Verwandte Begriffe: Abfallentsorgung, Erdaushubdeponie, Umweltauflagen

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Auflockerungsfaktor?
      Der Auflockerungsfaktor beschreibt die Volumenvergrößerung von Bodenmaterial beim Aushub. Er wird benötigt, um die Menge des abzutransportierenden Materials korrekt zu berechnen.
    2. Wie wird der Auflockerungsfaktor ermittelt?
      Der Auflockerungsfaktor kann durch ein Bodengutachten oder durch Erfahrungswerte für die jeweilige Bodenklasse ermittelt werden. Ein Bodengutachten liefert die genauesten Ergebnisse.
    3. Was bedeutet Bodenklasse 4 und 5?
      Die Bodenklassen 4 und 5 beschreiben Böden, die mittelschwer bis schwer zu lösen sind. Bodenklasse 4 umfasst beispielsweise kiesigen Sand, während Bodenklasse 5 bindige Böden wie Lehm oder Mergel beinhaltet.
    4. Warum ist die Bodendichte wichtig?
      Die Bodendichte ist wichtig für die Berechnung der Masse des Aushubmaterials. Sie wird benötigt, um beispielsweise die Tragfähigkeit des Bodens zu beurteilen oder die Transportkosten zu kalkulieren, wenn diese nach Gewicht berechnet werden.
    5. Wie beeinflusst der Mergel die Berechnung?
      Mergel ist ein bindiger Boden, der sich durch einen hohen Anteil an Ton und Kalk auszeichnet. Er hat spezifische Eigenschaften bezüglich Auflockerung und Dichte, die bei der Berechnung berücksichtigt werden müssen.
    6. Was ist ein Bodengutachten?
      Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds durch einen Geologen oder Baugrundgutachter. Es liefert Informationen über die Bodenbeschaffenheit, Tragfähigkeit und andere relevante Parameter für das Bauvorhaben.
    7. Welche Konsequenzen hat eine falsche Berechnung des Erdaushubs?
      Eine falsche Berechnung kann zu erheblichen Mehrkosten führen, beispielsweise durch höhere Deponiegebühren oder unerwartete Transportkosten.
    8. Wo finde ich Informationen zu den Bodenklassen?
      Informationen zu den Bodenklassen finden Sie in der DIN 18300 (VOBAbk., Teil C) und in einschlägiger Fachliteratur zum Thema Erdbau.

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    • Bodenuntersuchung vor Baubeginn
      Die Notwendigkeit und der Umfang von Bodenuntersuchungen zur Vermeidung von Risiken.
    • Kostenfaktoren beim Erdaushub
      Eine Übersicht der wesentlichen Kostenfaktoren beim Erdaushub, inklusive Deponiegebühren.
    • Bodenverbesserungsmethoden
      Techniken zur Verbesserung der Bodentragfähigkeit und -stabilität.
    • Entsorgung von kontaminiertem Erdaushub
      Spezielle Anforderungen und Verfahren bei der Entsorgung von belastetem Boden.
    • Gesetzliche Regelungen zum Erdaushub
      Ein Überblick über die relevanten Gesetze und Verordnungen im Bereich Erdbau.
  2. Erdaushub: Detaillierte Erdmassenberechnung durch Geometer

    Foto von Uwe Cerny, Dipl.-Ing.(FH)

    Gab es kein Aufmaß der Baugrube durch einen Geometer?
    dann gäbe es eine detaillierte Erdmassenberechnung und i.d.R. keine Streitigkeiten. Wir rechnen bei lose geschüttetem Boden geteilt durch 1,4 um die Kubatur zu erhalten. Zur Frage der Dichte, siehe weiterführender Link
  3. Deponieabrechnung: Ungewöhnlich nach m³ statt Tonnen

    Foto von Lieselotte Tussing

    Etwas ungewöhnlich,
    dass die Deponie /m³ rechnet. Normalerweise berechnen Deponien nach to (Brutto . /. Tara = netto to)
  4. Erdaushub: Volumenberechnung Kellerverdrängung + Auflockerungsfaktor

    Deponie rechnet nun mal mit m³
    Hallo Forum, ob das gut oder schlecht ist, dass unsere Deponie mit m³ rechnet weiß ich nicht, ist aber so. Aber das Ganze ist abenteuerlich! Meiner Meinung nach, muss ich die "Verdrängung" des Kellers im Boden (zzgl. Kiesschicht) mal Auflockerungsfaktor rechnen, damit ich das abzuführende Volumen bekomme. Dann noch die "Verdrängung" des Kellers im Boden (zzgl. Kiesschicht) mal Bodendichte und ich habe das abzuführende Gewicht. Der ganze Rest (Arbeitsraum) wird ja wieder zugeschüttet und verdichtet. Oder? Vielleicht bin ich ja wirklich zu blöd um das zu kapieren. Wer kann mich aufschlauen? Danke!
    • Name:
    • andreas
  5. Erdmassen kalkulieren: Aufmaß bei Differenzen sinnvoll

    Foto von Uwe Cerny, Dipl.-Ing.(FH)

    hat der Bauträger die Massen nicht schon vor dem Bau kalkuliert?
    oder wieso entstehen jetzt die Fragen? Bei großen Differenzen würde ich ein Aufmaß erstellen lassen und die Erdmassen dem Bauträger unter die Nase halten. Bei Abfuhrpreisen von ca. 40-50 DM /m³ lohnt sich das allemal.
    • Name:
  6. Aushub berechnen: Kellerverdrängung, Auflockerung & Bodendichte

    Wir haben das "Verdrängungsvolumen des Kellers"
    Hallo UC (leider weiß ich nicht den Namen der dahintersteht, auch über den Link nicht), über das Verdrängungsvolumen des Kellers haben wir ja ein gemeinsames Verständnis (ist ja eigentlich auch Fakt; das einzige was man einfach nachmessen kann 10*7,5*2,25 = ca. 170 m³). Auflockerungsfaktor ist ca. 1,25, das ergibt 212,5 m³ und ca. 357 t (170 m³*Faktor 2,1). Soviel zu meiner Rechneweise. Der Bauunternehmer rechnet aber anders: Auf der Deponie hat er aber angeblich 17 Lkw a 18 m³ = 306 m³ abgeliefert (bei Deponiegebühr von 12 DM/m³ ist das eine Differenz zu meiner Rechnung von DM 1.014,-). UND als Fuhrgewicht wurden 612 t (306 m³*2) angenommen. Für die t zahle ich DM 2,79 (2,5 km zur Deponie). Macht nochmals DM 711 Differenz. Spinn ich oder was?!
    • Name:
    • andreas
  7. Verständnis: Was bedeutet 'Verdrängungsvolumen' beim Keller?

    Verständnisfrage:
    was heißt "Verdrängungsvolumen" des Kellers? Wird damit das in der Erde befindliche Volumen des Kellers als Bauwerk (Außenmaße x Tiefe im Boden) bezeichnet oder ist da auch der Arbeitsraum außenrum (zumeist ja zusätzliche 1  -  1,5 m) gemeint.
    und was bedeutet der "Auflockerungsfaktor"? Ist damit etwa der Aushub des Arbeitsraums gemeint oder die Volumenvergrößerung durchs Ausheben des verdichteten Bodens und die lockere Schüttung auf der Deponie?
    Nur Interessehalber, da unser Aushub schon erledigt ist.
    Übrigens: UC ist Ulrich Cerny. Ist im Forum schon so üblich, dass sich die Experten bei der ersten Antwort auf eine Frage mit der "Langform" melden und dann nur noch die "Kurzform" anwenden.
  8. Aushub-Nachweis: Wiegescheine der Deponie prüfen!

    Foto von

    hat er die Wiegescheine der Deponie vorgelegt?
    darauf muss Datum, Baumaßnahme und genaue Menge verzeichnet sein. Eigentlich ist es egal, wie er seine Lkws belädt. Wenn die Aushubmasse geringer war, würde ich auch nur diesen Preis zahlen!
  9. Uwe nicht Ulrich!

    Foto von

    Uwe nicht Ulrich!
    • Name:
  10. Humor: Alzheimer vs. Parkinson im Bauwesen

    gnaaaa  -  Verzeihung Herr UWE Cerny
    man soll sich halt einfach nicht immer aufs Gedächtnis verlassen.
    Was ist besser: Alzheimer oder Parkinson?
    Klar: Alzheimer! Lieber vergesse' ich das bezahlen in der Kneipe als dass ich alles verschütte.
  11. Deponieabrechnung: Verdrängungsvolumen ohne Arbeitsraum

    Zusatzinfos; Deponieabrechnung
    Hallo Uwe, Hallo Horst, Hallo Rest, unsere Deponie rechnet in m³ ab, das Erdmaterial (und Lkw) wird nicht gewogen. Ist nun mal so. Leider kann ich nicht feststellen wieviel m³ tatsächlich auf einem Lkw war (12,15, 18,25 t?). "Verdrängungsvolumen" des Kellers ist ohne Arbeitsraum (der wird ja wieder reingeschüttet und verdichtet und muss daher nicht abtransportiert werden), also der reine Keller. "Auflockerungsfaktor" ist die Volumenvergrößerung durchs Ausheben des verdichteten Bodens und die lockere Schüttung. Danke.
    • Name:
    • andreas
  12. Aushub-Masse: Umrechnungsfaktor vom Unternehmer erfragen

    Foto von Lieselotte Tussing

    'Rest' an Andreas, bitte kommen!
    Sie haben also 2 Verträge gemacht: 1x mit dem Bauunternehmer, der die Abfuhr pro to berechnet und 1x mit der Deponie, die per m³ abrechnet. Richtig? Der dritte Wert, der unstrittig nachvollziehbar ist, ist die vom Keller verdrängte Masse.
    Vorab: den Umrechnungsfaktor weiß ich nicht, dafür bin ich kein Fachmann.
    Einfachster Weg wäre, den Unternehmer zu fragen, wie er auf seine to kommt (denn ohne Wiegeschein kann er keine to abrechnen). Und es macht schon einen Unterschied, ob er den Lkw voll oder halt nur halb belädt. Der andere Weg wäre folgerichtig die Erkundung bei der Deponie, ob er Aufgrund der Angaben des Unternehmers seine m³ errechnet.
    • Name:
  13. Erdmassen: Nur tatsächliches Aushubvolumen bezahlen!

    Foto von

    für mich eindeutig,
    nämlich nur bezahlen, was an Erdmassen da war. Es könnte in diesem Fall sogar sein, dass er zu viel abgefahren hat. Dann müssen sie womöglich wieder Boden liefern lassen, um den Arbeitsraum zu verfüllen. Für mich ist das eine unseriöse Geschäftspraxis, die so nicht durchgehen darf!
    • Name:
  14. Deponie-Marken: Abrechnung und Kontrollmöglichkeiten prüfen

    Wäre viel zu einfach!
    Hallo Lieselotte, Hallo Rest, ja, ich habe 2 Verträge, wobei der mit der Deponie eigentlich keiner ist. Bei der Gemeinde kann man verschiedene "Deponiemarken" kaufen (5,9 und 12 m³; in unserm Fall hat der Bauunternehmer 9 m³-Marken gekauft. Bei der Ablieferung der Erde hat der Fahrer immer 2 Marken (also 18 m³) abgegeben. Die Deponie kontrolliert sicher nur ob zu viel auf dem Lkw draufliegt ein "ne, den können Sie hier mit 2 Marken nicht abliefern, weil nur 12 m³ auf dem Lkw drauf sind" kann ich mir nicht vorstellen. Wie der Bauunternehmer zu seiner Gewichtsberechnung kommt s. oben (Beitrag: Wir haben das "Verdrängungsvolumen des Kellers"). Die Umrechnungsfaktoren sind OK, soviel habe ich bereits rausbekommen (s. Link) aber bei der Berechnungsformel sträuben sich mir aber die Nackenhaare.
  15. Kellerhöhe prüfen: Maßangaben und Zuwegung berücksichtigen

    Foto von

    Hallo Andreas,
    was mir aufgefallen ist, die 2,25 m Höhe Ihres Kellers: was für ein Maß ist das? Haben Sie keinen begehbaren Keller? Sieht nämlich aus wie die lichte Höhe des KG, dazu käme dann u.U. noch die Bodenplatte mitsamt dem ganzen Unterbau!? Oder guckt der Keller zum Teil aus dem Boden? (Ist es vielleicht auch möglich, dass vom Unternehmer eine Zuwegung hergestellt wurde?)
    Davon abgesehen, ist die Art der Abrechnung natürlich  -  da hat UC Recht  -  absolut unseriös!
    Knackpunkt ist die Deponie, die Entsorgungsmarken-Abrechnung ist für die natürlich äußerst einfach. Da muss nicht viel gewogen werden. Versuchen Sie mal, bei der Deponie zu erfragen, mit welchen Lkw (KFZ-Nr.) und wie oft der Unternehmer angefahren ist; dann können Sie zumindest das ZuladegewichtxAnzahl der Fahrten = höchste Gesamtmenge rausfinden.
    Wie stellt sich denn der Unternehmer dazu, dass er  -  rein rechnerisch  -  rund 30 % mehr abgefahren hat, als der Keller an Masse verdrängt?
    • Name:
  16. Baugruben-Verfüllung: Kiesschicht und Füllboden beachten

    Ähm
    Lehmiger Boden? Damit wird doch keine Baugrube verfüllt. Vielleicht liegt hier des Rätsels Lösung. Nämlich erst Kiesschicht und denn geeignetet Füllboden. Dann kommen die m³ auch wieder hin (Böschungswinkel 60 ° angenommen und UVV-gerechte Baugrube).
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Lösung: Kiesschicht als Erklärung für Aushub-Differenzen?

    Foto von

    räusper ...
    und wieso kommt diese mögliche Lösung so spät 😉 )? Da quälen wir uns hier rum und MB hat eine  -  hoffentlich passende  -  Erklärung für das Phänomen ... tsts!
    Und hinkommen tät's auch, das wären nämlich rund 100 m³ (aufgelockert) mehr! Setzen, 1!
    • Name:
  18. Entschuldigung: Serverausfallbedingte Antwortverzögerung

    Sorry *kopfeinzieh*
    War durch den Serverausfall so deprimiert.
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Aushub-Menge: Bauunternehmer-Angaben nicht nachvollziehbar

    Ne, Ne, Ne Leute! Das wäre ja alles nachvollziehbar
    Hallo alle, erst einmal vielen Dank an den Antworten zu meiner Problematik. Zu den Fragen von Lieselotte. Der Keller guckt raus. Die Angabe 2,25 m kommt auch vom Bauunternehmer. Er ist 17 mal gefahren und hat 34 Marken abgegeben. Das ist alles OK, aber leider ist nicht mehr nachvollziehbar wieviel tatsächlich drauf war. Zu den Fragen von Martin: Ne, der Mergel wird anschließend wieder zur Verfüllung genutzt. Der Kies für die Drainage (ca. 6-7 m³) fällt nicht wesetlich ins Gewicht. Verdichtet wird auch. Wie sich der Bauunternehmer dazu stellt? Da bin ich auch noch mal gespannt! Ein Vor-Ort-Termin gestern, hat auch kein Ergebnis gebracht. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Gruß
    • Name:
    • andreas
  20. Bauwesen-Praktiken: Ort des Geschehens nennen?

    Foto von

    Wo gibt es denn solche Praktiken,
    vielleicht können sie uns ja Ort des Geschehens nennen, oder vermuten sie dann Schläge? Man muss ja für die Zukunft gewappnet sein. Ich jedenfalls bin schon gespannt wie das ausgeht.
    • Name:
  21. Deponie-Abrechnung: Wie funktioniert m³-Abrechnung?

    Häh?
    Nu verstehe ich gar nichts mehr. Wie rechnet eine Deponie denn nach m³ ab? Frei nach Archimedes, oder rechnen die pro Lkw einfach den in den Paieren eingetragenen Rauminhalt? Die würde ich auch mal fragen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  22. Ironie: Dumme, ein Gedanke 🙂

    " Dumme, ein Gedanke 🙂
    Sogar die Beiträge fast gleich lang ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  23. Deponie-Abrechnung: Welche Deponie rechnet nach m³?

    Welche Deponie?
    Dürfte ich mal nachfragen, um welche Deponie es sich hierbei handelt? Ich kenne sehr viele Deponien, aber keine einzige die Erdaushub nach m³ abrechnet. Auf jeder Deponie wird jeder Lkw gewogen und nach Tonnen abgerechnet. Bitte mal die Deponie oder den Landkreis angeben, würde mich interessieren. Gruß Stefan
  24. Deponie-Abrechnung: Achszahl statt Waage möglich

    Nicht ganz richtig!
    Nicht jede Deponie (zumindest bei uns) verfügt über derart hochtechnisiertes Gerät wie eine Waage. Bei uns geht es daher nach Achszahl der Lkw was wohl irgendwie (korrekte Befüllung vorausgesetzt) mit der Tonnage einhergeht. Ist dann auch einfacher für den kommunalen Angestellten: Achsenzählen gegenüber Zahlenablesen stresst nicht so sehr.
    • Name:
  25. Sarkasmus: Zwei Schaufeln Erde = 8 m³?

    Na toll
    Also zwei Schaufeln Erde in den Lkw, 3 Achsen macht 8 m³? Das sind dann aber verdammt große Schaufeln.
    • Name:
    • Martin Beisse
  26. Deponie-Abrechnung: Räder zählen und durch 2 teilen

    Foto von

    und dann gibt es auch noch Deponien,
    die haben das vereinfachte Zählverfahren (= Achsen) verkompliziert und zählen die Räder und teilen durch 2 ...
    Meine Rede seit 66, wieso rechnet die Deponie nach m³ ab? Tut sie in dem vorliegenden Fall aber, da sie eine gemeindeeigene Deponie ist und m³-Marken abgibt. Steht weiter oben 😉
    • Name:
  27. Aushub ausschreiben: Eigentum des Erdbauers übertragen

    Hi alle hat sicher nichts mehr mit der ...
    Hi alle  -  hat sicher nichts mehr mit der Frage zu tun  -  aber warum macht man sich soviel Arbeit? Kleiner Tipp fürs nächste mal: Aushub als feste Massen in m³ ausschreiben und in das Eigentum des Erdbauers übergehen lassen. So gibt es zumindest bei der Ermittlung der Massen keine größeren Probleme. Wichtig ist dabei nur das der Erdbauer weiß was er da ausheben und hinterher "besitzen" muss. Sollte das Zeug nicht kontaminiert sein, ist es dann sein Problem wo er damit bleibt. Und da die Erdbauer in der Regel wissen wo sie auch "unbrauchbaren" Erdstoff loswerden ... naja weiter muss ich wohl nicht erzählen.
    • Name:
    • Reg2023-Bergmann
  28. Deponiegebühr: m³-Abrechnung vermeidet Unstimmigkeiten

    m³? Prima Sache
    In unserem Landkreis wird die Deponiegebühr ebenfalls nach m³ erhoben. Dieses System macht durchaus Sinn. Dadurch entstehen keine Unstimmigkeiten die die Umrechnung in to mit sich bringt. Es wird ausgeschrieben:

    1. Aushub pro m³, seitl. lagern oder auf Lkw verladen

    2. Abfuhr des Aushub pro m³ inkl. evtl. anfallender Deponiegebühren. Nach Abschluss der Aushubarbeiten wird ein gemeinsames Aufmaß in m³erstellt. Fertig. Kein Hich-Hack wegen Auflockerung oder Umrechnung in to.

    • Name:
    • Wolfgang Maurer
  29. Aushub-Mengen: Auflockerungsfaktor Sache des Unternehmers

    Die Massen stimmen da aber immer noch nicht
    In dem Beispiel ist doch nachvollzoiehbar, dass die Menge an m³ so gar nicht stimmen kann. Übrigens muss ich auch das mit Auflockerungsfaktor rechnen. Bei der richtigen Ausschreibung ist das aber Sache das Unternehmers.
    • Name:
    • Martin Beisse
  30. Ausschreibung: Aushub in m³ fester Masse definieren

    Richtig
    Die Ausschreibung erfolgt in m³ fester Masse. Ebenso das gemeinsame Aufmaß. Dieses erfolgt entweder auf der Baustelle oder nach Plan (Gebäudemaß + Arbeitsraum + erforderliche Böschung). Damit ist die Grundlage für eine ordentliche Abrechnung geschaffen. Wie Sie bereits erwähnten ist das Entsorgen alleinige Sache des Unternehmers. Dieser muss dann bereits in seiner Kalkulation die Auflockerung berücksichtigen.
    • Name:
    • Wolfgang Maurer
  31. Bauunternehmer-Angebot: Erde nach Verfüllen anliefern

    "Schlichtungs-"Angebot vom Bauunternehmer
    Hallo an alle, erst einmal vielen Dank für Eure vielen Beiträge. Das hat mir geholfen. Nun hat der Bauunternehmer mir ein Angebot gemacht: Sollte nach dem Verfüllen und Verdichten der Baugrube, sowie der Grobmodellierung des Grundstücks noch Erde benötigt werden, so lässt er diese auf seine Kosten antransportieren. Die m³ antransportierte Erde wird auf die Deponiekosten der entsprechenden Menge gutgeschrieben. Was ist Eure Meinung dazu? Andreas
    • Name:
    • andreas
  32. Erdarbeiten: Unseriöses Angebot des Bauunternehmers?

    Foto von

    Soll das ein Witz sein?
    Die Erde, die bei Ihnen fehlt, fährt er dann von einer neuen Baustelle her  -  und spart sich dort wieder Deponiekosten. Ich bleibe dabei: für mich unseriös. Warum in aller Welt kann der Erdbauer nicht ein anständiges Aufmaß akzeptieren.
    • Name:
  33. Bauwesen: Neue Tricks der Bauleute

    Man lernt immer neue Tricks
    Kaum zu glauben, was den Bauleuten alles einfällt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  34. Erdbau: Seriöse vs. unseriöse Unternehmen – Preisfrage

    Preisfrage
    Tja, es gibt eben seriöse und unseriöse Erdbauer. Seriöse Erdbauer sind in ihrem Angebot meist etwas teurer; da aber immer mehr Bauherren immer mehr sparen wollen gibt es eben immer weniger von diesen seriösen Unternehmen. Ob der Bauherr dann wirklich gespart hat, ist die große Preisfrage ...
    • Name:
    • B. Aulbach
  35. Bauherr-Schuld: Debakel durch Sparen zu einfach erklärt

    Moment! Preisfrage
    Sehr geehrter Herr Aulbach,
    die von Ihnen aufgeführte Antwort, dass nur der Bauherr sparen will und deshalb das ganze Debakel entsteht ist zu einfach. Schauen Sie sich doch die Seiten in diesem Forum an. All das ist nur passiert, weil der Bauherr sparen wollte? Nein sicher nicht. Das was hier passiert sind keine Zufälle, sondern Absicht. Ich kann nur für meinen Fall sprechen. Ich habe nicht den billigsten Anbieter genommen und ich wollte Festpreis haben. Gab es aber nicht. Jetzt weiß ich warum? Gruß
    • Name:
    • Andreas
  36. Bauwesen: Planung, Ausschreibung & Bauüberwachung wichtig

    Antwort aus der Branche
    Liebe Teilnehmer des Forums,
    das Geld für den Bauherren wird verdient bei der Planung, der Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung. Die Qualität für den Bauherren wird sichergestellt bei der Bauüberwachung. Der größte Fehler der Bauherren ist an sich, dass sich sehr wenige überwinden können einen Architekten oder Baubetreuer zu beauftragen. Jeder Bauunternehmer kann die Unkenntnis der Auftraggeber ausnutzen. Das passiert nicht nur in der Baubranche. Finanzdienstleistungen sind ein ähnliches Thema. Ich habe das Forum mit Interesse gelesen und wieder einmal festgestellt, dass es wichtig ist, unabhängig und fachlich kompetent zu beraten. Nur leider kostet das Geld und meistens, wenn alle Leistungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure beauftragt werden, ca. 10 % der Bausumme inkl. Planung, Vergabe, Bauleitung und Dokumentation. Somit kann der Herr mit seinem Keller doch froh sein, dass in dem vorliegenden Fall nur um so einen lächerlichen Betrag gestritten wird und es ist anzunehmen, dass der Bauunternehmer auf die Bezahlung verzichtet. Gefährlich wird es nur für den Herrn mit dem Keller, wenn die gesamte Bauleistung fachlich nicht korrekt ausgeführt ist. Dann kann es teuer werden und bei so einer Investition würde ich die Sicherheit mögen, dass alles korrekt ist und funktioniert.
    Die besten Grüße
    Dipl. -Ing. Rog-2149-Kann
    • Name:
    • Rog-2149-Kan
  37. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Erdaushub berechnen: Auflockerungsfaktor & Bodendichte bei Mergel

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Berechnung des Erdaushubs bei Bodenklasse 4/5 (Mergel), insbesondere im Hinblick auf den Auflockerungsfaktor und die Bodendichte. Uneinigkeit besteht über die Abrechnungsmethode der Deponie (m³ vs. Tonnen) und die korrekte Volumenberechnung unter Berücksichtigung der Kellerverdrängung. Es wird die Notwendigkeit eines detaillierten Aufmaßes und die Prüfung der Wiegescheine der Deponie betont. Das Angebot des Bauunternehmers, fehlende Erde nachzuliefern, wird kritisch hinterfragt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf die korrekte Definition des "Verdrängungsvolumens" des Kellers (Verständnis: Was bedeutet 'Verdrängungsvolumen' beim Keller?). Dieses sollte ohne den Arbeitsraum berechnet werden, da dieser wieder verfüllt wird.

    📊 Zusatzinfo: Einige Deponien rechnen nach Achszahl der LKW ab, was eine vereinfachte, aber ungenauere Methode darstellt (siehe Deponie-Abrechnung: Achszahl statt Waage möglich). Die m³-Abrechnung kann zu Unstimmigkeiten führen, wenn die tatsächliche Beladung der LKW nicht kontrolliert wird.

    ✅ Empfehlung: Bei Unstimmigkeiten mit dem Bauunternehmer sollte ein detailliertes Aufmaß erstellt werden, um die Erdmassen genau zu bestimmen (Erdmassen kalkulieren: Aufmaß bei Differenzen sinnvoll). Klären Sie im Vorfeld die Abrechnungsmethode der Deponie und fordern Sie Wiegescheine als Nachweis an.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie das Angebot des Bauunternehmers kritisch und akzeptieren Sie keine unseriösen Praktiken (Erdarbeiten: Unseriöses Angebot des Bauunternehmers?). Ziehen Sie im Zweifelsfall einen Architekten oder Baubetreuer hinzu, um die Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung sicherzustellen (Bauwesen: Planung, Ausschreibung & Bauüberwachung wichtig).

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  2. BAU-Forum - Probleme im Mittelstand und Handwerk - Handwerker gesucht: Angebote, Auftragsbücher & Alternativen im Berliner Speckgürtel?
  3. BAU-Forum - Keller - Bauaushub Kosten: Preise, Unterschiede & Erfahrungen für Ihr Bauprojekt?
  4. BAU-Forum - Neubau - Erdaushub Kosten berechnen: Preise pro m³, Aushubtiefe & Entsorgung im Überblick
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