Aushub Bodenklasse 6-7: Kosten pro m³ für Schiefer & Hanggrundstück?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Aushubkosten für Bodenklasse 6-7 (Schiefer, Faulfels) auf einem Hanggrundstück variieren stark. Angebote von Erdbaufirmen sind unerlässlich, wobei die Hanglage und der Felsanteil die Kosten beeinflussen. Ein Festpreis inklusive Deponie sollte angestrebt werden.

💰 Kosten · ⚠️ Wichtig · 👉 Handlungsempfehlung

Aushub Bodenklasse 6-7: Kosten pro m³ für Schiefer & Hanggrundstück?

Bei meinem Grundstück wurde Bodenklasse 6-7 ermittelt. Es handelt sich um Schiefer Faulfels mit einzelnen Findlingen eingeschlossen. Es handelt sich um ein starkes Hanggrundstück. Ich benötige dringend Informationen mit welchen Kosten pro m³ ich zu rechnen habe, wenn der Aushub auf dem Grundstück gelagert wird. Vielen Dank im Voraus!
  • Name:
  • Michael
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Standsicherheitsnachweis durch geotechnischen Sachverständigen oder Bauingenieur vor Aushubbeginn zwingend erforderlich – Hangrutschungsgefahr bei Schiefer/Faulfels ist hoch.

    🔴 KRITISCH: Lagerung des Aushubmaterials auf dem Hanggrundstück ist keine Kostenersparnis, sondern eine zusätzliche statische Belastung – nur nach vorheriger statischer Freigabe und Erosionsschutzmaßnahmen zulässig.

    🔴 KRITISCH: Bodenuntersuchung mit schriftlicher Freimeldung durch geprüften Sachverständigen vor Aushub – Asbestverdacht bei Schiefer und gefährliche Stoffe nach GefStoffV müssen ausgeschlossen werden.

    ⚠️ WICHTIG: Mindestens drei detaillierte, vergleichbare Angebote von Tiefbauunternehmen einholen – diese müssen Hanglage, Bodenklasse 6–7, Findlingsanteil, Zerkleinerung und Sicherungsmaßnahmen explizit abbilden.

    ⚠️ WICHTIG: Wasserhaltung, Böschungssicherung und ggf. Abtransport überschüssigen Materials separat kalkulieren – diese Leistungen sind nicht in pauschalen Aushubpreisen enthalten.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich schätze, dass die Kosten für den Aushub von Bodenklasse 6-7 (Schiefer Faulfels mit Findlingen) auf einem Hanggrundstück stark variieren können. Die genauen Kosten hängen von mehreren Faktoren ab:

    • Art des Aushubs: Handarbeit oder Maschineneinsatz?
    • Zugänglichkeit des Grundstücks: Kann schweres Gerät eingesetzt werden?
    • Entsorgung des Aushubmaterials: Deponiegebühren
    • Regionale Preisunterschiede: Die Preise variieren je nach Region.

    Als grobe Orientierung können Sie mit Kosten zwischen 30 und 80 Euro pro m³ rechnen. Bei schwierigen Bedingungen (Hanglage, schwer zugängliches Gelände, hoher Felsanteil) können die Kosten auch höher liegen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Tiefbauunternehmen in Ihrer Region ein und lassen Sie sich ein detailliertes Angebot erstellen. Achten Sie darauf, dass alle relevanten Kostenfaktoren berücksichtigt werden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen Aushub in Bodenklasse 6-7 (Schiefer Faulfels mit Findlingen) auf einem starken Hanggrundstück. Die Bodenklasse 6-7 umfasst nach alter DINAbk. 18300 schwer lösbare Felsgesteine, die einen erheblichen maschinellen Aufwand erfordern. Die Kombination aus Schiefer, Findlingen und Hanglage führt zu deutlich höheren Kosten als bei normalem Erdaushub.

    🔴 Gefahr: Bei einem Hanggrundstück besteht ein erhebliches Risiko für Hangrutschungen oder Böschungsbrüche, wenn der Aushub nicht fachgerecht gesichert wird. Die Lagerung des Aushubs auf dem Grundstück kann die Hangstabilität zusätzlich gefährden, insbesondere bei Regen oder Tauwetter.

    ➕ Ergänzung: Die Kosten pro m³ für Aushub in Bodenklasse 6-7 liegen in der Regel zwischen 30 und 80 Euro netto, abhängig von der Zugänglichkeit, der Menge und der erforderlichen Zerkleinerung der Findlinge. Bei Hanggrundstücken kommen oft Zuschläge für Erschwernisse wie beengte Platzverhältnisse oder zusätzliche Sicherungsmaßnahmen hinzu.

    ⚠️ Korrektur: Die reine Lagerung auf dem Grundstück ist nicht ohne weiteres möglich. Der Aushub muss in der Regel zwischengelagert, gebrochen oder für die Wiederverwendung aufbereitet werden. Die Kosten für die Aufbereitung (Brechen des Schiefers) können 15-30 Euro pro m³ zusätzlich betragen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Geotechniker oder Bauingenieur mit der Erstellung eines Standsicherheitsnachweises für den Hang. Lassen Sie vor Beginn der Arbeiten ein detailliertes Angebot von mindestens drei Tiefbaufirmen einholen, das die Bodenklasse, die Hanglage und die geplante Lagerung berücksichtigt. Planen Sie zusätzliche Kosten für Wasserhaltung, Böschungssicherung und ggf. den Abtransport von überschüssigem Material ein.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen Aushub in Bodenklasse 6–7 (Schiefer/Faulfels mit Findlingen) auf einem steilen Hanggrundstück — eine hochgradig anspruchsvolle geotechnische Situation mit erheblichen Sicherheits- und Kostentreibern.

    🔴 Gefahr: Hanggrundstücke mit festem, aber sprödem Gestein wie Faulfels bergen ein hohes Risiko für Hangrutschungen, insbesondere bei unzureichender Sicherung oder unkontrollierter Lagerung des Aushubmaterials direkt am Hang.

    🔴 Gefahr: Findlinge in der Aushubmasse erhöhen das Risiko von unvorhergesehenen Maschinenschäden, Verzögerungen und zusätzlichen Aufwänden für Zerkleinerung oder Sonderentsorgung — ohne vorherige geotechnische Untersuchung ist eine verlässliche Kalkulation unmöglich.

    ⚠️ Korrektur: Die Angabe "Kosten pro m³ für Aushub auf dem Grundstück gelagert" ist irreführend: Lagerung ist keine Entlastung, sondern eine zusätzliche Belastung — sie erfordert statisch gesicherte Lagerflächen, Erosionsschutz und ggf. Genehmigung nach Wasserhaushaltsgesetz oder Baurecht.

    ➕ Ergänzung: Bodenklasse 6–7 unterliegt nicht nur der Baupreisliste, sondern auch der Gefahrstoffverordnung (z. B. bei Schiefer mit Asbestverdacht) und erfordert ggf. eine schriftliche Freimeldung durch einen geprüften Sachverständigen für Bodenuntersuchungen.

    ➕ Ergänzung: Die Hangneigung ist entscheidend: Ab 30 % Neigung gelten besondere Anforderungen an die Baustellensicherung (z. B. DIN 4124), die in keiner pauschalen Kostenschätzung enthalten sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen geotechnischen Sachverständigen mit einer standortspezifischen Gefahrenanalyse, statischer Bewertung der Lagerung und einer genehmigungsfähigen Aushub- und Lagerkonzeption — ohne diese Vorabprüfung ist jede Kostenschätzung rechtlich und sicherheitstechnisch unzulässig.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) nennen 30–80 €/m³ als grobe Orientierung für Aushubkosten in Bodenklasse 6–7 – mit klarem Hinweis auf starke regionale und situative Schwankungsbreite.
    • Alle drei betonen die Notwendigkeit mehrerer detaillierter Angebote von Tiefbauunternehmen – unter expliziter Berücksichtigung von Hanglage und Bodenbeschaffenheit.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI thematisiert Sicherheitsaspekte nicht – weder Hangstabilität noch Lagerungsrisiken noch Asbestverdacht.
    • DeepSeek und Qwen heben diese Risiken hervor, Qwen geht weiter mit expliziten Verweisen auf DIN 4124 (ab 30 % Hangneigung) und Wasserhaushaltsgesetz.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt zu Lagerung: Aushub darf nicht unkritisch „auf dem Grundstück gelagert“ werden – Aufbereitung (Brechen) kostet 15–30 €/m³ zusätzlich.
    • Qwen ergänzt rechtliche Aspekte: Gefahrstoffverordnung, Freimeldung durch Sachverständigen, baurechtliche Genehmigungspflicht für Lagerung.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass „Lagerung auf dem Grundstück“ eine gängige, unproblematische Option ist; DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Lagerung ist eine statische Belastung mit erheblichen Sicherheitsrisiken – die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) gilt.

    👉 Empfehlung:

    • Vorab-Prüfung durch geotechnischen Sachverständigen ist zwingend – nicht bloß empfehlenswert. Qwens Forderung nach „genehmigungsfähiger Aushub- und Lagerkonzeption“ ist die sicherste und rechtlich verbindliche Mindestanforderung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Kostenschätzung (Basis)Kosten zwischen 30 und 80 Euro pro m³ sind realistisch – jedoch nur als Basisorientierung ohne Hang-, Sicherungs- und Aufbereitungskosten.
    Hangstabilität & SicherungBei Hanggrundstücken besteht hohes Risiko für Rutschungen – Standsicherheitsnachweis vor Aushub ist unverzichtbar.
    Lagerung des AushubmaterialsGoogleAI: „Lagerung auf dem Grundstück“ als mögliche Option; DeepSeek & Qwen: klare Ablehnung – Lagerung ist statische Belastung mit Genehmigungs- und Sicherungspflicht.
    Geotechnische & rechtliche Vorabprüfung⚠️DeepSeek fordert Geotechniker; Qwen ergänzt Asbestverdacht, GefStoffV und Freimeldung – Konsens: Vorab-Prüfung ist zwingend, Ausmaß hängt von Hangneigung und Gesteinsart ab.
    AngebotsanforderungAlle drei Modelle sind sich einig: mindestens drei detaillierte, vergleichbare Angebote – mit expliziter Nennung von Bodenklasse, Hanglage und Findlingsanteil.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Aushubarbeiten vor Vorliegen eines geotechnisch geprüften und genehmigungsfähigen Konzepts – jeder Versuch einer pauschalen Kostenschätzung ohne diese Vorabprüfung ist unsicher, unzuverlässig und rechtlich riskant.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoHangrutschung durch ungesicherten Aushub oder unzulässige LagerungMassiver Sachschaden, Lebensgefahr, Baustop, Haftung
    🔴 RisikoAsbesthaltiger Schiefer ohne Freimeldung und EntsorgungRechtliche Konsequenzen, Gesundheitsrisiko, hohe Nachentsorgungskosten
    🔴 RisikoFehlende Böschungssicherung nach DIN 4124 (ab 30 % Neigung)Arbeitsschutzverstöße, Bußgelder, Baustellensperrung
    🔴 RisikoUnkontrollierte Findlingszerkleinerung mit MaschinenschädenProjektverzögerung, Mehrkosten für Reparatur und Ersatzgeräte
    🔴 RisikoLagerung ohne statische Freigabe und ErosionsschutzWasserrechtliche Verstöße, Nachbarklagen, Entschädigungspflicht
    ✅ ChanceNutzung des zerkleinerten Schiefers als Eigenbaustoff (z. B. für Wege oder Fundamentsohle)Kostenreduktion bei Zuschlagstoffen, nachhaltige Ressourcennutzung
    ✅ ChanceGeotechnische Voruntersuchung als Basis für langfristige HangstabilitätErhöhte Grundstückswertigkeit, zukunftssichere Nutzbarkeit
    ✅ ChanceAbstimmung mit Wasserbehörde zu temporärer WasserhaltungVermeidung von Grundwasserproblemen, reibungsloser Baubeginn
    ✅ ChanceEinbindung lokaler Tiefbauunternehmen mit Hang-ErfahrungPraxisnahe Lösungen, kürzere Planungsphasen, regionale Netzwerke
    ✅ ChanceEinheitliche Dokumentation aller Prüfungen und NachweiseFundierte Grundlage für Versicherung, Bauabnahme und Wertgutachten

    Orientierungshilfen

    1. Geotechnischen Sachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen geprüften geotechnischen Sachverständigen für eine standortspezifische Gefahrenanalyse, Standsicherheitsnachweis und Freimeldung – insbesondere zur Prüfung von Asbestverdacht im Schiefer.
    2. Statische Lagerkonzeption prüfen lassen: Lassen Sie jede geplante Lagerung des Aushubmaterials statisch bewerten – inkl. Böschungssicherung, Erosionsschutz und Genehmigungsfähigkeit nach WHG und Baurecht.
    3. Mindestens drei spezifische Angebote einholen: Fordern Sie von Tiefbauunternehmen schriftliche Angebote an, die explizit Bodenklasse 6–7, Hanglage, Findlingsanteil, Zerkleinerung, Wasserhaltung und Sicherungsmaßnahmen benennen.
    4. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie die topografische Karte (Hangneigung in %), Bohrprotokolle (falls vorhanden), aktuelle Bodenübersichtskarte (BÜK) und ggf. Altlastenverdachtskarte – diese benötigt der Sachverständige.
    5. Wasserrechtliche Abstimmung vornehmen: Klären Sie mit der zuständigen Wasserbehörde, ob für die Wasserhaltung während des Aushubs eine wasserrechtliche Erlaubnis erforderlich ist.
    6. Unterlagen zur Asbestfreimeldung bereithalten: Stellen Sie Materialproben des Schiefers für eine prüffähige Laboranalyse zur Verfügung – nicht nur visuelle Beurteilung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bodenklasse
    Die Bodenklasse beschreibt die Beschaffenheit des Bodens und seine Widerstandsfähigkeit gegen Aushubarbeiten. Es gibt sieben Bodenklassen, wobei Bodenklasse 1 leicht löslichen Boden und Bodenklasse 7 Fels bezeichnet.
    Verwandte Begriffe: Aushub, Erdarbeiten, Baugrund
    Aushub
    Der Aushub bezeichnet das Ausheben von Bodenmaterial für Bauarbeiten. Der Aushub kann von Hand oder mit Maschinen durchgeführt werden.
    Verwandte Begriffe: Erdarbeiten, Tiefbau, Baugrube
    Faulfels
    Faulfels ist ein verwitterter Fels, der leicht zerfällt. Er ist oft durchsetzt mit Ton oder Lehm.
    Verwandte Begriffe: Fels, Verwitterung, Gestein
    Findling
    Ein Findling ist ein großer Stein oder Felsbrocken, der durch Gletscher transportiert wurde und im Boden eingelagert ist.
    Verwandte Begriffe: Geschiebe, Gestein, Eiszeit
    Hanggrundstück
    Ein Hanggrundstück ist ein Grundstück, das sich in einer Hanglage befindet. Dies kann die Bauarbeiten erschweren.
    Verwandte Begriffe: Topografie, Gelände, Neigung
    Tiefbau
    Tiefbau umfasst alle Bauarbeiten, die unterhalb der Erdoberfläche stattfinden, wie z.B. Aushub, Kanalbau und Fundamentarbeiten.
    Verwandte Begriffe: Erdbau, Straßenbau, Ingenieurbau
    Deponie
    Eine Deponie ist ein Ort, an dem Abfälle und Aushubmaterial gelagert werden. Für die Lagerung fallen Deponiegebühren an.
    Verwandte Begriffe: Abfallentsorgung, Recycling, Umweltauflagen

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Bodenklasse 6-7?
      Bodenklasse 6-7 beschreibt Böden, die schwer zu lösen sind. Dazu gehören beispielsweise Fels, fester Lehm oder stark durchwurzelter Boden. Der Aushub erfordert in der Regel den Einsatz von schwerem Gerät oder sogar Sprengungen.
    2. Welche Geräte werden für den Aushub von Bodenklasse 6-7 benötigt?
      Für den Aushub von Bodenklasse 6-7 werden in der Regel Bagger mit Meißel, Hydraulikhämmer oder Sprengungen eingesetzt. Die Wahl des Geräts hängt von der Art und Festigkeit des Bodens ab.
    3. Wie entsorge ich Aushubmaterial der Bodenklasse 6-7?
      Aushubmaterial der Bodenklasse 6-7 muss in der Regel auf einer Deponie entsorgt werden. Die Deponiegebühren variieren je nach Region und Art des Materials. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder einem Entsorgungsunternehmen über die geltenden Bestimmungen.
    4. Welche Genehmigungen benötige ich für den Aushub?
      Für den Aushub größerer Mengen an Bodenmaterial benötigen Sie in der Regel eine Baugenehmigung. Informieren Sie sich bei Ihrem Bauamt über die erforderlichen Genehmigungen.
    5. Kann ich den Aushub selbst durchführen?
      Der Aushub von Bodenklasse 6-7 ist aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse und des erforderlichen Geräts in der Regel nur von Fachfirmen durchführbar.
    6. Wie beeinflusst die Hanglage die Aushubkosten?
      Eine Hanglage erschwert den Aushub erheblich, da das Gelände schwer zugänglich ist und das Aushubmaterial abtransportiert werden muss. Dies führt in der Regel zu höheren Kosten.
    7. Was sind Findlinge und wie beeinflussen sie den Aushub?
      Findlinge sind große Steine oder Felsbrocken, die im Boden eingelagert sind. Sie erschweren den Aushub, da sie oft nur mit Spezialgerät entfernt werden können.
    8. Wie finde ich ein geeignetes Tiefbauunternehmen?
      Holen Sie mehrere Angebote von Tiefbauunternehmen in Ihrer Region ein und vergleichen Sie die Preise und Leistungen. Achten Sie auf Referenzen und Qualifikationen der Unternehmen.

    Verwandte Themen

    • Baugrundgutachten
      Ein Baugrundgutachten gibt Auskunft über die Bodenbeschaffenheit und die Tragfähigkeit des Baugrunds.
    • Kosten für Baugrubensicherung
      Bei tiefen Baugruben ist eine Baugrubensicherung erforderlich, um ein Abrutschen des Erdreichs zu verhindern.
    • Entwässerung des Baugrundstücks
      Eine gute Entwässerung ist wichtig, um Schäden durch Staunässe zu vermeiden.
    • Bodenaustausch
      Bei schlechter Bodenqualität kann ein Bodenaustausch erforderlich sein.
    • Bodenverdichtung
      Durch die Bodenverdichtung wird die Tragfähigkeit des Bodens erhöht.
  2. Aushubkosten Bodenklasse 6-7: DM/m³ Zuschlag für Schiefer

    Foto von Uwe Cerny, Dipl.-Ing.(FH)

    Cirka-Kosten
    Für normalen Erdaushub können sie mit 5-6 DM/m³ rechnen. Bei der Bauklasse 6-7 kommen dann ca. 10-30 Dm/m³ Zuschlag hinzu, je nachdem wie hoch der Anteil ist, den Boden/Fels zu meißeln. Alles OHNE! Abfuhr. Lassen sie sich von verschiedenen Erdbaufirmen ein Angebot erstellen. Für die Firma ist es nötig das Baugrundstück zu sehen (Hanglage), um den Einsatz der Bagger/Fahrzeuge beurteilen zu können.
    Was machen Sie denn mit dem ganzen Fels auf ihrem Grundstück, oder ist der Anteil Fels nur gering?
  3. Aushub Festpreis: Deponie & Zusatzkosten beachten!

    Erdmaus hilft
    Hallo Michael, ich bin leider kein Experte, aber leidender Bauherr (s. meinen Eintrag in diesem Forum). Bitte schauen Sie unter nachfolgender Page nach. Lassen Sie sich bitte einen Festpreis geben, inkl. Deponie und was noch so alles anfällt. Tschüss
    • Name:
    • Andreas
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Aushubkosten Schiefer & Hang: Bodenklasse 6-7

    💡 Kernaussagen: Die Aushubkosten für Bodenklasse 6-7 (Schiefer, Faulfels) auf einem Hanggrundstück variieren stark. Angebote von Erdbaufirmen sind unerlässlich, wobei die Hanglage und der Felsanteil die Kosten beeinflussen. Ein Festpreis inklusive Deponie sollte angestrebt werden.

    💰 Kosten: Für normalen Erdaushub kann man mit 5-6 DM/m³ rechnen. Der Zuschlag für Bodenklasse 6-7 (Schiefer) beträgt ca. 10-30 DM/m³, abhängig vom Meißelaufwand, wie im Beitrag Aushubkosten Bodenklasse 6-7: DM/m³ Zuschlag für Schiefer erläutert wird.

    ⚠️ Wichtig: Die Angebote sollten unbedingt die Kosten für die Deponie berücksichtigen, wie im Beitrag Aushub Festpreis: Deponie & Zusatzkosten beachten! betont wird. Ein Festpreis bietet hier Planungssicherheit.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Erdbaufirmen ein, die das Grundstück (Hanglage) besichtigen, um den Maschineneinsatz zu beurteilen. Achten Sie auf einen Festpreis inklusive aller Nebenkosten, um unerwartete Ausgaben zu vermeiden.

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