Glasgranulat zur Feuchtigkeitsdämmung am Fundament: Erfahrungen, Kosten & Risiken?
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Glasgranulat zur Feuchtigkeitsdämmung am Fundament: Erfahrungen, Kosten & Risiken?

Hallo Experten,

ich bin stolze Besitzerin eines 160 Jahre alten Altbaus unter Denkmalschutz. Natürlich habe ich Feuchtigkeitsprobleme, allerdings in vertretbaren Ausmaß. In einem Gesspräch mit der Dame vom Denkmalschutz erwähnte diese, dass bei der Feuchtigkeitsdämmung mit Glasgranulat gute Erfolge erzielt worden wären. Ich wollte mich aufschlauen, finde aber im Internet nichts dazu. Ich Stelle mir vor, es geht um eine Schüttung außen ans Fundament, damit das feuchte Erdreich abgehalten wird und Glas sicher keine Feuchtigkeit leiten kann, aber wie gesagt, ich finde dazu nichts ... ☹ Kann mir hier jemand dazu Informationen geben?

Mit Dank schon jetzt und herzlichen Grüßen, Kristina

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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Ausführung kann zu Feuchtigkeitseinschluss und Schimmelbildung führen.

    🔴 Kritisch: Bei Altbauten ist die Statik des Fundaments besonders zu beachten. Zusätzliche Belastungen durch die Schüttung können problematisch sein.

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    Ich beurteile Glasgranulat als Schüttung zur Feuchtigkeitsdämmung von Fundamentwänden im Erdreich kritisch. Es kann eine Option sein, aber es gibt wichtige Aspekte zu beachten.

    Vorteile: Glasgranulat ist wasserdurchlässig und kann als Drainage wirken. Es ist relativ leicht und übt somit weniger Druck auf die Fundamentwand aus als andere Materialien.

    Nachteile: Die Dämmwirkung von Glasgranulat ist begrenzt. Es ist nicht so effektiv wie spezielle Dämmplatten für die Perimeterdämmung. Zudem kann es bei unsachgemäßer Ausführung zu Setzungen kommen, die die Dämmwirkung beeinträchtigen.

    🔴 Gefahr: Bei Altbauten ist die Ursache der Feuchtigkeit oft komplex. Eine oberflächliche Dämmung mit Glasgranulat behebt möglicherweise nicht die eigentliche Ursache und kann das Problem sogar verschlimmern, wenn Feuchtigkeit eingeschlossen wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, vor der Ausführung eine umfassende Analyse der Feuchtigkeitsproblematik durch einen Bausachverständigen durchführen zu lassen. Dieser kann die Ursache der Feuchtigkeit ermitteln und ein geeignetes Sanierungskonzept erstellen. Klären Sie die Maßnahme unbedingt mit der Denkmalschutzbehörde ab.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Glasgranulat
    Ein Recyclingprodukt aus Altglas, das als Schüttmaterial im Bauwesen eingesetzt wird. Es dient zur Drainage und Feuchtigkeitsdämmung.
    Verwandte Begriffe: Recyclingbaustoff, Schüttdämmung, Drainage.
    Feuchtigkeitsdämmung
    Maßnahmen zur Reduzierung oder Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit in Bauteile. Dies kann durch Abdichtung, Drainage oder Dämmung erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Drainage, Hydrophobierung.
    Fundament
    Der tragende Teil eines Gebäudes, der die Lasten auf den Baugrund überträgt. Es ist wichtig, das Fundament vor Feuchtigkeit zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Bodenplatte, Streifenfundament, Tiefgründung.
    Perimeterdämmung
    Die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie dient zur Reduzierung von Wärmeverlusten und zum Schutz vor Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kellerdämmung, Wärmedämmung.
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Sie verhindert Staunässe und schützt Bauteile vor Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Dränleitung, Sickerschacht, Oberflächenentwässerung.
    Altbau
    Ein Gebäude, das vor einer bestimmten Zeit (oft vor dem Zweiten Weltkrieg) errichtet wurde. Altbauten haben oft spezielle Anforderungen an die Sanierung.
    Verwandte Begriffe: Bestandsbau, Sanierung, Modernisierung.
    Denkmalschutz
    Der Schutz von Gebäuden oder Ensembles von Gebäuden aufgrund ihrer historischen, künstlerischen oder kulturellen Bedeutung. Bei Denkmalschutzobjekten sind besondere Auflagen bei Sanierungsmaßnahmen zu beachten.
    Verwandte Begriffe: Baudenkmal, Ensembleschutz, Denkmalpflege.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Glasgranulat und wie wird es zur Feuchtigkeitsdämmung eingesetzt?
      Glasgranulat ist ein Recyclingprodukt aus Altglas, das zu kleinen Kügelchen oder Bruchstücken verarbeitet wird. Es wird als Schüttung im Erdreich entlang der Fundamentwand eingebracht, um Feuchtigkeit abzuleiten und die Wand vor direktem Kontakt mit dem Erdreich zu schützen.
    2. Welche Vorteile bietet Glasgranulat gegenüber anderen Dämmmaterialien?
      Glasgranulat ist wasserdurchlässig, leicht und relativ kostengünstig. Es ist resistent gegen Verrottung und Schimmelbildung. Im Vergleich zu herkömmlichen Dämmplatten ist es jedoch weniger effektiv in der Wärmedämmung.
    3. Welche Nachteile hat die Verwendung von Glasgranulat zur Feuchtigkeitsdämmung?
      Die Dämmwirkung ist geringer als bei anderen Materialien. Bei unsachgemäßer Ausführung kann es zu Setzungen kommen. Es ist wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu kennen, da Glasgranulat das Problem nicht immer behebt.
    4. Ist Glasgranulat für alle Arten von Fundamenten geeignet?
      Glasgranulat ist grundsätzlich für die meisten Fundamente geeignet, aber bei Altbauten mit speziellen Fundamentkonstruktionen sollte ein Fachmann die Eignung prüfen. Besonders bei Denkmalschutzobjekten sind die Auflagen zu beachten.
    5. Wie wird Glasgranulat richtig eingebaut?
      Der Einbau sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Zuerst wird das Erdreich entlang der Fundamentwand ausgehoben. Dann wird eine Drainageschicht eingebracht und das Glasgranulat als Schüttung aufgebracht. Abschließend wird das Erdreich wieder verfüllt.
    6. Kann Glasgranulat auch nachträglich eingebaut werden?
      Ja, Glasgranulat kann auch nachträglich eingebaut werden, allerdings ist der Aufwand höher, da das Erdreich entlang der Fundamentwand ausgehoben werden muss.
    7. Welche Kosten entstehen bei der Verwendung von Glasgranulat zur Feuchtigkeitsdämmung?
      Die Kosten hängen von der Menge des benötigten Materials, dem Aufwand für den Aushub und der Arbeitszeit ab. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.
    8. Muss ich beim Einbau von Glasgranulat etwas Besonderes beachten?
      Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung, um Setzungen und Feuchtigkeitseinschlüsse zu vermeiden. Klären Sie die Maßnahme mit der Denkmalschutzbehörde ab, falls es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt.

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  2. Glasgranulat: Drainage notwendig – Kosten & Alternativen

    Foto von wiki

    Im Prinzip schon, aber
    weiß das Wasser auch, wo es dann ablaufen kann? Also eine Drainage mit Genehmigung zur Einleitung (?) sollte dazukommen.

    Im übrigen ist dieses geschäumte Glas lediglich zur Wasserabwehr etwas teuer.

    Da sollte es preiswertere Lösungen geben.

    Es hat zwar auch eine Wärmedämmwirkung. Aber ob die bei dem typischen Altbau und im Erdreich etwas bringt möchte ich mit zwei ganz großen Fragezeichen versehen.

  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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    Glasgranulat zur Feuchtigkeitsdämmung: Erfahrungen & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Glasgranulat kann zur Feuchtigkeitsdämmung im Fundamentbereich eingesetzt werden, insbesondere bei Altbauten unter Denkmalschutz. Eine Drainage ist oft notwendig, um das abgeleitete Wasser kontrolliert abzuführen. Die Kosten für Glasgranulat können höher sein als für andere Dämmmaterialien, daher sollten Alternativen geprüft werden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Glasgranulat: Drainage notwendig – Kosten & Alternativen ist es entscheidend sicherzustellen, dass das abgeleitete Wasser auch abfließen kann, was möglicherweise eine Genehmigung für die Einleitung in die Kanalisation erfordert.

    💰 Kosten: Geschäumtes Glas (Glasgranulat) kann eine teure Lösung zur Wasserabwehr darstellen. Es ist ratsam, preiswertere Alternativen in Betracht zu ziehen, besonders im Hinblick auf die Wärmedämmwirkung im Erdreich bei Altbauten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für Glasgranulat sollten die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus (Denkmalschutz), die Notwendigkeit einer Drainage und die Kosten verschiedener Dämmmaterialien sorgfältig geprüft werden. Eine Beratung durch einen Fachmann für Altbausanierung und Fundamentabdichtung ist empfehlenswert.

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