Wasserdichter Beton für Sickergrube: Zementputz, Sperrschicht & Putzträger – Tipps?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Abdichtung einer Sickergrube, die zukünftig als Zisterne genutzt werden soll. Verschiedene Optionen wie Dichtungsschlämme, Bitumenschweißbahnen und EPDM-Folien werden diskutiert. Die Wahl des richtigen Materials hängt vom Lastfall (drückendes Wasser) und den baulichen Gegebenheiten ab. WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton) wird als Option genannt, erfordert aber Fachkenntnisse.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Wasserdichter Beton für Sickergrube: Zementputz, Sperrschicht & Putzträger – Tipps?

Guten Tag, ich habe' mal eine Frage zu Beton. An unserem Haus ist eine Sickergrube, die seit 2 Jahren nicht mehr in Betrieb ist. Der Boden ist gesäubert und besteht aus einer Schicht verdichtetem Ton. Die Wände sind unverfugt aus Ziegeln gemauert. Die Ziegelsteine sind (na klar) feucht. Nun möchte ich die Grube als Sammelbehältnis reaktivieren. Dazu habe ich mir vorgestellt, den Boden mit einer 10 cm Kiesschicht zu bedecken und darauf 4-5 cm Beton aufzubringen. An die Wände soll ein ca. 0,5-1 cm starker Zementputz. Nun meine Fragen: 1. Wie bekomme ich den Beton bzw. den Putz wasserdicht? 2. muss ich auf Boden und Wände noch eine Sperrschicht oder Putzträger aufbringen? Für Antworten, Ratschläge und Tipps bin ich sehr dankbar.
  • Name:
  • U. Zacharias
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Standsicherheit der Ziegelwände und Tragfähigkeit des Untergrunds vor allen Arbeiten durch einen zertifizierten Statiker prüfen lassen – feuchte, unverfugte Ziegel bergen Einsturzrisiko.

    🔴 KRITISCH: Keine Eigenabdichtung mit Zementputz oder einfachem Beton durchführen – dies erfüllt keine Anforderungen an druckwasserundurchlässige Behältnisse (DINAbk. 18533) und führt zu Feuchteschäden, Grundwasserverunreinigung oder Fundamentsetzungen.

    ⚠️ WICHTIG: Klärung der geplanten Nutzung (Regenwasser, Grauwasser, Schmutzwasser) und rechtlicher Zulässigkeit (z. B. nach Wasserhaushaltsgesetz WHG) durch Fachmann vor Projektstart.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um eine Sickergrube nachträglich abzudichten, ist wasserdichter Beton bzw. ein geeigneter Zementputz notwendig. Ich empfehle Ihnen, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Untergrundvorbereitung: Der Untergrund muss sauber, tragfähig und frei von losen Teilen sein.
    • Sperrschicht: Eine zusätzliche Sperrschicht zwischen Mauerwerk und Putz kann das Eindringen von Feuchtigkeit verhindern.
    • Putzträger: Ein Putzträger (z.B. Streckmetall) verbessert die Haftung des Putzes auf dem Untergrund.
    • Zementputz: Verwenden Sie einen wasserdichten Zementputz, der speziell für feuchte Umgebungen geeignet ist. Achten Sie auf die Herstellerangaben zur Verarbeitung und Trocknungszeit.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann für Bauabdichtung beraten, um die geeigneten Materialien und Verarbeitungsmethoden für Ihre Sickergrube zu bestimmen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Plan, eine ehemalige Sickergrube als Sammelbehältnis zu reaktivieren. Die geplante Vorgehensweise mit einer Kiesschicht, Betonboden und Zementputz an den Wänden ist aus fachlicher Sicht äußerst kritisch zu bewerten. Es fehlen grundlegende Angaben zur Nutzung des Behältnisses, was für die Beurteilung der Abdichtungsanforderungen essenziell ist. Die Beschreibung der vorhandenen Bausubstanz (feuchte Ziegel, unverfugt) deutet auf ein hohes Risiko für Undichtigkeiten und mangelnde Tragfähigkeit hin.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der unzureichenden Abdichtung. Ein 1 cm starker Zementputz auf feuchten, unverfugten Ziegeln wird keine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten. Es drohen Undichtigkeiten, die zu Vernässung des umliegenden Erdreichs und möglicherweise zu Setzungsschäden am Gebäudefundament führen können. Ohne Kenntnis der geplanten Nutzung (z.B. Regenwasserspeicher, Schmutzwasser) ist eine fachgerechte Planung der Abdichtung unmöglich.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine Kiesschicht unter dem Betonboden ausreicht, ist fachlich falsch. Eine Kiesschicht dient als Drainage, nicht als tragfähiger Untergrund für eine Betonplatte. Der verdichtete Tonboden ist als Untergrund für eine Betonsohle ohne weitere Maßnahmen (z.B. Sauberkeitsschicht, Bewehrung) ungeeignet. Zudem ist ein 4-5 cm dicker Betonboden ohne Bewehrung für ein Behältnis viel zu dünn und wird reißen.

    ➕ Ergänzung: Für eine dauerhaft dichte Grube ist ein statisch bemessener, wasserundurchlässiger Beton (WU-Beton) nach aktuellen Normen erforderlich. Alternativ wäre eine professionelle Abdichtung mit einer Kunststoffdichtungsbahn oder einer mineralischen Dichtungsschlämme in Kombination mit einem Putzträger (z.B. Armierungsgewebe) denkbar. Vor jedem weiteren Schritt muss die Standsicherheit der alten Ziegelwände durch einen Statiker geprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Von der Eigenrealisierung dieses Vorhabens wird dringend abgeraten. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für Abdichtungstechnik oder einen Bauingenieur. Dieser muss zunächst die geplante Nutzung definieren, die Statik prüfen und ein fachgerechtes Abdichtungskonzept erstellen. Nur so sind Schäden am Gebäude und eine funktionierende, dichte Grube sichergestellt.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die geplante Reaktivierung einer stillgelegten Sickergrube als Sammelbehältnis birgt erhebliche bauphysikalische und sicherheitstechnische Risiken, da Sickergruben grundsätzlich nicht für die dauerhafte Speicherung von Wasser konzipiert sind und keine statische oder hydraulische Abdichtung vorsehen.

    🔴 Gefahr: Ein wasserdichter Beton oder Zementputz allein kann keine dauerhafte, druckwasserundurchlässige Sperrschicht ersetzen – insbesondere bei feuchten, unverfugten Ziegelwänden und tonhaltigem Untergrund, der Wasser stauend wirkt und hydrostatischen Druck erzeugt.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von nicht spezifisch geprüftem 'wasserdichtem Beton' ohne zugelassene Zusatzmittel (z. B. kristalline Abdichtungsmittel nach DIN 18533) führt bei Rissbildung oder Fugendefekten zu massivem Wassereintrag, Schäden an der Mauer und potenzieller Grundwasserverunreinigung.

    ⚠️ Korrektur: Ein Zementputz ist keine Abdichtung – er ist kapillaraktiv und saugt Wasser an; er verstärkt bei feuchten Wänden vielmehr die Feuchteschäden und begünstigt Salzausblühungen sowie Ziegelzerstörung durch Frost-Tau-Wechsel.

    ➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Abdichtung erfordert eine vollflächige, fugenlose, mechanisch geschützte Sperrschicht (z. B. bituminöse Abdichtungsbahn oder kunststoffmodifizierter Zementmörtel mit Nachweis nach DIN 18533), inkl. Wand-Fußpunktausbildung, Überstand über Geländeoberkante und Entwässerungsrinne.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, eine Kiesschicht unter dem Beton verbessere die Funktion, ist irreführend: Kies fördert bei fehlender Entwässerung die Wasseransammlung und erhöht den hydrostatischen Druck auf die neue Betonplatte – stattdessen ist eine funktionierende Entwässerungsschicht mit Gefälle und Ablauf zwingend erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauphysik oder einen geprüften Abdichtungsfachbetrieb nach DIN 18533, um die statische Eignung, Grundwasserverhältnisse, Abdichtungskonzept und rechtliche Zulässigkeit (z. B. nach WHG) zu prüfen – eine Eigenreparatur birgt erhebliche Haftungs- und Umweltrisiken.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die unsachgemäße Abdichtung als kritische Gefahr mit Risiken für Feuchteschäden, Schimmel, Bauschäden und Grundwasserverunreinigung.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachlichen Beratung durch Spezialisten – sei es für Statik, Abdichtungstechnik oder Bauphysik.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI fokussiert auf technische Verarbeitungshinweise (Putzträger, Untergrundvorbereitung) und bleibt positiv-neutral zur Umsetzbarkeit mit Zementputz – ohne klare Distanzierung von Eigenreparatur.
    • DeepSeek und Qwen bewerten die geplante Lösung als grundsätzlich ungeeignet und verweisen auf mangelnde Tragfähigkeit, falsche Materialwahl und fehlende Normkonformität – hier liegt eine deutliche Abweichung in der Risikoeinschätzung vor.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt um statistische Anforderungen (Bewehrung, Sauberkeitsschicht, Tonbodenproblematik) und fordert explizit die Prüfung der Wand-Standsicherheit.
    • Qwen ergänzt um rechtliche und normative Aspekte (DIN 18533, WHG), bauphysikalische Mechanismen (hydrostatischer Druck, Kapillaraktivität des Putzes) sowie konkrete Alternativen zur Abdichtung (bituminöse Bahnen, kristalline Zusatzmittel).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass ein „wasserdichter Zementputz“ fachgerecht verarbeitet eine Lösung sein könnte – DeepSeek und Qwen widersprechen dies ausdrücklich und erklären Putz als kapillaraktiv, nicht abdichtend, und bei feuchten Ziegeln kontraproduktiv (Frost-Tau-Schäden, Salzausblühung). Die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.
    • GoogleAI sieht Kiesschicht als „zusätzliche Maßnahme“ – Qwen widerspricht dies klar mit dem Hinweis, dass Kies bei fehlender Entwässerung den hydrostatischen Druck erhöht; DeepSeek korrigiert ebenfalls, dass Kies keine tragfähige Unterlage ist.

    👉 Empfehlung:

    • Aus Vorsichtsprinzip: Keine Eigenrealisierung – alle sicherheitsrelevanten Schritte (Statik, Abdichtungskonzept, Rechtliches) durch zertifizierte Fachleute nach DIN 18533, WHG und DIN 1055 prüfen lassen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Abdichtung mittels Zementputz allein ❌ Widerspruch GoogleAI: technisch umsetzbar bei fachgerechter Ausführung. DeepSeek & Qwen: grundlegend ungeeignet – kapillaraktiv, nicht druckwasserundurchlässig; führt zu weiteren Schäden. Konsens: ❌ ungeeignet.
    Standsicherheit der bestehenden Ziegelwände ✅ Konsens Alle drei KIs fordern eine vorherige statische Prüfung durch Fachmann – insbesondere bei Feuchte, mangelnder Verfugung und Alter der Grube. Konsens: ✅ zwingend erforderlich.
    Eignung der Kiesschicht als Untergrund für Betonboden ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt sie nicht kritisch; DeepSeek und Qwen widerlegen deutlich: Kies ist keine Tragschicht, sondern bei fehlender Entwässerung Risikofaktor. Konsens: ⚠️ ungeeignet ohne Gefälle, Ablauf und Entwässerungskonzept.
    Normative Anforderungen (DIN 18533, WHG) ✅ Konsens GoogleAI erwähnt keine Normen; DeepSeek und Qwen verweisen explizit auf DIN 18533 für Abdichtung und WHG für wasserrechtliche Zulässigkeit. Konsens: ✅ Einhaltung zwingend – auch für GoogleAI implizit notwendig.
    Fachliche Durchführung ✅ Konsens Alle drei KIs fordern ein Fachkonzept durch zertifizierten Abdichtungsfachbetrieb, Statiker oder Sachverständigen – keine Eigenleistung bei kritischen Komponenten. Konsens: ✅ zwingend notwendig.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Arbeiten an der Grube beginnen, bevor ein zertifizierter Sachverständiger für Bauphysik oder ein DIN-18533-geprüfter Abdichtungsfachbetrieb samt Statiker die Substanz, Nutzung, Rechtliches und ein vollständiges Abdichtungskonzept geprüft und freigegeben hat.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Einsturz der alten Ziegelwände durch mangelnde Standsicherheit Lebensgefahr für Arbeiter, Schäden am Gebäude, hohe Nachbesserungskosten
    🔴 Risiko Unzureichende Abdichtung → Grundwasserverunreinigung Rechtliche Haftung nach WHG, Sanierungskosten, behördliche Sanktionen
    🔴 Risiko Hydrostatischer Druck durch fehlende Entwässerung → Rissbildung im Beton Dauerhafte Undichtigkeit, Vernässung des Erdreichs, Setzungsschäden am Fundament
    🔴 Risiko Verwendung nicht zugelassener Materialien (z. B. ohne kristalline Zusätze) Versagen der Abdichtung nach kurzer Zeit, Folgeschäden an Mauerwerk und Umgebung
    🔴 Risiko Fehlende Klärung der Nutzung (z. B. Schmutzwasser ohne Genehmigung) Ordnungswidrigkeit, Rückbauauftrag, Kosten für Rückbau und Entsorgung
    ✅ Chance Fachgerechte Reaktivierung als Regenwasserspeicher mit Zisternenfunktion Nachhaltige Wassernutzung, Einsparung bei Trinkwasserverbrauch, Förderung durch Kommunen
    ✅ Chance Einsatz moderner, normgerechter Abdichtungssysteme (z. B. kunststoffmodifizierter Mörtel) Dauerhafte, wartungsarme Lösung mit mehrjähriger Garantie und Nachweisbarkeit
    ✅ Chance Integration in ein ganzheitliches Entwässerungskonzept (Grundwasserabsenkung, Sickerflächen) Verbesserung des lokalen Wasserhaushalts, Reduktion von Überlastung bei Starkregen
    ✅ Chance Durchführung durch zertifizierten Fachbetrieb mit Dokumentation & Gewährleistung Rechtssicherheit, Ausschluss von Haftungsrisiken, hohe Wertsteigerung der Immobilie
    ✅ Chance Anbindung an digitale Wassermanagement-Systeme (Füllstandsmessung, automatisierte Bewässerung) Effiziente Nutzung, Reduktion von manuellem Aufwand, Smart-Home-Integration

    Orientierungshilfen

    1. Standsicherheitsprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Bauwesen oder einen Statiker, um die Tragfähigkeit der Ziegelwände und den Untergrund zu bewerten – keine Arbeiten vor schriftlicher Freigabe.
    2. Abdichtungsfachbetrieb nach DIN 18533 beauftragen: Suchen Sie einen geprüften Fachbetrieb (z. B. über die Website der Bundesinnung Bau oder den Deutschen Ausschuss für Bautechnik) – kein Handwerker ohne spezifische Zertifizierung für Behältnisabdichtung.
    3. Nutzung und Rechtliches klären: Erkundigen Sie sich beim zuständigen Wasserwirtschaftsamt über die wasserrechtliche Zulässigkeit (WHG) und ob für die geplante Nutzung (z. B. Regenwasser) eine Anzeige oder Genehmigung erforderlich ist.
    4. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie Baupläne der Grube (falls vorhanden), Bodengutachten, aktuelle Grundwasserstände und Fotos der bestehenden Substanz – diese benötigt der Fachmann für die Konzepterstellung.
    5. Entwässerungskonzept verlangen: Fordern Sie vom Abdichtungsfachbetrieb ein detailliertes Konzept mit Gefälle, Ablauf, Entwässerungsschicht (kein reiner Kies!) und Wand-Fußpunktausbildung – kein Angebot ohne diese Leistungen akzeptieren.
    6. Materialien nur mit Prüfzeugnis einsetzen: Stellen Sie sicher, dass alle verwendeten Materialien (Mörtel, Bahnen, Zusätze) nach DIN 18533 geprüft und zugelassen sind – verlangen Sie die Prüfberichte vor Verarbeitung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wasserdichter Beton
    Beton mit geringer Wasserdurchlässigkeit durch spezielle Zusätze und Verarbeitung. Wird für wasserdichte Bauwerke verwendet.
    Verwandte Begriffe: WU-Beton, Dichtbeton, Wasserundurchlässiger Beton.
    Zementputz
    Ein Putz, der hauptsächlich aus Zement, Sand und Wasser besteht. Er ist widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und wird oft im Außenbereich eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Kalkzementputz, Sanierputz, Außenputz.
    Sperrschicht
    Eine Schicht, die das Eindringen von Feuchtigkeit oder anderen Stoffen verhindert. Sie wird oft zwischen Bauteilen angeordnet.
    Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Horizontalsperre, Abdichtung.
    Putzträger
    Eine Unterkonstruktion, die den Putz auf dem Untergrund hält und seine Haftung verbessert. Kann aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehen.
    Verwandte Begriffe: Armierungsgewebe, Streckmetall, Putzbewehrung.
    Sickergrube
    Eine Grube im Erdreich, die dazu dient, Regenwasser oder Abwasser versickern zu lassen. Sie ist oft mit Kies oder Schotter gefüllt.
    Verwandte Begriffe: Versickerungsanlage, Rigole, Klärgrube.
    Bauabdichtung
    Maßnahmen zur Verhinderung des Eindringens von Wasser oder Feuchtigkeit in ein Gebäude. Umfasst verschiedene Techniken und Materialien.
    Verwandte Begriffe: Kellerabdichtung, Fassadenabdichtung, Dachabdichtung.
    Sanierputz
    Ein spezieller Putz, der zur Sanierung von feuchten oder salzbelasteten Wänden eingesetzt wird. Er ist diffusionsoffen und kann Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben.
    Verwandte Begriffe: Entfeuchtungsputz, Klimaplatte, Schimmelsanierung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist wasserdichter Beton?
      Wasserdichter Beton ist ein Beton, der so hergestellt wird, dass er nur sehr wenig Wasser aufnimmt. Dies wird durch eine spezielle Zusammensetzung und Verarbeitung erreicht. Er wird oft für Bauwerke verwendet, die ständig oder zeitweise mit Wasser in Berührung kommen, wie z.B. Keller, Schwimmbäder oder eben Sickergruben.
    2. Welche Arten von Zementputz gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Zementputz, die sich in ihrer Zusammensetzung und ihren Eigenschaften unterscheiden. Dazu gehören z.B. Normalputz, Leichtputz, Sanierputz und wasserabweisender Putz. Für eine Sickergrube ist ein wasserabweisender Zementputz empfehlenswert.
    3. Was ist eine Sperrschicht?
      Eine Sperrschicht ist eine wasserundurchlässige Schicht, die zwischen zwei Bauteilen angeordnet wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie kann aus verschiedenen Materialien bestehen, z.B. Bitumenbahnen, Kunststofffolien oder speziellen Beschichtungen.
    4. Was ist ein Putzträger?
      Ein Putzträger ist eine Unterkonstruktion, die dazu dient, den Putz auf dem Untergrund zu befestigen. Er kann aus verschiedenen Materialien bestehen, z.B. Streckmetall, Schilfmatten oder Holzlatten. Ein Putzträger verbessert die Haftung des Putzes und verhindert Risse.
    5. Wie bereite ich den Untergrund für den Putz vor?
      Der Untergrund muss sauber, trocken, tragfähig und frei von losen Teilen sein. Entfernen Sie alte Putzreste, Schmutz und Staub. Bei Bedarf können Sie den Untergrund mit einem Haftgrund vorbehandeln.
    6. Wie trage ich den Zementputz auf?
      Tragen Sie den Zementputz in mehreren Schichten auf. Achten Sie darauf, dass jede Schicht gut durchgetrocknet ist, bevor Sie die nächste auftragen. Die genaue Verarbeitung hängt von den Herstellerangaben ab.
    7. Was muss ich bei der Trocknungszeit beachten?
      Die Trocknungszeit des Zementputzes hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Schichtdicke. Beachten Sie die Herstellerangaben zur Trocknungszeit und schützen Sie den Putz vor Frost und direkter Sonneneinstrahlung.
    8. Kann ich die Sickergrube auch von innen abdichten?
      Ja, die Sickergrube kann auch von innen abgedichtet werden. Dies ist oft einfacher und kostengünstiger als eine Abdichtung von außen. Achten Sie darauf, dass die Abdichtung dauerhaft wasserdicht ist und den Belastungen durch das Erdreich standhält.

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  2. WU-Beton: Fachgerechte Ausführung vs. Bitumenschweißbahnen

    WU-Beton nur vom Fachmann
    Sie bräuchten dafür speziellem Beton sowie entsprechende Bewehrung. Selber machen können Sie das aber nicht. Allerdings können Sie auch mit grundwasserneutralen Bitumenschweißbahnen abdichten. Das macht dann der Dachdecker.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Abdichtung Sickergrube: Dichtungsschlämme vs. Zementputz

    warum wasserdichter Beton?
    Man kann gegen von innen drückendes Wasser auch mit einer Dichtungsschlämme (starr oder auch flexibel) abdichten. Als Untergrund wäre dafür Beton am Boden und Zementputz an den Wänden geeignet. Den Übergang Wand/Boden würde man dann gleich als Hohlkehle ausbilden.
    Trinkwasserbehälter kann man ja auch mit starren Dichtungsschlämmen abdichten.
    Wie dicht muss der Behälter denn werden und wofür soll das "Sammelbehältnis" benutzt werden? Regenwasser zur Gartenbewässerung?
    Gruß, Andrea Glatthor
    • Name:
    • Andrea Glatthor
  4. Regenwasser-Reservoir: Abdichtung unnötig bei Tonschicht?

    Wozu abdichten?
    Warum mit Kanonen (oder Bitumenbahnen) auf Spatzen schießen. 🙂
    Das ist doch kein Haus. Das soll ein Regenwasserreservoir werden, wenn ich richtig verstanden habe. Die Grube ist doch genau dazu mal gebaut worden, um Wasser zurückzuhalten. (allerdings Abwasser) Wenn da ein bisschen Wasser durch die Mauer in die ohnehin schon feuchte Erde "sickert" oder diffundiert, wird höchstens etwas Wasser verlorengehen (es regnet ja mal wieder), aber kein Schaden entstehen. Das Ding ist dafür gebaut worden.
    Und die (verdichtete) Tonschicht ist an sich schon sicherwasserdicht. Ich hatte einen Gartenteich nur mit Ton ausgepflastert. Da konnte nur Sonne und Wind was austrocknen. Zusätzlich abdichten ist auch gut, denn doppelt hält besser. Eine Bewehrung in der eventuellen Bodenplatte ist aber wohl nicht nötig. Das ist ja keine Betondecke, sondern liegt fest auf der Kiesschicht (und Ton darunter) auf. Ich habe in meinem Garagenboden (liegt auch auf Ton) nicht mal Bewehrung und fahre da mit dem 1,5 t Auto drauf. Keine Risse.
    Soweit aus meinem Erfahrungsschatz und meiner Logik. MB, schlag zu. 🙂
  5. 🔴 Dichtschlämme: Nicht zulässig bei drückendem Wasser!

    JR hat Recht, Schlämme ist nicht zulässig
    OK, so gesehen stimmt es es. Ich bin nur davon ausgegangen, dass es aus irgendwelchen Gründen wasserdicht sein muss. x|
    Allerdings ist Dichtschlämme gegen von innen drückendes Wasser schlichtweg nicht zulässig.
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Sickergrube als Zisterne: Abdichtung für Abwasser notwendig

    Besten Dank für die prompten Antworten, aber ...
    "Sammelbehältnis" war wohl doch zu ungenau. Die Grube soll zunächst als Zwischenlösung dienen. D.h., bis eine Pflanzenkläranlage angeschlossen ist (ca. 1 Jahr) soll die Grube Abwasser aufnehmen, danach als Zisterne für Gartenbewässerung dienen. Deshalb sollte sie schon dicht sein. Vielen Dank schon mal im Voraus für weitere Infos. Gruß U.Z.
    • Name:
    • U. Zacharias
  7. Abdichtung: Lastfall drückendes Wasser – EPDM-Folien-Option

    Lastfall drückendes Wasser von innen
    x|liegt dann vor. Das geht dann nur mit Dichtungsbahnen. Aber das selber zu machen dürfte schwierig sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit von Vorkonfektionierten EPDM-Folien. Das ist zwar nicht ganz normgerecht, aber wohl das einfachste. Oder aber eben einen neuen Behälter reinsetzen. Wie groß ist denn das Ganze?
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Sickergruben-Maße: Herausforderung für Abdichtungslösungen

    Hallo Herr Beisse, leider ist's keine Normgröße
    Erst mal vielen Dank für die bisherigen Antworten. Das ganze hat etwa die Form eines auf den Kopf gestellten "L" wobei der dann waagerechte Schenkel 2,60 m lang und 2,00 m breit ist. Als Senkrechte kommen dann nochmals 1,20 m auf 0,70 m dran. Das ganze ist 1,20 m hoch und mit einer Betondecke mit eingezogenen Eisenträgern verschlossen. Rein kommt man nur durch den vorderen Teil, also die 0,70 m Breite. Keine idealen Voraussetzungen, gell? Aber es ist das was da ist. Was sind vorkonfektionierte EPDM Folien? Was kosten die und wo bekomme ich die? Gruß U.Z.
    • Name:
    • Zacharias
  9. EPDM-Folien: Speziallösung für schwer zugängliche Gruben

    Grr, das ist ja richtig schwierig
    x|Also können Sie normale Schweißbahnen oder Kunststoff-Folien in der Tat vergessen. Da kommt ja keiner hin. EPDM ist auch ein Kunststoff, im Prinzip Gummi (naja, so ähnlich). Im Moment fällt mir nur die Firma Aliso in Breda (NL) ein, die sowas macht. Versuchen Sie doch mal bei einem Dachdeckereinkauf, bei der coba oder auch bei Melle. Das sind Baustoffhändler, Baumärkte sind hier falsch.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Klärgrube: Erfüllt sie altersbedingt ihren Zweck nicht mehr?

    Das ist doch schon immer eine Klärgrube.
    Also zum Zwecke, Abwasser aufzunehmen und zurückzuhalten. (Lastfall drückendes Wasser) Erfüllt die Grube jetzt altersbedingt ihren Zweck nicht mehr? Das wär dann was anderes. Andernfalls sehe ich hier einfach das Problem nicht.
  11. Sickergrube undicht: Beton/Putz-Idee – Gibt es Alternativen?

    Stimmt beides!
    So wie sie jetzt ist, erfüllt die Grube ihren Zweck nicht mehr. Das Wasser versickert (was es nicht soll). Kunststofffolien sind in der Tat wegen den ungünstigen Raumverhältnissen schwer zu verarbeiten. Muss ich denn jetzt von meiner schönen Idee mit dem Beton und Putz Abschied nehmen? Oder gibt es vielleicht doch noch eine Hintertür? So kann (und will) ich's jedenfalls nicht nutzen.
    • Name:
    • Zacharias
  12. Undichte Sickergrube: Ursachenforschung für Abdichtung

    versteh'ich jetzt auch nicht!
    Bitte um Aufklärung! Was früher als "Behälter" funktionierte, tut's jetzt nicht mehr? Also, da kann ich nicht folgen! Helft mir auf die Sprünge! Grüße
    • Name:
    • C. Steep -Grannemann
  13. Alternative Abdichtung: Dichtschlämme – Geheimtipp?

    Mal außerhalb der Norm *versteck*
    x|Da helfen denn wohl doch nur Dichtschlämmen, aber Psst! nicht weitersagen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Tonboden-Problem: Ursache für Undichtigkeit der Sickergrube?

    Die Grube ist seit 2 Jahren unbenutzt?
    Woher wissen Sie, dass diese Grube kein Wasser mehr halten kann?
    Ein Problem könnte der Tonboden sein, der durch eine Pumpe "aufgelöhmert" wird, die Wand aber doch wohl nicht?
    Ihren Wunsch nach zusätzlicher Abdichtung verstehe ich natürlich. Und dieser ist hier maßgeblich. Ich wollte Ihnen nur ein paar "Denkanstöße" geben. Also den Rest machen dann hier die Dach-Experten. 😉
  15. Dank für Tipps: Entscheidung zur Sickergruben-Abdichtung

    heißen Dank
    Ich weiß nicht, ob ich jetzt das optimale mache, aber zumindest habe ich mich jetzt Dank der Tipps und Anregungen entschieden was ich mache. Ob's richtig ist wird sich zeigen. Grüße an alle die geantwortet haben.
    • Name:
    • Zacharias
  16. Ergebnis der Abdichtung: Erfahrungsbericht erwünscht!

    Klar, und ich bin es dann schuld 🙂
    x|Nein, mal ernst, das Ergebnis würde mich, und vermutlich auch andere, interessieren.
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Info: Wasserdichter Beton = Wasserundurchlässiger WU-Beton

    Es gibt keinen wasserdichten Beton Nur wasserundurchlässigen darum ...
    Es gibt keinen wasserdichten Beton! Nur wasserundurchlässigen =>darum WU-Beton.
    • Name:
    • Dipl. -Ing. Weihrauch
  18. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sickergrube abdichten: Zementputz, Sperrschicht oder WU-Beton?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Abdichtung einer Sickergrube, die zukünftig als Zisterne genutzt werden soll. Verschiedene Optionen wie Dichtungsschlämme, Bitumenschweißbahnen und EPDM-Folien werden diskutiert. Die Wahl des richtigen Materials hängt vom Lastfall (drückendes Wasser) und den baulichen Gegebenheiten ab. WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton) wird als Option genannt, erfordert aber Fachkenntnisse.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag 🔴 Dichtschlämme: Nicht zulässig bei drückendem Wasser! ist Dichtschlämme gegen von innen drückendes Wasser nicht zulässig. Dies sollte bei der Planung unbedingt beachtet werden.

    ✅ Empfehlung: Für schwer zugängliche Gruben könnten EPDM-Folien eine geeignete Lösung darstellen, wie im Beitrag Abdichtung: Lastfall drückendes Wasser – EPDM-Folien-Option erwähnt. Es wird empfohlen, sich bei Fachhändlern wie Coba oder Melle zu informieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Abdichtung sollte die Ursache für die Undichtigkeit der Sickergrube geklärt werden (siehe Tonboden-Problem: Ursache für Undichtigkeit der Sickergrube?). Anschließend ist eine fachgerechte Planung und Ausführung der Abdichtung wichtig, um langfristig eine dichte Zisterne zu erhalten. Der Beitrag Ergebnis der Abdichtung: Erfahrungsbericht erwünscht! zeigt, dass die Community an den Ergebnissen interessiert ist.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Beton, Sickergrube, Zementputz, Sperrschicht". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

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Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Beton, Sickergrube, Zementputz, Sperrschicht" finden

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Wasserdichter Beton für Sickergrube: Zementputz, Sperrschicht & Putzträger – Tipps?
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Suche nach: Wasserdichter Beton für Sickergrube: Putz & Sperrschicht
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Suche nach: wasserdichter Beton, Sickergrube abdichten, Zementputz, Sperrschicht, Putzträger, Bauabdichtung, Grubenabdichtung, Betonsanierung
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