eine Immobilienfirma hat ein Grundstück gekauft, aufgeteilt, Baugenehmigung für 6 Doppelhaushälfte beantragt (wurde genehmigt) und an 6 Parteien verkauft. Die Firma ist ggü. der Behörde als öffentlicher Bauherr eingetragen.
Im Rahmen der Bautätigkeit sind die Eigentümer darauf gekommen, dass es Fehler in der Eingabeplanung (und damit der erteilten Baugenehmigung) gab. Bspw. falscher Geländeverlauf, falsche Bauhöhe, Die Immobilienfirma hat daraufhin eine Tektur eingereicht, die man uns als Eigentümer und privatem Bauherr nicht zur Kenntnis schicken will. Begründung: man würde keine Zwischenstände, sondern nur die genehmigte Tektur schicken. Wir haben also keine Ahnung welche Änderungen dort eingereicht wurden und haben Sorge, dass da noch mehr eingereicht wurde von dem wir nichts wissen sollen und mit der Genehmigung vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen.
Kann die Immo-Firma uns Eigentümern (im Grundbuch eingetragen) die mit eigenem Bauunternehmer bauen, die Einreichungsunterlagen verweigern?
Danke für einen Expertenrat.
Beste Grüße AC