Erbbaurecht: Erschließungskosten realistisch einschätzen? Vergleich zum Grundstückskauf

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Erbpachtgrundstücken im Vergleich zum klassischen Grundstückskauf, insbesondere hinsichtlich der Erschließungskosten. Es wird hinterfragt, ob die vermeintlichen Kostenvorteile durch hohe Erschließungskosten und langfristige Erbpachtzinsen tatsächlich gegeben sind. Die Bedeutung einer detaillierten Prüfung der Vertragsbedingungen und regionalen Preisunterschiede wird hervorgehoben. Zudem wird auf die steuerlichen Aspekte und mögliche Kinderermäßigungen eingegangen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 📊 Fakten · 👉 Handlungsempfehlung

Erbbaurecht: Erschließungskosten realistisch einschätzen? Vergleich zum Grundstückskauf

Guten Tag,
ich hoffe, ich bin hier im richtigen Forum. Wir interessieren uns für ein Erbpachtgrundstück in einer Neubausiedlung, das von der kath. Kirche verpachtet werden soll. Da wir nur wenig Eigenkapital besitzen, wurde uns diese Art des Hausbaus empfohlen. Größe 600 m², Erbpacht im Jahr 3000,- €, NUR die Erschließungskosten müssten noch bezahlt werden.
Bei einem Telefongespräch wurde uns gesagt, dass wir mit ca. 64000,- € Erschließungskosten rechnen müssten?! Wo sollten da die Vorteile gegenüber einem Grundstückskauf (erschlossenes Grundstück in gleicher Siedlung 111.000,-- €, 490 m²) liegen?
Dieser hohe Kostenfaktor kommt uns sehr eigenartig vor. Was meint das Forum dazu?
Mit freundlichen Grüßen
M. Mink
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse: Erbbaurecht: Erschließungskosten prüfen

    Ich beurteile die Frage nach der Realität der Erschließungskosten bei einem Erbbaurecht als sehr wichtig, da diese Kosten erheblich sein können und die vermeintlichen Vorteile des Erbbaurechts gegenüber einem Grundstückskauf schmälern können.

    Erschließungskosten: Diese umfassen alle Kosten, die entstehen, um ein Grundstück baureif zu machen. Dazu gehören beispielsweise:

    • Anschluss an das öffentliche Straßennetz
    • Verlegung von Strom-, Wasser- und Gasleitungen
    • Abwasserentsorgung
    • ggf. Telekommunikationsanschlüsse

    Realistische Einschätzung: Um die Erschließungskosten realistisch einzuschätzen, empfehle ich:

    • Einsicht in den Erschließungsvertrag: Dieser Vertrag regelt die Details der Erschließung und die Kostenverteilung.
    • Anfrage bei der Gemeinde: Die Gemeinde kann Auskunft über die geplanten Erschließungsmaßnahmen und die voraussichtlichen Kosten geben.
    • Vergleich mit anderen Neubausiedlungen: Informieren Sie sich, welche Erschließungskosten in vergleichbaren Neubausiedlungen in der Umgebung angefallen sind.

    Erbbaurecht vs. Grundstückskauf: Wägen Sie die Vor- und Nachteile des Erbbaurechts gegenüber einem Grundstückskauf sorgfältig ab. Berücksichtigen Sie dabei nicht nur den Kaufpreis bzw. die Erbpacht, sondern auch die Erschließungskosten, die laufenden Kosten (z.B. Grundsteuer) und die langfristigen finanziellen Auswirkungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich unabhängigen Rat von einem Baufinanzierungsberater oder einem Anwalt für Immobilienrecht, um die Vor- und Nachteile des Erbbaurechts in Ihrem konkreten Fall zu bewerten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Erbbaurecht
    Das Erbbaurecht ist das Recht, auf einem fremden Grundstück ein Gebäude zu errichten oder zu haben. Der Erbbauberechtigte zahlt dafür eine regelmäßige Pacht an den Grundstückseigentümer. Das Erbbaurecht wird im Grundbuch eingetragen und kann vererbt oder verkauft werden.
    Verwandte Begriffe: Erbpacht, Grundstück, Grundbuch, Pachtvertrag
    Erschließungskosten
    Erschließungskosten sind die Kosten, die entstehen, um ein Grundstück baureif zu machen. Dazu gehören beispielsweise der Anschluss an das öffentliche Straßennetz, die Verlegung von Strom-, Wasser- und Gasleitungen sowie die Abwasserentsorgung.
    Verwandte Begriffe: Baureifmachung, Infrastruktur, Anschlussgebühren, Anliegerbeiträge
    Grundstückskauf
    Der Grundstückskauf ist der Erwerb eines Grundstücks durch einen Kaufvertrag. Der Käufer wird Eigentümer des Grundstücks und hat das Recht, es nach seinen Vorstellungen zu nutzen, solange er die geltenden Gesetze und Vorschriften einhält.
    Verwandte Begriffe: Eigentum, Kaufvertrag, Grundbuch, Notar
    Neubausiedlung
    Eine Neubausiedlung ist ein Wohngebiet, das neu erschlossen und bebaut wird. In der Regel entstehen Neubausiedlungen am Stadtrand oder in ländlichen Gebieten, um dem wachsenden Bedarf an Wohnraum gerecht zu werden.
    Verwandte Begriffe: Baugebiet, Wohngebiet, Erschließung, Bebauungsplan
    Erbpacht
    Die Erbpacht ist die regelmäßige Zahlung, die der Erbbauberechtigte an den Grundstückseigentümer für die Nutzung des Grundstücks entrichtet. Die Höhe der Erbpacht wird im Erbbaurechtsvertrag festgelegt und kann in bestimmten Intervallen angepasst werden.
    Verwandte Begriffe: Erbbauzins, Pachtzins, Nutzungsentgelt, Entschädigung
    Finanzierung
    Die Finanzierung ist die Bereitstellung von Kapital für ein bestimmtes Vorhaben, z.B. den Bau oder Kauf eines Hauses. Die Finanzierung kann durch Eigenkapital, Kredite oder staatliche Förderprogramme erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Kredit, Darlehen, Eigenkapital, Zinsen
    Bebauungsplan
    Der Bebauungsplan ist ein verbindlicher Bauleitplan, der die Art und Weise der Bebauung eines Grundstücks regelt. Er enthält Festsetzungen über die Art der Nutzung, die Bauweise, die Gebäudehöhe und andere bauliche Details.
    Verwandte Begriffe: Bauleitplanung, Baurecht, Flächennutzungsplan, Baulinie

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was genau sind Erschließungskosten?
      Erschließungskosten sind die Kosten, die entstehen, um ein Grundstück baureif zu machen. Dazu gehören beispielsweise der Anschluss an das öffentliche Straßennetz, die Verlegung von Strom-, Wasser- und Gasleitungen sowie die Abwasserentsorgung. Diese Kosten werden in der Regel von den Grundstückseigentümern getragen und können je nach Lage und Beschaffenheit des Grundstücks erheblich variieren. Es ist wichtig, diese Kosten bei der Planung eines Bauvorhabens zu berücksichtigen, da sie einen wesentlichen Teil der Gesamtkosten ausmachen können.
    2. Wie kann ich die Erschließungskosten bei einem Erbbaurecht realistisch einschätzen?
      Um die Erschließungskosten bei einem Erbbaurecht realistisch einzuschätzen, sollten Sie zunächst den Erschließungsvertrag einsehen, der die Details der Erschließung und die Kostenverteilung regelt. Fragen Sie bei der Gemeinde nach den geplanten Erschließungsmaßnahmen und den voraussichtlichen Kosten. Vergleichen Sie die Kosten mit anderen Neubausiedlungen in der Umgebung. Holen Sie sich unabhängigen Rat von einem Baufinanzierungsberater oder einem Anwalt für Immobilienrecht, um die Vor- und Nachteile des Erbbaurechts in Ihrem konkreten Fall zu bewerten.
    3. Welche Vor- und Nachteile hat ein Erbbaurecht im Vergleich zum Grundstückskauf?
      Ein Vorteil des Erbbaurechts ist, dass man kein Grundstück kaufen muss und somit weniger Eigenkapital benötigt. Allerdings zahlt man eine jährliche Erbpacht. Ein Nachteil ist, dass das Grundstück nicht in Ihrem Eigentum steht und Sie bei Vertragsende keine Entschädigung für das Grundstück erhalten. Beim Grundstückskauf haben Sie das Grundstück in Ihrem Eigentum, müssen aber mehr Eigenkapital aufbringen. Wägen Sie die Vor- und Nachteile sorgfältig ab und berücksichtigen Sie Ihre finanzielle Situation und Ihre langfristigen Ziele.
    4. Was passiert mit den Erschließungskosten, wenn das Erbbaurecht ausläuft?
      Wenn das Erbbaurecht ausläuft, geht das Grundstück in der Regel an den Grundstückseigentümer zurück. Was mit den Erschließungskosten passiert, hängt von den Vereinbarungen im Erbbaurechtsvertrag ab. In einigen Fällen kann eine Entschädigung für die auf dem Grundstück errichteten Gebäude und Anlagen vereinbart werden, die auch die Erschließungskosten berücksichtigen kann. Es ist wichtig, diese Details im Vertrag zu klären, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
    5. Kann ich die Erschließungskosten von der Steuer absetzen?
      Ob und inwieweit Sie die Erschließungskosten von der Steuer absetzen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art der Nutzung des Grundstücks (privat oder gewerblich) und den geltenden Steuergesetzen. Im Allgemeinen können Erschließungskosten, die im Zusammenhang mit einer Vermietung oder Verpachtung entstehen, als Werbungskosten abgesetzt werden. Bei einer privaten Nutzung können die Kosten unter Umständen als Handwerkerleistungen oder haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht werden. Es ist ratsam, sich von einem Steuerberater beraten zu lassen, um die individuellen Möglichkeiten zu prüfen.
    6. Welche Rolle spielt die katholische Kirche als Erbpachtgeber?
      Die katholische Kirche ist ein bedeutender Erbpachtgeber in Deutschland. Sie vergibt Erbbaurechte oft zu günstigen Konditionen, um Menschen mit geringem Eigenkapital den Bau eines Eigenheims zu ermöglichen. Allerdings gelten auch bei der Kirche die üblichen rechtlichen Rahmenbedingungen für Erbbaurechte. Es ist wichtig, die spezifischen Bedingungen des Erbbaurechtsvertrags mit der Kirche sorgfältig zu prüfen und sich gegebenenfalls rechtlich beraten zu lassen.
    7. Wie wirken sich die Erschließungskosten auf die Finanzierung meines Bauvorhabens aus?
      Die Erschließungskosten sind ein wichtiger Faktor bei der Finanzierung Ihres Bauvorhabens. Sie sollten diese Kosten bei der Planung Ihrer Finanzierung berücksichtigen und in Ihren Kreditantrag einbeziehen. Eine realistische Einschätzung der Erschließungskosten ist entscheidend, um eine solide Finanzierungsgrundlage zu schaffen und finanzielle Engpässe während der Bauphase zu vermeiden. Holen Sie sich Angebote von verschiedenen Banken ein und vergleichen Sie die Konditionen, um die beste Finanzierungslösung für Ihr Bauvorhaben zu finden.
    8. Wo finde ich Informationen zu aktuellen Erschließungsprojekten in meiner Region?
      Informationen zu aktuellen Erschließungsprojekten in Ihrer Region finden Sie in der Regel auf den Webseiten der Gemeinde oder der Stadtverwaltung. Dort werden oft die geplanten Bauvorhaben und die damit verbundenen Erschließungsmaßnahmen veröffentlicht. Sie können auch bei den zuständigen Bauämtern oder bei lokalen Bauträgern nachfragen. Darüber hinaus können Sie in regionalen Zeitungen oder Online-Portalen nach Artikeln oder Anzeigen zu aktuellen Bauprojekten suchen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Erbbaurecht: Vor- und Nachteile im Detail
      Eine detaillierte Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile des Erbbaurechts im Vergleich zum klassischen Grundstückskauf.
    • Erschließungskosten: So sparen Sie bei den Nebenkosten
      Tipps und Tricks, wie Sie die Erschließungskosten bei Ihrem Bauvorhaben reduzieren können.
    • Finanzierung: Die besten Kreditangebote für Ihr Bauvorhaben
      Ein Vergleich verschiedener Kreditangebote und Finanzierungsmodelle für den Hausbau.
    • Grundstückskauf: Worauf Sie beim Kauf eines Grundstücks achten sollten
      Eine Checkliste mit wichtigen Punkten, die Sie beim Kauf eines Grundstücks beachten sollten.
    • Bebauungsplan: Was Sie über die Bauvorschriften wissen müssen
      Eine Erläuterung der wichtigsten Inhalte und Festsetzungen eines Bebauungsplans.
  2. Erbbaurecht vs. Kauf: Bodenpreis und Zinsvorteile im Vergleich

    Also der Kaufpreis ...
    Also der Kaufpreis für das größere Grundstück wären umgerechnet 135.600 €. Je nachdem, wie aufwendig die Erschließung war, ist der Preis angemessen. Ihr Vorteil liegt einzig darin, nicht sofort den anteiligen Bodenpreis zu bezahlen. Obwohl, bei diesen Zinsen ist der Vorteil gleich Null. Im Gegenteil, bei Kauf sind Sie irgendwann nach 30 Jahren (Standardfinanzierung mal gerechnet) fertig. Beim Erbbaurecht zahlen Ihre Erben noch. Die Kirche ist diesbezüglich ja auch kein Sozialverein mehr. Darüber hinaus wird mit Sicherheit auch noch eine Preisänderungsklausel drin sein, sodass Sie in 10 Jahren möglicherweise sogar erheblich mehr an Erbpacht zahlen, als wenn Sies heute durchfinanzieren. Wenn man dann auch mal an einen Wiederverkauf denkt, ist Eigenland, zumindest in unserer Region immer besser, es sei denn, man zahlt 50 € im Jahr, wie in Lübeck in einigen Gegenden noch ...
  3. Erschließungskosten: Höhe abhängig von Erschließungsträger!

    absolut mit ...
    absolut mit einverstanden, was Rüdiger hier sagt.
    Die Höhe der Erschließungskosten allerdings, hoppla, da wurde sicherlich "vornehm" erschlossen. (habe es aber auch schon so bei uns erlebt, grad, wenn die Erschließung nicht von der Gemeinde selbst durchgeführt wurde).
    Gruß
  4. Erbbaurecht: Hohe Erschließungskosten trotz Erbpachtzins?

    Haha ...
    Haha haben gerade die genaue Kostenaufstellung bekommen, satte 78.000,-- EUROS sollen für Erschließung bezahlt werden, inkl. Notar und Grunderwerbsteuer. Allerdings sind diese Kosten ja lächerlich ... mit anteiligen 2500,- €.
    Man könnte sich ja geradezu vereimert vorkommen im Anbetracht dessen, dass der Erbpachtzins auch satte 3262,- € jährlich betragen soll, aber darauf gibet ja noch eine (winzige) Kinderermäßigung ... wofür bezahlen wir eigentlich soviel Kirchensteuer? Aber das ist wohl ein anderes Thema ... sorry bin etwas gefrustet ... wünsche der Kirche viel Glück bei der Verpachtung und hoffe, sie bekommt ihren "Erschließungsträger" bezahlt.
    Vielen Dank für die Antworten.
    M. Mink
  5. Erbpacht: Kinderermäßigung und Kirchensteuer kritisch prüfen!

    Kinderermäßigung
    schauen Sie mal ins Kleingedruckte. Die Ermäßigung ist erstens nur minimal und zweitens nur für wahrscheinlich 7 Jahre.
    Aus der Kirchensteuer kann man austreten (in BaWü sogar spottbillig und ruckizucki). Aus dem Finanzamt leider nicht so leicht.
    Uns wurde damals vor 20 Jahren auch ein Kirchengrundstück auf Erbbaupacht angeboten. Wir haben dankend abgelehnt. Und sind heute noch froh, es so gemacht zu haben.
  6. Erbpacht: Regionale Preisunterschiede und persönliche Präferenzen

    Erbpacht
    Hi,
    das in Lübeck das Pachtland so billig ist, glaube ich kaum.
    Wir waren auf der Suche nach einem Haus und die Pacht war uns immer zu hoch. Teilweise bis zu 300 € im Monat.
    Nein, Danke.
    Was meine ist, ist meine.
    Gruß
    Michael
  7. Erbpacht: Standortanalyse – Beispiel Kücknitz, Lübeck

    Dann fahr mal nach Kücknitz ...
    Dann fahr mal nach Kücknitz mit Blick auf den großen Schornstein, alte Reihenhaussiedlungen ...
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Erbbaurecht: Erschließungskosten realistisch einschätzen im Vergleich zum Grundstückskauf

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Erbpachtgrundstücken im Vergleich zum klassischen Grundstückskauf, insbesondere hinsichtlich der Erschließungskosten. Es wird hinterfragt, ob die vermeintlichen Kostenvorteile durch hohe Erschließungskosten und langfristige Erbpachtzinsen tatsächlich gegeben sind. Die Bedeutung einer detaillierten Prüfung der Vertragsbedingungen und regionalen Preisunterschiede wird hervorgehoben. Zudem wird auf die steuerlichen Aspekte und mögliche Kinderermäßigungen eingegangen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf versteckte Kosten und prüfen Sie die Erschließungskosten genau, wie im Beitrag Erbbaurecht: Hohe Erschließungskosten trotz Erbpachtzins? beschrieben. Die Höhe der Erschließungskosten kann stark variieren, abhängig vom Erschließungsträger.

    💰 Zusatzinfo: Die langfristigen finanziellen Auswirkungen von Erbpachtzinsen sollten nicht unterschätzt werden. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über die Laufzeit mit den Kosten eines Grundstückskaufs, wie im Beitrag Erbbaurecht vs. Kauf: Bodenpreis und Zinsvorteile im Vergleich erläutert wird. Berücksichtigen Sie dabei auch mögliche Preisänderungsklauseln.

    📊 Fakten: Regionale Unterschiede spielen eine große Rolle bei der Bewertung von Erbpachtgrundstücken. Die Pachtpreise können stark variieren, wie im Beitrag Erbpacht: Regionale Preisunterschiede und persönliche Präferenzen angemerkt wird. Eine gründliche Standortanalyse ist daher unerlässlich, wie im Beitrag Erbpacht: Standortanalyse – Beispiel Kücknitz, Lübeck verdeutlicht wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich unabhängigen Rat von einem Finanzexperten oder einem Anwalt für Immobilienrecht, um die Vor- und Nachteile von Erbpacht in Ihrer spezifischen Situation abzuwägen. Prüfen Sie die Möglichkeit, aus der Kirchensteuer auszutreten, um Kosten zu sparen, wie im Beitrag Erbpacht: Kinderermäßigung und Kirchensteuer kritisch prüfen! empfohlen wird.

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