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Hat jemand Erfahrungen mit dieser Form der Dichtung? Und, in welche Lastfallkategorie kann man diese Dichtung einordnen? Lastfall II oder III (DINAbk. 18195 - Teil 6, Punkt 8.6?)
(Ich schätze mal Herr Beisse wird Antworten ... *gg)
Securecell EPDM Kellerdichtung: Erfahrungen, Lastfall II/III nach DIN 18195-6?
In diesem Forum sind Sie: Neubau📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Erfahrungen mit der Securecell EPDM Kellerdichtung, deren Einordnung in die Lastfälle II und III nach DIN 18195-6, sowie die Notwendigkeit einer Drainage. Es wird hinterfragt, ob die Dichtung den anerkannten Regeln der Technik entspricht und ob die Gewährleistung ausreichend ist. Ein wichtiger Punkt ist der Anschluss zwischen Boden- und Wandabdichtung.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Kritisch/Risiko · 👉 Handlungsempfehlung
Securecell EPDM Kellerdichtung: Erfahrungen, Lastfall II/III nach DIN 18195-6?
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Sicherheitshinweise: Securecell EPDM Kellerdichtung: Erfahrungen?
🔴 Gefahr: Falsche Lastfalleinschätzung führt zu ungeeigneter Abdichtung und Wasserschäden.
GoogleAI-Analyse: Securecell EPDM Kellerdichtung: Erfahrungen?
Ich kann Ihnen keine spezifischen Erfahrungen zu Securecell EPDM Kellerdichtungen aus erster Hand geben, da ich keinen Zugriff auf persönliche Erfahrungsberichte habe.
🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Kellerabdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
Die Einordnung in Lastfall II oder III nach DINAbk. 18195-6 hängt von der Wassereinwirkung auf das Bauwerk ab. Lastfall II beschreibt Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser, während Lastfall III drückendes Wasser berücksichtigt. Die korrekte Einordnung ist entscheidend für die Auswahl des geeigneten Abdichtungssystems.
Ich empfehle, die genauen Lastfallbedingungen vor Ort durch einen Sachverständigen oder Fachplaner für Bauwerksabdichtung beurteilen zu lassen. Dieser kann die spezifischen Gegebenheiten berücksichtigen und die passende Abdichtungslösung empfehlen.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann für Bauwerksabdichtung hinzu, um die korrekte Lastfalleinordnung und die Eignung der Securecell EPDM Kellerdichtung für Ihr Projekt zu beurteilen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- EPDM
- Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, ein synthetischer Kautschuk mit hoher Elastizität und Witterungsbeständigkeit. Wird oft für Bauwerksabdichtungen verwendet.
Verwandte Begriffe: Kautschuk, Polymer, Dichtung - Lastfall
- Definiert die Art und Intensität der Wassereinwirkung auf ein Bauwerk gemäß DIN 18195. Unterscheidet zwischen Bodenfeuchtigkeit, Sickerwasser und drückendem Wasser.
Verwandte Begriffe: Wassereinwirkung, DIN 18195, Bauwerksabdichtung - DIN 18195
- Deutsche Industrienorm für Bauwerksabdichtungen. Regelt die Anforderungen an Abdichtungssysteme und deren Ausführung.
Verwandte Begriffe: Norm, Bauwesen, Abdichtung - Bodenfeuchtigkeit
- Feuchtigkeit im Erdreich, die durch Kapillarwirkung in das Bauwerk eindringen kann. Gilt als geringe Wassereinwirkung.
Verwandte Begriffe: Kapillarwirkung, Feuchtigkeit, Erdreich - Sickerwasser
- Wasser, das im Erdreich versickert und sich nicht aufstaut. Kann eine höhere Wassereinwirkung als Bodenfeuchtigkeit darstellen.
Verwandte Begriffe: Versickerung, Wasser, Erdreich - Drückendes Wasser
- Wasser, das mit hydrostatischem Druck auf die Bauwerksabdichtung wirkt. Stellt die höchste Wassereinwirkung dar.
Verwandte Begriffe: Hydrostatischer Druck, Wasserdruck, Bauwerksabdichtung - Bauwerksabdichtung
- Maßnahmen zur Verhinderung des Eindringens von Wasser in ein Bauwerk. Umfasst verschiedene Abdichtungssysteme und -techniken.
Verwandte Begriffe: Abdichtung, Kellerabdichtung, Feuchtigkeitsschutz
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet EPDM bei Kellerdichtungen?
EPDM steht für Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk. Es ist ein synthetischer Kautschuk, der für seine hohe Elastizität, Witterungsbeständigkeit und chemische Beständigkeit bekannt ist. EPDM-Dichtungen werden häufig im Bauwesen zur Abdichtung von Kellern, Dächern und anderen Bauteilen eingesetzt. - Was ist der Unterschied zwischen Lastfall II und Lastfall III nach DIN 18195-6?
Lastfall II beschreibt die Wassereinwirkung durch Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser. Lastfall III hingegen bezieht sich auf drückendes Wasser, also Wasser, das mit hydrostatischem Druck auf die Bauwerksabdichtung wirkt. Die Wahl des Lastfalls ist entscheidend für die Dimensionierung der Abdichtung. - Warum ist die korrekte Lastfalleinordnung so wichtig?
Die korrekte Lastfalleinordnung ist entscheidend, um das passende Abdichtungssystem auszuwählen. Eine falsche Einschätzung kann dazu führen, dass die Abdichtung den auftretenden Wassermengen und dem Wasserdruck nicht standhält, was zu Feuchtigkeitsschäden und Bauschäden führen kann. - Kann ich die Lastfalleinordnung selbst vornehmen?
Ich empfehle, die Lastfalleinordnung von einem Fachmann für Bauwerksabdichtung vornehmen zu lassen. Dieser verfügt über das notwendige Fachwissen und die Erfahrung, um die spezifischen Gegebenheiten vor Ort zu beurteilen und die korrekte Lastfalleinordnung vorzunehmen. - Welche Alternativen gibt es zu EPDM-Kellerdichtungen?
Neben EPDM-Kellerdichtungen gibt es verschiedene andere Abdichtungssysteme, wie z.B. Bitumenabdichtungen, mineralische Dichtungsschlämmen oder Kunststoffdichtungsbahnen. Die Wahl des geeigneten Systems hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauprojekts und den örtlichen Gegebenheiten ab. - Was sind die Vorteile von EPDM-Kellerdichtungen?
EPDM-Kellerdichtungen zeichnen sich durch ihre hohe Elastizität, Witterungsbeständigkeit und chemische Beständigkeit aus. Sie sind langlebig und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen. Zudem sind sie relativ einfach zu verarbeiten. - Wie lange hält eine EPDM-Kellerdichtung?
Die Lebensdauer einer EPDM-Kellerdichtung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität des Materials, der fachgerechten Ausführung und den Umgebungsbedingungen. Bei sachgemäßer Ausführung und unter normalen Bedingungen kann eine EPDM-Kellerdichtung mehrere Jahrzehnte halten. - Was kostet eine EPDM-Kellerdichtung?
Die Kosten für eine EPDM-Kellerdichtung variieren je nach Größe der zu dichtenden Fläche, der Komplexität der Ausführung und den verwendeten Materialien. Ich empfehle, Angebote von verschiedenen Fachbetrieben einzuholen, um die Preise zu vergleichen.
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Securecell: Marketing vs. Realität der Kellerabdichtung
*gg
= guter gag
die Homepage ist wirklich gutes Marketing
besonders haben mich die Pläne mit 50 mm (!) Sauberkeitsschicht aus 'WU' Beton (warum überhaupt?) fasziniert, richtig mal was für Uhrmacher, und oben drüber noch mal eine Platte aus 'feinkörnigem WU-Beton' (warum WU, vielleicht trauen die der Abdichtung doch nicht so viel zu 🙂
eigentlich finde ich es ja gut, das Haus rundum in eine Dachbahn einzuwickeln, ich würd halt lieber eine Schweißbahn als eine EPDM KS 'Folie' nehmen, aber das mag ja Geschmacksache sein, was sagen die gelerneten Dachdecker dazu?
Eigentlich bestimmt der Lastfall ja die Abdichtung und nicht umgekehrt ... -
EPDM Kellerdichtung: Drainage bei Lastfall II wirklich nötig?
Hallo Herr JFD
na ich denke mal das mit dem WU-Beton bei der Sauberkeitsschicht ist mal ein glatter verschreiber. Nützt ja nix, gelle. Richtig ist, dass der Lastfall die Dichtung vorschreibt. Bei uns wurde Dichtung gegen Lastfall II vereinbart+ Drainage. Nun stellt sich mir die Frage, ob ich bei dieser Form der Dichtung nicht die Drainage sparen kann, weil wenn die EPDM-Dichtung gegen drückendes Wasser dicht ist (bei 6atm gehe ich davon au, weiß es halt aber nicht) dann brauche ich keine Drainage, oder? Selbts am Hang macht das dann wenig Sinn. -
Kellerbau: Frostsprengung trotz Sand/Kies unter Bodenplatte?
Ach ja,
die Sauberkeitschicht ist tatsächlich ziemlich genau 50 mm Dick. Allerdings soweit ich weiß nur Magerbeton. Das ganze liegt auf 20 cm Sand und 15 cm Kies (wg. Lehmboden am Hang, ein Teil der Bodenplatte liegt nur max. 1.40 unter der Erdoberfläche). Der Bauleiter meinte eine Gründung auf Sand/Kies sei bei dieser Bautiefe und Bodenart sinnvoll um evtl. Frostsprengungen in äußerst harten Wintern zu vermeiden. Ob er damit recht hatte wird sich zeigen.
Naja, und welche Versicherung gibt schon 30 Jahre Gewährleistung für etwas was nicht funzt? -
Securecell EPDM: Thermoverschweißung der Dichtungsbahnen
Und noch ein Nachtrag
die Bahnen sind übrigens verschweißt. Ob kalt oder heiß, keine Ahnung, ich glaube aber heiß. -
EPDM Kellerabdichtung: Gewährleistung vs. tatsächliche Sicherheit
zum Thema Gewährleistung und Dach
(Ausnahme Dachziegel) sträuben sich bei mir die Nackenhaare, da habe ich zu viele Angebote in den letzten Jahren gehabt, je zweifelhafter, desto längere 'Gewährleistung', die aber nie hieb und stichfest war ☹, kann ich Ihnen gern Beispiele nennen.
Ansonsten wie gesagt, Dachbahn rundum finde ich gut, Marketing auch, wenn's fundiert ist, wie das auf 5 cm funktioniert, weiß ich nicht, ich würd's etwas dicker machen und dafür normaler Beton, den Eckpunkt der Abdichtung zwischen Sohle und Wand mit der weichen Dämmung würd ich auch gerne mal etwas länger überlegen bzw. diskutiert wissen, was massives wär mir da lieber,
und noch was, wird EPDM verschweißt im strengen Sinne, wirklich homogen Material in Material, ich denk mal so ganz oberflächlich, das ist eher eine Verklebung ... ,
vielleicht kommt MB oder SI ja noch nach Hause,
die kennen sich im Detail besser aus -
Securecell EPDM: Dichtheit gegen drückendes Wasser (Lastfall III)?
Bleibt nur die Frage
ob das nun gegen drückendes Wasser (alter Lastfall III) dicht ist.
Bezüglich Verschweißung ist bei denen von "Thermoverschweißt" die Rede, was immer das ist.
Die 5 cm Schicht dient wohl nur als glatter Untergrund, mehr nicht.
Würden Sie auf die Dränung verzichten?
Die Gewährleistung halte ich eigentlich schon für sehr vernünftig, da das Unternehmen gegen Konkurs gesichert ist. -
Kellerabdichtung: Warum eine Drainage unverzichtbar ist
Darryl
Ich würde nie auf eine Dränung verzichten wenn die Bedingungen passen und in diesem Falle aus Sicherheitsgründen schon gar nicht. Im Verhältnis zu dem was passieren kann sind die Kosten der Dränung Pfennigkram. Schöner Begriff heute Abend gelesen der darauf passt"Redundanzsystem". -
EPDM Abdichtung: Kritischer Punkt Boden-Wand-Anschluss
ob's dicht gegen drückendes Wasser ist
müssen Sie secucell fragen, scheinbar trauen Sie der 'Garantie' - oder ist's wirklich eine 'Gewährleistung' ja auch nicht so ganz, hängt hautptsächlich von der Ausführung ab, ob's der 18195 entspricht müsste ich auch nachschauen.
Mir persönlich wäre der unter Anschlusspunkt zwischen der Bodenabdichtung und der Wandabdichtung suspekt, einmal kann (muss nicht) mE der Überstand der 5 cm Uhrmacherplatte leicht wegbrechen, zum anderen hätt ich wegen der weichen Dämmschicht hinter dem entscheidenden Verbindungspunkt der beiden Folien so meine Bedenken.
Ich würd diesen Punkt 'in Watte' einpacken, damit da nichts wegbricht bzw. verschiebt, meinetwegen mit einer Drainwand ... -
Redundanz bei Kellerabdichtung: Doppelt hält besser?
das war jetzt wieder ein Beispiel von 'redundanz'
zweimal dasselbe gesagt, vielleicht hält es wirklich besser -
DIN 18195-4: Securecell EPDM nur bei Sickerwasser zulässig?
Man darf es auch einfach nachlesen
Einlagig zugelassen nach Teil 4 (z.B. nicht stauendes Sickerwasser).
Gegen drückendes Wasser zwischen zwei Lagen Bitumenbahnen (R 500, wo kriegt man die noch her?) und Heißbitumen. Nicht gerade preiswerte Lösung. -
Kellerbau: Sinn von Sand/Kies unter der Bodenplatte?
@ ach ja: Ist der Bauleiter ein Pessimist? 1,4 mtiefe Bodenplatte ist Frostgefährdet?
Ist der Sand und der Kies in einem Pauschalangebot enthalten, oder muss der extra gezahlt werden. Klingt eigentlich nach extra zahlen. Oder kommt da ein Kühlhaus in den Keller?
Irgendwie verstehe ich auch nicht, warum da eine Schicht unter die Bodenplatte soll, die wasserführend ist. Wenigstend dann mit Filtervlies und an die Dränung angeschlossen?
Gruß, aber nur Bauherrenmeinung -
Securecell EPDM: Aufbau und Funktion der Dichtungsschicht
Wer mich kennt ...
weiß, ich nehme nur Pauschalverträge. Nix mit Mehr/Minderkosten. Summe X und basta. Die Kies/Sandschicht war also incl.
Die 5 cm Betonschicht unter der Bodenplatte dient dazu, dass sich nichts in die Bahn eindrücken kann und die Bahn auch einen planen Untergrund hat.
@MB
Laut Hersteller handelt es sich um eine Abdichtung gegen drückendes Wasser. Wie kann das sein wenn laut DINAbk. 18195-6 Punkt 8.6 das ganze zwischen zwei Lagen Bitumenbahn gelegt werden soll?
Laut Hersteller ist der Aufbau der Bahn wie folgt:
Bitumenunterschicht
Glasfasergewebe
EPDM (2,5 mm)
Bitumen und Quarzsandgemisch
das ganze ist 3,1 mm dick.
Was sagen Sie dazu? Steht das evtl. so in irgendeiner Tabelle der DIN (zugelassene Materialien ö. ä.)? -
EPDM Kellerabdichtung: Verstößt gegen anerkannte Regeln der Technik?
Dazu sage ich
entspricht nicht den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere nicht der DINAbk. 18195. Was auch sonst. Sichere Abdichtung sind auch nicht teurer, eher preiswerter.
Hab ich schon erwähnt, dass ich weder EPDM noch Rohfilzbahnen mag? Wenn schon EPDM, denn vorgefertigt als Nahtlose Plane. -
Securecell Einbau: Aufklärungspflicht bei Regelwidrigkeit?
Na gut,
aber dass muss ja nicht gleich heißen, dass das ganze unsicher ist, oder?
Aber abgesehen davon, darf man sowas überhaupt einbauen, ohne den Bauherren eingehend davon zu informieren, dass es sich nicht um eine Bauweise nach den anerkannten Regeln der Technik handelt? -
Securecell EPDM: Zulassung nach DIN 18195 – Tabelle vs. Punkt 8
@ MB
laut Auskunft Securecell ist der Werkstoff in irgendeiner Tabelle der DINAbk. 18195 aufgeführt und zulässig nach DIN gegen drückendes Wasser. Da dieser Hersteller aber der einzige ist der dieses Produkt so anbietet sei es nicht in der DIN unter Punkt 8. ff aufgeführt, sondern nur in dieser Tabelle genannt. Die Folie sei bei diesem Produkt quasi in zwei Bitumenschichten eingelagert, somit entfalle der dreischichtige Aufbau. -
Securecell EPDM: Fehlende Erfahrungswerte zur Sicherheit
So kann man sich auch rausreden
Nur ist es eben nicht mit Heißbitumen aufgebracht und entspricht somit auch nicht den anerkannten regeln der Technik. Da somit auch keine Erfahrung vorliegen kann (sonst wäre das in DINAbk. 18195 so zulässig), ergibt sich die Aussage zur Sicherheit von selbst: wer will das wissen? -
Wer will was wissen?
Habe ich nicht so verstanden -
Kellerabdichtung mit EPDM: Sicherheit durch Langzeiterfahrung?
Na ob das sicher ist
Kann doch keiner wissen, wenn keine langjährigen Erfahrungen vorliegen -
Securecell EPDM: Bitumenschicht zu dünn für DIN 18195?
das 'quasi' ist aber sehr dünn
Sie schreiben :
Bitumenunterschicht
Glasfasergewebe
EPDM (2,5 mm)
Bitumen und Quarzsandgemisch
das ganze ist 3,1 mm dick.
also sind die Bitumenunterschicht samt Glasfasergewebe
und die Bitumenoberschicht samt Quarzsandgemisch
insgesamt = zusammen (!) 3,1 mm - 2,5 mm = 0,6 mm dick,
ne funktionsfähige Bitumenschicht von +- 0,2 mm habe ich noch nicht gesehen, ganz viel kann das ja wohl nicht sein ☹ -
DIN 18195: Leichtfertigkeit bei Kellerabdichtung mit Bitumen?
Darauf wollte ich hinaus
Ich halte da sogar die DINAbk. 18195 für sehr leichtsinnig (naja, die Industrie macht die eben), aber noch nicht mal das eingehalten?
Bitumen als Klebeschicht gibt es nicht unter 3 mm. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Securecell EPDM Kellerdichtung: Erfahrungen und DINAbk. 18195 Konformität
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Erfahrungen mit der Securecell EPDM Kellerdichtung, deren Einordnung in die Lastfälle II und III nach DIN 18195-6, sowie die Notwendigkeit einer Drainage. Es wird hinterfragt, ob die Dichtung den anerkannten Regeln der Technik entspricht und ob die Gewährleistung ausreichend ist. Ein wichtiger Punkt ist der Anschluss zwischen Boden- und Wandabdichtung.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag EPDM Kellerabdichtung: Verstößt gegen anerkannte Regeln der Technik? entspricht die Securecell EPDM Kellerabdichtung möglicherweise nicht den anerkannten Regeln der Technik, was bei der Entscheidung für diese Abdichtungsart berücksichtigt werden sollte.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Securecell EPDM: Zulassung nach DIN 18195 – Tabelle vs. Punkt 8 wird erwähnt, dass der Werkstoff zwar in einer Tabelle der DIN 18195 aufgeführt ist, aber nicht explizit unter Punkt 8, was zu Unsicherheiten hinsichtlich der Konformität führt.
🔴 Kritisch/Risiko: Mehrere Beiträge, wie z.B. Securecell EPDM: Bitumenschicht zu dünn für DIN 18195?, thematisieren die geringe Dicke der Bitumenschicht und stellen die Funktionalität gemäß DIN 18195 in Frage. Dies könnte ein Risiko für die langfristige Dichtigkeit darstellen.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die Securecell EPDM Kellerdichtung informieren, die Konformität mit der DIN 18195 prüfen und gegebenenfalls eine unabhängige Expertise einholen. Der Beitrag Kellerabdichtung: Warum eine Drainage unverzichtbar ist unterstreicht die Bedeutung einer Drainage, die auch bei dieser Dichtungsart in Betracht gezogen werden sollte.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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