Poroton vs. KS mit Dämmung im MFH: Schallschutz, Kosten & Wandstärke im Vergleich?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Poroton und Kalksandstein (KS) mit Dämmung im Mehrfamilienhaus (MFH) hinsichtlich Schallschutz, Kosten und Wandstärke. KS bietet massebedingt besseren Schallschutz. Für das Verputzen von Mineralwolle gibt es ausgereifte Systeme. Bei gehobenem Standard im MFH sind erhöhte Schallschutzanforderungen zu beachten.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung

Poroton vs. KS mit Dämmung im MFH: Schallschutz, Kosten & Wandstärke im Vergleich?

Also obwohl ich schon einige vergleichbare Themen durchgearbeitet habe (Neubau 851 + 918) bin ich fast genauso schlau wie vorher. Die alte Frage: Poroton 36,5 cm-T16 ohne Dämmung oder KS 17,5+12 cm Dämmung? Es handelt sich jedoch diesmal um ein Mehrfamilienhaus (3-4 Parteien), Schallschutz ist also als wichtig einzustufen! Das Haus wird gehobenen Standard aufweisen und soll als Niedrigenergiehaus gebaut werden. Die Schlankheit der Wände ist ebenfalls recht wichtig, da das Bauamt trotz aller Versuche die Baugrenzüberschreitung nur teilweise erlaubt hat. Die Entscheidung muss leider nun sehr kurzfristig erfolgen. Die mir bisher bekannten Fakten (?) sind: Dies spricht für Poroton: (Unser Architekt ist dafür!)
  • baubiologisch positiver da keine Dämmhülle nötig (bei T16 noch fraglich)
  • festere Außenwand da kein Styropor außen (Leiter anlegen o.ä.)
  • ökologisch wesentlich besser, da kein trennen, kein Sondermüll (aber hoffentlich erst in >100 Jahren 😉
  • nutzt die Sonneneinstrahlung mit (bei Styropor ist der Effekt weg  -  dies hatte ich bisher nicht bedacht)

Argumente pro KS:

  • deutlich höhere Schalldämmung
  • Außen- und Innenwände (Außenwände, Innenwände) aus einem Material (Rissgefahr)
  • dünnere Wände und damit mehr Innenraumfläche (zumal Dämmschicht teilweise außerhalb der Baugrenzen anzulegen ist)
  • schnellerer Baufortschritt durch großformatige Steine und Versetzvorrichtung
  • bessere Wärmedämmwerte und mehr Wärmespeicherwirkung (durch Masse?)
  • wesentlich höhere Druckfestigkeit (selbst bei weniger Wandstärke)

Die Kosten scheinen sich nur unwesentlich zu unterscheiden. (Oder?) Ganz wesentlich erscheint mir folgende Frage: Fühlt man sich in ersterem (Poroton) tatsächlich wohler (Feuchtigkeitsausgleich, das Haus könne atmen ...) oder ist das Argument nicht eher scheinbar, da durch die 40 cm Wand ohnehin kaum Austausch stattfinden kann? Außerdem: Wenn KS und Dämmung (0,35) dann besser Styropor oder Mineralfaser? Ganz herzlichen Dank für Antworten. Jens Quambusch, [email protected]

  • Name:
  • Jens Quambusch
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Poroton oder KS im MFH: Vergleich Schallschutz & Kosten

    🔴 Gefahr: Unsachgemäß angebrachte Dämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung.

    GoogleAI-Analyse: Poroton oder KS im MFH: Vergleich Schallschutz & Kosten

    Ich sehe, Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie für Ihr Mehrfamilienhaus Poroton-Ziegel ohne zusätzliche Dämmung oder Kalksandstein (KS) mit Dämmung verwenden sollen. Beide Bauweisen haben Vor- und Nachteile, die ich Ihnen gerne erläutere:

    Poroton (36,5 cm T16):

    • Vorteile: Einfache Verarbeitung, guter Schallschutz (abhängig vom Produkt), guter Wärmespeicher.
    • Nachteile: Benötigt möglicherweise zusätzlichen Wärmeschutz, um die Anforderungen an ein Niedrigenergiehaus zu erfüllen.

    Kalksandstein (17,5 cm) mit Dämmung (12 cm):

    • Vorteile: Sehr guter Schallschutz, gute Wärmedämmung durch die zusätzliche Dämmung, schlankere Wände (wichtig bei Baugrenzüberschreitung).
    • Nachteile: Höherer Aufwand bei der Verarbeitung (zwei separate Schichten), Dämmung kann anfällig für Feuchtigkeit sein (🔴 Gefahr).

    Wichtige Aspekte für Ihre Entscheidung:

    • Schallschutz: KS mit Dämmung bietet in der Regel einen besseren Schallschutz als Poroton.
    • Wärmedämmung: Beide Varianten können die Anforderungen an ein Niedrigenergiehaus erfüllen, wobei KS mit Dämmung tendenziell besser abschneidet.
    • Kosten: Die Kosten können je nach Region und Material variieren. Holen Sie Angebote für beide Varianten ein.
    • Wandstärke: KS mit Dämmung ermöglicht schlankere Wände, was bei Baugrenzüberschreitungen relevant sein kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater und einem Bauphysiker beraten, um die optimale Lösung für Ihr Mehrfamilienhaus zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Anforderungen an Schallschutz, Wärmedämmung und Baugrenzen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Poroton
    Poroton ist ein Ziegelstein mit hoher Wärmedämmung, hergestellt aus Ton und Zuschlagstoffen. Er wird oft für monolithische Bauweisen verwendet, bei denen keine zusätzliche Dämmung erforderlich ist. Poroton zeichnet sich durch gute Wärmespeicherfähigkeit und Schallschutz aus.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Tonziegel, Mauerziegel.
    Kalksandstein (KS)
    Kalksandstein ist ein Mauerstein, der aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt wird. Er zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und guten Schallschutz aus. KS-Mauern benötigen in der Regel eine zusätzliche Dämmung, um die Anforderungen an den Wärmeschutz zu erfüllen.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Stein, KS-Stein.
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung ist die Reduzierung des Wärmeflusses durch Bauteile, um den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen. Sie wird durch Dämmstoffe erreicht, die einen hohen Wärmedämmwiderstand aufweisen. Eine gute Wärmedämmung ist wichtig für Niedrigenergiehäuser und Passivhäuser.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeschutz, Energieeffizienz.
    Schallschutz
    Schallschutz ist die Reduzierung der Schallübertragung durch Bauteile, um Lärmbelästigung zu vermeiden. Er wird durch schwere und dichte Materialien sowie durch spezielle Schallschutzmaßnahmen erreicht. Ein guter Schallschutz ist besonders wichtig in Mehrfamilienhäusern und in der Nähe von Lärmquellen.
    Verwandte Begriffe: Lärmschutz, Schalldämmung, Trittschalldämmung.
    Baugrenze
    Die Baugrenze ist die Linie, innerhalb derer ein Gebäude auf einem Grundstück errichtet werden darf. Sie wird im Bebauungsplan festgelegt und dient dazu, die Bebauung zu steuern und Abstände zu Nachbargrundstücken einzuhalten. Bei Überschreitung der Baugrenze kann es zu Problemen mit dem Bauamt kommen.
    Verwandte Begriffe: Bebauungsplan, Baulinie, Grundstücksgrenze.
    Niedrigenergiehaus
    Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Energieverbrauch aufweist. Es zeichnet sich durch eine gute Wärmedämmung, effiziente Heizungs- und Lüftungstechnik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien aus. Niedrigenergiehäuser erfüllen hohe Anforderungen an den Wärmeschutz und tragen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei.
    Verwandte Begriffe: Passivhaus, Energieeffizienzhaus, KfW-Effizienzhaus.
    Wärmespeicherfähigkeit
    Die Wärmespeicherfähigkeit ist die Fähigkeit eines Materials, Wärme aufzunehmen und wieder abzugeben. Materialien mit hoher Wärmespeicherfähigkeit tragen zu einem ausgeglichenen Raumklima bei, da sie Temperaturschwankungen reduzieren. Poroton hat eine gute Wärmespeicherfähigkeit.
    Verwandte Begriffe: Wärmekapazität, thermische Trägheit, Raumklima.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Bauweise bietet den besseren Schallschutz?
      Kalksandstein mit Dämmung bietet in der Regel einen besseren Schallschutz als Poroton, da die Kombination aus schwerem Stein und Dämmmaterial Schallwellen effektiv absorbiert. Dies ist besonders wichtig in einem Mehrfamilienhaus, um die Privatsphäre der Bewohner zu gewährleisten. Achten Sie auf die spezifischen Schallschutzwerte der jeweiligen Materialien.
    2. Welche Bauweise ist kostengünstiger?
      Die Kosten für Poroton und Kalksandstein mit Dämmung können je nach Region, Materialpreisen und Arbeitskosten variieren. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Bauunternehmen einzuholen und die Gesamtkosten inklusive Material, Arbeitszeit und eventueller Zusatzkosten (z.B. für spezielle Versetzvorrichtungen) zu vergleichen. Berücksichtigen Sie auch langfristige Kosten wie Heizkosten und Wartung.
    3. Welche Wandstärke ist ideal bei Baugrenzüberschreitung?
      Wenn eine Baugrenzüberschreitung droht, ist Kalksandstein mit Dämmung vorteilhafter, da diese Bauweise schlankere Wände ermöglicht. Die geringere Wandstärke kann entscheidend sein, um die Baugrenzen einzuhalten und dennoch die erforderlichen Dämmwerte zu erreichen. Klären Sie die genauen Anforderungen mit dem Bauamt ab.
    4. Wie wichtig ist die Wärmespeicherwirkung?
      Die Wärmespeicherwirkung spielt eine Rolle für das Raumklima und den Heizbedarf. Poroton hat eine gute Wärmespeicherfähigkeit, was zu einem ausgeglichenen Raumklima beitragen kann. Kalksandstein mit Dämmung kann durch die Dämmung ebenfalls gute Wärmedämmwerte erreichen, jedoch ist die Wärmespeicherwirkung des Steins selbst geringer.
    5. Was ist bei der Verarbeitung zu beachten?
      Poroton ist in der Regel einfacher zu verarbeiten als Kalksandstein mit Dämmung, da es sich um eine monolithische Bauweise handelt. Kalksandstein mit Dämmung erfordert eine sorgfältige Ausführung der Dämmung, um Wärmebrücken und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Achten Sie auf qualifizierte Handwerker mit Erfahrung in beiden Bauweisen.
    6. Welche Rolle spielt der Feuchtigkeitsausgleich?
      Ein guter Feuchtigkeitsausgleich ist wichtig für ein gesundes Raumklima und zur Vermeidung von Schimmelbildung. Poroton hat gute feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. Bei Kalksandstein mit Dämmung ist es wichtig, auf eine diffusionsoffene Bauweise zu achten, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    7. Wie beeinflusst die Sonneneinstrahlung die Entscheidung?
      Die Sonneneinstrahlung kann die Entscheidung beeinflussen, da sie die Wärmebilanz des Gebäudes beeinflusst. Bei starker Sonneneinstrahlung kann eine gute Wärmespeicherfähigkeit (wie bei Poroton) vorteilhaft sein, um Überhitzung zu vermeiden. Eine gute Dämmung (wie bei Kalksandstein mit Dämmung) kann ebenfalls helfen, die Wärme im Sommer draußen zu halten.
    8. Welche Dämmstoffe sind empfehlenswert?
      Es gibt verschiedene Dämmstoffe, die für Kalksandsteinwände geeignet sind, z.B. Mineralwolle, Polystyrol (Styropor) oder ökologische Dämmstoffe wie Holzfaser. Wählen Sie einen Dämmstoff, der die erforderlichen Dämmwerte erreicht und zu Ihren Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wohngesundheit passt.

    🔗 Verwandte Themen

    • Schallschutz im Mehrfamilienhaus
      Maßnahmen zur Reduzierung der Schallübertragung zwischen Wohnungen.
    • Wärmedämmung von Außenwänden
      Verschiedene Dämmstoffe und ihre Eigenschaften im Vergleich.
    • Kostenvergleich verschiedener Bauweisen
      Eine detaillierte Analyse der Kosten für Poroton, KS und andere Bauweisen.
    • Baugrenzen und Abstandsflächen
      Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen beim Bauen.
    • Feuchtigkeitsschutz im Mauerwerk
      Maßnahmen zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk.
  2. Feuchtespitzen im MFH: Putz statt Stein für besseres Raumklima

    Sie haben doch alles zusammen
    Entscheiden müssen Sie schon selbst. Aber zu den Restfragen:
    Egal welcher Stein, das Haus atmet nicht. Oder haben Sie nachts schon mal Häuser schnarchen gehört? Sie meinen wahrscheinlich das Abfangen von Feuchtespitzen. Das hängt eher vom Putz ab. x|
    Mineralwolle ist zwar teurer, aber es brennt eben nicht und ist besser lückenlos zu verlegen. Nur: Putz bekommen Sie da nicht drauf, jedenfalls nicht ohne Weiteres.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. MFH: KS-Mauerwerk für optimalen Schallschutz im Mehrfamilienhaus

    Schalldämmung
    ist für den Hausfrieden in einem Mehrfamilienhaus überaus erstrebenswert. Da liegt KS massebedingt definitiv vorn. P. S: Leiterenden können schonungstechnisch umwickelt werde
    • Name:
    • markus
  4. Mineralwolle Fassade: Ausgereifte Putzsysteme für Hochhausbau

    MW verputzen
    Verputzen von Mineralwolle stellt heute kein gravierendes Problem dar. Es gibt z.B. ausgereifte und bewährte Mittelbett-Systeme, die einfach und problemlos (da maschinell) verarbeitet werden können. Praktisch alle größeren Putzproduzenten haben solche Systeme (die zwischenzeitlich auch genormt sind) im Programm, die naturgemäß im Hochhausbau vermehrt Einsatz finden. Also am Verputzen sollte es nicht scheitern. MfG aku
  5. Erhöhter Schallschutz im MFH: Wichtige Planung für gehobenen Standard

    Vorsicht ist geboten!
    Die Antwort ist zwar keine auf Ihre direkte Frage, aber mir viel in Ihrer Fragestellung ein ganz wichtiger Punkt auf, den Sie mit Ihrem Architekten unbedingt abstimmen müssen: Sie schrieben von gehobenen Standard. Dieser Standard wird nicht nur dadurch erfüllt, dass die Ausstattungen (Sanitär, Bodenbeläge..) hochwertig sind. Hinsichtlich Schallschutz werden automatisch die Anforderungen zum erhöhten Schallschutz gültig, bzw. die Empfehlungen gemäß Beiblatt ... zur DINAbk.. Außerdem fangen viele Probleme beim Spureinlauf bei den Sanitärinstallationen an. Spureinlauf lässt sich so erklären, wenn Sie in einer Wohnung auf die Toilette gehen und pi.. im Stehen, dann entstehen Plätschergeräusche und wenn Sie diese Geräusche im einer anderen Wohnung hören, dann kann es heikel werden. Ich würde mit diesen Quualitätsversprechen ganz vorsichtig sein, es hat da schon eine ganze Menge Ärger gegeben. Aber vielleicht wissen Sie das ja schon alles.
    • Name:
    • HP
  6. KS + WDVS im MFH: Steinwolle für Brandschutz & Schallschutz

    Für und wider
    Wenn Sie sich für KSS + WDVSAbk. entscheiden, würde ich auf jeden Fall Steinwolle nehmen. Erstens ist der Brandschutz besser, da Steinwolle nicht brennbar ist und zweitens der Schallschutz gegen Schall von draußen. Styropor als Außenhaut verschlechtert den Schallschutz etwas, bevorzugt bei tiefen Tönen. Allerdings ist die Styroporvariante billiger. Es gibt aber noch andere Aspekte zu bedenken, z.B. das leidige Thema Rollladenkästen, Breite der Fensterbänke innen, Feuchtebilanz hinter der Wärmedämmung, Austrocknungsverhalten usw. In diesen Punkten ist wohl die Variante 36,5 cm Ziegel plus 4 cm Wärmedämmputz besser. Den Schallschutz im Inneren des Hauses zwischen einzelnen Wohnungen erreicht man auch mit Planfüllziegeln, hat also dann auch ein homogenes Ziegelhaus.
    • Name:
    • H.G.H.
  7. Alternative für Niedrigenergiehaus: Porenbeton im MFH

    Sehr geehrte Damen und Herren da ich Ihre ...
    Sehr geehrte Damen und Herren, da ich Ihre genauen Planungsdaten nicht kenne und auch nicht weiß, . wie die örtlichen Baumaßnahmen ausgeführt werden, könnte ich Ihnen aber trotzdem eine andere Möglichkeit anbieten, wie Sie zu einem perfektgedämmten Niedrigenergiehaus kommen könnten. Wir die Fa. Greisel, sind der größte bayrische Porenbetonhersteller mit Sitz in Ortenburg bei Passau, Dorfgütingen-Feuchtwangen, Langendorf-Staschwitz und Neuss-Norf. In diesen Werken produzieren wir Porenbetonsteine bis Lambda-Wert 0,09! Ich zeige Ihnen mal kurz auf, welche K-Werte Bauteil Außenwand mit unserem Stein möglich sind: Wandstärke 24 cm = 0,345 30 cm = 0,281 36.5 cm = 0,233 40 cm = 0,214 Erreichter K-Wert x 10 ergibt näherungsweise den Jahresheizölbedarf je m² Wand Werde werden erreicht mit 1 cm Innenputz und 1,5 cm Außenputz. Sollten Sie noch Fragen haben bin ich gerne bereit, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Aber nicht nur der oben genannte Wärmeschutz spielt in den meisten Fällen die Hauptrolle, sondern wie bei Ihnen der ökologische Aspekt. Unser Produkt ist nicht nur bei der Herstellung, im Angesicht des Energieverbrauch für die Produktion von 1 m³ Baustoff: Im Vergleich:  -  Porenbeton 250 kWh/ m³
    • porosierter Ziegel 600 kWh/ m³

    im Vorteil, sondern auch im Hinblick auf die Allergieverträglichkeit. Unser Produkt ist absolut antiallergisch! Auch beim Rückbau (z.B. Reste auf der Baustelle bzw. Abbruch bei Umbauarbeiten) ist unser Produkt absolut zu jedem Vergleich bereit. Ist es nach einer langen Nutzungsdauer notwendig, können Porenbetonsteine bedenkenlos auf der Deponie (nach TA 1 Siedlungsabfall) gelagert werden. Doch auch verschiedene Wege des Recyclings und der Wiederverwertung sind möglich. Sortenreine Abfälle können in die Nebenproduktion wie Katzenstreu, Ölbindern, Bodenlüftern und Deckenschüttungen verarbeitet werden. Zu Abschluss möchte ich Ihnen noch einen Leitspruch der gesamten Porenbetonindustrie mitgeben: Wir stellen uns der Verantwortung für die Umwelt und entwickeln gemeinsam mit anderen Unternehmen ökologisch und ökonomisch sinnvolle Wege für die Entsorgung und Weiterverwertung von Porenbetonsteinen. Denn das, was wir heute bauen, soll die Umwelt auch in Zukunft nicht belasten. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wiesenbauer Fachberater PS: Ich hoffe das Ihnen meine Ausführungen geholfen habe, und stehe Ihnen natürlich mit Rat und Tat gerne zur Verfügung, um Ihr geplantes Objekt aus besten wärmetechnischen und ökologischen Aspekten auszuführen.

  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Poroton vs. KS im MFH: Schallschutz, Kosten & Wandstärke

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Poroton und Kalksandstein (KS) mit Dämmung im Mehrfamilienhaus (MFH) hinsichtlich Schallschutz, Kosten und Wandstärke. KS bietet massebedingt besseren Schallschutz. Für das Verputzen von Mineralwolle gibt es ausgereifte Systeme. Bei gehobenem Standard im MFH sind erhöhte Schallschutzanforderungen zu beachten.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass gehobener Standard im Mehrfamilienhaus (MFH) erhöhte Schallschutzanforderungen mit sich bringt, wie im Beitrag Erhöhter Schallschutz im MFH: Wichtige Planung für gehobenen Standard erläutert wird. Dies betrifft nicht nur die Bauweise, sondern auch Sanitärinstallationen.

    ✅ Zusatzinfo: Für den Einsatz von KS mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wird Steinwolle empfohlen, da diese im Vergleich zu Styropor einen besseren Brandschutz und Schallschutz bietet. Details dazu finden Sie im Beitrag KS + WDVS im MFH: Steinwolle für Brandschutz & Schallschutz.

    💰 Kosten: Styropor ist als Dämmmaterial günstiger als Steinwolle, verschlechtert aber den Schallschutz, besonders bei tiefen Tönen. Die Wahl des Dämmmaterials sollte also unter Berücksichtigung von Kosten und Schallschutzanforderungen erfolgen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie alternative Bauweisen wie Porenbeton, um ein perfekt gedämmtes Niedrigenergiehaus zu realisieren, wie im Beitrag Alternative für Niedrigenergiehaus: Porenbeton im MFH vorgeschlagen. Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung für Poroton oder KS die individuellen Anforderungen an Schallschutz und Wärmedämmung im Mehrfamilienhaus.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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