nachdem gestern die Doppelwandelemente unseres Kellers mit Beton verfüllt wurden, hat sich bei der anschließenden Besichtigung herausgestellt, dass ein Doppelwandelement nicht genau senkrecht steht.
D.h. unten schließt dieses Element bündig an dem benachbarten Element an und läuft dann nach oben aus dem Lot, sodass an der Oberkante ein Wandversatz von ca. 1 cm entstanden ist (bei einer Wandhöhe von 2,68 m).
Der Bauunternehmer meint, dass sich vermutlich während des Betonierens die Schrägsprieße der betreffenden Wand gelockert haben. Als Lösung schlägt er vor, diesen Versatz mit der aufzubringenden Dämmung (Styrodur 6 cm) auszugleichen.
Jetzt stellen sich uns folgende Fragen:
1) ist der Ausgleich mit Styrodur eine akzeptable und praktikable Lösung oder gibt es bessere Lösungsmöglichkeiten?
2) ist der Fehler noch innerhalb der üblichen Toleranz oder sollten wir eine entsprechende Preisminderung verhandeln?
Schon jetzt vielen Dank für mögliche Hilfe.
MfG Th. Priebe