Drainage Sickergrube: 33m zum Hang - Welches Gefälle, Tiefe & Kosten für Betonringe?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Drainage mit Sickergrube auf einem Hanggrundstück. Dabei werden Alternativen zur Kanalanbindung, Kosteneinsparungen durch Eigenleistung und die Vor- und Nachteile verschiedener Drainagesysteme (Rigole vs. klassische Drainage) erörtert. Ein wichtiger Punkt ist die Beachtung der DIN-Normen bei der Ausführung, um spätere Probleme zu vermeiden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Drainage Sickergrube: 33m zum Hang - Welches Gefälle, Tiefe & Kosten für Betonringe?

unsere Drainage darf leider nicht an die Kanalisation angeschlossen werden. Also ist eine Sickergrube angesagt. Leider kann diese Aufgrund der Hauslage nur am Ende unseres Zufahrtsweges angebracht werden (Hanggrundstück). Zu überbrückende Entfernung ca. 33 m. Höhenunterschied Drainagerohr zum Ort wo die Sickergrube hinsoll ca. 1,20 m. Unser Bauträger hat uns nun ein Angebot von ca. 6000,00 für 33 m KG-Rohr und die Sickergrube incl Erdarbeiten gemacht. Dies finde ich "etwas" zu teuer und überlege, die Sickergrube selber zu machen. Allerdings, was muss ich beim Anschluss der KG-Rohre an die Drainage beachten. Welches Gefälle. Wie Tief muss die Sickergrube (Betonringe) sein. Wie viel muss mit Kies gefüllt werden usw.
Kann doch nicht so schwer sein, das selber zu machen, wenn einem jemand verrät wies geht?
Danke schon mal für die Hilfe.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    KI-Analyse (GoogleAI): Drainage Sickergrube: Gefälle, Tiefe & Kosten

    Ich verstehe, dass Sie eine Sickergrube für Ihre Drainage benötigen, da ein Kanalanschluss nicht möglich ist. Die Entfernung von 33 Metern zum Hang stellt eine Herausforderung dar.

    Gefälle: Für eine funktionierende Drainage empfehle ich ein Gefälle von mindestens 0,5 % bis 1 % einzuhalten. Das bedeutet bei 33 Metern eine Höhendifferenz von 16,5 cm bis 33 cm zwischen Drainagerohr und Sickergrube.

    Tiefe: Die Tiefe des Drainagerohrs hängt von der Frostgrenze in Ihrer Region ab. In Deutschland liegt diese meist bei 80 cm bis 120 cm. Das Rohr sollte frostfrei verlegt werden, um Schäden zu vermeiden.

    Betonringe: Für die Sickergrube können Betonringe verwendet werden. Achten Sie auf eine ausreichende Dimensionierung der Sickergrube, abhängig von der zu erwartenden Wassermenge. Ein Durchmesser von 1 Meter und eine Tiefe von 2 Metern könnten eine gute Basis sein, dies sollte aber von einem Fachmann berechnet werden.

    Kies: Um die Betonringe herum sollte eine Kiesschicht eingebracht werden, um eine gute Versickerung zu gewährleisten. Verwenden Sie hierfür gewaschenen Kies mit einer Körnung von 16/32 mm.

    Kosten: Die Kosten für die Erdarbeiten, die Rohre, die Betonringe und den Kies können stark variieren. Ein Angebot des Bauträgers von 6000 Euro erscheint mir realistisch, sollte aber genau geprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Tiefbauer oder einen Fachbetrieb für Grundstücksentwässerung zu kontaktieren, um die genauen Gegebenheiten vor Ort zu prüfen und ein detailliertes Angebot einzuholen.

    KI-Analyse (DeepSeek): Drainage Sickergrube: Gefälle, Tiefe & Kosten

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Planung einer Drainage-Sickergrube auf einem Hanggrundstück mit einer Leitungslänge von 33 Metern und einem Höhenunterschied von 1,20 Metern. Der Bauherr erwägt, die Arbeiten in Eigenleistung durchzuführen, um die Kosten von 6.000 Euro zu sparen. Aus fachlicher Sicht ist dies ein komplexes Vorhaben mit erheblichen Risiken, insbesondere bei der Dimensionierung und dem Gefälle der Leitung.

    🔴 Gefahr: Ein zu geringes oder falsches Gefälle von unter 0,5 % (ca. 1,5 cm pro Meter) kann zu Verstopfungen und Rückstau führen, was langfristig die Drainagefunktion zerstört und Feuchteschäden am Gebäude verursacht. Bei 33 Metern Länge und nur 1,20 Meter Höhenunterschied beträgt das maximale Gefälle lediglich 3,6 %, was knapp bemessen ist und eine exakte Ausführung erfordert.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine Sickergrube einfach selbst zu bauen sei, unterschätzt die technischen Anforderungen. Die Tiefe der Sickergrube muss anhand der Bodenart (z. B. Lehm oder Sand) und der anfallenden Wassermenge berechnet werden. Bei Betonringen ist eine Mindesttiefe von 2 bis 3 Metern üblich, wobei der untere Bereich mit Kies gefüllt wird, um die Versickerungsfläche zu vergrößern. Ohne Bodengutachten ist eine korrekte Dimensionierung nicht möglich.

    ➕ Ergänzung: Wichtige fehlende Aspekte sind die Notwendigkeit einer wasserrechtlichen Genehmigung für die Sickergrube sowie die Prüfung der Hangstabilität. Bei Hanggrundstücken kann eine unsachgemäße Versickerung zu Hangrutschungen führen. Zudem muss das Drainagerohr mit einer ausreichenden Überdeckung (mindestens 80 cm) frostfrei verlegt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für Entwässerungstechnik mit der Planung und Ausführung. Lassen Sie vorab ein Bodengutachten erstellen und klären Sie die Genehmigungspflicht mit der Gemeinde. Die Eigenleistung ist bei diesem Gefälle und der Hanglage zu riskant; Fehler können zu teuren Folgeschäden am Gebäude führen.

    KI-Analyse (Qwen): Drainage Sickergrube: Gefälle, Tiefe & Kosten

    Die Planung einer Sickergrube auf einem Hanggrundstück mit 33 m Leitungslänge und nur 1,20 m Höhenunterschied erfordert präzise hydraulische Berechnung und baurechtliche Einhaltung – insbesondere da eine Anbindung an die Kanalisation nicht zulässig ist.

    🔴 Gefahr: Ein zu geringes Gefälle unter 0,5 % führt zu Stauung, Faulgasbildung und Rohrverstopfung; bei zu steilem Gefälle (>2 %) riskiert man die Trennung von Wasser und Feststoffen sowie Erosion im Rohr. Ein Gefälle von nur 1,20 m auf 33 m entspricht lediglich ca. 3,6 % – was für KG-Rohre (üblich: 0,5–1,5 %) deutlich zu steil ist und ohne Ausgleichsgrube oder Stauvorrichtung zu Schäden führen kann.

    🔴 Gefahr: Eine selbstgebaute Sickergrube aus Betonringen ist ohne wasserrechtliche Genehmigung und fachgerechte Abdichtung (z. B. gegen Grundwassereintrag oder Versickerung in geschützten Wasserschutzgebieten) rechtswidrig und kann zu Grundwasserverunreinigung sowie Nachbarschaftsschäden führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine Sickergrube "einfach selbst gemacht" werden kann, ist gefährlich irreführend: Betonringe benötigen statisch gesicherte Fundamente, fachgerechte Fugenabdichtung, Überlauf- und Belüftungseinrichtungen sowie eine mindestens 0,8–1,0 m dicke Kiespackung mit Filtervlies – nicht nur "etwas Kies".

    ➕ Ergänzung: Die Mindesttiefe der Sickergrube muss mindestens 1,5 m unter Geländeoberkante liegen, jedoch oberhalb des höchsten Grundwasserstandes (GGW), der vor Baubeginn durch einen Sachverständigen zu ermitteln ist – bei Hanggrundstücken oft stark schwankend.

    ➕ Ergänzung: Die Erdarbeiten unterliegen der Baustellenverordnung: Tiefen ab 1,2 m erfordern Sicherungsmaßnahmen gegen Abrutschen – insbesondere bei 33 m Länge und Hanglage. Einzelne Grabenabschnitte können bis zu 2,5 m tief werden, was ohne Fachkenntnis lebensgefährlich ist.

    ✅ Zustimmung: Die kritische Hinterfragung des Angebots von 6.000 € ist berechtigt – bei transparenter Leistungsbeschreibung (z. B. Rohrtiefe, Kiesart, Ringqualität, Genehmigungspauschale) ist eine zweite Meinung durch einen geprüften Entwässerungsfachbetrieb sinnvoll.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Wasserwirtschaft oder einen geprüften Entwässerungsfachbetrieb mit der hydraulischen Berechnung, der Genehmigungsvorbereitung (z. B. bei der unteren Wasserbehörde) und der statisch sicheren Ausführung – insbesondere vor Beginn jeglicher Erdarbeiten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von überschüssigem Wasser im Boden. Sie besteht aus Rohren oder Gräben, die das Wasser sammeln und abführen. Verwandte Begriffe: Entwässerung, Dränung, Grundstücksentwässerung.
    Sickergrube
    Eine Sickergrube ist eine unterirdische Anlage zur Versickerung von Regenwasser oder Drainagewasser. Sie besteht aus einem Schacht oder einer Grube, die mit Kies oder anderen versickerungsfähigen Materialien gefüllt ist. Verwandte Begriffe: Versickerungsanlage, Rigole, Mulde-Rigole-System.
    Gefälle
    Das Gefälle bezeichnet die Neigung einer Fläche oder eines Rohrs. Es wird in Prozent angegeben und gibt an, um wie viele Meter die Höhe auf einer bestimmten Strecke abnimmt. Verwandte Begriffe: Neigung, Steigung, Gradient.
    Frostgrenze
    Die Frostgrenze ist die Tiefe im Boden, bis zu der der Boden im Winter gefrieren kann. Sie variiert je nach Region und Klima. Verwandte Begriffe: Frosttiefe, Frostschutz, Winterhärte.
    Betonringe
    Betonringe sind vorgefertigte Bauelemente aus Beton, die zur Errichtung von Schächten, Brunnen oder Sickergruben verwendet werden. Sie sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich. Verwandte Begriffe: Schachtringe, Brunnenringe, Betonschächte.
    Kies
    Kies ist ein natürlich vorkommendes Gesteinsmaterial, das aus kleinen, gerundeten Steinen besteht. Er wird in verschiedenen Körnungen für den Bau von Straßen, Wegen und Drainagen verwendet. Verwandte Begriffe: Schotter, Splitt, Sand.
    Erdarbeiten
    Erdarbeiten umfassen alle Arbeiten, die mit der Bewegung von Erdreich verbunden sind, wie z.B. Ausheben von Gruben, Planieren von Flächen oder Aufschütten von Dämmen. Verwandte Begriffe: Tiefbau, Aushub, Geländegestaltung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welches Gefälle ist für eine Drainageleitung optimal?
      Ein Gefälle von 0,5 % bis 1 % ist ideal, um einen ausreichenden Wasserabfluss zu gewährleisten und Verstopfungen vorzubeugen. Bei längeren Strecken sollte das Gefälle regelmäßig überprüft werden.
    2. Wie tief muss eine Drainageleitung verlegt werden?
      Die Drainageleitung sollte unterhalb der Frostgrenze verlegt werden, um Frostschäden zu vermeiden. In Deutschland liegt die Frostgrenze in der Regel zwischen 80 cm und 120 cm.
    3. Welche Materialien eignen sich für eine Sickergrube?
      Betonringe, Kunststoffschächte oder auch eine Kiespackung können für eine Sickergrube verwendet werden. Wichtig ist eine ausreichende Dimensionierung und eine gute Versickerungsfähigkeit.
    4. Wie groß muss eine Sickergrube dimensioniert sein?
      Die Größe der Sickergrube hängt von der zu erwartenden Wassermenge und der Versickerungsfähigkeit des Bodens ab. Ein Fachmann kann die erforderliche Größe berechnen.
    5. Welchen Kies soll ich für die Sickergrube verwenden?
      Verwenden Sie gewaschenen Kies mit einer Körnung von 16/32 mm, um eine gute Versickerung zu gewährleisten und ein Verstopfen der Sickergrube zu verhindern.
    6. Was kostet eine Drainage mit Sickergrube?
      Die Kosten variieren stark je nach Länge der Drainageleitung, Größe der Sickergrube und den örtlichen Gegebenheiten. Ein detailliertes Angebot von einem Fachbetrieb ist empfehlenswert.
    7. Darf ich Regenwasser in die Sickergrube leiten?
      Ob Regenwasser in die Sickergrube geleitet werden darf, hängt von den örtlichen Vorschriften ab. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder dem zuständigen Wasserwirtschaftsamt.
    8. Wie oft muss eine Sickergrube gewartet werden?
      Eine Sickergrube sollte regelmäßig auf Verstopfungen und Verschmutzungen überprüft werden. Je nach Nutzung und Verschmutzungsgrad kann eine Reinigung alle paar Jahre erforderlich sein.

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  2. Drainage im Kanalnetz: Verbot & Risiken durch Schlamm

    Sorry
    Jeder ABER absolut jeder Analphabet der jemals auf den Bau zu tun hatte/hat weiß das Drainage nicht ins Kanalnetz gespeisst werden dürfen ... Hintergrund:
    a.) Nur 10 % der Dränungen werden richtig gemacht sprich die bei den restlichen 90 % dürfte mehr Schlamm und Dreck am Ende ankommen und die örtlichlichen Kanalämter hätten nichts besseres zu tun als dauern Ihre Kanalnetze zu reinigen.
    b.) In den meisten Fällen liegt doch der Kanal höher als die Dränung!?!
    ALLGEMEIN: ganz schön happig (Wucher) die Preise! ... naja irgendwie die reine Abzockerei!
  3. Hanggrundstück: Drainage selber bauen vs. Bauträger-Wucher

    Tja, jeder Analphabet
    aber nicht mein Bauträger/Planer/Bauleiter. Das musste ich selber herausfinden. Wir haben Hanggrundstück, daher ist Drainage über Kanal, deswegen auch kein Problem mit dem Graben.
    Klar, Wucherpreise, deswegen will ich es ja auch selber machen anstatt große Ausschreibung zu machen.
    Bei der Ausführung werde ich aufpassen wie ein Luchs. Die DINAbk. ist schon bestellt und da werde ich 2 mal am Tag auf der Baustelle sein (so wie jetzt eigentlich auch ... was macht eigentlich mein Bauleiter ... tztztz)
    Herr Thalhammer ich wünschte ich lebte in München ...
  4. Drainage: DIN-gerechte Ausführung vs. Billige Rohre?

    Dann wird es aber genau so teuer, dafür aber richtig
    Glauben Sie ernsthaft, da arbeitet jemand nach DINAbk.🔴 Nöö, die hätten wieder die billigen gelben Rohre genommen.
    Anderer Vorschlag: Sie lassen machen, aber beobachten alles genau. Wenn er es richtig macht, hat er an den 6.000 DM nicht viel verdient 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Drainage Kosten: KG-Rohr, Schacht, Aushub – Preisvergleich!

    Südlich von München wird's wohl wieder teurer
    Habe vorhin das Überarbeitete Angebot von meinem Erdbauer bekommen.
    KG-Rohr für Drainage (100 mm) 40 €/m
    Kontrollschacht 150 cm / 300 cm tief 700 €
    m³ Aushub mit Abfuhr 7.2 €
    und m³ Rollkies 15 €
    immer plus MwSt.
    Da komme ich eigentlich auf einen ähnlichen Preis. Bin zwar ein Sparer, aber da werde ich wohl die Finger weg lassen.
    Gruß von einem Bauherren
    @JThalhammer, vielleicht sollte ich meine Angebote immer erstmal nach Freising faxen. Für'n gleichen Preis, aber dann auf jeden Fall gescheit. Wobei die hier oben allerdings auch korrekt arbeiten, aber leider nicht mit so viel Ideen.
  6. Hanggrundstück: Rigole als kostengünstige Drainage-Alternative

    Hanggrundstück  -  da lohnt sich preislich bestimmt auch eine Rigole
    einfach Grobkies, und das kann nun wirklich jeder selber bauen
  7. Rigole: Was ist das? – Erklärung zur alternativen Drainage

    Rigole?
    Was'n das? Habe ich noch nie gehört. Bitte um Aufklärung!
  8. Rigole vs. Drainage: Vor- und Nachteile im Hanggrundstück

    Praktisch nur eine Schicht Grobkies, die das periodisch
    auftretende Wasser weiterleitet (künstliches Bett ohne
    Drainagerohr) In Ihren Fall ist aber die normale Drainage sicherlih das Beste. Habe Ihren Beitrag nicht richtig gelesen,
    Entschuldigung
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Drainage Sickergrube am Hang: Gefälle, Tiefe & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Drainage mit Sickergrube auf einem Hanggrundstück. Dabei werden Alternativen zur Kanalanbindung, Kosteneinsparungen durch Eigenleistung und die Vor- und Nachteile verschiedener Drainagesysteme (Rigole vs. klassische Drainage) erörtert. Ein wichtiger Punkt ist die Beachtung der DINAbk.-Normen bei der Ausführung, um spätere Probleme zu vermeiden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Drainage im Kanalnetz: Verbot & Risiken durch Schlamm ist die Einleitung von Drainage-Wasser in das öffentliche Kanalnetz in der Regel nicht zulässig, da dies zu Verschmutzungen und Verstopfungen führen kann. Es ist wichtig, sich vorab bei den zuständigen Behörden zu informieren.

    💰 Kosten: Im Beitrag Drainage Kosten: KG-Rohr, Schacht, Aushub – Preisvergleich! werden konkrete Preise für KG-Rohre, Kontrollschächte, Aushub und Rollkies genannt, die als Vergleichswerte für eigene Angebote dienen können. Es wird diskutiert, ob Eigenleistung im Vergleich zu einem Bauträger die Kosten senken kann, siehe Hanggrundstück: Drainage selber bauen vs. Bauträger-Wucher.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine kostengünstige Alternative zur klassischen Drainage kann eine Rigole sein, wie im Beitrag Hanggrundstück: Rigole als kostengünstige Drainage-Alternative vorgeschlagen wird. Allerdings wird im weiteren Verlauf diskutiert, dass für den konkreten Fall die normale Drainage vermutlich die bessere Wahl ist (Rigole vs. Drainage: Vor- und Nachteile im Hanggrundstück).

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Ausführung der Drainage sollte man sich umfassend über die geltenden Vorschriften informieren und Angebote von verschiedenen Anbietern einholen. Die Einhaltung der DIN-Normen ist entscheidend für eine dauerhaft funktionierende Drainage. Prüfen Sie die Möglichkeit einer Rigole als Alternative, aber berücksichtigen Sie die spezifischen Gegebenheiten Ihres Hanggrundstücks.

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