ich habe zu Hause einen alten Kachelofen aus den 40er Jahren, den ich a) oft tagelang betreibe und b) dazu wg. längerer Glut neben Holzscheiten auch Braunkohlebrikett verwende. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass das auch heute Standard ist.
Jetzt suche ich für das Haus meiner Freundin einen Kaminofen und lese ständig je nach Modell "Kein Dauerbetrieb" oder "Zum Betrieb mit Holz" bzw. "mit Holz und Brikett" ...
Nun die Fragen: Was genau unterscheidet konstruktionstechnisch einen 24 h-Ofen von einem, der anscheinend immer nur mal abends wenige Stunden angemacht werden darf? Ist das nicht egal, wie lange die Öfen auf Temperatur gehalten werden? Kokelt da nach 24 Stunden irgendwas weg?
- Warum darf bei manchen Öfen nur Holz verfeuert werden? Genauer: WAS würde konkret kaputt o.ä. gehen, wenn man Briketts reintut?
Werden die heißer oderso?
Gruß
Henning