Elektroinstallation im Neubau: Leerrohre nutzen? Kosten, Vorteile & spätere EIB-Bus Umrüstung

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um den Einsatz von Leerrohren bei der Elektroinstallation im Neubau, insbesondere im Hinblick auf spätere Erweiterungen wie EIB-Bus (KNX) oder Smart Home Anwendungen. Es wird abgewogen, ob eine komplette Verrohrung notwendig ist oder ob Leerrohre nur für bestimmte Bereiche wie Netzwerk und Telefon ausreichend sind. Die Kosten, der Aufwand und der Nutzen werden dabei kritisch hinterfragt. Auch die Möglichkeit der Eigenleistung spielt eine Rolle.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Elektroinstallation im Neubau: Leerrohre nutzen? Kosten, Vorteile & spätere EIB-Bus Umrüstung

Hallo,
ich baue demnächst ein Einfamilienhaus und plane die gesamte Elektroinstallation Leerrohren durchzuführen. Hintergrund: Evtl. möchte ich später auf EIB-Bus umstellen. Durch den Einsatz von Rohren könnte ich dann bei Bedarf Leitungen nachziehen, wie ich es möchte.
Leider fehlt mir ein wenig die Praxiserfahrung, sodass ich nicht beurteilen kann, ob es wirklich sinnvoll ist, alle Leitungen in Rohren zu verlegen  -  ist ja auch eine Kostenfrage!
Kriegt man so etwas eigentlich noch vernünftig im Verteilerkasten unter? Die Rohre brauchen ja mehr Platz als nur NYM-Leitungen. Vorteil ist aber auch, dass auch H07 V-U Adern einzeln verlegt werden können.
Für Tipps aus der Praxis wäre ich dankbar.
Thomas
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  • Thomas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die ausschließliche Verlegung aller Elektroleitungen in Leerrohren verletzt die DINAbk. VDE 0100-410 und -520 und ist daher rechtlich und sicherheitstechnisch nicht zulässig.

    🔴 KRITISCH: Nachträgliches Einziehen einer EIB/KNX-Busleitung (J-Y(St)Y) in bestehende Leerrohre ist technisch unzulässig, da spezifische Abschirmungs-, Erdungs- und Verdrillungsanforderungen nicht nachträglich sichergestellt werden können.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Änderung oder Erweiterung einer elektrischen Anlage – auch das Nachziehen einer Leitung – erfordert gemäß DIN VDE 0100-600 eine vollständige Wiederholungsprüfung und Abnahme durch einen Elektrofachbetrieb.

    ⚠️ WICHTIG: Leerrohre für spätere KNX-Nutzung müssen sternförmig vom Verteiler zu jedem Raum verlegt sein, mit Mindestdurchmesser 20 mm und maximal zwei 90°-Bögen pro Zugstrecke – sonst ist ein technisch einwandfreies Nachziehen unmöglich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Elektroinstallation mit Leerrohren im Neubau als eine zukunftssichere und flexible Lösung. Durch die Leerrohre können Sie später problemlos zusätzliche Leitungen einziehen, beispielsweise für ein EIB-Bus (heute KNX) System. Dies ermöglicht eine spätere Umrüstung auf ein Smart Home System ohne großen Aufwand.

    Vorteile von Leerrohren:

    • Flexibilität: Einfaches Nachziehen von Leitungen bei Bedarf.
    • Zukunftssicherheit: Vorbereitung für spätere Technologien wie EIB/KNX.
    • Schutz: Mechanischer Schutz der Leitungen.

    Kostenaspekt: Die Installation von Leerrohren ist zunächst etwas teurer als die direkte Verlegung von Kabeln. Die Flexibilität und die Möglichkeit späterer Erweiterungen können diese Mehrkosten jedoch rechtfertigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie die Elektroinstallation sorgfältig und lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant einen Neubau und erwägt die Verlegung aller Elektroleitungen in Leerrohren, um spätere Umstellungen auf einen EIB-Bus (KNX-System) zu ermöglichen. Dies ist ein grundsätzlich sinnvoller Ansatz, der jedoch eine sorgfältige Planung erfordert.

    ✅ Zustimmung: Die Idee, Leerrohre zu verwenden, ist fachlich korrekt und zukunftsorientiert. Sie ermöglicht das Nachrüsten von Bus-Systemen oder das Austauschen von Leitungen ohne Stemmarbeiten, was langfristig Kosten und Aufwand spart.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Leerrohre nur mehr Platz im Verteilerkasten benötigen, ist zu vereinfacht. Tatsächlich erfordern sie auch größere Abzweigdosen und eine präzise Verlegung mit ausreichenden Biegeradien, um ein späteres Nachziehen zu gewährleisten. Zudem steigen die Materialkosten für Rohre, Klemmen und den erhöhten Querschnitt der Leitungen.

    ➕ Ergänzung: Für eine spätere EIB-Bus-Umrüstung ist es entscheidend, bereits jetzt sternförmige Leerrohrverbindungen vom Verteiler zu jedem Raum zu planen. Zudem sollten die Rohre einen Mindestdurchmesser von 20 mm haben und nicht mehr als zwei 90-Grad-Bögen pro Zugstrecke aufweisen. Auch die Installation einer separaten Busleitung (J-Y(St)Y) in einem eigenen Rohr ist empfehlenswert.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachplaner für Elektrotechnik mit der Erstellung eines detaillierten Installationsplans. Lassen Sie die Leerrohrverlegung von einem zertifizierten Elektriker ausführen, der die Normen (DIN VDE 0100) und die spätere Nutzung für KNX berücksichtigt. Nur so stellen Sie sicher, dass die Investition in Leerrohre auch tatsächlich die gewünschte Flexibilität bietet.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Planung einer Elektroinstallation im Neubau mit ausschließlicher Verlegung in Leerrohren ist grundsätzlich technisch möglich, birgt aber erhebliche fachliche und sicherheitsrelevante Risiken, die nicht unterschätzt werden dürfen.

    🔴 Gefahr: Die reine Leerrohrverlegung ohne feste Verdrahtung verletzt die Anforderungen der DIN VDE 0100-520 und der DIN VDE 0100-410, da sie keine sichere, dauerhafte und nachweisbare Verbindung gewährleistet – insbesondere bei Schutzleitern, Potentialausgleich und FI-Schutzschaltungen.

    🔴 Gefahr: Eine spätere EIB-Bus-Umrüstung über nachgezogene Leitungen ist technisch nicht zulässig: EIB/KNX erfordert spezifische, geschirmte, verdrillte Leitungen (z. B. J-Y(St)Y 2x2x0,8) mit definierten Abschirmungs- und Erdungsanforderungen – diese können nicht einfach in bestehende Leerrohre nachgezogen werden, ohne die gesamte Anlage neu zu begutachten und zu zertifizieren.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Leerrohre generell kostengünstiger oder flexibler seien, ist irreführend: Die Rohrverlegung erfordert deutlich mehr Aufwand bei Planung, Montage und Dokumentation; zudem steigen die Kosten für Verteilerplatzbedarf, Kabelkanäle und Prüfaufwand erheblich.

    ➕ Ergänzung: Für zukunftsfähige Installationen ist eine kombinierte Lösung vorgeschrieben: Festverlegte, normkonforme NYM-J Leitungen für Grundversorgung (Steckdosen, Beleuchtung, Schutzleiter), ergänzt durch gezielt dimensionierte, beschriftete und dokumentierte Leerrohre nur für definierte, nachträglich mögliche Erweiterungen (z. B. Multimedia, KNX-Hauptleitung mit separatem Rohr).

    ❌ Widerspruch: Die Aussage, man könne "beliebig" Leitungen nachziehen, widerspricht der DIN VDE 0100-600: Jede Änderung an einer elektrischen Anlage ist eine Instandsetzung oder Erweiterung und bedarf einer vollständigen Wiederholungsprüfung sowie einer neuen Abnahme durch einen Elektrofachbetrieb – nicht nur einer einfachen Leitungsumverlegung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Elektroplaner und einen VDE-geprüften Elektrofachbetrieb, um eine normkonforme, sicherheitsgeprüfte und zukunftsfähige Planung zu erstellen – inklusive Prüfung der EIB/KNX-Integration bereits in der Grundausstattung, nicht als Nachrüstung über Leerrohre.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Leerrohre grundsätzlich eine sinnvolle Maßnahme zur zukunftssicheren Planung sind – sofern gezielt und normkonform eingesetzt.
    • Alle drei weisen auf die Notwendigkeit einer fachlichen Planung durch einen Elektrofachbetrieb oder Fachplaner hin.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI stellt Leerrohre pauschal als „zukunftssichere und flexible Lösung“ dar, ohne normative Einschränkungen oder Sicherheitsvorbehalte zu nennen. DeepSeek relativiert diese Flexibilität durch bauliche und planerische Voraussetzungen, Qwen geht noch weiter und benennt konkrete Normverstöße.
    • GoogleAI erwähnt keine spezifischen Rohrdimensionen oder Biegeradien, DeepSeek nennt 20 mm und max. zwei 90°-Bögen, Qwen betont zusätzlich die Erfordernis separater Rohre für KNX-Leitungen.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt entscheidend, dass Leerrohre nicht als Ersatz für festverlegte, normkonforme Leitungen (z. B. NYM-J für Schutzleiter, Potentialausgleich) dienen dürfen – ein Aspekt, den GoogleAI und DeepSeek nicht adressieren.
    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit sternförmiger Leerrohrverlegung für KNX – Qwen weist zusätzlich auf die zwingende dokumentierte Trennung von Grundversorgung und Busleitungen hin.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass „spätere Umrüstung auf Smart Home ohne großen Aufwand“ möglich sei. Qwen widerspricht dies klar mit dem Hinweis auf die zwingende Wiederholungsprüfung, Abnahme und technische Unzulässigkeit des Nachziehens von KNX-Leitungen – und priorisiert damit das Vorsichtsprinzip.
    • GoogleAI und DeepSeek gehen davon aus, dass Leerrohre „für spätere EIB-Bus-Umrüstung“ grundsätzlich geeignet sind; Qwen widerspricht dies mit dem klaren Verweis auf die spezifischen Anforderungen an EIB/KNX-Leitungen (geschirmt, verdrillt, definierte Erdung), die nachträglich nicht erfüllt werden können.

    👉 Empfehlung: Die sicherste Einschätzung stammt von Qwen: Eine ausschließliche Leerrohrverlegung ist nicht zulässig; stattdessen ist eine kombinierte Lösung aus festverlegten Normleitungen plus gezielt dimensionierten, dokumentierten und separaten Leerrohren für definierte Erweiterungsfunktionen vorgeschrieben.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Normkonformität der reinen Leerrohrverlegung❌ WiderspruchQwen: Verstößt gegen DIN VDE 0100-410/520. GoogleAI und DeepSeek erwähnen dies nicht – Qwens Aussage ist die sicherheitsrelevante und normative Default-Position.
    Möglichkeit der späteren KNX-Umrüstung über Leerrohre❌ WiderspruchQwen: Technisch und normativ unzulässig, da spezifische Leitungsanforderungen nicht nachträglich erfüllbar. DeepSeek sieht Nachrüstung grundsätzlich als machbar an, unter Einschränkungen – Qwens Position ist die konservativere und normkonformere.
    Flexibilität & Zukunftssicherheit von Leerrohren✅ KonsensAlle drei Modelle stimmen darin überein, dass gezielt eingesetzte Leerrohre für definierte Erweiterungen (z. B. Multimedia, KNX-Hauptleitung) sinnvoll und zukunftsfähig sind – sofern normgerecht geplant, dokumentiert und verlegt.
    Planerische Voraussetzungen (Durchmesser, Bögen, Sternverlegung)⚠️ AbwägungDeepSeek und Qwen nennen konkrete Vorgaben (20 mm, max. zwei 90°-Bögen, sternförmig). GoogleAI erwähnt dies nicht – der Konsens basiert auf den beiden technisch detaillierteren Analysen.
    Prüf- und Abnahmepflicht bei Nachrüstung✅ KonsensQwen und DeepSeek benennen die Wiederholungsprüfung gemäß DIN VDE 0100-600. GoogleAI spricht nur allgemein von „Beratung durch Fachbetrieb“, aber nicht von der gesetzlichen Prüfpflicht – Konsens liegt bei Qwen/DeepSeek.

    👉 Handlungsempfehlung: Wählen Sie eine kombinierte Installation: Festverlegte, normkonforme NYM-J-Leitungen für Grundversorgung (Steckdosen, Beleuchtung, Schutzleiter) – ergänzt durch dokumentierte, getrennte Leerrohre mit mindestens 20 mm Durchmesser, sternförmig vom Verteiler zu jedem Raum, ausschließlich für definierte künftige Erweiterungen (z. B. KNX-Hauptleitung oder Multimedia). Jede weitere Veränderung erfordert eine komplette Wiederholungsprüfung durch einen Elektrofachbetrieb.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerstoß gegen DIN VDE 0100 bei ausschließlicher LeerrohrverlegungKeine Abnahme durch den Energieversorger, Haftungsrisiko, Versicherungsausschluss bei Schäden
    🔴 RisikoTechnisch unzulässige Nachrüstung von KNX über bestehende LeerrohreFehlfunktionen, Störungen im Busverkehr, Sicherheitsrisiko durch unzureichende Abschirmung/Erdung
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation und Beschriftung der LeerrohreUnmöglichkeit der späteren Zuordnung, hoher Aufwand bei Erweiterung, Prüfversagen
    🔴 RisikoUnzureichende Rohrdimensionierung oder zu steile BögenLeitungen lassen sich nicht nachziehen – Investition wird wertlos
    🔴 RisikoKeine Berücksichtigung der Prüfpflicht nach DIN VDE 0100-600Rechtswidrige Inbetriebnahme, Strafen, Ausschluss aus Versicherungsschutz
    ✅ ChanceGezielte Leerrohrverlegung für KNX-Hauptleitung (separat, dokumentiert)Ermöglicht kostengünstige, normkonforme Integration von Smart-Home-Steuerung ohne Stemmarbeiten
    ✅ ChanceSternförmige Verlegung mit 20-mm-Rohren zu allen RäumenZukunftsfähige Basis für alle Bus- oder Multimedia-Erweiterungen – auch über Standards hinaus (z. B. PoE, KNX RF-Gateway)
    ✅ ChanceKombinierte Lösung aus festverlegten Leitungen und definierten LeerrohrenMaximale Sicherheit, volle Normkonformität und gleichzeitig flexible Erweiterungsmöglichkeit
    ✅ ChanceFrühzeitige Einbindung eines VDE-geprüften ElektroplanersVermeidung von Nachbesserungen, sicherere Kostenvorhersage, reibungslose Abnahme
    ✅ ChanceIntegration von KNX bereits in die Grundinstallation (nicht als Nachrüstung)Höhere Systemstabilität, bessere EMV-Verträglichkeit, langfristig geringere Gesamtkosten

    Orientierungshilfen

    1. Normkonforme Grundinstallation sicherstellen: Verlegen Sie alle Sicherheits- und Grundversorgungsleitungen (Steckdosen, Licht, Schutzleiter, Potentialausgleich) fest mit NYM-J-Kabeln nach DIN VDE 0100 – keine Leerrohre als Ersatz.
    2. Gezielte Leerrohrverlegung beauftragen: Lassen Sie vom Elektroplaner separate, beschriftete und dokumentierte Leerrohre (min. 20 mm, sternförmig, max. zwei 90°-Bögen pro Strecke) ausschließlich für definierte KNX- oder Multimedia-Erweiterungen planen und verlegen.
    3. KNX bereits in der Grundplanung integrieren: Entscheiden Sie sich vor Baubeginn für eine vollständige KNX-Grundinstallation (inkl. Busleitung J-Y(St)Y in eigenem Rohr) statt einer „späteren Umrüstung“ – dies ist technisch sicherer und normkonformer.
    4. Elektroplaner und Fachbetrieb frühzeitig einbinden: Beauftragen Sie bereits in der Entwurfsphase einen VDE-geprüften Elektrofachbetrieb mit Planung und Abnahme – nicht erst nach Fertigstellung.
    5. Dokumentation verbindlich vereinbaren: Fordern Sie vom ausführenden Betrieb eine vollständige, normgerechte Dokumentation (Rohrplan, Zuordnungstabelle, Prüfprotokolle) zur Vorlage beim Energieversorger und für zukünftige Erweiterungen.
    6. Prüfpflicht bei jeder Erweiterung klären: Vereinbaren Sie schriftlich mit dem Fachbetrieb, dass jede nachträgliche Leitungsumverlegung bzw. Erweiterung eine vollständige Wiederholungsprüfung nach DIN VDE 0100-600 umfasst.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    EIB/KNX-Bus
    Ein Bussystem für die Gebäudeautomation, das die Steuerung verschiedener Geräte im Haus ermöglicht. Es bietet Flexibilität, Komfort und kann zur Energieeinsparung beitragen.
    Verwandte Begriffe: Smart Home, Gebäudeautomation, Bussystem.
    Leerrohr
    Ein flexibles oder starres Rohr, das in Wänden oder Böden verlegt wird, um elektrische Leitungen aufzunehmen. Es ermöglicht das einfache Nachziehen oder Austauschen von Leitungen.
    Verwandte Begriffe: Elektroinstallation, Kabelkanal, Schutzrohr.
    Elektroinstallation
    Die Installation von elektrischen Leitungen und Geräten in Gebäuden. Sie umfasst die Planung, Verlegung und den Anschluss von Kabeln, Steckdosen, Schaltern und anderen elektrischen Komponenten.
    Verwandte Begriffe: Stromversorgung, Verkabelung, Elektroplanung.
    Smart Home
    Ein Haus, das mit intelligenter Technologie ausgestattet ist, um verschiedene Funktionen wie Beleuchtung, Heizung, Sicherheit und Unterhaltung zu automatisieren und zu steuern.
    Verwandte Begriffe: Gebäudeautomation, EIB/KNX-Bus, Hausautomation.
    Ader
    Ein einzelner, isolierter Draht innerhalb eines Kabels oder einer Leitung, der zur Übertragung von elektrischem Strom dient.
    Verwandte Begriffe: Leiter, Kabel, Leitung.
    Verteilerkasten
    Ein Gehäuse, in dem die elektrischen Leitungen eines Gebäudes zusammengeführt und auf verschiedene Stromkreise verteilt werden. Er enthält Sicherungen und Schutzschalter.
    Verwandte Begriffe: Sicherungskasten, Stromkreisverteiler, Unterverteilung.
    KNX
    Der internationale Standard für Gebäude- und Heimautomation. Es ermöglicht die Vernetzung und Steuerung verschiedener Geräte und Systeme im Haus.
    Verwandte Begriffe: EIB, Gebäudeautomation, Smart Home.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein EIB/KNX-Bus System?
      Ein EIB/KNX-Bus System ist ein Bussystem für die Gebäudeautomation. Es ermöglicht die Steuerung verschiedener Geräte im Haus, wie z.B. Beleuchtung, Heizung, Jalousien, etc. über eine zentrale Steuerung.
    2. Welche Vorteile bietet ein EIB/KNX-Bus System?
      Ein EIB/KNX-Bus System bietet eine hohe Flexibilität und Komfort. Es ermöglicht die zentrale Steuerung aller Geräte im Haus und kann an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Zudem kann es zur Energieeinsparung beitragen.
    3. Was sind die Kosten für ein EIB/KNX-Bus System?
      Die Kosten für ein EIB/KNX-Bus System sind abhängig von der Größe des Hauses und dem Umfang der Installation. Es ist ratsam, sich von einem Fachbetrieb ein Angebot erstellen zu lassen.
    4. Kann ich ein EIB/KNX-Bus System nachträglich installieren?
      Ja, ein EIB/KNX-Bus System kann auch nachträglich installiert werden. Die Installation ist jedoch aufwendiger als bei einem Neubau. Leerrohre erleichtern die Nachrüstung erheblich.
    5. Welche Kabel benötige ich für ein EIB/KNX-Bus System?
      Für ein EIB/KNX-Bus System werden spezielle EIB/KNX-Busleitungen benötigt. Diese sind geschirmt und haben eine spezielle Aderfarbcodierung.
    6. Was muss ich bei der Installation von Leerrohren beachten?
      Achten Sie darauf, dass die Leerrohre ausreichend dimensioniert sind, um später problemlos Leitungen einziehen zu können. Verwenden Sie am besten Leerrohre mit einem Durchmesser von mindestens 20 mm.
    7. Wie viele Leerrohre sollte ich pro Raum verlegen?
      Ich empfehle, mindestens zwei bis drei Leerrohre pro Raum zu verlegen, um ausreichend Flexibilität für spätere Erweiterungen zu haben.
    8. Kann ich die Elektroinstallation selbst durchführen?
      🔴 Gefahr: Elektroinstallationen dürfen nur von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden. Falsche Installationen können lebensgefährlich sein und zu Bränden führen.

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  2. EIB-Bus Nachrüstung: Sofort oder nie!

    Ganz oder gar nicht
    Erstmal: Es ist nie ein Fehler, alle Kabel, die später eventuell mal getauscht werden sollen, in Leerrohren zu verlegen.
    Wenn Sie die Gelegenheit dazu haben, weil Sie neu bauen: Tun Sie's.
    Zum Thema EIB:
    "Evtl. möchte ich später auf EIB-Bus umstellen"
    Meine Meinung: Das wird so nichts.
    Entweder Sie machen es gleich oder nie.
    Das Nachrüsten wird Ihnen zu aufwendig sein, sodass Sie dann lieber eine Funk-Lösung einbauen werden. Auch nur, für die Komponenten, für die Sie meinen das "unbedingt" zu brauchen.
    Wenn Sie für sich entscheiden, EIB zu installieren, dann tun Sie das gleich, konsequent und ohne Kompromisse.
    Also nicht so: "Nur im Treppenhaus und im Wohnzimmer, denn in den anderen Räumen muss es nicht sein"
  3. Leerrohre: Kostenfalle bei EIB-Umstellung?

    Nie mehr
    werden Sie später auf EIB umstellen das kann ich Ihnen heute schon sagen. Warum auch, wer einmal zwischen 5.000 und 10.000 € für eine konventionelle Elektroinstallation ausgegeben hat wird mit Sicherheit nicht irgendwann nochmal zwischen 10.000 und 20.000 € für die Umstellung auf EIB ausgeben.
    Leerrohre (außer für Antenne bzw. noch Telefon) werden aus Kostengründen heute kaum noch verwendet zumal sich in der Praxis gezeigt hat, das zwar die Verbindungen innerhalb eines Raumes gut auszuwechseln bzw. nachzuziehen sind aber bei den Zuleitungen von Zimmer zu Verteilung gibt es dann meist Probleme mit den Biegeradien.
    Meines Erachtens besser ist es, wenn man sich im Vorfeld ausreichend Gedanken macht über benötigte Steckdosen, Anschlüsse, Ausstattungen und lieber eine Reserveleitung mehr legen als eine zu wenig.
    Ist meine persönliche Meinung.
  4. Elektroinstallation: Lieber Reserveleitungen einplanen!

    Zitat: "Ist meine persönliche Meinung. "
    ist eine gute Meinung.
    So sehe ich das nämlich auch. Wenn du erst mal den Baustress hinter dir hast und eingezogen bist, dann haste die nächsten Jahre erstmal die Schnauze voll und machst nichts mehr.
    Stöber mal hier im Forum. Da gibt es genügend Beispiele für Netzwerkverkabelung, Telefon, Antenne etc.
    Und lieber eine Leitung zu viel als eine zu wenig. Die Kosten sind vernachlässigbar. Dann kannst du aber später auch deine Wohnungseinrichtung umstellen ohne gleich Probleme zu bekommen.
    Gruß Manni.
    • Name:
    • Herr Man-272-Pfa
  5. Rohrinstallation: Flexibilität vs. Mehraufwand

    der EIB-BUS ist nicht mein Problem ...
    das war nur ein Beispiel. Der praktische Nutzen eines EIB-Bussystems ist wohl doch eher fraglich und mehr was für technikbegeisterte Freaks  -  zumindest aus meiner Sicht.
    Mir geht es eigentlich darum, zu erfahren, ob es Sinn macht, die gesamte Elektroinstallation in einem Rohrsystem auszuführen, um sich so die größtmögliche Flexibilität offen zu halten. Oder seit Ihr der Meinung dass eine Verlegung der Niederspannungsleitungen im Rohrsystem ausreichen sollte?
    Der Mehraufwand für die Rohrverlegung ist mir egal, da ich das sowieso selbst durchführen werde.
    Vielleicht ist eine Gesamtinstallation in Rohren auch gar nicht wirklich praktikabel?!
    Was würdet Ihr empfehlen?
  6. Leerrohre: Materialkosten & Aufwand vs. Nutzen

    Leerrohre ...
    Werter Fragesteller
    sind nichts mehr. Siehe auch Vorredner. Schlitze müssen größer/Tiefer, die Rohre haben Materialpreise und die nicht zu knapp. Und wann tauschen Sie den mal aus. Wenn Sie reingebohrt haben ;-(. An sonsten doch eher nicht. Und in 10 Jahren spätestens renovieren Sie, da können Sie nochmal ändern. Ist  -  auch bei Eigenleistung  -  preiswerter als Verrohrung.
    Ich habe bei uns die komplette Elektrik ausgetauscht, weil a abenteuerlich und b Stand 50er Jahre. Vier Leerrohre verlegt.
    1* TK-Anlage  -  Kriechkeller für Erweiterungen
    1* TK Anlage  -  Büro dito
    1* Klingelklemmdose  -  Kriechkeller, falls die Außenleitung Ihren Geist aufgibt
    1* Verteilernische  -  Kriechkeller für Nachinstallationen.
    An sonsten alles direkt in die Wand
  7. Elektroinstallation: Sinnvolle Leerrohr-Bereiche finden

    die Mischung macht es
    es gibt bestimmt einige Bereiche in denen die Leerrohre sinnvoll sind. Aber generell alles in Rohr würd ich nicht machen.
    • Name:
    • Herr Man-272-Pfa
  8. Leerrohre: Netzwerk/Telefon – Reserven in Wänden

    Leerrohre für Netzwerk/Telefon genügt
    und dann halt in den Wänden Reserven. Bei Holzständer können Sie nachträglich noch aus einer 2-fach eine 4-fach Steckdose machen. Bei Massiv wird es ein bisschen aufwändiger.
    Ich habe in jedes Zimmer 1-2 Leerrohre für Telefon/Netzwerk
    siehe dazu.
  9. Leerrohre: Nur für Netzwerk/Telefon sinnvoll?

    Huch ...
    ganz neu Töne hier ... der Verzicht auf Leerrohre wurde hier vor einiger Zeit im Forum als billiger Krams belächelt ... The times, they are a changin' Naja, wie dem auch sei: Bei uns gibt's auch nur Leerrohre für Telefon/Netzwerk (da sind Updates in den nächsten Jahren möglich/nötig). Die auch möglichst senkrecht verlegen, ist dann einfacher zum einziehen.
  10. Leerrohre: Pflicht für Telefon- & Antennenleitungen?

    meines Wissens
    sind Leerrohre für Telefon- und Antennen- (BK-) Leitungen sogar Pflicht. So wurde es mir unlängst mehrfach in einem Elektrikerforum erklärt. Steht in den betreffenden DINAbk.-Normen ...
  11. Elektroinstallation: Überdenken der Leerrohr-Strategie

    Vielen Dank ...
    an alle für die offene Kritik.
    "Alles in Rohr" ist scheinbar doch übertrieben.
    Werde mir also gründlich Gedanken machen, wo Rohr Sinn macht und wo nicht.
    Gruß,
    Thomas
    • Name:
    • Thomas
  12. Eigenleistung: Rohrinstallation bei NYM-Verkabelung!

    Bei Eigenleistung: Nur eine Rohrinstallation!
    Auch bei NYM-Verkabelung verlegen Sie in den Decken ja die Rohre. Aus welchem Grund sollte man die eh schon in der Decke verlegten Rohre nicht "anmuffen" und dann die 1 bis 2 Meter weiter bis in die Schalterdosen weiterführen? Von den Materialkosten her gesehenen ist das Peanuts, ein 100 m Bund Flexrohr für Rüttelbeton kostet ca. 25 €, für Verlegung im Mauerwerk noch deutlich weniger. Der Hauptgrund weshalb man auf Rohrinstallationen verzichtet ist ein höherer Arbeitsaufwand, welcher u.a. durch das zusätzliche Einziehen der Einzeladern bedingt ist. Falls man die Installation von einer Fachfirma machen lässt, kann man damit halt etwas sparen, bei Eigenleistung ohne Berechnung der eigenen Arbeitszeit dagegen fast nichts.
    Ich habe in meinem Haus mehrere Kilometer Flexrohre verlegt. Insbesondere auch für ein sternförmiges Leerrohrsystem in welches ich je nach Bedarf Netzwerk, Telefon, TV etc. einziehen kann. Probleme mit dem Einziehen hatte ich absolut keine, auch wenn ich zahlreiche Rohre habe, welche länger als 15 m sind. Man muss halt schöne Bögen verlegen und dann mit Zugbändern (z.B. KatiBlitz) oder im Notfall mit dem Staubsuager und einem Faden arbeiten. Nur die 2,5 mm² Einzeladern für den Herd und die Drehstromsteckdosen würde ich heute in NYM verlegen, die werde ich vermutlich nichtmehr herausbekommen.
    • Name:
    • Herr Baumann
  13. Leerrohre: Vorteil bei Sanierung alter Elektroinstallation

    @Dühlmeyer
    • Und wann tauschen Sie den mal aus. Wenn Sie reingebohrt
    • haben ;-(. An sonsten doch eher nicht.

    In meinem alten Haus mit klassischer Nullung habe ich alle Leitungen getauscht und getrennte N und PE eingezogen. Ohne die damals übliche Rohrinstallation hätte dies massenweise Schlitze, Verputzarbeiten, Schmutz etc. bedeutet. Und etwas Vergleichbares könnte durchaus in irgendwann mit Homeautomation anstehen. Warten wir's mal ab.

    • Und in 10 Jahren spätestens renovieren Sie, da können
    • Sie nochmal ändern. Ist  -  auch bei Eigenleistung -
    • preiswerter als Verrohrung.

    So einfach und billig wie bei einem Neubau kommt man nie wieder an eine vernünftige Elektroinstallation. Die Materialkosten sind jedenfalls Peanuts.

    • Name:
    • Herr Baumann
  14. Doppelsteckdosen: Alternative zu Leerrohren?

    Staubsauger. Super Tipp
    Hallo
    ich halte auch nichts von Leerrohren. Funktelefon mit Anlage im Keller, Netzwerk auch Funk, Sat gibt es bald überall digital per Wurfantenne.
    Ich habe in jeder Ecke und an langen Wänden eine Doppel-Steckdose vorgesehen. Da die aber Geld kosten, sollten nur die wirklich wichtigen Dosen einen Einsatz bekommen. Das ganze verklemmen, Putzhütchen drauf und verputzen lassen. Bei Bedarf später freilegen und die Steckdose anklemmen. Dumm war nur, dass ich vor dem Putzen das Verklemmen vergessen habe. Jetzt sind doch überall Steckdosen. 120 Stück. War ein teurer Spaß.
    Nur für die Lautsprecherkabel habe ich Leerrohre verlegt weil ich die teuren Dinger aus der Mietwohnung mitnehmen wollte. Beim Umzug ist mir dann der Zugdraht gerissen. (15 m) Mit einem Draht für Maschdrahtzäune hat es dann doch noch geklappt von einem Ende zum Anderen zu kommen. Hätte ich das mit dem Staubsauger gewusst ... Super Tipp ...
  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Elektroinstallation im Neubau: Leerrohre – Ja oder Nein?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den Einsatz von Leerrohren bei der Elektroinstallation im Neubau, insbesondere im Hinblick auf spätere Erweiterungen wie EIB-Bus (KNX) oder Smart Home Anwendungen. Es wird abgewogen, ob eine komplette Verrohrung notwendig ist oder ob Leerrohre nur für bestimmte Bereiche wie Netzwerk und Telefon ausreichend sind. Die Kosten, der Aufwand und der Nutzen werden dabei kritisch hinterfragt. Auch die Möglichkeit der Eigenleistung spielt eine Rolle.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Einige Nutzer warnen vor zu hohen Erwartungen an eine spätere EIB-Bus Umrüstung, wenn diese nicht von Anfang an geplant wird (siehe EIB-Bus Nachrüstung: Sofort oder nie!). Eine nachträgliche Umstellung kann sehr aufwendig und teuer werden.

    ✅ Zusatzinfo: Es wird empfohlen, zumindest für Netzwerk- und Telefonleitungen Leerrohre vorzusehen, um zukünftige Updates und Änderungen zu ermöglichen (siehe Leerrohre: Netzwerk/Telefon – Reserven in Wänden). Die Verlegung sollte möglichst senkrecht erfolgen, um das Einziehen der Leitungen zu erleichtern.

    💰 Kosten: Die Kosten für Leerrohre und deren Installation sollten nicht unterschätzt werden. Es ist wichtig, die Materialkosten und den zusätzlichen Arbeitsaufwand bei der Elektroinstallation zu berücksichtigen (siehe Leerrohre: Materialkosten & Aufwand vs. Nutzen). Eine sorgfältige Planung ist daher entscheidend.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei Eigenleistung kann eine komplette Rohrinstallation sinnvoll sein, insbesondere bei NYM-Verkabelung (siehe Eigenleistung: Rohrinstallation bei NYM-Verkabelung!). Die ohnehin in den Decken verlegten Rohre können dann einfach bis zu den Schalterdosen weitergeführt werden. Dies erleichtert spätere Änderungen und Erweiterungen der Elektroinstallation.

    👉 Handlungsempfehlung: Wägen Sie die Vor- und Nachteile von Leerrohren sorgfältig ab und berücksichtigen Sie Ihre individuellen Bedürfnisse und zukünftigen Pläne. Eine pauschale Empfehlung für oder gegen Leerrohre gibt es nicht. Prüfen Sie, ob Doppelsteckdosen eine Alternative sein könnten (siehe Doppelsteckdosen: Alternative zu Leerrohren?).

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Elektroinstallation: Leerrohre für EIB-Bus?
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