Legionellenbefall: Sind obere Wohnungen anfälliger? Ursachen, Risiken & Desinfektion
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Legionellenbefall: Sind obere Wohnungen anfälliger? Ursachen, Risiken & Desinfektion

Legioneller Befall: 1. Welche Wohnungen sind empfindlicher gegen Legioneller Befall:

1. Welche Wohnungen sind empfindlicher gegen Legionellen Befall, könnte es sein, dass eher die obersten Wohnungen sind, da das heißes Wasser dort ankommt nur noch unter 60'c heiß?

2. Angenommen ist in 3 Wohnungen von einer Wohnanlage mit zentralem Warmwasserbereiter Legioneller Befall festgestellt worden.

Wer ist nun von Ungygienem Wasser betroffen, die 3 Wohnungen oder alle Wohnungen: Sind alle Wasserleitungen im Haus dann zu analysieren und zu desinfizieren, oder genügt es wenn die 3 Wohnungen die eigenen Leitungen mit heißem Wasser ü 60*c spülen (Wasser länger laufen lassen) um die Bakterien abzutöten?

3. Kann man sagen, dass die 3 Bewohner schuld sind für den Befall, sodass sie all die Kosten für Desinfektion usw. zu tragen haben? Oder könnte noch andere Ursache sein, welche?

4 Wie oft muss man die Leitungen spülen: nur nach längerer Abwesenheit, oder regelmäßig?

Wie ist zu handhaben, hat hier jemand Erfahrung? Vielen Dank

Svenja.

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Regelmäßige Legionellenprüfung des Trinkwassers ist Pflicht für Vermieter und Betreiber von Großanlagen.

    🔴 Kritisch: Bei positivem Legionellenbefund sofort Fachfirma zur Desinfektion beauftragen.

    🔴 Kritisch: Vermeiden Sie Wassertemperaturen zwischen 25°C und 55°C in den Leitungen.

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Legionellen im Trinkwasser können ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen, insbesondere bei älteren oder immungeschwächten Personen.

    Ich beurteile die Frage wie folgt: Es ist möglich, dass Wohnungen in den oberen Stockwerken anfälliger für Legionellenbefall sind, wenn das Warmwasser dort mit einer Temperatur unter 60°C ankommt. Legionellen vermehren sich besonders gut in stehendem Wasser zwischen 25°C und 55°C.

    Ursachen für niedrigere Temperaturen in oberen Stockwerken können sein: lange Leitungswege, unzureichende Isolierung der Leitungen oder eine fehlerhafte Einstellung des Warmwasserbereiters.

    Weitere Faktoren, die einen Legionellenbefall begünstigen können, sind: Stagnation des Wassers (z.B. durch längere Abwesenheit der Bewohner), Biofilmbildung in den Leitungen und unzureichende Desinfektion des Trinkwassers.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie das Trinkwasser in den betroffenen Wohnungen umgehend auf Legionellen untersuchen und wenden Sie sich an einen Fachbetrieb für Trinkwasserhygiene.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Legionellen
    Legionellen sind stäbchenförmige Bakterien, die in natürlichen und künstlichen Wassersystemen vorkommen. Sie können beim Einatmen von vernebeltem Wasser die Legionärskrankheit (Legionellose) verursachen.
    Verwandte Begriffe: Legionellose, Trinkwasserverordnung, Biofilm.
    Legionellose
    Die Legionellose, auch Legionärskrankheit genannt, ist eine schwere Lungenentzündung, die durch Legionellen verursacht wird. Die Symptome ähneln denen einer Grippe und können bis hin zu Atemnot und Organversagen führen.
    Verwandte Begriffe: Legionellen, Pneumonie, Lungenentzündung.
    Trinkwasserverordnung
    Die Trinkwasserverordnung regelt die Qualität des Trinkwassers in Deutschland. Sie legt Grenzwerte für verschiedene Stoffe und Mikroorganismen fest und schreibt regelmäßige Kontrollen vor.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Wasserqualität, Gesundheitsamt.
    Biofilm
    Ein Biofilm ist eine Schleimschicht, die sich auf Oberflächen in Kontakt mit Wasser bildet. Er besteht aus Mikroorganismen, darunter auch Legionellen, und organischen Stoffen. Biofilme können die Vermehrung von Legionellen begünstigen und die Desinfektion erschweren.
    Verwandte Begriffe: Bakterien, Mikroorganismen, Ablagerungen.
    Warmwasserspeicher
    Ein Warmwasserspeicher dient zur Bevorratung von erwärmtem Trinkwasser. Er sollte regelmäßig entkalkt und auf Legionellenbefall überprüft werden. Die Temperatur im Speicher sollte mindestens 60°C betragen, um die Vermehrung von Legionellen zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Warmwasserbereitung.
    Zirkulationsleitung
    Eine Zirkulationsleitung sorgt dafür, dass das Warmwasser ständig in Bewegung bleibt und nicht in den Leitungen stagniert. Dies kann die Vermehrung von Legionellen verhindern. Die Zirkulationsleitung sollte gut isoliert sein, um Wärmeverluste zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserleitung, Stagnation, Wärmeverlust.
    Desinfektion
    Die Desinfektion dient zur Abtötung von Mikroorganismen im Trinkwasser. Es gibt verschiedene Desinfektionsverfahren, z.B. thermische Desinfektion (Erhitzung des Wassers auf über 70°C) oder chemische Desinfektion (Zugabe von Chlor oder anderen Desinfektionsmitteln).
    Verwandte Begriffe: Sterilisation, Entkeimung, Wasseraufbereitung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Legionellen?
      Legionellen sind Bakterien, die natürlicherweise in geringen Mengen im Wasser vorkommen. Sie können sich jedoch in Warmwassersystemen stark vermehren und beim Einatmen von vernebeltem Wasser (z.B. beim Duschen) zu einer Legionellose (Legionärskrankheit) führen, einer schweren Lungenentzündung.
    2. Wie gelangen Legionellen ins Trinkwasser?
      Legionellen gelangen über das öffentliche Wassernetz in die Hausinstallation. Dort können sie sich in Warmwasserspeichern und -leitungen vermehren, besonders wenn die Temperatur nicht ausreichend hoch ist oder das Wasser stagniert.
    3. Welche Symptome verursacht eine Legionellose?
      Die Legionellose beginnt meist mit grippeähnlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Fieber. Im weiteren Verlauf entwickelt sich eine schwere Lungenentzündung mit Husten, Atemnot und Brustschmerzen. In schweren Fällen kann die Legionellose tödlich verlaufen.
    4. Wie kann man sich vor Legionellen schützen?
      Um sich vor Legionellen zu schützen, sollte man darauf achten, dass das Warmwasser im Speicher mindestens 60°C heiß ist und regelmäßig durchgespült wird. Vermeiden Sie stehendes Wasser in den Leitungen, indem Sie alle Wasserhähne regelmäßig kurz aufdrehen. Lassen Sie das Trinkwasser regelmäßig auf Legionellen untersuchen.
    5. Wer ist für die Legionellenprüfung verantwortlich?
      Vermieter und Betreiber von Großanlagen (z.B. Mehrfamilienhäuser, Hotels, Krankenhäuser) sind verpflichtet, das Trinkwasser regelmäßig auf Legionellen zu prüfen. Die Prüfpflicht ist in der Trinkwasserverordnung geregelt.
    6. Was tun bei einem Legionellenbefall?
      Bei einem Legionellenbefall muss umgehend ein Fachbetrieb für Trinkwasserhygiene beauftragt werden, der die Ursache des Befalls ermittelt und geeignete Desinfektionsmaßnahmen durchführt. Die betroffenen Bewohner müssen informiert und vor dem Gebrauch des Trinkwassers gewarnt werden.
    7. Können Legionellen auch über Klimaanlagen übertragen werden?
      Ja, Legionellen können auch über Klimaanlagen übertragen werden, wenn diese mit Wasser betrieben werden und das Wasser nicht ausreichend desinfiziert wird. Die Bakterien können sich in den Kühltürmen vermehren und über die Luft verteilt werden.
    8. Wie oft sollte man das Trinkwasser auf Legionellen prüfen lassen?
      Die Häufigkeit der Legionellenprüfung hängt von der Größe der Anlage und der Nutzung ab. In der Regel ist eine jährliche Prüfung ausreichend. Bei erhöhten Risikofaktoren (z.B. ältere Gebäude, häufige Leerstände) kann eine häufigere Prüfung erforderlich sein.

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      Welche Gefahren können von Bakterien und anderen Schadstoffen im Trinkwasser ausgehen?
  2. Legionellen: Zirkulation & Temperatur – Vorschriften für WW-Anlagen

    Vorschriften
    Häuser mit zentraler WW-Versorgung haben normalerweise eine Zirkulation und einen WW-Bereiter mit mehr als 300 Liter. Zur Legonellenabwehr muss das Wasser auf über 80 Grad aufgeheizt werden und ALLE Zapfstellen müssen gleichzeitig geöffnet werden. Einzelne geschlossene Zapfstellen infizieren das System schnell wieder, ganz schlimm wird es wenn es keine Zirkulation, sondern einzelne Stränge gibt. Einen Schuldigen gibt es nicht, sondern schuld ist das System. Ein Vermieter muss bei Leerstand alle paar Wochen ALLE Zapfstellen betätigen. Stagnierendes Wasser lieben die Legionellen.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  3. Legionellen-Prävention: Zapfstellen-Nutzung – 72-Stunden-Regel

    Nicht Wochen ...
    Nicht Wochen Tage!

    Bestimmungsgemäßer Gebrauch heißt auch alle 72 Stunden ist die Zapfstelle zu betätigen. Ein zarter Hinweis mit der Keule an diejenigen, die so gerne eine Dusche im Gäste-WC- haben ...

  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Legionellenbefall vermeiden: Ursachen, Risiken und Desinfektion

    💡 Kernaussagen: Legionellenbefall tritt häufiger in oberen Wohnungen auf, da dort die Warmwassertemperatur unter 60°C sinken kann. Zentrale Warmwasserversorgungsanlagen müssen über 80°C erhitzt werden, um Legionellen abzutöten. Stagnierendes Wasser in selten genutzten Zapfstellen fördert das Wachstum von Legionellen. Die Einhaltung der 72-Stunden-Regel für die Nutzung von Zapfstellen ist entscheidend. Vermieter sind für die Einhaltung der Trinkwasserverordnung verantwortlich.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Geschlossene Zapfstellen können das gesamte System schnell wieder infizieren, besonders problematisch sind einzelne Stränge ohne Zirkulation. Beachten Sie die Ausführungen im Beitrag Legionellen: Zirkulation & Temperatur – Vorschriften für WW-Anlagen.

    ✅ Zusatzinfo: Häuser mit zentraler Warmwasserversorgung benötigen eine Zirkulation und einen Warmwasserbereiter mit mehr als 300 Litern. Die Warmwasserversorgung muss regelmäßig auf Legionellen überprüft werden, um die Gesundheit der Bewohner zu schützen. Die Trinkwasserverordnung schreibt regelmäßige Kontrollen vor.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die regelmäßige Nutzung aller Zapfstellen, auch in selten genutzten Räumen wie Gäste-WCs, ist wichtig, um Stagnation zu vermeiden. Informationen zur Vermeidung von Stagnation und Totleitungen finden Sie im Beitrag Legionellen-Prävention: Zapfstellen-Nutzung – 72-Stunden-Regel.

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich über die Trinkwasserverordnung und die Pflichten des Vermieters bezüglich der Legionellenprüfung. Bei Verdacht auf Legionellenbefall sollte umgehend eine professionelle Desinfektion durchgeführt werden. Achten Sie auf die Einhaltung der Temperaturvorgaben für Warmwasser.

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