Druckanstieg Kaltwasserleitung: Ursachen, Lösungen & Risiken trotz Ausdehnungsgefäß?
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Druckanstieg Kaltwasserleitung: Ursachen, Lösungen & Risiken trotz Ausdehnungsgefäß?

Hallo,
ich habe schon 4 Beiträge in diesem Forum über dieses Thema gelesen, wollte aber trotzdem noch ein paar Dinge wissen.
Erst einmal ein paar Daten, des IST-Zustandes:
Wir haben in unserem Neubau eine Gasbrennwerttherme von Buderus unter dem Dach. Im Hauswirtschaftsraum ist ein Druckminderer (mit Druckmesser) eingebaut, der den Druck auf 3 Bar reduziert. Oben unter dem Dach steht dann der Boiler. In der Zuleitung zu dem Boiler kommt erst das Rückschlag-Absperrventil (ist eine Kombination), dann das Druckausgleichgefäß und dann der Boiler. Dann gibt es da noch ein Überdruckventil, dass bei 6 Bar aktiv wird.
Nun der Werdegang wie wir zu diesem IST-Zustand kamen:
Ganz am Anfang stieg der Druck beim Aufheizen in der Kaltwasserzuleitung von 3 Bar auf 10 Bar. Der Installateur stellte fest, dass das Rückschlagventil defekt war und hat ein neues, eines anderen Herstellers, eingebaut, was leider nichts gebracht hat. Der Druck stieg immer noch auf 10 Bar an. Daraufhin wurde der Schaft des Rückschlag-Absperrventils ausgetauscht und eine stärkere Feder eingebaut, was den Effekt hatte, dass der Druck nur noch auf 5,5 Bar anstieg. Der Installateur sagte mir, dass ein Anstieg um ca. 2 Bar in der Kaltwasserzuleitung noch in den Toleranzen des Herstellers des Rückschlagventils liegen würde. Ich bat ihn mir trotz dieser Aussage ein Druckausgleichsbehälter einzubauen und das 10 Bar Überdruckventil durch ein 6 Bar Ventil auszutauschen. Nachdem der Druckausgleichsbehälter (ist durchströmt) richtig eingestellt wurde und der Schaft des Rückschlagventils mit einer Feile berabeitet wurde, damit er leichtgängiger ist, steigt der Druck bei der Warmwasserbereitung (Wassertemperatur 60 °C) am Druckminderer von 3 Bar auf 3,5 Bar. Wenn die Legionellenschaltung der Therme ausgeführt wird, steigt der Druck allerdings immer noch auf 4,5 Bar, da das Wasser auf 70 °C aufgeheizt wird.
Wenn ich das Absperrventil vor dem Boiler zudrehe, wenn die Therme aufheizt, steigt der Druck nicht mehr an, drehe ich es wieder auf steigt der Druck an.
So nun zu meinen Fragen:
1. Ist das Rückschlag-Absperrventil kaputt oder gibt es da wirklich Fertigungstoleranzen, die diesen Druckanstieg rechtfertigen?
2. Momentan ist eine Kombination aus Rückschalgventil und Absperrhahn eingebaut. Ist es besser die beiden Dinge getrennt voneinander zu halten?
3. Ich habe etwas Angst, wenn wir mal 2 Wochen in Urlaub fahren, dass sich der Druck dann während der Aufheizphasen hochschaukelt, d.h. von 3 auf 3.5, dann auf 4 Bar usw., bis mir dann die Leitungen platzen. Kann etwas an den Leitungen passieren, wenn da 6 Bar Druck drauf ist?
4. Was passiert, wenn Überdruckventil und Druckausgleichsgefäß beide kaputt sind? Platzen mir dann die Leitungen?
5. Ich dachte eigentlich, dass das Druckausgleichsgefäß den Druckanstieg abfängt und ich keinen Druckanstieg mehr habe. Stimmt das?
6. Der Druckausgleichsbehälrter hat 8 Liter. Der Installateur sagte das davon 4 Liter Wasser und 4 Liter Stickstoff sind. Der Vordruck des Gefäßes ist auf Fließdruck 2.5 Bar eingestellt und nicht auf 3 Bar. Ist das richtig so?
7. Muss die Legionellenschaltung wirklich auf 70 °C aufheizen oder reichen 60 °C?
8. Kann man die Warmwasserzubereitung während eines Urlaubs abstellen, um dem Druckanstieg zu verhindern? Was ist dann mit den Legionellen?
Ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben und gefragt. Aber das ganze Thema zieht sich nun schon über 4 Monate hin.
Vielen Dank bereits im Voraus
Gruß
Kai
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Ein zu hoher Druck in der Wasserleitung kann zu schweren Schäden und sogar zum Platzen von Leitungen führen. Handeln Sie umgehend!

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    Ich sehe, dass Sie einen Druckanstieg in Ihrer Kaltwasserzuleitung trotz vorhandenem Ausdehnungsgefäß haben. Das kann verschiedene Ursachen haben.

    Mögliche Ursachen:

    • Defektes Rückschlagventil: Ein defektes Rückschlagventil in der Zuleitung kann verhindern, dass sich das Wasser bei Erwärmung ausdehnt und zurückfließt.
    • Fehlerhaftes Ausdehnungsgefäß: Das Ausdehnungsgefäß könnte defekt sein (z.B. Membran gerissen) oder der Vordruck stimmt nicht.
    • Zu hoher Wasserdruck: Der Druckminderer könnte nicht richtig funktionieren und den Wasserdruck nicht ausreichend reduzieren.
    • Legionellenschaltung: Die Legionellenschaltung der Therme heizt das Wasser stark auf, was zu einem erhöhten Druckanstieg führen kann.

    🔴 Gefahr: Ein zu hoher Druck in der Kaltwasserleitung kann zu Schäden an Leitungen, Armaturen und Geräten führen. Im schlimmsten Fall können Leitungen platzen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, zuerst das Rückschlagventil und den Druckminderer von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Lassen Sie auch den Vordruck des Ausdehnungsgefäßes prüfen und ggf. anpassen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ausdehnungsgefäß
    Ein Ausdehnungsgefäß ist ein Behälter, der Druckschwankungen in geschlossenen Wassersystemen ausgleicht, indem er das sich ausdehnende Wasser aufnimmt. Es besteht aus einem Behälter mit einer Membran, die Wasser- und Luftraum trennt.
    Verwandte Begriffe: Druckausgleichsbehälter, Membrangefäß, Vordruck.
    Rückschlagventil
    Ein Rückschlagventil ist ein Ventil, das den Durchfluss von Flüssigkeiten oder Gasen nur in eine Richtung zulässt und den Rückfluss verhindert. Es wird eingesetzt, um zu verhindern, dass verunreinigtes Wasser in das Trinkwassernetz gelangt.
    Verwandte Begriffe: Sperrventil, Einwegventil, Durchflussrichtung.
    Druckminderer
    Ein Druckminderer ist ein Ventil, das den Eingangsdruck eines Fluids (z.B. Wasser oder Gas) auf einen niedrigeren, konstanten Ausgangsdruck reduziert. Er wird eingesetzt, um Geräte und Anlagen vor zu hohem Druck zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Druckregler, Reduzierventil, Wasserdruck.
    Legionellenschaltung
    Eine Legionellenschaltung ist eine Funktion in Warmwasserbereitern, die das Wasser in regelmäßigen Abständen auf eine hohe Temperatur (über 60°C) erhitzt, um Legionellen abzutöten. Dies dient dem Schutz der Trinkwasserhygiene.
    Verwandte Begriffe: Thermische Desinfektion, Legionellenbekämpfung, Trinkwasserhygiene.
    Vordruck
    Der Vordruck ist der Luftdruck im Ausdehnungsgefäß, der auf die Membran wirkt. Er muss auf den Anlagendruck abgestimmt sein, um eine optimale Funktion des Ausdehnungsgefäßes zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Anlagendruck, Membrandruck, Ausdehnungsgefäß-Einstellung.
    Überdruckventil
    Ein Überdruckventil ist ein Sicherheitsventil, das sich öffnet, wenn ein bestimmter Druck in einem System überschritten wird. Es dient dazu, Schäden durch zu hohen Druck zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Sicherheitsventil, Druckbegrenzungsventil, Druckentlastung.
    Druckanstieg
    Ein Druckanstieg bezeichnet die Erhöhung des Drucks in einem geschlossenen System, beispielsweise einer Wasserleitung. Er kann durch Erwärmung von Flüssigkeiten oder durch defekte Bauteile verursacht werden.
    Verwandte Begriffe: Druckerhöhung, Druckspitze, Wasserdruck.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Ausdehnungsgefäß und wozu dient es?
      Ein Ausdehnungsgefäß nimmt das zusätzliche Volumen auf, das entsteht, wenn sich Wasser erwärmt. Dadurch wird der Druck in der Leitung stabil gehalten und Schäden vermieden.
    2. Wie finde ich heraus, ob mein Ausdehnungsgefäß defekt ist?
      Ein defektes Ausdehnungsgefäß kann sich durch einen ungewöhnlich hohen Druckanstieg in der Kaltwasserleitung bemerkbar machen. Ein Fachmann kann den Vordruck und die Funktion der Membran prüfen.
    3. Was ist ein Rückschlagventil und wozu ist es in der Kaltwasserleitung?
      Ein Rückschlagventil verhindert, dass erwärmtes Wasser zurück in die Kaltwasserleitung fließt. Es sorgt dafür, dass das Trinkwasser nicht durch erwärmtes Wasser verunreinigt wird.
    4. Was ist eine Legionellenschaltung und warum beeinflusst sie den Druck?
      Eine Legionellenschaltung erhitzt das Wasser in regelmäßigen Abständen auf über 60°C, um Legionellen abzutöten. Diese starke Erwärmung führt zu einer Ausdehnung des Wassers und somit zu einem Druckanstieg.
    5. Kann ich den Vordruck des Ausdehnungsgefäßes selbst prüfen?
      Ja, mit einem Manometer und einer Luftpumpe können Sie den Vordruck prüfen und ggf. anpassen. Beachten Sie jedoch die Herstellerangaben und seien Sie vorsichtig.
    6. Was passiert, wenn der Druck in der Kaltwasserleitung zu hoch ist?
      Ein zu hoher Druck kann zu Schäden an Leitungen, Armaturen, Boilern und anderen Geräten führen. Im schlimmsten Fall können Leitungen platzen und Wasserschäden verursachen.
    7. Wie oft sollte ich mein Ausdehnungsgefäß warten lassen?
      Ich empfehle, das Ausdehnungsgefäß alle 2-3 Jahre von einem Fachmann warten zu lassen. Dabei wird der Vordruck geprüft und die Funktion der Membran kontrolliert.
    8. Was tun, wenn der Druckminderer defekt ist?
      Ein defekter Druckminderer sollte umgehend ausgetauscht werden, um einen zu hohen Wasserdruck zu vermeiden. Lassen Sie den Austausch von einem Fachmann durchführen.

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      Anleitung zur Optimierung des Wasserdrucks, um Schäden und unnötigen Wasserverbrauch zu vermeiden.
  2. Überdruckventil & Rückschlagventil – Installation Warmwasserspeicher

    Manchmal ist es hilfreich
    sich vom ganzen eine Zeichnung zu machen.
    Üblicherweise sitzt VOR dem Warmwasserspeicher ein Überdruckventil und eine Rückschlagventil. (Bei mir in der nähe der Wasseruhr wo der Abgang vom Kaltwasser für die WW-Speicher ist.
    Der beim Aufheizen entstehene Druck wird dann über das Überdruckventil in der kalt-Wasserzuleitung abgebaut, da es ja Dank dem Rückschlagventil nicht in die Hauptwasserleitung zurück kann. Und vor geht auch nicht, wenn alle Wasserhähne zu sind.
    Bei mir ist das Rückschlagventil auch eine Kombinatino aus Rückschlag und Absperrventil.
    Selbst wenn es Fertigungstoleranzen gibt, müsste das Überdruckventil aufmachen.
    Das Druckausgleichsgefäß ist für Trinkwasser eher unüblich bzw. nur bei großen Häusern mit vielen Verbrauchen. Für den Heizungskreis ist es natürlich notwendig.
    Für Trinkwasser ist es "Komfort", damit nach dem Aufheizen, beim erstmaligen Öffnen eines Wasserhahnes das Wasser das noch einen gewissen "Überdruck" hat, nicht so "stark" rauskommt.
    aber wie gesagt, nur beim ersten öffnen.
    Prüfen Sie doch mal, ob bei Ihnen die "Hydraulik" überhaupt so aufgbaut ist, wie hier beschrieben. Ich zweifle daran. Oder an an Ihrem Sanitärinstallateur ...
    Wie oft wird denn laut Heizungssteuerung Warmwasser am Tag "gemacht".
    PS: Ich habe 58 als maximal-WW-Temperatur (1x die Woche, sonst 55) aber auch nur ein 185 l WW.
    Legionellenschutzschaltung ist wohl nur bei WW-Behältern über 400 l vorgeschrieben.
  3. Druckanstieg: Physik – Wärmeausdehnung vs. Kaltwasser-Volumen

    da hat jemand nicht in Physik auf gepast ...
    da hat jemand nicht in Physik auf gepast wenn sich das Wasser abkült dann geht auch der Druck wieder runter denn Wasser dent sich bei Wärme aus und bei kälte zusammen bies es gefriet Stoff 5 Klasse
    ps ich habe in deutsch nicht aufgepast 🙂
  4. Druckanstieg beheben: Handwerker-Lösung vs. MAG-Prüfung

    "ich habe in deutsch nicht aufgepast " ...
    Denny, das aber jedenfalls konsequent! , -)
    @Kai
    ... und so lössen wir das Problem.
    Du stellst den Handwerker zwischen dich und die geöffnete Haustür, mit dem Gesicht Richtung Türöffnung. Du nimmst einen Abstand von ca. einem Meter hinter ihm ein, hebst mit Schwung deinen Fuß und triffst ihn etwa 10 cm mittig oberhalb seines Beinansatzes ... den Rest erledigt die Physik.
    (obwohl, wenn ich es mir genau überlege: Vergiss die 10 cm , -))
    Ein Druckausgleichsbehälter von 8 Liter für einen normalen WW Speicher von vermutlich 150-200 l Inhalt ist zu wenig (bei mir 25 l bei 200 l WW), vor allem aber dann, wenn das MAG (Membranausdehnungsgefäß) schon VOR Beginn der Aufheizphase
    seinen Ausgleichsinhalt schon verloren hat.
    Natürlich kann das nicht in Ordnung sein, das Mag auf 2,5 bar einzustellen, wenn der Ausgangsdruck schon bei 3 bar liegt!
    So als Anhaltspunkt: Der Druck in (m) einer Solaranlage erhöht sich beim Aufheizen von 20 auf 70 ° von 1,2 auf 2,5 bar, und da ist kaum Wasser drin ... (Mag 3,5 bar).
    Das Überdruckventil sollte bei 6 bar öffnen ...
    Die Warmwasserbereitung kann man abstellen und die Legionellenproblematik wird mE überbewertet ...
    Gruß
  5. Installation: Rückschlagventil, Ausdehnungsgefäß & Überdruckventil

    Also ...
    Also erst einmal vielen Dank für die Antworten.
    @kho:
    Ich habe mir die Zeichnung gemacht. Bei mir sieht die Installation so aus. Der Boiler sitzt unter dem Dach. Die Zuleitung kommt aus dem Boden. Dann kommt das Rückschlagventil, dann das Ausgleichsgefäß, nach diesem kommt ein T-Stück, links geht es an das Überdruckventil und rechts geht es dann in den Boiler. Ich nehme mal an das ist so richtig installiert. Ich habe die Legionellenschaltung auf 60 °C heruntergedreht. Jetzt steigt der Druck nur um 0,5 Bar. Warmwasser wird immer daran bereitet, wenn die Wassertemperatur 55 °C hat, d.h. wie oft Warmwasser bereitet wird ist abhängig davon wie oft und wie viel entnommen wird. Für gewöhnlich heizt der Kessel aber 2-3 (eher 2) mal am Tag das warme Wasser. -
    @Denny Enick:
    Wenn doch Druck in der Kaltwasserleitung entsteht geht warmes Wasser in die falsche Richtung, durch das Rückschlagventil. Das warme Wasser kühlt ab und somit zieht es sich zusammen. Es verschwindet aber doch nicht ganz, wenn kein Wasser entnommen wird, oder? Wenn man jetzt in Urlaub fährt und kein Wasser entnommen wird, geht bei jedem Heizvorgang immer ein bisschen warmes Wasser in die falsche Richtung. Meine Frage ist, wie weit kann sich dann der Druck ausbauen?
    @Bernhard:
    das mit den 10 cm habe ich schon vergessen.
    Unser Boiler fasst 120 L Wasser. Von wieviel Liter Wasser kann man den ca. ausgehen, wenn der Druck um 0,5 Bar ansteigt?
    Können die 0,5 Bar anstieg daran liegen, dass der Vordruck des AGAbk. um 0,5 Bar kleiner ist als Gesamtdruck (3,0 Bar)?
    Die Legionellenschaltung habe ich auf 60 °C zurückgestellt.
    Gruß Kai
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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    Druckanstieg in Kaltwasserleitung: Ursachen & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt die Ursachen für Druckanstieg in Kaltwasserleitungen trotz Ausdehnungsgefäß. Diskutiert werden die korrekte Installation von Überdruckventilen und Rückschlagventilen, die physikalischen Grundlagen der Wärmeausdehnung von Wasser und die Bedeutung eines funktionierenden Membranausdehnungsgefäßes (MAG). Zudem wird eine pragmatische, wenn auch humorvolle, Lösung zur Problembehebung vorgeschlagen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die korrekte Installation von Überdruckventil und Rückschlagventil ist entscheidend, wie im Beitrag Überdruckventil & Rückschlagventil – Installation Warmwasserspeicher erläutert wird. Fehlerhafte Installation kann zu gefährlichem Druckanstieg führen.

    📊 Fakten/Zahlen: Der Druckanstieg basiert auf der physikalischen Eigenschaft der Wärmeausdehnung von Wasser, wie im Beitrag Druckanstieg: Physik – Wärmeausdehnung vs. Kaltwasser-Volumen dargelegt. Eine unzureichende Ausdehnungsmöglichkeit führt zu erhöhtem Wasserdruck.

    🔧 Praktische Umsetzung: Überprüfen Sie die Installation von Rückschlagventil, Ausdehnungsgefäß und Überdruckventil gemäß der Beschreibung im Beitrag Installation: Rückschlagventil, Ausdehnungsgefäß & Überdruckventil. Stellen Sie sicher, dass das Ausdehnungsgefäß korrekt dimensioniert und funktionsfähig ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit der Überprüfung der Installation und Funktion des Ausdehnungsgefäßes. Beachten Sie die Hinweise zur korrekten Anordnung der Ventile. Falls das Problem weiterhin besteht, ziehen Sie einen Fachmann hinzu. Eine humorvolle, aber wenig zielführende Lösung wird im Beitrag Druckanstieg beheben: Handwerker-Lösung vs. MAG-Prüfung angedeutet.

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