Jedes mal wenn der Wasservorrat in der Therme, welche sich im Dachgeschoss befindet aufgeheizt wird, steigt der Druck am genannten Druckmesser im Keller stark an. Gleichzeitig treten an einem Ventil, welches sich in der Kaltwasserleitung im Dachgeschoss befindet, Wassertropfen aus (Bezeichnung "SYR TÜV VS 96 545 - 6 bar). Im Keller kann man in dieser Zeit Werte zwischen 5 und 6 bar ablesen. Diese Werte bleiben nach dem Aufheizen so lange bestehen, bis ein Wasserhahn aufgedreht wird. Danach fällt der Druck wieder auf drei bar und bleibt bis zur nächsten Aufheizungsperiode konstant.
Wenn im Dachgeschoss zu Zeiten der beschriebenen, im Keller ablesbaren Drucksteigerung die Heizkörperventile geöffnet sind, wird einer der Heizkörper warm, obwohl die Einstellung an der Gastherme nicht auf "Heizungsvorlauf" steht.
Meine Fragen lauten nun:
- Was hat der Druckanstieg im Keller mit der Aufheizung des Wassers im Dachgeschoss zu tun?
- Ist es normal, dass sich ein Heizkörper unter den genannten Umständen einschaltet?
Vielen Dank im Voraus.
Christian Tillmann