der Pflasterer hat heute den unteren Teil unserer Auffahrt gelegt und mir scheint, dass das Pflaster recht schief verlegt wurde. Bevor ich den Pflasterer zu seiner Arbeitsausführung befrage, würde ich gerne einige Erfahrungen der kompetenten Forumsmitglieder hören. Vielleicht ist das ja alles bei den zu sehenden Bauumständen normal und ergibt einen bautechnischen Sinn. Auf den ersten Blick sieht es halt für den Laien "sch****e" aus. Der Pflasterer hatte vorher einmal die Problematik erwähnt, er wolle auf der Höhe der Nachbarauffahrt bleiben, aber dennoch unten an unserem Stellplatz ohne Kante anschließen. Alternativ hätte man doch einfach die Höhe der Garage über die gesamte Breite nehmen können. Dann wäre man halt zur Nachbarauffahrt tiefer gekommen. Was vermutlich das kleinere Übel wäre.
Ich sehe nun folgende Probleme: Zum einen staut sich das Wasser in der entstandenen Senke. Zum anderen fließt bei starkem Regen das Wasser wie ein Sturzbach über die Garagenauffahrt auf die Straße. Und somit gar nicht in die dafür extra eingebrachten Akkorinnen (Vorgabe des städtischen TBZ). Außerdem lässt mein laienhafter Bausachverstand vermuten, dass die Statik dieser Konstruktion nicht optimal sein kann, wenn dort täglich Autos fahren, wenden und vielleicht mal parken. Weiterhin sollen dort die Bewohner des hinteren Hauses auf und abgehen. Ist denn mit dieser Welle genug Sicherheit gegeben?
Ich hoffe auf einige Hinweise. Bin ratlos und verzweifelt, da ich dem Pflasterer auch nicht mangelhafte Arbeit unterstellen möchte.



