wir möchten einen ehemaligen Bürobau zu Wohnzwecken nutzen und müssen deshalb die Raumaufteilung ändern.
Es handelt sie um den ersten Stock eines Holzskelettbaus. Auf der Holzdecke befindet sich ein ca. 8 cm dicker Anhydrit-Estrich.
Um ein ausreichend großes Badezimmer zu bekommen, haben wir eine Wand (Metallständer/Gipskarton) entfernt. Diese Wand stand auf der Rohdecke. Die etwa 10 cm breite Fuge soll geschlossen werden und der Boden gefliest werden.
Das Problem:
1) die beiden Estrichflächen haben etwa 1-1,5 cm Höhendifferenz, die ausgeglichen werden soll.
2) einer der beiden ehemaligen Räume bildete mit der inzwischen entfernten Wand einen spitzen Winkel. Diese "Estrich-Spitze" schwingt bei Belastung um 0,5-1,0 cm auf einer Länge von etwa 70-80 cm. Vermutlich hat sich die unterliegenden Holzkonstruktion gesetzt o.ä.
Gibt es eine Möglichkeit, beide Estrichhälften so zu stabilisieren uhnd zu verbinden (auch mit durchgehender Dehnfuge), dass man Fliesen legen kann? Lässt sich die Estrich-Spitze evtl. unterfüttern? Kann ich das Problem umgehen, wenn ich einen Holzdielenboden statt Fliesen lege?
Vielen Dank schon mal,
Robert Wallenwein