Öko-Trittschalldämmung unter Gussasphalt: Erfahrungen mit Holzfaser (PAVATEX) im RMH?

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Öko-Trittschalldämmung unter Gussasphalt: Erfahrungen mit Holzfaser (PAVATEX) im RMH?

liebe Experten,
wir bauen unser RMH um/ an. Für den Fußboden haben wir Gussasphalt vorgesehen. Dabei möchten wir für die Trittschalldämmung möglichst ein heimisches nachwachsendes Material verwenden. Hat jemand Erfahrung mit Holzfaserprodukten wie z.B. "PAVATEX"?
Gruß aus Ulm  -  Martin
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Holzfaserplatten wie PAVATEX sind ohne bauaufsichtliche Zulassung (z. B. DIBtAbk.-Zertifikat) und schriftliche Herstellerfreigabe für den Einsatz unter Gussasphalt ausdrücklich ungeeignet – Risiko von Verformung, Rissen und dauerhaften Schallbrücken.

    🔴 KRITISCH: Gussasphalt wird bei ca. 250 °C verarbeitet – die Dämmung muss mindestens 30 Minuten lang temperaturbeständig bis ≥220 °C sein; Standard-Holzfaser erfüllt dies nicht.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Dämmung unter Gussasphalt muss eine Mindestdruckfestigkeit CS(10/Y)100 aufweisen – Prüfzeugnis des Herstellers vor Einbau zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Der komplette Fußbodenaufbau muss feuchteadaptiv sein – diffusionsoffene Systeme sind zwingend, um Kondensat- und Aufquellungsschäden zu vermeiden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, bei der Wahl der Trittschalldämmung unter Gussasphalt folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Materialeigenschaften: Holzfaserplatten wie PAVATEX sind grundsätzlich geeignet, sollten aber eine ausreichende Druckfestigkeit für Gussasphalt aufweisen.
    • Wärmeleitfähigkeit: Achten Sie auf die Wärmeleitfähigkeit der Dämmung, besonders wenn eine Fußbodenheizung geplant ist.
    • Feuchteschutz: Gussasphalt ist anfällig für Feuchtigkeit. Die Trittschalldämmung sollte diffusionsoffen sein, um Feuchtigkeit abtransportieren zu können.
    • Einbauhöhe: Berücksichtigen Sie die Aufbauhöhe der Dämmung, um einen ebenen Übergang zu anderen Bodenbelägen zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Gussasphalt und Trittschalldämmung beraten, um die optimale Lösung für Ihr RMH zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Bauherr plant den Einsatz von Holzfaser-Trittschalldämmung (PAVATEX) unter Gussasphalt in einem Raum-modul-Haus (RMH). Dies ist eine anspruchsvolle Kombination, da Gussasphalt bei hohen Temperaturen (ca. 250°C) verarbeitet wird und eine hohe Punktlast auf die Dämmung ausübt.

    🔴 Gefahr: Holzfaserplatten sind unter Gussasphalt kritisch, da sie bei Hitzeeinwirkung schrumpfen, sich verformen oder ihre Tragfähigkeit verlieren können. Dies führt zu Rissen im Estrich und bleibenden Schäden am Fußbodenaufbau.

    ➕ Ergänzung: PAVATEX bietet spezielle Produkte wie "PAVATEX Gussasphaltplatte" an, die für diese Anwendung zugelassen sind. Standard-Holzfaserplatten sind ohne Herstellerfreigabe ungeeignet. Zudem muss die Dämmung eine ausreichende Druckfestigkeit (mind. CS(10/Y)100) aufweisen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass jedes "heimische nachwachsende Material" automatisch für Gussasphalt geeignet ist, ist falsch. Die thermische und mechanische Belastung erfordert produktspezifische Prüfzeugnisse und bauaufsichtliche Zulassungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Fußbodenaufbauten. Lassen Sie sich vom Hersteller PAVATEX schriftlich bestätigen, dass das gewählte Produkt für Gussasphalt geeignet ist. Alternativ prüfen Sie mineralische Dämmstoffe (z.B. Schaumglas) als risikoärmere Lösung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Planung einer ökologischen Trittschalldämmung unter Gussasphalt im Rahmen einer RMH-Renovierung, wobei Holzfaserplatten (z. B. PAVATEX) als nachwachsendes, heimisches Material in Betracht gezogen werden.

    🔴 Gefahr: Holzfaserplatten wie PAVATEX sind grundsätzlich nicht für den direkten Einbau unter Gussasphalt zugelassen, da sie weder die erforderliche Druckfestigkeit noch die chemische Beständigkeit gegenüber den heißen, bituminösen Komponenten des Gussasphalts aufweisen – dies führt zu Verformung, Aufquellung oder Bindemittelverdrängung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Holzfaserplatten universell als Trittschalldämmung unter Gussasphalt geeignet seien, ist fachlich falsch; die Zulassung durch den Hersteller und die Prüfstelle (z. B. DIBt) ist zwingend erforderlich – PAVATEX bietet keine solche Zulassung für diesen Anwendungsfall.

    ➕ Ergänzung: Für Gussasphalt sind ausschließlich speziell entwickelte, temperaturbeständige Dämmplatten (z. B. aus Kork, speziellen Schaumstoffen oder mineralischen Verbundplatten) zugelassen, die eine Mindesttemperaturbeständigkeit von 220 °C über mindestens 30 Minuten sicherstellen.

    🔴 Gefahr: Ein ungeprüfter Einbau von Holzfaser unter Gussasphalt birgt das Risiko einer dauerhaften Schallbrücke, statischer Überlastung der Dämmung, Feuchteschäden durch Kondensat und langfristig auch einer Schädigung des Gussasphalts durch Auslaugung oder Verformung.

    ✅ Zustimmung: Die Zielsetzung, nachwachsende, heimische Materialien einzusetzen, ist ökologisch sinnvoll – jedoch nur, wenn sie fachgerecht und zugelassen in einem geeigneten System eingesetzt werden (z. B. als Trittschalldämmung unter Estrich oder schwimmendem Parkett).

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bauphysiker oder Schallschutzgutachter, um ein baurechtlich zugelassenes, temperaturbeständiges Dämmkonzept für Gussasphalt zu entwickeln – und lassen Sie sich vom Hersteller des Gussasphalts die zugelassenen Dämmplattenlisten aushändigen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Standard-Holzfaserplatten sind ohne Zulassung und Freigabe für Gussasphalt ungeeignet.
    • Alle fordern: Herstellerfreigabe + bauaufsichtliche Zulassung (z. B. DIBt) + Prüfzeugnis der Druckfestigkeit.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt Holzfaserplatten „grundsätzlich geeignet“, ohne Zulassungshinweis – DeepSeek und Qwen korrigieren dies deutlich als fachlich falsch.
    • GoogleAI erwähnt keine Temperaturbelastung (250 °C), während DeepSeek und Qwen diese als zentrales Risiko benennen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek weist auf die spezielle PAVATEX-Gussasphaltplatte hin – Qwen widerspricht: „PAVATEX bietet keine Zulassung für diesen Anwendungsfall“.
    • Qwen nennt konkrete Alternativen (Kork, mineralische Verbundplatten, temperaturbeständige Schaumstoffe); DeepSeek erwähnt nur „Schaumglas“; GoogleAI bleibt alternativlos.

    ❌ Widerspruch:

    • PAVATEX-Produkte für Gussasphalt: DeepSeek behauptet, dass PAVATEX „spezielle Produkte“ anbietet, Qwen stellt klar: „PAVATEX bietet keine solche Zulassung“. Da Qwen und DeepSeek sich auf Prüfzeugnisse (DIBt) beziehen und Qwen die fehlende Zulassung explizit benennt, gilt die sicherere Einschätzung: Keine PAVATEX-Zulassung vorhanden.

    👉 Empfehlung:

    • Bevorzugt wird die strengste, sicherheitsorientierte Position: Kein Einsatz von Holzfaser ohne DIBt-Zulassung + Herstellerfreigabe + Temperaturprüfung – wie von DeepSeek und Qwen gefordert.
    • GoogleAIs relativierende Formulierung wird als fachlich unzureichend eingeschätzt und durch die konsensfähige Vorsichtsempfehlung ersetzt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Zulassung von Holzfaser unter Gussasphalt❌ WiderspruchGoogleAI: „grundsätzlich geeignet“; DeepSeek/Qwen: „ausdrücklich nicht geeignet ohne Zulassung“ → Sicherheitskonsens: ohne DIBt-Zulassung & Herstellerfreigabe unzulässig
    Temperaturbelastung (250 °C)✅ KonsensDeepSeek & Qwen benennen klar Temperaturrisiko; GoogleAI vernachlässigt → Konsens: mindestens 220 °C/30 min erforderlich
    Druckfestigkeit (CS-Klasse)✅ KonsensAlle drei nennen Druckfestigkeit als zentral; DeepSeek konkretisiert CS(10/Y)100 → Konsens: CS(10/Y)100 nach DINAbk. EN 13162 nachweisbar
    Alternativmaterialien⚠️ AbwägungDeepSeek nennt „Schaumglas“, Qwen: „Kork, mineralische Verbundplatten, spezielle Schaumstoffe“, GoogleAI: keine Alternativen → Konsens: mineralische oder hochtemperaturbeständige Spezialdämmungen bevorzugt
    Feuchteverhalten✅ KonsensGoogleAI: „diffusionsoffen“, DeepSeek: implizit durch „Feuchteschutz“, Qwen: „Kondensatrisiko“ → Konsens: feuchteadaptiver, diffusionsoffener Aufbau zwingend

    👉 Handlungsempfehlung: Kein Einsatz von Holzfaser unter Gussasphalt ohne vorliegende, aktuelle DIBt-Zulassung und schriftliche Herstellerfreigabe – stattdessen temperaturbeständige, mineralische oder zertifizierte Spezialdämmstoffe mit dokumentierter Druckfestigkeit und Feuchteadaptivität wählen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerformung der Dämmung durch Gussasphalt-Hitze (250 °C)Risse im Gussasphalt, bleibende Unebenheiten, Nachbesserungskosten bis 15.000 €
    🔴 RisikoFehlende bauaufsichtliche Zulassung (DIBt)Rechtsunsicherheit, Haftungsrisiko, Mängelrüge durch Bauaufsicht oder Versicherung
    🔴 RisikoFeuchteaufnahme & Kondensatbildung in HolzfaserAufquellung, Schimmelbildung, Schallbrücke, langfristiger Verlust der Trittschalldämmung
    🔴 RisikoDruckfestigkeit unzureichend (CS < 100)Einstauchstellen, punktuelle Überlastung, statische Schäden am Verbund
    🔴 RisikoChemische Inkompatibilität (bituminöse Komponenten)Auslaugung, Bindemittelverdrängung, Verlust der Dämmwirkung und Haftung
    ✅ ChanceVerwendung zertifizierter ökologischer Alternativen (z. B. mineralisch-organische Verbundplatten)Ökobilanzverbesserung ohne Kompromiss bei Sicherheit und Schallschutz
    ✅ ChanceIntegration feuchteadaptiver SystemeLängerfristige Raumluftqualität, erhöhte Behaglichkeit, Reduktion von Sanierungskosten
    ✅ ChanceFachgerechte Planung mit Bauphysiker & Gussasphalt-SpezialistenZukunftssichere, werkplanmäßig dokumentierte Ausführung mit Gewährleistung
    ✅ ChanceEinbindung bauaufsichtlich zugelassener Systeme bereits in PlanungsphaseKürzere Genehmigungsdauer, klare Haftungsverteilung, sichere Ausschreibung
    ✅ ChanceNutzung der Gussasphalt-Dämm-Kombination für optimierten WärmeschutzReduzierte Heizkosten durch verbesserte Wärmeleitfähigkeit bei gleichem Schallschutz

    Orientierungshilfen

    1. Herstellerfreigabe & Zulassung prüfen: Fordern Sie von PAVATEX schriftlich die aktuelle DIBt-Zulassung für den konkreten Gussasphalt-Einsatz an – falls keine vorliegt, verwerfen Sie die Holzfaserlösung.
    2. Temperaturbeständigkeit dokumentieren: Verlangen Sie vom Dämmstoffhersteller ein Prüfzeugnis nach DIN EN 13162 für Temperaturbeständigkeit ≥220 °C über 30 Minuten – nicht nur „für warme Anwendungen“.
    3. Druckfestigkeit nachweisen: Stellen Sie vor Ort die Mindestdruckfestigkeit CS(10/Y)100 sicher – fordern Sie das Prüfzeugnis (nicht nur die Produktangabe) ein.
    4. Gussasphalthersteller konsultieren: Kontaktieren Sie den gewählten Gussasphalt-Lieferanten und lassen Sie die zugelassenen Dämmstoffe für Ihr spezifisches Produkt benennen – nicht nur allgemein.
    5. Bauphysik-Gutachten beauftragen: Beauftragen Sie einen DIBt-anerkannten Bauphysiker mit der Erstellung eines schallschutztechnischen Nachweises inkl. Feuchteschutznachweis für den kompletten Aufbau.
    6. Alternativen prüfen: Vergleichen Sie zertifizierte Alternativen wie Kork-Verbundplatten (z. B. Icopor Kork-Plus), Schaumglas oder mineralische Systeme (z. B. Heraklith T 100) unter bauphysikalischen und ökologischen Gesichtspunkten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gussasphalt
    Ein fugenloser, selbstnivellierender Bodenbelag aus Asphaltmastix. Er wird heiß eingebaut und eignet sich gut für Fußbodenheizungen.
    Verwandte Begriffe: Estrich, Asphalt, Bodenbelag
    Trittschalldämmung
    Eine Schicht unter dem Bodenbelag, die den Schall reduziert, der durch Gehen oder andere Aktivitäten entsteht. Sie verbessert den Wohnkomfort und schützt Nachbarn vor Lärm.
    Verwandte Begriffe: Schallschutz, Dämmung, Akustik
    Holzfaserplatte
    Eine Dämmplatte aus Holzfasern, die aus Restholz gewonnen werden. Sie ist ökologisch, diffusionsoffen und bietet guten Wärme- und Schallschutz.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Naturdämmstoff, PAVATEX
    Diffusionsoffenheit
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen zu einem gesunden Raumklima bei und verhindern Feuchtigkeitsschäden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchteregulierung, Raumklima
    Wärmeleitfähigkeit
    Ein Maß für die Fähigkeit eines Materials, Wärme zu leiten. Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit, desto besser isoliert das Material.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmedurchlasswiderstand, Isolierung
    Druckfestigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, einer Druckbelastung standzuhalten, ohne sich zu verformen oder zu brechen. Sie ist besonders wichtig bei Bodenbelägen und Dämmstoffen.
    Verwandte Begriffe: Belastbarkeit, Stabilität, Verformung
    RMH (Reihenmittelhaus)
    Ein Haus, das Teil einer Reihe von gleichartigen Häusern ist und sich in der Mitte der Reihe befindet. Es hat in der Regel zwei Nachbarn.
    Verwandte Begriffe: Reihenhaus, Endhaus, Doppelhaushälfte

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet eine ökologische Trittschalldämmung?
      Ökologische Trittschalldämmungen bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, sind umweltfreundlicher in der Herstellung und tragen zu einem gesünderen Raumklima bei. Sie sind oft diffusionsoffen und können Feuchtigkeit regulieren.
    2. Ist Holzfaser als Trittschalldämmung unter Gussasphalt geeignet?
      Ja, Holzfaserplatten sind grundsätzlich geeignet, sofern sie die notwendigen technischen Eigenschaften wie Druckfestigkeit und Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Achten Sie auf die Herstellerangaben und lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.
    3. Welche Alternativen gibt es zu Holzfaser als ökologische Trittschalldämmung?
      Neben Holzfaser gibt es auch Trittschalldämmungen aus Kork, Hanf oder Zellulose. Diese Materialien sind ebenfalls ökologisch und können je nach Anwendungsbereich eine gute Alternative darstellen.
    4. Wie wichtig ist die Druckfestigkeit der Trittschalldämmung unter Gussasphalt?
      Die Druckfestigkeit ist entscheidend, da Gussasphalt ein hohes Gewicht hat und die Dämmung dauerhaft belastet. Eine zu geringe Druckfestigkeit kann zu Verformungen und einer Beeinträchtigung der Trittschalldämmung führen.
    5. Muss ich bei der Verlegung von Gussasphalt auf Trittschalldämmung etwas Besonderes beachten?
      Ja, es ist wichtig, dass die Trittschalldämmung eben und stabil verlegt wird. Zudem sollte eine Trennlage zwischen Dämmung und Gussasphalt eingebracht werden, um Spannungen zu vermeiden.
    6. Wie finde ich den passenden Fachbetrieb für Gussasphalt und Trittschalldämmung?
      Suchen Sie nach Betrieben mit Erfahrung in beiden Bereichen und lassen Sie sich Referenzen zeigen. Achten Sie auf eine umfassende Beratung und eine transparente Angebotserstellung.
    7. Welche Rolle spielt die Wärmeleitfähigkeit der Trittschalldämmung bei einer Fußbodenheizung?
      Eine geringe Wärmeleitfähigkeit der Dämmung kann die Effizienz der Fußbodenheizung beeinträchtigen. Wählen Sie eine Dämmung mit einem niedrigen Wärmedurchlasswiderstand, um eine optimale Wärmeübertragung zu gewährleisten.
    8. Kann Feuchtigkeit unter dem Gussasphalt zu Problemen führen?
      Ja, Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Schäden am Gussasphalt führen. Achten Sie auf eine diffusionsoffene Dämmung und eine fachgerechte Abdichtung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

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