Kellerplanung nach DIN 277: Fläche, Treppenhaus, Dachform & Genehmigung?
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Kellerplanung nach DIN 277: Fläche, Treppenhaus, Dachform & Genehmigung?

Hallo, hier unsere aktellen Pläne.
Der Keller sollte 50 m² nach DINAbk. 277 haben. Das scheint mir ein wenig klein geraten ... grob gerechnet nur 38 m² ... oser sieht die DIN 277 vor die Außenmaße zu nehmen? Na ja, selbst dann ...
Das Treppenhaus zum Keller ist offen ... ich glaub so wird es dann nichts mit WschVo-25 %
Wie sieht es da eigentlich mit einem (noch nicht eingezeichneten) Wäscheschachtvom OGAbk. zum Keller aus ... sind da größer Verluste zu erwarten? Wie muss sowas gedämmt werden.
Der Plan sieht zurzeit das CarPort mit Satteldach vor. Evtl. soll es aber Flachdach werden. Ist das für die Genehmigung relevant? Oder kann man erst Satteldach lassen und später doch als Flachdach ausführen? Gibt es technische Gründe für oder gegen das Eine oder Andere? Flachdach denk ich ist günstiger ...
Danke an alle eifrigen Leser und Kommentatoren!
  • Name:
  • Dirk Wieschebrock
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie Fragen zur Kellerplanung haben, insbesondere bezüglich der Kellerfläche nach DINAbk. 277, dem offenen Treppenhaus, der Dachform und der Baugenehmigung.

    Bezüglich der Kellerfläche nach DIN 277: Die DIN 277 bezieht sich auf die Brutto-Grundfläche, also die Außenmaße des Kellers. Wenn Ihre Berechnung von 38 m² von den geplanten 50 m² abweicht, sollten Sie die Maße genau überprüfen und gegebenenfalls einen Architekten oder Bauplaner hinzuziehen.

    Ein offenes Treppenhaus zum Keller kann zu Wärmeverlusten führen. Ich empfehle, die energetischen Auswirkungen zu prüfen und gegebenenfalls eine Tür oder andere Maßnahmen zur Reduzierung der Wärmeverluste in Betracht zu ziehen.

    Die Wahl zwischen Satteldach und Flachdach hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den örtlichen Bauvorschriften, den Kosten und der gewünschten Optik. Ich rate Ihnen, die Vor- und Nachteile beider Dachformen abzuwägen und sich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten zu lassen.

    Für die Baugenehmigung ist es wichtig, die örtlichen Bauvorschriften einzuhalten. Ich empfehle, sich frühzeitig mit dem zuständigen Bauamt in Verbindung zu setzen und die erforderlichen Unterlagen einzureichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie Ihre Kellerplanung von einem Architekten oder Bauingenieur überprüfen, um sicherzustellen, dass alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden und die Planung den aktuellen Normen und Vorschriften entspricht.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 277
    Die DIN 277 ist eine deutsche Norm, die die Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken definiert. Sie dient als Grundlage für die Berechnung von Mietflächen, Baukosten und anderen Kennzahlen. Die Norm unterscheidet zwischen Brutto-Grundfläche (BGFAbk.), Netto-Grundfläche (NGF) und Konstruktions-Grundfläche (KGF).
    Verwandte Begriffe: Brutto-Grundfläche, Netto-Grundfläche, Rauminhalt.
    Satteldach
    Ein Satteldach ist eine Dachform, die aus zwei geneigten Dachflächen besteht, die an einem Dachfirst zusammenstoßen. Es ist eine der häufigsten Dachformen in Deutschland und bietet einen guten Schutz vor Witterungseinflüssen. Satteldächer sind in der Regel wartungsarm und langlebig.
    Verwandte Begriffe: Dachfirst, Dachneigung, Walmdach.
    Flachdach
    Ein Flachdach ist eine Dachform, die eine ebene oder nur leicht geneigte Dachfläche hat. Es ermöglicht eine bessere Nutzung der Dachfläche, beispielsweise für eine Dachterrasse oder eine Solaranlage. Flachdächer erfordern jedoch eine sorgfältige Abdichtung, um Wasserschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dachabdichtung, Dachterrasse, Gründach.
    Baugenehmigung
    Eine Baugenehmigung ist eine behördliche Genehmigung, die für die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von Bauwerken erforderlich ist. Sie dient dazu, die Einhaltung der Bauvorschriften und den Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Die Baugenehmigung wird in der Regel vom zuständigen Bauamt erteilt.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Bauordnung, Bauamt.
    Treppenhaus
    Ein Treppenhaus ist ein Raum, der eine Treppe enthält und den Zugang zu den verschiedenen Geschossen eines Gebäudes ermöglicht. Es dient als vertikale Verbindung zwischen den Geschossen und muss bestimmte Anforderungen an den Brandschutz und die Sicherheit erfüllen.
    Verwandte Begriffe: Treppe, Geschoss, Brandschutz.
    Wärmeverlust
    Wärmeverlust bezeichnet die Menge an Wärmeenergie, die durch Wärmeleitung, Konvektion oder Strahlung aus einem Gebäude entweicht. Wärmeverluste können durch eine unzureichende Dämmung, undichte Fenster und Türen oder eine schlechte Belüftung verursacht werden. Die Reduzierung von Wärmeverlusten ist ein wichtiger Aspekt der Energieeffizienz von Gebäuden.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Energieeffizienz, Heizkosten.
    Bauplaner
    Ein Bauplaner ist eine Person, die Bauvorhaben plant und koordiniert. Er erstellt Bauzeichnungen, holt Baugenehmigungen ein und überwacht die Bauausführung. Bauplaner können Architekten, Bauingenieure oder andere Fachleute mit entsprechender Qualifikation sein.
    Verwandte Begriffe: Architekt, Bauingenieur, Bauleitung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet DIN 277 für die Kellerfläche?
      Die DIN 277 definiert die Brutto-Grundfläche eines Gebäudes, einschließlich des Kellers. Sie umfasst alle Grundflächen der Räume und Konstruktionsflächen, gemessen an den Außenwänden. Es ist wichtig, diese Norm bei der Planung und Berechnung der Kellerfläche zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die gewünschte Nutzfläche erreicht wird.
    2. Welche Vor- und Nachteile hat ein offenes Treppenhaus zum Keller?
      Ein offenes Treppenhaus kann den Wohnraum optisch vergrößern und für eine bessere Belüftung sorgen. Allerdings kann es auch zu Wärmeverlusten und einer schlechteren Schallisolierung führen. Es ist wichtig, diese Aspekte bei der Planung zu berücksichtigen und gegebenenfalls Maßnahmen zur Reduzierung der Wärmeverluste zu ergreifen.
    3. Was sind die Unterschiede zwischen einem Satteldach und einem Flachdach?
      Ein Satteldach ist eine traditionelle Dachform mit zwei geneigten Dachflächen, während ein Flachdach eine ebene oder nur leicht geneigte Dachfläche hat. Satteldächer sind in der Regel wartungsärmer und bieten einen besseren Schutz vor Witterungseinflüssen, während Flachdächer eine bessere Nutzung der Dachfläche ermöglichen und oft kostengünstiger sind.
    4. Welche Unterlagen sind für eine Baugenehmigung erforderlich?
      Die erforderlichen Unterlagen für eine Baugenehmigung können je nach Bundesland und Gemeinde variieren. In der Regel sind jedoch ein Bauantrag, Bauzeichnungen, ein Lageplan, ein Baubeschreibung und gegebenenfalls weitere Gutachten erforderlich. Es ist ratsam, sich frühzeitig mit dem zuständigen Bauamt in Verbindung zu setzen, um die genauen Anforderungen zu erfahren.
    5. Wie kann ich Wärmeverluste im Keller reduzieren?
      Um Wärmeverluste im Keller zu reduzieren, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. die Dämmung der Kellerwände und -decke, die Installation von wärmegedämmten Fenstern und Türen sowie die Abdichtung von Fugen und Anschlüssen. Auch eine kontrollierte Wohnraumlüftung kann dazu beitragen, Wärmeverluste zu minimieren und ein angenehmes Raumklima zu schaffen.
    6. Was ist bei der Planung eines Wäscheschachts zu beachten?
      Bei der Planung eines Wäscheschachts ist es wichtig, die Hygiene und den Brandschutz zu berücksichtigen. Der Schacht sollte regelmäßig gereinigt werden, um die Bildung von Bakterien und Gerüchen zu vermeiden. Zudem sollte er feuerfest sein, um die Ausbreitung von Bränden zu verhindern.
    7. Welche Alternativen gibt es zu einem offenen Treppenhaus?
      Alternativen zu einem offenen Treppenhaus sind beispielsweise eine Treppe mit einer Tür am Kellerabgang oder eine Wendeltreppe. Eine Tür kann helfen, Wärmeverluste zu reduzieren und den Schallschutz zu verbessern. Eine Wendeltreppe kann platzsparend sein, ist aber möglicherweise nicht für jeden geeignet.
    8. Wie finde ich einen günstigen Bauplaner?
      Um einen günstigen Bauplaner zu finden, können Sie verschiedene Angebote einholen und vergleichen. Achten Sie dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualifikation und Erfahrung des Planers. Es ist ratsam, Referenzen einzuholen und sich von anderen Bauherren beraten zu lassen.

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      Informationen zur Abdichtung von Kellern gegen Feuchtigkeit und Wasser.
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      Tipps zur Dämmung von Kellerwänden und -decken zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
    • Baugenehmigungsprozess
      Eine Übersicht über den Ablauf des Baugenehmigungsverfahrens.
    • Dachformen im Vergleich
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    • Energetische Sanierung
      Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden.
  2. Statik: Bedenken bei größerer Erdgeschossplatte?

    Statikproblem bei der Erdgeschossplatte?
    Bei Ihrem Entwurf kommt bei mir folgende Frage hoch: Die Erdgeschossplatte und das Haus sind größer als das Kellergeschoss. Gibt es hier keine Bedenken bez. Statik, da das nicht unterkellerte Teil durch den Druck vielleicht "absacken" und Haarrisse verursachen kann.
    Wir sind momentan als Laien selbst ein Vorentwurf zu machen, mit dem wir unsere Vorstellungen besser an den Architekt vermitteln können. Wir planen erstmal auch ein kleinere Keller als das EGAbk.. Ich habe hier aber Bedenken. Ist so was zu empfehlen?
    Ich bitte Rechtschreibfehler zu entschuldigen, da Niederländer.
    Herzlichen Gruß,
    Eric Türlings
  3. Antwort zur Statik-Frage: Erdgeschossplatte vs. Keller

    @Tuerlings
    Genau die Frage habe ich mir (und dem Forum) auch gestellt
    Hier die Antwort:
    • Name:
    • Dirk Wieschebrock
  4. Anzeigen in NL: Tipps für Hausverkauf nahe Venlo

    Foto von Andrea Leidenbach

    @Tuerlings, brauche Hilfe aus den NL
    Guten Morgen Herr Türlings, ich habe eine etwas ungewöhnliche Frage an sie aber vielleicht können sie mir weiterhelfen.
    Wir haben ein RH etwa 20 Minuten von Venlo aus zu verkaufen, uns wurde nun geraten auch in den NL einmal Anzeigen aufzugeben.
    Ich habe leider keine Ahnung, welche Zeitungen hier gelesen werden und wo man am besten eine solche Anzeige platziert.
    Falls sie einen Tipp für mich hätten wäre ich ihnen sehr dankbar (Makler möchte ich nicht unbedingt).
  5. Kellerplanung: Wäscheschacht, Raumaufteilung & Kaminzug

    Leidenbach Ich wohne schon 11 Jahre in Deutschland ...
    @Leidenbach  -  Ich wohne schon 11 Jahre in Deutschland und bin bez. NL nicht mehr so auf dem Laufenden. Ueblicherweise werden fast alle Häuser in NL über ein Makler verkauft. In Tilburg geben die z.B. jeden Monat ein gemeinsame Zeitung heraus (Tür an Tür frei Haus) mit alle aktuelle Angebote. Achtung Marklergebuer bezahlt üblicherweise der Verkäufer / Vermieter.
    @Wieschebrock  -  Die Wäscheschacht soll doch bestimmt vom Badezimmer ausgehen. Damit kommt sie aus im Abstellraum. Ist das gewollt? Warum bauen sie Ihr Keller nicht etwas größer. Das würde nur relativ wenig mehr kosten.
    • Die 45-Grad Wand zwischen Diele und Wohnzimmer könnte man auch geradewinkelig verlaufen lassen. Damit gäbe es neben den Kaminzug Platz für z.B. ein Einbauschrank, oder Holzablage, oder ae.

    Muehsam 2-Mal eingetippt, da ich die Kontrollkästchen der Nutzungsbedingungen nicht abgehakt hatte ☹

  6. Kellerfläche: Planungsfehler & Kaminofen-Positionierung

    @Tuerlings
    Hallo,
    zum Keller: Wir haben 50 m² im Vertrag stehen, nur der Planer hat wohl etwas großzügig abgerundet 😉
    Für den Wäscheschacht müssen wir durchs Arbeitszimmer, das ist richtig. Aber der Schacht bekommt ja nicht so riesige Abmaße.
    Der Kamin mit 45 ° (wie die Wand) hätte bei uns den Vorteil (da der Kaminofen, den wir uns ausgesucht haben schwenkbar ist), das der Kaminofen, je nach Benutzung, in Richtung Essecke oder Wohnzimmer gedreht werden könnte. Bei 45 ° Wand und 90 ° Ofen geht es leider nicht. Bringt so also nichts ☹
    Tipp: Gegen das zweimalige Tipppen hilft die BACK/Zurück-Taste des Browsers!
    Grüße aus dem Münsterland ...
  7. Küchenzugang optimieren: Essbereich & Türposition

    Tür Küche zum Wohnzimmer
    Mich persönlich stört die Tür, Küche zum Wohnzimmer, an dieser Stelle. Warum kann die Tür nicht weiter nordwärts gerückt werden. So ist doch ein besseres Sitzen im Essbereich (es ist unangenehm, wenn man oder Gäste dort sitzen und die Hausfrau laufend im Rücken vorbei in die Küche muss) möglich. Außerdem ist der Essplatz in der Küche am Fenster besser aufgehoben.
    Mit freundlichen Grüßen
    U. Reißner
  8. Fenster: 3-fach-Verglasung im Neubau Standard?

    Oh, Sie haben sogar 3-fach-Verglasung?
    aus WSNW: kf=1.1!
    (Fenster nach BAZ + Rahmengruppe I)
  9. Wärmeschutznachweis: U-Wert 1.1 – 2-fach oder 3-fach?

    D Bakel im Wärmeschutznachweis ist mit ...
    @D. Bakel
    . im Wärmeschutznachweis ist mit 1.1 gerechnet worden. In der Leistungsbeschreibung ist die Verglasung mit 1.1 abgegeben
    Muss das zwangsläufig auf 3-fach-Verglasung hinauslaufen?
    @Reißner: ja, Ja, JA! Gut die Idee. Wird sofort gemacht!
    Der Teilkeller ist im Vertrag mit 50 m² angegeben. Eigentlich dacht ich wären Nutzfläche. Nu must ich aber dazu lernen, das bei Kellerflächen wohl Außenflächen zählen (also mit Wand):-(
    Danke für die Tipps!
  10. Fenstertechnik: 2-fach-Verglasung mit U-Wert 1.1 möglich

    1,1 bekommen Sie auch heute
    schon mit einer 2-fach Verglasung. Interpane liefert Ihnen 3-fach Verglasungen mit bis zu 0,4 (fast wie eine Mauer).
  11. Ausschreibung Bau: Ungenaue Angaben laden zum Abzocken ein

    sparen egal was es kostet
    Die Ausschreibung ist so was von ungenau und lädt zum Abzocken ein. Ich dachte das die Forumsteilnehmer eigentlich mittlerweile schlauer geworden sein sollten. Naja, wurde wieder am Architekten gespart.
    MfG
    U. Reissner
  12. Fenster: kF-Wert 1.1 – Kryptonfüllung notwendig?

    kF = 1.1?
    das ist doch der "Mischwert" aus kG und kR ... da müsste schon ein 2-Scheibenglas mit (teilweiser) Kryptonfüllung verwendet werden ... ziemlich teuer ... Xenon ist wohl noch teurer *g*
    Drängt sich mir die Vermutung auf, das kF und kG in einen Topf geworfen werden ... man sagt ja nix, man red ja bloß 🙂
  13. WC-Türbreite: 76 cm ausreichend? Haustür-Anschlag beachten!

    WC-Tür EGAbk. ist nur 76 cm?
    Ich habe mal nachgemessen in meine Wohnung: Die GWC-Tür ist auch "nur" 76 cm. Das stört nicht. Ich halte das in Ihrem Fall sogar für eine gute Lösung, da so Platz entsteht für eine Garderobe im Flur.
    Mal was anderes: Ist der Anschlag der Haustür so gewollt? In offene Zustand sperrt sie die Treppe.
  14. WC-Tür: 76 cm Breite – Bedenken bei Rollstuhlfahrern?

    @Tuerlings
    Danke fürs Messen 🙂
    Wir hatten nur anfangs etwas bedenken bei Rollstuhlfahrer, aber auch da scheint 76 cm genug zu sein.
  15. Rollstuhlfahrer: Türenbreite unbedingt über 80 cm!

    Anmerkung in Sachen Rollstuhlfahrer
    Wir haben zwei davon zu Hause (Rollstuhlfahrer  -  meinen Vater und meine Schwester), beide wenig beweglich.
    Nach unseren Erfahrungen sollten Türen unbedingt breiter sein als 80 cm! Die Breite des Rollstuhls hängt von der Größe des Insassen ab  -  das kann heißen, dass es gerade nicht reicht.
    Unsere 80 cm-Türen haben nette Schrammen rechts und links an den Türzargen, weil es nur eben so zum durchfahren reicht.
    Übrigens sind auch Elektrorollstühle wegen der besonderen Räder ein Stück breiter als Stühle mit "Handantrieb".
    Grüße
  16. Barrierefreies Bauen: Leitfaden & WC-Zugänglichkeit prüfen

    Wenn Sie Rollstuhlfahrer bedenken,
    dann vermute ich mal, das WC im EGAbk. ist für die sowieso nicht erreichbar. Kann leider nicht erkennen, in welche Richtung die Tür aufgeht. Wenn nach innen, dann passt es nicht.
    Ich habe mir am Anfang unserer Planung von der Bayrischen Architektenkammer den Leitfaden "Barrierefreie Wohnungen" besorgt (kann kostenlos angefordert werden). Da sind die nach DINAbk. 18025 erforderlichen Verkehrs- und Bewegungsflächen mit den jeweiligen Maßen sehr gut dargestellt.
    Mal als Tipp aus der eigenen Erfahrung: Türenbreite 1 m, -Höhe 2,10 m (@Schreiner: bittenichthaun, ist net genau 😉 ist einfach super. Würd's nimmer anders machen.
  17. Grundriss: Treppenaufgang zu nah an der Haustür?

    Hm,
    mir wäre der Treppenaufgang zu nahe an der Haustüre.
    Meine Schwägerin hat sowas und ärgert sich täglich.
    Da stehen auch immer die Schuhe der Kinder am Treppenabsatz ...
    Da hat man doch Kollision wenn jemand bei der Tür reinkommt und einer die Treppe runterläuft.
    Wäre doch einfach zu lösen wenn man die Haustüre etwas nach rechts rückt  -  geht doch hier.
    Die Diele ist ja schön groß  -  schade wenn es am engsten ist wo der Verkehr am dichtesten ist ...
    Die Wand zwischen Küche und Wohnzimmer würde ich einfach weglassen  -  ist aber Geschmackssache.
    Warum 2 Essplätze?
    Essen sie in der Familie immer getrennt?
    Früher gab es das bei uns, da mussten die Kinder am "Katzentisch" sitzen damit Vater seine Ruhe beim essen hatte.
    Den Keller versteh ich nicht.
  18. Essplatz: Küche vs. Wohnzimmer – Geschmacksfrage!

    Hallo jepe
    zwei Essplätze gibt, da ich lieber mit Besuch in der Küche esse, dann hat der Koch auch was von den Gästen. Die Frau aber gern einen Essplatz im Wohnzimmer hätte, da man die Tür hinter sich zuziehen kann und nicht von der brutzelei gestört wird ... hat beides für und wider ... aber raten sie mal wer bei uns kocht 😉
    Die Tür ist aus symetriegründen in der Mitte des Friesengiebels ...
    Herzlichen Dank für die Kommentare
    • Name:
    • Dirk Wieschebrock
  19. Lob für Bauherren: Kompromissbereitschaft beim Essplatz

    Aahsoo,
    aha, na dann kann ich nur mehr eines sagen: sie müssen ihre Frau wirklich lieben.
    Sie kochen und ihre Frau bestimmt den Essplatz ...
    Beneidenswert die Gattin. 😉
    Das mit dem Giebel sehe ich ein  -  trotzdem schade.
    Alles Gute
  20. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Kellerplanung nach DINAbk. 277: Fläche, Barrierefreiheit & Fenster

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Kellerfläche nach DIN 277, die Berücksichtigung von Barrierefreiheit (insbesondere Türbreiten für Rollstuhlfahrer) und die Auswahl der richtigen Fensterverglasung (2-fach vs. 3-fach) im Hinblick auf den Wärmeschutznachweis. Zudem werden Fragen zur Statik bei abweichenden Grundrissen und zur Raumaufteilung (Positionierung von Treppenaufgang und Küchentür) diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Planung von Türen für Rollstuhlfahrer sollte eine Breite von 80 cm unbedingt überschritten werden, um ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Details dazu im Beitrag Rollstuhlfahrer: Türenbreite unbedingt über 80 cm!.

    ✅ Zusatzinfo: Eine 2-fach-Verglasung kann heutzutage bereits einen U-Wert von 1.1 erreichen, sodass nicht zwingend eine 3-fach-Verglasung erforderlich ist. Dies sollte jedoch mit dem Wärmeschutznachweis abgeglichen werden, wie im Beitrag Wärmeschutznachweis: U-Wert 1.1 – 2-fach oder 3-fach? diskutiert wird.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Kellerfläche sollte gemäß DIN 277 berechnet werden, wobei die Außenmaße relevant sind. Die Einhaltung der im Vertrag vereinbarten Fläche ist wichtig, wie im Beitrag Kellerfläche: Planungsfehler & Kaminofen-Positionierung thematisiert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Kellerplanung sollte ein Architekt hinzugezogen werden, um statische Bedenken (siehe Statik: Bedenken bei größerer Erdgeschossplatte?) auszuräumen und eine präzise Ausschreibung zu erstellen, um Abzocke zu vermeiden. Die Raumaufteilung sollte gut durchdacht sein, insbesondere in Bezug auf die Positionierung von Treppenaufgang und Küchentür (siehe Grundriss: Treppenaufgang zu nah an der Haustür? und Küchenzugang optimieren: Essbereich & Türposition).

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