ich habe einen Dachstuhl der wenn nachts Frost kommt und es tagsüber wärmer wird immer feucht ist. der Dachaufbau ist wie folgt: Schalungsbretter (vollflächig), diffusionsoffene unterspanbahn und dabüber bitumendachschindeln. der Dachboden ist nicht geheizt dient zurzeit nur als abstellrum, möchte ihn aber demnächst noch ausbauen. als ich das hausgekauft habe war auf dem Dach (noch aus ddr Zeiten) eine bitumenbahn und darüber bitumenschindeln da war dann der Dachstuhl auch immer trocken. seit ich, dass das Dach neu gemacht habe mit Unterspannbahn und neuen schindeln schlägt mir bei Frost immer das Wasser durch. die Schalung ist auf der ganzen fäche nass. das war letzten Winter so als noch nichts gedämmt war und es fängt jetzt schon wieder an obwohl ich zwischen den Sparren gedämmt habe. Ich habe da auch mal probiert und jeweils und habe in einem Sparrenfeld die Dämmung bis an die Schalung und bei einem anderen 3 cm Luft gelassen. überall das gleich Problem: NÄSSE. wie gesagt ich möchte den Dachboden noch ausbauen und dem entsprechend dann auch heizen. gibt sie dann das Problem mit der nässe oder was kann ich tun? habe Angst das mir auf gut deutsch der Dachstuhl unterm arsch weg fault.
im Voraus schon mal besten Dank
