Geschossdeckendämmung im Altbau: Betondecke dämmen – Aufbau, Kosten & Materialien?
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Geschossdeckendämmung im Altbau: Betondecke dämmen – Aufbau, Kosten & Materialien?

Hallo,
ich will bei einem in den 60 Jahren gebauten Mehrfamilienhaus die oberste Geschossdecke dämmen.
Das Dach ist nicht ausgebaut oder gedämmt, und ist über ein zentrales Treppenhaus zu erreichen. Dort wird gelegentlich Wäsche aufgehängt.
Der Deckenaufbau ist: "Betondecke, 30 mm Wärmedämmung unter Estrich". Im Forum habe ich zwar einige Beiträge zu Geschossdeckendämmung gefunden, aber die bezogen sich alle (zumindest die, die ich gefunden habe) auf Holzbalkendecken.
Nun für die Dämmung wurde uns empfohlen (von unten nach oben):
20 mm Styropor (EPS 040 DEO), darauf 60 mm PUR (Eurothane FB-AL-Dämmplatte 025 Quattro Alukas.) und als Schicht zum begehen 18 mm verklebte OSBAbk.-Platten. Insgesamt ist der Boden dann ca. 10 cm höher, was in Ordnung wäre.
Nun die Frage, ist der Aufbau OK, und benötigt man da eine Folie zwischen Decke und Dämmung, ein Bauhändler hat das empfohlen ein anderer nicht. Und wenn ja welche?
Vielen Dank!
Martin Schuhmann
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  • Martin Schuhmann
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    Ich empfehle für die Dämmung der obersten Geschossdecke in Ihrem Mehrfamilienhaus folgende Vorgehensweise:

    • Dämmstoffauswahl: Geeignete Materialien sind Mineralwolle (Glaswolle oder Steinwolle), EPS (expandiertes Polystyrol), XPS (extrudierter Polystyrolhartschaum) oder PURAbk./PIR-Dämmplatten. Achten Sie auf einen guten Dämmwert ( niedriger U-Wert).
    • Dämmstoffdicke: Die Dämmstoffdicke sollte so gewählt werden, dass die aktuellen energetischen Anforderungen erfüllt werden. Eine Dämmstoffdicke von 200-300 mm ist üblich, um einen guten Wärmeschutz zu erzielen.
    • Dampfbremse: Auf der warmen Seite (Innenseite) der Dämmung sollte eine Dampfbremse angebracht werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt und Schimmelbildung verursacht.
    • Begehbarkeit: Wenn der Dachboden weiterhin als Wäschetrockenraum genutzt wird, sollte die Dämmung mit begehbaren Platten geschützt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fachbetrieb beraten, um die optimale Dämmstoffdicke und den passenden Dämmstoff für Ihre spezifische Situation zu ermitteln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Geschossdeckendämmung
    Die Geschossdeckendämmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung des Wärmeverlusts über die oberste Geschossdecke eines Gebäudes. Sie dient der Verbesserung der Energieeffizienz und des Wohnkomforts.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Dachdämmung, Kellerdeckendämmung
    Wärmedämmung
    Die Wärmedämmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung des Wärmetransports zwischen zwei Bereichen mit unterschiedlichen Temperaturen. Sie wird eingesetzt, um den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Dämmwert, U-Wert
    Dampfbremse
    Eine Dampfbremse ist eine Schicht, die das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung verhindert. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Kondensation und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionsfähigkeit, Kondensation
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Zeiteinheit durch ein Bauteil hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmwert, Wärmedurchlasswiderstand
    Mineralwolle
    Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie bietet einen guten Wärmeschutz und Schallschutz und ist diffusionsoffen.
    Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoff
    EPS
    EPS (expandiertes Polystyrol) ist ein Dämmstoff, der aus kleinen Polystyrolkügelchen besteht. Er ist leicht, feuchtigkeitsunempfindlich und bietet einen guten Wärmeschutz.
    Verwandte Begriffe: Styropor, Dämmstoff, XPS
    XPS
    XPS (extrudierter Polystyrolhartschaum) ist ein Dämmstoff, der aus Polystyrol hergestellt wird. Er ist druckfest, feuchtigkeitsunempfindlich und bietet einen sehr guten Wärmeschutz.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, EPS, Perimeterdämmung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe sind für die Geschossdeckendämmung geeignet?
      Geeignete Dämmstoffe sind Mineralwolle (Glaswolle, Steinwolle), EPS, XPS oder PUR/PIR-Dämmplatten. Die Wahl hängt von den spezifischen Anforderungen und dem Budget ab. Mineralwolle ist diffusionsoffen und bietet einen guten Schallschutz, während EPS und XPS feuchtigkeitsunempfindlicher sind.
    2. Wie dick sollte die Dämmung sein?
      Die Dämmstoffdicke sollte so gewählt werden, dass die aktuellen energetischen Anforderungen erfüllt werden. Eine Dämmstoffdicke von 200-300 mm ist üblich, um einen guten Wärmeschutz zu erzielen. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten, um die optimale Dicke zu bestimmen.
    3. Brauche ich eine Dampfbremse?
      Ja, auf der warmen Seite (Innenseite) der Dämmung sollte eine Dampfbremse angebracht werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt und Schimmelbildung verursacht. Die Dampfbremse reduziert das Risiko von Bauschäden durch Kondensation.
    4. Wie schütze ich die Dämmung, wenn der Dachboden weiterhin genutzt wird?
      Wenn der Dachboden weiterhin als Wäschetrockenraum genutzt wird, sollte die Dämmung mit begehbaren Platten geschützt werden. Diese Platten verteilen die Last und verhindern, dass die Dämmung beschädigt wird.
    5. Was kostet eine Geschossdeckendämmung?
      Die Kosten für eine Geschossdeckendämmung hängen von der Fläche, dem gewählten Dämmstoff und der Dämmstoffdicke ab. Holen Sie Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein, um die Kosten zu vergleichen. Fördermittel können die Investition reduzieren.
    6. Kann ich die Dämmung selbst verlegen?
      Die Dämmung der Geschossdecke kann in Eigenleistung erfolgen, wenn man handwerklich geschickt ist und die notwendigen Kenntnisse besitzt. Es ist jedoch wichtig, die Dampfbremse fachgerecht anzubringen und die Dämmung lückenlos zu verlegen.
    7. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Geschossdeckendämmung?
      Für die Geschossdeckendämmung gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme und beantragen Sie die Fördermittel rechtzeitig.
    8. Wie wirkt sich die Dämmung auf den Energieverbrauch aus?
      Eine gute Geschossdeckendämmung reduziert den Wärmeverlust über die oberste Geschossdecke und senkt somit den Energieverbrauch und die Heizkosten. Zudem verbessert sie den Wohnkomfort und trägt zum Klimaschutz bei.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dachdämmung
      Die Dämmung des Daches zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
    • Kellerdeckendämmung
      Die Dämmung der Kellerdecke zur Verbesserung der Energieeffizienz.
    • Fassadendämmung
      Die Dämmung der Fassade zur Reduzierung von Wärmeverlusten und zur Verbesserung des Wohnkomforts.
    • Innendämmung
      Die Dämmung von Innenwänden zur Verbesserung des Wärmeschutzes.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Ein Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Anwendungsbereiche.
  2. Dämmstärke: EnEV-Nachrüstpflicht für oberste Geschossdecke

    Zu wenig
    Dämmung der obersten Geschossdecke ist Nachrüstverpflichtung laut EnEVAbk. (Siele Link im Linkforum).
    Ich habe' bei mir 4*50 mm WLG 040, versetzt verlegt, und darauf 18 mm Holzspanplatte. Keine Dampfsperre.
  3. U-Wert Berechnung: Dämmwerte für PU- und Styroporplatten

    nur noch etwas genauer und dann reicht es doch
    Es ist richtig dass die beschriebene Dämmstärke für die EnEVAbk. 2002 nicht ganz ausreichend ist. Die Empfehlung "keine Dampfsperre" würde ich auch ausdrücklich bestätigen.
    Die Dämmung mit 20 mm Styropor und 60 mm PU-Dämmplatten ergibt, falls der Wert von 0.025 W/mK für Ihre PU-Platten richtig ist, zusammen mit 20 mm Styropor mit 0.040 W/mK einen U-Wert von 0.35 W/m²K. Es sind aber 0.3 W/m²K für Dachboden vorgeschrieben. Rechnet man aber noch die weiter vorhandenen 30 mm Mineralwolle dazu, kommt man bei vorsichtiger Schätzung für deren Restdämmwert, gut auf einen Wert knapp unter 0.3 W/m²K.
    Zusammen mit dem, wenn auch geringen Dämmwert der übrigen Schichten erreichen Sie also einen Wert, der mit guter Reserve die Vorschriften erfüllt.
    Übrigens können Sie bei Verlegung im Dachboden vollflächig auf die Dämmung auch dünnere OSBAbk.-Platten verwenden, es seidenn Sie nutzen den Dachboden für mehr als nur Kartons abzustellen.
  4. EnEV-Pflicht? Dämmung oberste Geschossdecke im Altbau

    Vielen Dank
    Ich, denke ich werde es dann so ausführen, wie beschrieben. Natürlich würde ich im Zweifelsfall auch noch eine dickere Dämmung Verwendung, aber man muss halt auch noch im Dachboden laufen können, ohne sich den Kopf ständig anzustoßen.
    Auch der Link zur EnEVAbk. war sehr interessant, allerdings bin ich der Meinung, dass die für meinen Fall nicht zutrifft und ich nicht verpflichtet bin zu dämmen. EnEV § 9 (3) spricht von "nicht begehbare aber zugängliche oberste Geschossdecken", in meinem Fall ist der Dachboden jedoch begehbar, da Trockenplatz, bzw. auch noch Speicher.
    Aber vielen Dank nochmal für die raschen Antworten!
    Martin
  5. Dampfsperre: PU-Platten mit/ohne Alukaschierung im Dachboden

    noch eine lockere Bemerkung
    Der Vollständigkeit halber noch folgende Bemerkungen: Grundsätzlich sollte zwischen den Styroporlagen und den PU-Platten keine Dampfsperre (Alukaschierung) sein. Deshalb wären diffusionsoffene PU-Platten besser.
    Ich glaube allerdings nicht dass es mit der Alukaschierung Probleme geben würde, da die weitaus größte Temperaturdifferenz an der PU-Lage selbst auftritt, d.h. kein Kondensat gebildet wird.
    Ich persönlich würde mir auch den Aufwand mit den 20 mm Styropor sparen. Sie haben auch so eine gute Dämmung, sparen Geld Zeit und Höhe. Ein U-Wert von ca. 0,33 W/m²K kann sicher mit gutem Gewissen der Umwelt gegenüber vertreten werden. Sie hätten dann bei einer Temperaturdifferenz von Wohnraum zu Dachboden von z.B. 20 K und einer Fläche von z.B. 60 m² einen Energieverlust von 400 W oder 0.4 kWh pro Stunde.
  6. Materialwahl: Styropor unter PU-Platten – Unebenheiten ausgleichen

    Hallo na da habe ich ja an einen ...
    Hallo,
    na da habe ich ja an einen sehr hilfsbereiten Experten geraten. Nochmals vielen Dank für die detaillierten Antworten.
    Das Styropor war dazu gedacht, besser kleine Unebenheiten im Boden auszugleichen, aber jetzt überleg ich mir das dann noch einmal. Vielleicht kann man dafür einfach noch eine dünne Matte darunterlegen.
    Werden die Styropor- bzw  -  PU-Platten eigentlich miteinander verklebt?
    Danke und Gruß
    Martin Schuhmann
    • Name:
    • Martin Schuhmann
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Geschossdeckendämmung im Altbau: Optimale Dämmstoffwahl & Aufbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dämmung einer Betondecke im Altbau, insbesondere die Auswahl der Dämmmaterialien (Styropor, PU-Platten), die Einhaltung der EnEVAbk.-Vorschriften und die Vermeidung von Feuchtigkeitsproblemen durch korrekte Dampfsperren. Die Teilnehmer tauschen sich über Dämmstärken, U-Werte und praktische Aspekte der Verlegung aus. Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob eine Dämmpflicht besteht und wie man den Dachboden weiterhin begehbar hält.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Kombination von Styropor und PU-Platten sollte auf eine Dampfsperre zwischen den Schichten verzichtet werden, um Kondensatbildung zu vermeiden. Diffusionsoffene PU-Platten sind hier die bessere Wahl, wie in Dampfsperre: PU-Platten mit/ohne Alukaschierung im Dachboden erläutert wird.

    ✅ Zusatzinfo: Die Einhaltung der EnEV (Energieeinsparverordnung) ist ein wichtiger Aspekt bei der Geschossdeckendämmung. Es wird diskutiert, ob eine Nachrüstpflicht besteht und welche Dämmstärken erforderlich sind, um die Vorschriften zu erfüllen. Siehe dazu auch Dämmstärke: EnEV-Nachrüstpflicht für oberste Geschossdecke.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um Unebenheiten im Boden auszugleichen, kann eine dünne Matte unter die Dämmplatten gelegt werden. Die Frage, ob die Styropor- und PU-Platten miteinander verklebt werden sollen, wird ebenfalls angesprochen. Details dazu im Beitrag Materialwahl: Styropor unter PU-Platten – Unebenheiten ausgleichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die aktuellen EnEV-Vorschriften für die Dämmung der obersten Geschossdecke in Ihrem spezifischen Fall. Achten Sie auf die korrekte Berechnung des U-Wertes und wählen Sie die Dämmmaterialien entsprechend aus. Beachten Sie die Hinweise zur Dampfsperre und zur Vermeidung von Kondensatbildung. Weitere Informationen zur U-Wert Berechnung finden Sie im Beitrag U-Wert Berechnung: Dämmwerte für PU- und Styroporplatten.

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