Es soll eine Decke von bewohnten Wohnraum zu einem ungedämmten Dachboden hin gedämmt werden.
Die Decke besteht zur Hälfte aus Beton (Neubau) und zur Hälfte aus einer Holzbalkendecke (Altbau).
Die Oberkante der Holzbalkendecke ist bündig mit der der Betondecke.
Der Dachboden wird selbst nicht genutzt und es ist nicht vorgesehen dies zu ändern, da der Dachstuhl
komplett neu aufgebaut werden müsste und dies einmal aus finanziellen sowie bauamtlichen Gründen nicht
möglich ist.
Vom Dachboden aus kann man direkt auf die Rückseite der Eindeckung, Ziegel, schauen.
Der Aufbau der Holzbalkendecke gestaltet sich wie folgt (von Wohnraum zu Dachboden hin):
- irgendwelche Faserplatten verputzt.
- die Holzbalken
- zwischen den Holzbalken liegende alte lose Dämmung
- auf den Balken vernagelte Bretter zum begehbar zu machen.
Hierzu habe ich einer PDF-Broschüre "Nachträgliche Dämmung von Dachgeschossdecken" gelesen
das man den Zwischenraum der Holzdecke problemlos dämmen kann solange eine ausreichende Belüftung
vorhanden ist.
Ist das hier so der Fall?
Ich wollte also einmal die Zwischenräume der Holzbalkendecke mit Mineralfaser, Hanf oder
GUTEX Thermoflex dämmen.
Auf die so zwischengesparrte Dämmung dann noch versetzt/quer eine Dämmschicht drüber welche die
Betondecke mit einschließen würde und begehbar wäre. GUTEX Thermosafe oder andere Lösung?
Eine Schüttung möchte ich nicht machen, da ich nicht weiß wie belastbar die wohnraumseitig
angebrachten Krautplatten sind.
Ist das so realisierbar oder muss hierzu noch mehr beachtet werden?
Danke
Rainer
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Leider nicht in obiger Konstellation schon vorkommend
