Über jeden Ihrer Vorschläge bin ich sehr dankbar!
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BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 Gefahr: Beschädigung der Bitumenschicht kann zu Wassereintritt und Folgeschäden führen.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Verarbeitung von Bitumenbahnen kann zu Brandgefahr führen.
🔴 Gefahr: Bei Arbeiten auf dem Dach besteht Absturzgefahr. Sichern Sie sich entsprechend ab.
Ich sehe, Sie möchten auf Ihrer Bitumen-Dachfläche, die als Terrasse dient, nachträglich ein Gefälle erzeugen, um Wasseransammlungen zu vermeiden. Da es sich um eine Garagendecke handelt, ist die Abdichtung besonders wichtig.
Folgende Möglichkeiten zur Gefälleherstellung auf Bitumen sind denkbar:
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu Undichtigkeiten und Schäden an der Bausubstanz führen.
🔴 Gefahr: Durch zusätzliche Lasten (Estrich, Platten) kann die Statik der Garage beeinträchtigt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Statik der Garage von einem Fachmann prüfen und holen Sie Angebote von Dachdeckern für die Gefälleherstellung ein.
Dieser Schichtenaufbau neigt zur Staunässe - erst recht, wenn die Abdichtung kein Gefälle aufweist.
Frage: Wie funktioniert den die Entwässerung bisher? Punktablauf oder Rinne? Ist der Ablauf im Splittbett verbuddelt, oder gibt es eine sichtbare ordentliche Revisionsöffnung im Plattenbelag, wo man einen Rahmen mit Gitterrost eingesetzt hat, den man gut herausnehmen und den Ablauf reinigen kann? Vermutlich nicht!
Um Pfützen auf dem Plattenbelag zu vermeiden, sollte der Plattenbelag leichtes Gefälle zum Ablauf aufweisen und im Plattenbelag ein entsprechender Ablaufrost vorhanden sein!
Wenn Sie auch die Staunässe unterhalb der Platten vermeiden wollen, dann sollte statt Splittbett wohl besser eine Stelzlagerung für die Platten eingebaut werden. Höhenverstellbare Stelzlager kosten zwar mehr, sind aber nachjustierbar. Stelzlager aus Mörtelsäckchen sind billiger aber weniger revisionsfreundlich.
Werksteinplatten Splittbett Drainagematte
bituminöse Bahnenabdichtung Gefälledämmung Betonplatte
aber das würde eben einen kompletten Neuaufbau bedeuten!
Welchen Nachteil hätte ich von der Bitumenbahn zwischen Beton und Gefälledämmung? Eine Dampfsperre müsste doch sowieso dazwischen verlegt werden, oder? Außerdem sollte durch die Draingaematte ja schon keine Feuchtigkeit mehr eindringen. Laut Herstellerangaben seien die Drainage Matten als "absolut dichte Unterlage" geeignet.
Entschuldigen Sie bitte die Nachfragerei, aber ich möchte es verstehen. Viele Grüße.
Wenn Dränmatten eine Abdichtung ersetzen würden, dann stünden Sie in DINAbk. 18195-2 oder DIN 18531 bzw. DIN 18533.
Ich verstehe nicht warum Sie einen solchen Aufwand betreiben wollen. Mit dem Einbau der Gefälledämmung müssen Sie vermutlich auch alle Dachränder inkl. der dort vorhandenen Verblechungen und Rinnenkonstruktionen anpassen bzw. neu herstellen! Was für ein Aufwand! Warum nehmen Sie nicht den Plattenbelag auf, stellen ein ordentliches Gefälle (>2 %) im Splittbett her und verlegen den Plattenbelag neu, dann läuft zumindest das Oberflächenwasser ordentlich ab. Das auf der Nullgefälle-Abdichtung stehende Restwasser im Splitt stört doch nicht, es unterstützt lediglich den Pflanzenbewuchs in den Fugen des Plattenbelages.
Aber es ist Ihr Geld! Sie sind der Bauherr.
Ich hoffe, das geht so?
Vielen Dank nochmal für Ihre Hilfestellung. Wahrscheinlich habe ich einen Denkfehler bei meinen Vorstellungen. Wir haben ja die Pfütze noch nach dem Regen auf der ursprünglich verlegten Terrasse, das hat doch mit Oberflächenwasser nichts mehr zu tun. Oder irre ich mich da? Ich denke nicht, dass sich das durch Gefälle in der Belagschicht lösen lässt. Wie gesagt, vielleicht habe ich einen falschen Rückschluss. In meinem Verständnis würde das stehende Wasser doch sonst durch die Fugen versickern. Hat es aber nicht. Daraus schließe ich, dass darunter bereits sowviel Wasser sein muss, dass es auch oberhalb des Belages steht. Deshalb wollte ich gerne etwas an der Unterkonstruktion ändern, aber das scheint unrealistisch oder zu aufwändig. Ich habe mal ein Bild mitgeschickt: im hinteren Bereich, wo die Platten leider bereits schon entfernt waren. Stand das Wasser auch immer oberhalb vom Belag. Auch nach dem Regen noch.
Vielen Dank nochmal. Ich weiß Ihre Beiträge wirklich sehr zu schätzen. Ich verstehe auch, dass man bei einem Neubau in der von Ihnen genannten Schichtung vorgeht. Man braucht ja keine zweite Abdichtung. Ich hatte mich nur gefragt, ob es auch eine andere Möglichkeit gibt, bzw. ob und warum die aktuell verlegte Bitumenbahn unbedingt entfernt werden muss? Was wäre der Nachteil daran? Ich dachte vielleicht hat jemand schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht und könnte mir damit weiterhelfen. Freundliche Grüße.
ich habe aktuell ein ähnliches Thema in unserem Massivheim aus den 1990 ern. Der Balkon im DGAbk., teils als Überbau des Erkers im EGAbk. teils frei, war renovierungsbedürftig. Der Balkon war eingedeckt mit Platten auf einem ca. 5 cm starken "durchwachsenen" Kiesbett. Zur Brüstung und zur Wand gibt es umlaufend ein Kupferblech mit Silikonfuge die ebenfalls erneuert werden muss. Nach Abtrag des Kiesbettes realisierte ich, dass im bisherigen Zustand ca. 5 cm hoch das Wasser auf dem Balkon im Kiesbett stand. Der bestehende seitliche Abfluss liegt ca. 5 cm über dem Bitumen und ist ständig mit Kies verstopft.
Ich würde gerne Holz- oder Kunststoffdielen verlegen und die Entwässerung durch einen Abfluss im Boden verbessern. (Zuerst suchte ich eine Möglichkeit ein Gefälle zu integrieren, dies habe ich aber Aufgrund des Aufwandes dies unterhalb der Abdichtung aufzubringen verworfen. Ich würde gerne viel Eigenleistung einbringen (-; )
Wäre dies ein sinnvoller Aufbau?
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
💡 Kernaussagen: Die nachträgliche Erstellung eines Gefälles auf einem Bitumen-Dach ist komplex und erfordert sorgfältige Planung. Verschiedene Methoden wie Gefälledämmplatten oder Stelzlager können eingesetzt werden. Die korrekte Entwässerung ist entscheidend, um Staunässe zu vermeiden. Die Auswahl der Materialien und der Schichtenaufbau sind entscheidend für die Langlebigkeit der Terrassensanierung. Die Einhaltung relevanter DINAbk.-Normen ist unerlässlich.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass Dränmatten keine vollständige Abdichtung ersetzen. Dies wird im Beitrag Dränmatten: Abdichtung ersetzen? DIN-Normen beachten! hervorgehoben. Eine fachgerechte Abdichtung gemäß DIN 18195-2 oder DIN 18531 bzw. DIN 18533 ist weiterhin erforderlich.
✅ Zusatzinfo: Gefälledämmplatten bieten eine Möglichkeit, nachträglich ein Gefälle zu erzeugen. Im Beitrag Gefälledämmplatten: Bitumen-Dach nachträglich Gefälle geben? wird diese Option im Detail diskutiert. Achten Sie auf die korrekte Materialauswahl und den passenden Schichtenaufbau.
🔧 Praktische Umsetzung: Der korrekte Schichtenaufbau ist entscheidend für eine erfolgreiche Terrassensanierung. Ein möglicher Aufbau, bestehend aus Werksteinplatten, Splittbett, Drainagematte, bituminöser Bahnenabdichtung, Gefälledämmung und Betonplatte, wird im Beitrag Terrassensanierung: Schichtenaufbau mit Gefälledämmung & Bitumen erläutert. Beachten Sie, dass ein kompletter Neuaufbau erforderlich sein kann.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die bestehende Entwässerungssituation und planen Sie die Entwässerung sorgfältig. Der Beitrag Staunässe vermeiden: Bitumen-Dach ohne Gefälle entwässern gibt wichtige Hinweise zur Vermeidung von Staunässe. Berücksichtigen Sie die Vor- und Nachteile verschiedener Materialien und Methoden, um das optimale Ergebnis zu erzielen.
Die Diskussion zeigt, dass die nachträgliche Gefälleerstellung auf einem Bitumen-Dach eine komplexe Aufgabe ist, die sorgfältige Planung und Fachkenntnisse erfordert. Die Beiträge bieten wertvolle Einblicke in verschiedene Methoden, Materialien und mögliche Probleme. Eine professionelle Beratung ist empfehlenswert, um eine dauerhafte und funktionale Lösung zu gewährleisten. Auch der Beitrag Balkonsanierung: Gefälle nachträglich mit Bitumen realisieren? kann bei ähnlichen Fragestellungen helfen.
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