folgende Ausgangslage:
Bestehende Terrasse von 15 m². Betonfundament mit aufliegendem Sand und Pflastersteinen. Die Steine habe ich herausgenommen und anderweitig verbaut. Nun möchte ich die Terrasse "hinten raus" um 10 m² erweitern und die ganze Fläche dann mit Polygonalplatten verlegen: Meine angedachte Vorgehensweise:
- 30 cm tiefen Aushub am neuen Teil der Terrasse
- dort zuerst eine mindestens 20 cm dicke Schotterschickt einbringen und anständig verdichten (soll dann bündig mit der bereits vorhandenen Betonplatte abschließen)
- die Randsteine unter Berücksichtigung des Gefälles in Zement auf der Schotterschicht einbringen
- nun auf der gesamten Fläche (neue Fläche und alte Terrasse) noch eine 5 cm dickte Splittschicht aufbringen (muss diese auch verdichtet werden?)
- Jetzt die Platten in ein ca. 6 cm dickes Mörtelbett verlegen
- das ganze 1 - 2 Wochen trocknen lassen und dann verfugen
Meine Fragen: Ist diese Vorgehensweise richtig? Ich weiß, auch eine Betonplatte für den neuen Teil wäre einfacher, aber ich denke das ist schwieriger zu machen.
Ist der Fertigmörtel aus den Baumärkten zu gebrauchen (Trass bereits enthalten) und kann damit in der Tat direkt beim Verlegen die Fuge gebildet werden?
Mit was erstelle ich sonst den besten Mörtel für die Verlegung?
Hat hier jemand eine Anregung für mich?
Vielen Dank