Fassadendämmung mit Sockeldämmplatten: Risiken, Unterschiede & Folgen für Passivhaus?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Verwendung von Sockeldämmplatten anstelle von Fassadendämmplatten beim Passivhausbau birgt Risiken hinsichtlich Wärmedämmung und möglicher Schallschutzbeeinträchtigungen. Eine Systemverträglichkeitsbescheinigung des Herstellers sollte kritisch geprüft werden. Die genauen Planungshintergründe und Materialeigenschaften sind entscheidend für die Bewertung der Auswirkungen. Es ist wichtig, die Gründe für die ursprüngliche Wahl der 032er Dämmplatten zu kennen, um die Konsequenzen der Abweichung zu verstehen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Fassadendämmung mit Sockeldämmplatten: Risiken, Unterschiede & Folgen für Passivhaus?

Hallo,
ich habe eine Frage bezüglich der Fassadendämmung.
An unserem Passivhaus gibt es 2 verschieden Dämmplatten
Sockeldämmplatte EPS 035 WDV
Fassadendämmplatte EPS 032 WDV
Der Fassadenhandwerker hat nun über den größten Teil der Fassade die Sockel- anstatt der vorgesehenen Fassadendämmplatten angebracht und behauptet, dass dies zu keinen Problemen führen wird.
Kennt sich jemand damit aus und kann dieses bestätigen?
Vielen Dank
  • Name:
  • H. Meier
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    KI-Analyse (GoogleAI): Sockeldämmplatten auf Fassade: Risiken?

    Ich verstehe, dass bei Ihrem Passivhaus Sockeldämmplatten anstelle der vorgesehenen Fassadendämmplatten verbaut wurden. Das kann Auswirkungen auf die Dämmleistung und die Energieeffizienz haben.

    Der Hauptunterschied zwischen Sockeldämmplatten und Fassadendämmplatten liegt in ihrer Druckfestigkeit und Wasseraufnahme. Sockeldämmplatten sind in der Regel druckfester und wasserabweisender, da sie im Sockelbereich verbaut werden, wo sie Spritzwasser und Erdreichkontakt ausgesetzt sind. Fassadendämmplatten sind hingegen auf eine gute Wärmedämmleistung optimiert.

    Die Verwendung von Sockeldämmplatten auf der gesamten Fassade kann folgende Probleme verursachen:

    • Schlechtere Wärmedämmleistung: Sockeldämmplatten haben oft einen etwas höheren Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) als Fassadendämmplatten, was zu höheren Heizkosten führen kann.
    • Höhere Kosten: Sockeldämmplatten sind meist teurer als Fassadendämmplatten.
    • Optische Beeinträchtigung: Sockeldämmplatten können eine andere Oberflächenstruktur haben als Fassadendämmplatten, was zu einem uneinheitlichen Erscheinungsbild der Fassade führen kann.

    🔴 Gefahr: Durch die Verwendung der falschen Dämmplatten kann die Energieeffizienz des Passivhauses beeinträchtigt werden, was zu höheren Heizkosten und einem erhöhten CO2-Ausstoß führt.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Energieberater oder einen Sachverständigen für Fassadendämmung zu kontaktieren, um die Situation zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu empfehlen. Lassen Sie prüfen, ob die Dämmwerte den Anforderungen entsprechen und ob es zu Problemen mit Tauwasserbildung kommen kann.

    KI-Analyse (DeepSeek): Sockeldämmplatten auf Fassade: Risiken?

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen gravierenden Mangel bei der Fassadendämmung eines Passivhauses. Es wurden systematisch Sockeldämmplatten anstelle der spezifizierten Fassadendämmplatten verbaut. Dies ist ein schwerwiegender Eingriff in die geplante Gebäudehülle, der nicht als trivialer Austausch abgetan werden darf.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Sockeldämmplatten im Fassadenbereich stellt ein erhebliches Risiko für die Funktionsfähigkeit des Passivhauses dar. Sockeldämmplatten haben in der Regel eine geringere Dämmleistung (hier: Lambda 0,035 W/mK) als spezielle Fassadendämmplatten (hier: Lambda 0,032 W/mK). Dies führt zu erhöhten Wärmeverlusten und kann die Einhaltung der strengen Passivhaus-Kriterien (Heizwärmebedarf < 15 kWh/m²a) gefährden.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung des Handwerkers, dies führe zu keinen Problemen, ist fachlich falsch. Neben der schlechteren Dämmwirkung besteht ein weiteres, oft übersehenes Risiko: Sockeldämmplatten sind für den erdberührten Bereich konzipiert und weisen ein anderes Feuchteverhalten auf. Im oberirdischen Fassadenbereich können sie zu einem veränderten Diffusionsverhalten führen, was langfristig Feuchteschäden im Mauerwerk oder an der Putzschicht begünstigen kann.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist auch die Brandschutzklasse. Sockeldämmplatten haben oft eine andere Brandklasse (z.B. B2) als geforderte Fassadendämmplatten (oft B1). Bei einem Passivhaus mit erhöhten Brandlasten durch die dichte Hülle kann dies ein Sicherheitsrisiko darstellen. Zudem ist die mechanische Belastbarkeit der Platten unterschiedlich, was die Haltbarkeit des gesamten WDVSAbk. beeinträchtigen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Sie müssen umgehend eine fachliche Begutachtung durch einen unabhängigen Sachverständigen für Passivhäuser oder einen Bauphysiker veranlassen. Der Handwerker ist schriftlich zur Nachbesserung aufzufordern. Eine bloße Kulanzlösung ist nicht akzeptabel. Lassen Sie die vollständige Einhaltung der Ausschreibung und der Passivhaus-Zertifizierung prüfen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihr Gebäude die versprochene Energieeffizienz und Werthaltigkeit behält.

    KI-Analyse (Qwen): Sockeldämmplatten auf Fassade: Risiken?

    Bei einem Passivhaus handelt es sich um ein hochgradig energieeffizientes Gebäude, dessen thermische Hülle strengen Anforderungen an Wärmedämmung, Luftdichtheit und bauphysikalische Kompatibilität unterliegt. Die Verwendung von Sockeldämmplatten (EPS 035) anstelle der vorgesehenen Fassadendämmplatten (EPS 032) stellt eine abweichende Materialanwendung dar, die nicht ohne bauphysikalische Konsequenzen bleibt.

    🔴 Gefahr: EPS 035 weist eine höhere Rohdichte und geringfügig schlechtere Wärmeleitfähigkeit auf als EPS 032 – dies führt zu einer reduzierten Dämmwirkung pro Dicke und potenziell zu einer ungewollten thermischen Schwächestelle, insbesondere bei der exakten Passivhaus-Planung mit engen Toleranzen für den Jahres-Primärenergiebedarf und den Heizwärmebedarf.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung des Handwerkers, dass dies "keine Probleme" verursacht, ist fachlich unzulässig: Auch kleine Abweichungen können die energetische Bilanz, die Oberflächentemperaturverteilung und das Risiko von Tauwasserausfall beeinflussen – besonders an Übergängen wie Fensterlaibungen oder Anschlüssen an den Sockelbereich.

    ➕ Ergänzung: Sockeldämmplatten sind speziell für erhöhte mechanische Belastung, Feuchteeinwirkung und Witterungsbeständigkeit im Sockelbereich konzipiert – sie enthalten oft hydrophobe Zusätze und besitzen eine höhere Druckfestigkeit. Ihre Verwendung im Fassadenbereich ist zwar nicht grundsätzlich verboten, aber nicht bauphysikalisch optimiert und kann zu ungleichmäßiger Diffusionsverteilung oder unerwarteten Kondensationsverhalten führen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass beide Platten austauschbar seien, widerspricht den Grundlagen der Passivhaus-Zertifizierung nach PHI oder den Anforderungen der EnEVAbk. bzw. GEG, die eine lückenlose, planungskonforme Ausführung vorschreiben – Abweichungen bedürfen einer schriftlichen, bauphysikalisch nachgewiesenen Freigabe durch den Planer oder Energieberater.

    ✅ Zustimmung: Es ist korrekt, dass beide Materialien aus expandiertem Polystyrol bestehen und grundsätzlich kompatibel sind – doch Kompatibilität bedeutet nicht Gleichwertigkeit im Passivhauskontext.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Passivhausplaner oder einen unabhängigen Bauphysiker mit einer detaillierten bauphysikalischen Bewertung, inklusive Wärmebrückenanalyse und Feuchteschutznachweis für die betroffenen Fassadenabschnitte – eine Nachbesserung oder Ergänzung der Dämmung ist möglicherweise erforderlich, um die Zertifizierung und langfristige Schadensfreiheit sicherzustellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff, EnEV
    EPS (Expandiertes Polystyrol)
    EPS ist ein Dämmstoff, der aus kleinen Polystyrolkügelchen hergestellt wird, die durch Wasserdampf aufgeschäumt werden. Es ist leicht, kostengünstig und hat gute Dämmeigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Styropor, Dämmstoff, WDVS
    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Fassaden, bei dem Dämmplatten auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden. Es verbessert die Energieeffizienz und schützt die Bausubstanz.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Dämmstoff, Putz
    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und eine optimale Nutzung der Sonnenenergie aus.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Niedrigenergiehaus, Wärmedämmung
    Sockeldämmplatte
    Eine Sockeldämmplatte ist eine spezielle Dämmplatte, die im Sockelbereich eines Gebäudes eingesetzt wird. Sie ist besonders druckfest und wasserabweisend, um den Belastungen durch Erdreich und Spritzwasser standzuhalten.
    Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, Dämmstoff, Feuchtigkeitsschutz
    Fassadendämmplatte
    Eine Fassadendämmplatte ist eine Dämmplatte, die zur Wärmedämmung von Fassaden verwendet wird. Sie ist in verschiedenen Materialien und Dicken erhältlich und wird in der Regel im Rahmen eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: WDVS, Dämmstoff, Wärmedämmung
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte, der Hauseigentümer und Bauherren in Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann Energieausweise erstellen, Sanierungskonzepte entwickeln und Fördermittel beantragen.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Sanierung, Fördermittel

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Sockeldämmplatten und Fassadendämmplatten?
      Sockeldämmplatten sind druckfester und wasserabweisender als Fassadendämmplatten, da sie im Sockelbereich eingesetzt werden. Fassadendämmplatten sind primär auf Wärmedämmung optimiert.
    2. Welche Probleme können entstehen, wenn Sockeldämmplatten auf der gesamten Fassade verwendet werden?
      Es kann zu einer schlechteren Wärmedämmleistung, höheren Kosten und optischen Beeinträchtigungen kommen. Zudem könnte die Energieeffizienz des Gebäudes leiden.
    3. Sind Sockeldämmplatten teurer als Fassadendämmplatten?
      In der Regel sind Sockeldämmplatten aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften etwas teurer als Fassadendämmplatten.
    4. Kann die Verwendung von Sockeldämmplatten die Energieeffizienz meines Passivhauses beeinträchtigen?
      Ja, da Sockeldämmplatten oft einen höheren Wärmedurchgangskoeffizienten haben, kann die Energieeffizienz beeinträchtigt werden.
    5. Was sollte ich tun, wenn ich feststelle, dass Sockeldämmplatten anstelle von Fassadendämmplatten verwendet wurden?
      Ich empfehle, einen Energieberater oder Sachverständigen zu kontaktieren, um die Situation zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu empfehlen.
    6. Welche Normen sind bei der Fassadendämmung zu beachten?
      Es sind verschiedene DINAbk.-Normen und EnEV-Vorschriften zu beachten, die sich auf die Wärmedämmung und den Brandschutz beziehen. Ein Fachmann kann hierzu detaillierte Auskunft geben.
    7. Können Feuchtigkeitsprobleme entstehen, wenn die falschen Dämmplatten verwendet werden?
      Ja, wenn die Dämmplatten nicht diffusionsoffen genug sind, kann es zu Tauwasserbildung und Schimmelbildung kommen.
    8. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Sie können auf der Website der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder bei Verbraucherzentralen nach qualifizierten Energieberatern suchen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dämmstoffarten im Vergleich
      Unterschiede und Eigenschaften verschiedener Dämmstoffe (EPS, Mineralwolle, Holzfaser).
    • Fördermöglichkeiten für Fassadendämmung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für energetische Sanierungen.
    • Feuchtigkeitsschäden durch falsche Dämmung
      Wie entstehen Feuchtigkeitsprobleme und wie können sie vermieden werden?
    • Richtiges Anbringen von WDVS
      Schritt-für-Schritt-Anleitung zur fachgerechten Montage eines Wärmedämmverbundsystems.
    • Wärmebrücken vermeiden
      Tipps zur Minimierung von Wärmebrücken bei der Fassadendämmung.
  2. Sockeldämmplatten-Problem: Bild & Zweifel an Bescheinigung

    Um es zu verdeutlichen, habe ich nun ein ...
    Um es zu verdeutlichen, habe ich nun ein Bild hochgeladen.
    Ich habe um 11 Uhr einen Termin mit dem Bauleiter. Er will mir zwar eine Bescheinigung für die Systemverträglichkeit besorgen, habe da aber so meine Zweifel, dass der Hersteller dies objektiv bewertet.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Sockeldämmplatten-Problem: Bild & Zweifel an Bescheinigung" auf die Frage "Fassadendämmung mit Sockeldämmplatten: Risiken, Unterschiede & Folgen für Passivhaus?" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  3. Fassadendämmung: Risiken durch Sockeldämmplatten – Analyse!

    Bauschäden
    wird es wohl keine geben ...
    Man müsste wissen warum die 032er genommen wurden ...
    Aber wenn das Passivhaus knapp gerechnet wurde, ist es vielleicht keines mehr mit der halben Wand mit der etwas schlechteren Dämmung.
    Außerdem kann die Wand auch schalltechnisch etwas schlechter werden (aber auch etwas besser, dazu müsste man die Planungshintergründe/Materialeigenschaften kennen)
    deshalb Rückbau ... (man kann dann auch sehen ob die Platten ordentlich montiert wurden oder einfach nur mit ein paar Kleberbatzen an die Wand gepfuscht wurden ... Wer als Verarbeiter die zwei unterschiedlichen Plattenfarben nicht merkt kümmert sich vielleicht auch nicht um die Verarbeitungsrichtlinien ...)
    Gruß
  4. Fassadendämmung: Dank für Hinweise zur Problemidentifikation

    Vielen Dank
    für die Ausführungen. Die Hinweise haben mir sehr weitergeholfen und ich konnte den Finger in die richtige Wunde legen. Sehr nützliche Tipps!
  5. Fassadendämmung: Lösung dank hilfreicher Tipps gefunden!

    Vielen Dank
    für die Ausführungen. Die Hinweise haben mir sehr weitergeholfen und ich konnte den Finger in die richtige Wunde legen. Sehr nützliche Tipps!
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Fassadendämmung mit Sockeldämmplatten: Risiken für Passivhaus?

    💡 Kernaussagen: Die Verwendung von Sockeldämmplatten anstelle von Fassadendämmplatten beim Passivhausbau birgt Risiken hinsichtlich Wärmedämmung und möglicher Schallschutzbeeinträchtigungen. Eine Systemverträglichkeitsbescheinigung des Herstellers sollte kritisch geprüft werden. Die genauen Planungshintergründe und Materialeigenschaften sind entscheidend für die Bewertung der Auswirkungen. Es ist wichtig, die Gründe für die ursprüngliche Wahl der 032er Dämmplatten zu kennen, um die Konsequenzen der Abweichung zu verstehen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Fassadendämmung: Risiken durch Sockeldämmplatten – Analyse! wird darauf hingewiesen, dass bei knapper Passivhaus-Berechnung die Verwendung von Sockeldämmplatten die Energieeffizienz beeinträchtigen kann. Dies sollte unbedingt beachtet werden.

    📊 Zusatzinfo: Der Unterschied zwischen Sockeldämmplatten EPS 035 WDV und Fassadendämmplatten EPS 032 WDV liegt im Dämmwert. Die 032er Platten bieten eine bessere Wärmedämmung. Die Auswirkungen auf den Schallschutz sind komplexer und hängen von den spezifischen Materialeigenschaften ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Systemverträglichkeitsbescheinigung kritisch und ziehen Sie einen unabhängigen Energieberater hinzu. Analysieren Sie die ursprünglichen Planungsunterlagen, um die Auswirkungen der veränderten Dämmstoffwahl auf die Energieeffizienz und den Schallschutz zu bewerten. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Sockeldämmplatten-Problem: Bild & Zweifel an Bescheinigung bezüglich der Kommunikation mit dem Bauleiter.

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