Rollladenkasten nachträglich dämmen: Risiken, U-Werte & Kosten im Überblick?

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Rollladenkasten nachträglich dämmen: Risiken, U-Werte & Kosten im Überblick?

Sehr geehrtes Forum,
a.) wenn ich auf eine Wand nachträglich WDVSAbk. aufbringe und die Rollladenkästen nachträglich dämme, wie sieht es dann mit Bauschäden aus?
b.) Wie sieht es aus wenn ich die Rollladenkästen dämme ohne Außendämmung aufzubringen?
c.) Mit welche U Werten habe im Bestand zu rechnen?
d.) Die U-Werte nach der Sanierung betragen ja nach EnEVAbk. 0,35 (wie AW).?
Vorab Danke
M.E.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor allen Arbeiten Asbestuntersuchung durch ein akkreditiertes Labor – insbesondere bei Gebäuden vor 1990.

    🔴 KRITISCH: Tauwasseranalyse (Bauphysikberechnung nach DIN 4108-3) vor Dämmung zwingend erforderlich – unabhängig von WDVSAbk. oder Innendämmung.

    ⚠️ WICHTIG: Dämmung stets luftdicht und dampfdiffusionsoffen ausführen; Einbau von Dampfbremsen nur nach fachlicher Absicherung.

    ⚠️ WICHTIG: Rollladenkasten-Dämmung muss systemisch mit der Außenwand-Dämmung (WDVS) oder Innendämmung abgestimmt werden – isolierte Maßnahmen verursachen Wärmebrücken.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die nachträgliche Dämmung von Rollladenkästen in zwei Szenarien:

    • a) Mit WDVS: Eine nachträgliche Dämmung der Rollladenkästen im Zuge eines WDVS ist grundsätzlich sinnvoll, um Wärmebrücken zu minimieren. 🔴 Allerdings muss sichergestellt sein, dass die Dämmung fachgerecht ausgeführt wird, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    • b) Ohne WDVS: Auch ohne WDVS kann die Dämmung der Rollladenkästen sinnvoll sein, um Wärmeverluste zu reduzieren. Jedoch ist hier besonders auf eine korrekte Ausführung und die Vermeidung von Kondenswasserbildung zu achten.

    Bezüglich der U-Werte im Bestand kann ich ohne weitere Informationen keine konkreten Angaben machen. Diese hängen von der Bauweise, den verwendeten Materialien und dem Zustand der Bausubstanz ab. Eine energetische Bewertung durch einen Fachmann ist empfehlenswert.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der Dämmung der Rollladenkästen eine Energieberatung durchführen, um die optimalen Maßnahmen und die zu erwartenden U-Werte zu ermitteln.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach den Risiken, U-Werten und Kosten bei der nachträglichen Dämmung von Rollladenkästen, sowohl mit als auch ohne WDVS. Dies ist ein typisches Problem der energetischen Sanierung im Bestand, bei dem bauphysikalische Fallstricke drohen.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr bei der nachträglichen Dämmung von Rollladenkästen ist die Verschiebung des Taupunkts. Wird der Kasten von innen gedämmt, kann die warme Raumluft hinter der Dämmung kondensieren und zu Schimmel- und Feuchteschäden führen. Eine Dämmung von außen ist daher immer vorzuziehen, erfordert aber eine fachgerechte Anbindung an das WDVS.

    ➕ Ergänzung: Die genannten U-Werte sind realistisch. Im unsanierten Bestand (Baujahr vor 1995) liegen die U-Werte von Rollladenkästen oft zwischen 1,5 und 3,0 W/(m²K). Nach einer Sanierung auf EnEVAbk.-Niveau (U-Wert 0,35 W/(m²K) für die Außenwand) ist dies ein ambitioniertes Ziel, das nur mit einer hochwertigen Kerndämmung (z.B. PURAbk.-Schaum oder Vakuumdämmplatten) und einer luftdichten Ausführung erreicht werden kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass der U-Wert des Rollladenkastens zwingend dem der Außenwand entsprechen muss, ist nicht korrekt. Die EnEV bzw. das GEG erlaubt für Bauteile, die nicht der Hüllfläche zuzurechnen sind (wie Rollladenkästen), abweichende Werte. Entscheidend ist der Gesamtwärmeverlust des Gebäudes. Eine pauschale Gleichsetzung ist fachlich nicht haltbar.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor jeder Sanierung eine bauphysikalische Berechnung (Tauwasserfreiheit) durch einen Energieberater oder Bauphysiker durchführen. Planen Sie die Dämmung des Rollladenkastens immer als Teil des Gesamtsystems (WDVS oder Innendämmung). Verwenden Sie ausschließlich dampfdiffusionsoffene Materialien und achten Sie auf eine fachgerechte Abdichtung der Anschlussfugen. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für die Ausführung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Rollladenkästen stellen in der Gebäudesanierung kritische Schwachstellen dar, da sie häufig als Wärmebrücken fungieren und bei unsachgemäßer Dämmung zu Kondensatbildung, Schimmel und Feuchteschäden führen können.

    🔴 Gefahr: Eine nachträgliche Dämmung der Rollladenkästen ohne fachgerechte Planung birgt ein hohes Risiko für Tauwasserbildung im Kasteninneren – besonders bei fehlender oder unzureichender Luftdichtheit und fehlendem Dampfbremssystem.

    🔴 Gefahr: Bei Kombination mit WDVS ohne gleichzeitige Anpassung der Rollladenkasten-Dämmung entsteht eine thermische Diskontinuität, die zu erheblichen Wärmebrücken und potenziell schädigender Kondensation im Übergangsbereich führt.

    ⚠️ Korrektur: Die EnEV ist seit 2024 durch das GEG (Gebäudeenergiegesetz) abgelöst; aktuelle Anforderungen für bestehende Gebäude richten sich nach § 59 GEG – nicht pauschal nach einem U-Wert von 0,35 W/(m²K), der nur für bestimmte Sanierungsfälle gilt.

    ➕ Ergänzung: Reale U-Werte für gedämmte Rollladenkästen liegen je nach Konstruktion, Dämmstärke und Einbausituation zwischen 0,5 und 1,2 W/(m²K); ein Wert unter 0,7 ist nur mit hochwertiger, luftdichter und feuchteadaptiver Ausführung erreichbar.

    ➕ Ergänzung: Eine Dämmung ohne WDVS ist grundsätzlich möglich, erfordert aber eine exakte bauphysikalische Bewertung der Wandkonstruktion – insbesondere hinsichtlich des Tauwasserausweises und der Dampfdiffusion.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeder Maßnahme einen zertifizierten Energieberater (nach § 80 GEG) oder einen bauphysikalisch qualifizierten Sachverständigen für Wärmedämmung, um eine individuelle, feuchtesichere Konstruktionslösung zu entwickeln und baurechtliche Anforderungen zu prüfen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Schimmel- und Feuchteschäden durch Kondensat als zentrales Risiko.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachlichen Vorabprüfung (Energieberatung / Bauphysik).
    • Alle warnen vor unsachgemäßer Dämmung im Bestand – insbesondere bei fehlender Luftdichtheit oder falschem Dampfverhalten.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkreten U-Wert-Bereiche, DeepSeek nennt 0,35 W/(m²K) als ambitioniertes Ziel, Qwen korrigiert dies mit realistischer Spanne 0,5–1,2 W/(m²K) und verweist auf GEG §59 statt EnEV.
    • GoogleAI sieht Dämmung „auch ohne WDVS“ als grundsätzlich sinnvoll an; DeepSeek und Qwen betonen stärker die Systemabhängigkeit und Risiken bei fehlender Gesamtkonzeption.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Taupunktverschiebung als zentralen Mechanismus für Kondensat und empfiehlt ausschließlich dampfdiffusionsoffene Materialien.
    • Qwen ergänzt den Rechtsrahmen (GEG statt EnEV) sowie die thermische Diskontinuität bei unkoordinierter WDVS-Integration.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek behauptet, Rollladenkästen seien „nicht der Hüllfläche zuzurechnen“ und daher von U-Wert-Vorgaben ausgenommen – Qwen widerspricht indirekt durch Hinweis auf §59 GEG und thermische Diskontinuität als sanierungsrelevantes Kriterium; GoogleAI bleibt neutral. Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: Behandlung als Wärmebrücke mit bauphysikalischer Absicherung ist verbindlich.

    👉 Empfehlung: Orientierung an Qwen und DeepSeek – beide legen stärkeren Wert auf gesetzliche Aktualität (GEG), bauphysikalische Systemintegration und Risikovorsorge. GoogleAI liefert eine grundsätzliche Einordnung, aber keine vertiefte Risikoanalyse.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Risiko Schimmel/FeuchteschädenAlle Modelle stimmen überein: Hoches Risiko bei fehlender Tauwasserberechnung, unzureichender Luftdichtheit oder falschem Dampfverhalten.
    Notwendigkeit bauphysikalischer BerechnungAlle fordern explizit eine Tauwasseranalyse (DINAbk. 4108-3) und/oder Energieberatung vor Maßnahme.
    U-Wert-Anforderung⚠️DeepSeek nennt 0,35 als ambitioniertes Ziel, Qwen korrigiert mit realistischer Bandbreite (0,5–1,2); GoogleAI verzichtet auf Zahlen. Konsens: Kein pauschaler U-Wert – entscheidend ist bauphysikalische Sicherheit und GEG-Konformität (§59).
    RechtsgrundlageQwen und DeepSeek korrigieren GoogleAI: EnEV ist abgelöst durch GEG; aktuelle Sanierungsanforderungen richten sich nach §59 GEG.
    AsbestgefahrNur in den vorgegebenen Sicherheitshinweisen erwähnt – keines der KI-Modelle thematisiert Asbest. Dennoch KRITISCH, da nicht durch KI abgedeckt.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Dämmmaßnahme ohne vorherige Asbestuntersuchung (bei Altbestand) und fachlich abgesicherte Tauwasseranalyse durch zertifizierten Bauphysiker oder Energieberater nach §80 GEG.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoTaupunktverschiebung im KasteninnerenMassive Kondensatbildung → Schimmel, Holzzerstörung, gesundheitliche Belastung
    🔴 RisikoAsbestfreisetzung bei Demontage alter KästenErhebliche Gesundheitsgefahren (Asbestose, Krebs), gesetzliche Haftung, Sanierungskosten >100.000 €
    🔴 RisikoThermische Diskontinuität bei WDVS ohne KastenanpassungWärmebrücke am Übergang → Frostschäden, Fassadenabplatzung, Wärmeverlust >30 %
    🔴 RisikoLuftdichtheitsdefizit bei InnendämmungUndichtigkeiten führen zu Feuchtetransport → Schimmelpilzbefall hinter Dämmung
    🔴 RisikoFalsche Materialwahl (z. B. Dampfsperre statt Dampfbremse)Feuchte kann nicht auswandern → langfristige Bauteilzerstörung, Sanierung nicht rückbaubar
    ✅ ChanceEnergieeinsparung durch Reduktion von WärmebrückenHeizkostenreduktion bis zu 12 % bei umfassender Sanierung, GEG-Erfüllung
    ✅ ChanceVerbesserung des sommerlichen WärmeschutzesReduzierte Aufheizung im Hochsommer → weniger Klimaanlagen-Bedarf, erhöhter Wohnkomfort
    ✅ ChanceErhöhung des Gebäudewerts bei energetischer AufwertungMarktwertsteigerung bis 5–8 %, bessere Vermarktung bei Vermietung/Verkauf
    ✅ ChanceFörderung durch BAFA oder KfW (z. B. EE-410)Zuschüsse bis zu 20 % der Kosten, ggf. zinsgünstiger Kredit mit Tilgungszuschuss
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung als Referenz für weitere SanierungsmaßnahmenStärkung des Vertrauens in Baufirmen, höhere Planungssicherheit für Folgemaßnahmen

    Orientierungshilfen

    1. Asbestuntersuchung beauftragen: Beauftragen Sie bis zur ersten Demontage ein akkreditiertes Labor zur Materialanalyse – besonders bei Gebäuden vor 1990.
    2. Tauwasserberechnung durchführen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater nach §80 GEG oder einen bauphysikalisch qualifizierten Sachverständigen für eine DIN 4108-3-konforme Berechnung.
    3. WDVS-Systemplanung abstimmen: Legen Sie mit der WDVS-Planung fest, ob der Rollladenkasten von außen mitgedämmt oder innen nachträglich unter Einhaltung der Anschlussdetails gedämmt wird.
    4. Zertifizierten Fachbetrieb auswählen: Beauftragen Sie nur Unternehmen mit Nachweis für fachgerechte Rollladenkasten-Dämmung (z. B. Mitglied im FVLR oder mit Zertifikat nach DIN 1100-1).
    5. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Baupläne, Materialdatenblätter und ggf. frühere Energieausweise zur Vorlage beim Energieberater.
    6. Förderantrag stellen: Prüfen Sie vor Maßnahmenbeginn die KfW-Förderprogramme (z. B. BAFA EE-410) und beantragen Sie den Zuschuss – Voraussetzung ist die Vorlage der Bauphysikberechnung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur nachträglichen Dämmung von Fassaden. Es besteht aus Dämmplatten, einer Armierungsschicht und einem Oberputz.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmeschutz.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, an der Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Taupunkt, Schimmel.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden in Bauteilen zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Feuchtigkeitstransport, Bauschäden.
    Kondensation
    Kondensation entsteht, wenn feuchte Luft an kalten Oberflächen abkühlt und das Wasser aus der Luft ausfällt. Dies kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Schimmel.
    Energieberatung
    Eine Energieberatung ist eine Beratung durch einen Experten, der Sie über Möglichkeiten zur Energieeinsparung in Ihrem Gebäude informiert.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Sanierung, Fördermittel.
    Rollladenkasten
    Der Rollladenkasten ist ein Bauteil, in dem der aufgerollte Rollladen untergebracht ist. Er stellt oft eine Schwachstelle in der Gebäudehülle dar, da er schlecht gedämmt ist.
    Verwandte Begriffe: Rollladen, Fenster, Dämmung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmmaterialien eignen sich für Rollladenkästen?
      Geeignete Dämmmaterialien sind z.B. Mineralwolle, Polystyrol (EPS), Polyurethan (PUR) oder spezielle Dämmkeile für Rollladenkästen. Wichtig ist, dass das Material diffusionsoffen ist, um Feuchtigkeit abtransportieren zu können.
    2. Wie finde ich den passenden U-Wert für meinen Rollladenkasten?
      Der U-Wert eines Bauteils gibt an, wie viel Wärme durch dieses hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Den U-Wert Ihres Rollladenkastens können Sie entweder berechnen lassen oder in den technischen Daten des Herstellers finden.
    3. Kann ich einen Rollladenkasten selbst dämmen?
      Grundsätzlich ist es möglich, einen Rollladenkasten selbst zu dämmen. Allerdings sollten Sie über handwerkliches Geschick verfügen und sich im Vorfeld gründlich informieren. Bei Unsicherheiten ist es ratsam, einen Fachmann zu beauftragen.
    4. Was kostet die Dämmung eines Rollladenkastens?
      Die Kosten für die Dämmung eines Rollladenkastens hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Kastens, dem verwendeten Dämmmaterial und den Lohnkosten für den Handwerker. Eine genaue Kostenschätzung erhalten Sie durch Angebote von Fachbetrieben.
    5. Wie vermeide ich Schimmelbildung im Rollladenkasten?
      Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist eine fachgerechte Ausführung der Dämmung wichtig. Achten Sie auf eine luftdichte Abdichtung und verwenden Sie diffusionsoffene Materialien. Regelmäßiges Lüften des Rollladenkastens kann ebenfalls helfen.
    6. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Dämmung von Rollladenkästen?
      Für die Dämmung von Rollladenkästen können Sie unter Umständen Fördermittel von Bund, Ländern oder Kommunen beantragen. Informieren Sie sich bei der KfW oder der BAFA über die aktuellen Förderprogramme.
    7. Muss ich die Dämmung der Rollladenkästen von einem Fachmann abnehmen lassen?
      Eine Abnahme durch einen Fachmann ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. So stellen Sie sicher, dass die Dämmung fachgerecht ausgeführt wurde und keine Mängel vorliegen.
    8. Wie wirkt sich die Dämmung des Rollladenkastens auf den Schallschutz aus?
      Eine gute Dämmung des Rollladenkastens kann auch den Schallschutz verbessern. Dies ist besonders in lärmbelasteten Gebieten von Vorteil.

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