unser Einfamilienhaus (BJ 1950) soll eine Außenwanddämmung erhalten. Der geplante Wandaufbau (von innen nach außen) ist wie folgt:
1. Innenputz
2.12 cm Vollholzbalken
3.16 cm EPS Fassadenplatten (Mindestdicke durch Fördervorgabe bestimmt)
4. Armierungsgitter verspachtelt
5. Putzgrund
6. Silikatputz
Ist diese Art der WDVSAbk. auf einer Holzwand geeignet oder besteht die Gefahr der Durchfeuchtung?
Unser Baumeister meint dass durch die punktweise Verklebung der Polystyrol-Platten auf der Holzwand eine ausreichende Hinterlüftung (zwischen den Klebepunkten) vorhanden wäre, um die Durchfeuchtung zu verhindern. Klingt das plausibel?
Alternativ habe ich auf der Homepage von
Oder bleibt zu guter letzt nichts anderes übrig als Kork oder Weichfaserplatten für die Fassadendämmung zu verwenden? (wäre ca. 100 % teurer)
Nachdem ich nach eingehender Recherche in diversen Forum keine Aussagen zu obigen Fragen machen kann, wäre ich über Hinweise und Antworten sehr dankbar.
Herzliche Grüße,
Mike