WDVS Außenputz: Welcher Oberputz (Kratzputz) ist der beste? Kosten & Eigenschaften
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WDVS Außenputz: Welcher Oberputz (Kratzputz) ist der beste? Kosten & Eigenschaften

Das Thema ist hier schon oft behandelt worden, eine abschließende Meinung habe ich aber noch nicht bekommen:
Ich stehe vor der Entscheidung, welchen Oberputz ich für mein WDVSAbk. (Neubau) nehmen soll. Es soll ein hellgelber Putz werden, Kratzputzstruktur 3-4 mm. Wichtig ist ebenfalls eine gute Resistenz gegen Schmutz/Staub sowie Algen. Einige Handwerker sagen, mineralisch und 2 x gestrichen sei das Beste, andere wiederum empfehlen mir einen eingefärbten Silikatputz, der mit Egalisationsanstrich versehen ist. Wieder andere meinen, dass ein Silikonharzputz am längsten sauber und schön aussehen würde.
Was soll ich jetzt machen?
  • Name:
  • Kai Schumann
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich empfehle Ihnen, bei der Wahl des Oberputzes für Ihr WDVSAbk. folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Silikatputz: Bietet eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und ist somit gut geeignet, um Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen zu lassen. Er ist zudem widerstandsfähig gegen Algen und Pilzbefall.
    • Silikonharzputz: Ist wasserabweisend und schmutzabweisend, was ihn besonders pflegeleicht macht. Er ist ebenfalls widerstandsfähig gegen Algen und Pilzbefall.
    • Kratzputzstruktur (3-4 mm): Sorgt für eine robuste und optisch ansprechende Oberfläche. Die gewählte Körnung beeinflusst die Optik und die Anfälligkeit für Verschmutzungen.

    Ein Egalisationsanstrich kann helfen, Farbunterschiede im Untergrund auszugleichen und eine gleichmäßige Oberfläche für den Oberputz zu schaffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Handwerkern ein und lassen Sie sich Muster der verschiedenen Putzarten zeigen, um die beste Wahl für Ihr Projekt zu treffen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Gebäuden, das aus Dämmplatten, Kleber, Armierungsgewebe und einem Oberputz besteht. Es dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
    Verwandte Begriffe: Dämmplatten, Wärmedämmung, Fassadendämmung
    Silikatputz
    Ein mineralischer Putz, der auf Kaliwasserglas basiert. Er zeichnet sich durch seine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Algen und Pilze aus.
    Verwandte Begriffe: Mineralischer Putz, Kaliwasserglas, Diffusionsoffenheit
    Silikonharzputz
    Ein Putz, der aus Silikonharz und mineralischen Füllstoffen besteht. Er ist wasserabweisend, schmutzabweisend und flexibel, was ihn widerstandsfähig gegen Risse macht.
    Verwandte Begriffe: Kunstharzputz, Hydrophobierung, Elastizität
    Kratzputz
    Ein Oberputz mit einer rauen, gekratzten Oberfläche, die durch das Verreiben des Putzes mit einem speziellen Werkzeug entsteht. Die Körnung des Putzes bestimmt die Struktur der Oberfläche.
    Verwandte Begriffe: Reibeputz, Strukturputz, Oberflächenstruktur
    Egalisationsanstrich
    Ein Anstrich, der vor dem Aufbringen des Oberputzes aufgetragen wird, um Farbunterschiede und Unebenheiten im Untergrund auszugleichen. Er sorgt für eine gleichmäßige Oberfläche und verbessert die Haftung des Putzes.
    Verwandte Begriffe: Grundierung, Haftvermittler, Untergrundvorbereitung
    Algen- und Pilzbefall
    Das Wachstum von Algen und Pilzen auf der Fassade, das durch Feuchtigkeit und organische Verschmutzungen begünstigt wird. Es kann zu optischen Beeinträchtigungen und Schäden an der Bausubstanz führen.
    Verwandte Begriffe: Fassadenbegrünung, Biozid, Reinigung
    Wasserdampfdurchlässigkeit
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Inneren des Gebäudes nach außen abtransportieren zu können.
    Verwandte Begriffe: Diffusionsoffenheit, sd-Wert, Feuchtigkeitstransport

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet Silikatputz für ein WDVS?
      Silikatputz zeichnet sich durch seine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit aus, was ihn ideal für WDVS macht, da er Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen lässt. Zudem ist er resistent gegen Algen- und Pilzbefall, was die Fassade langfristig schützt. Silikatputz ist besonders geeignet, wenn eine diffusionsoffene Bauweise gewünscht wird.
    2. Was sind die Vorteile von Silikonharzputz bei einem WDVS?
      Silikonharzputz ist wasserabweisend und schmutzabweisend, was die Fassade pflegeleicht macht. Er bietet ebenfalls einen guten Schutz gegen Algen und Pilze. Durch seine Flexibilität ist er weniger anfällig für Risse und eignet sich gut für Gebäude, die stärkeren Witterungseinflüssen ausgesetzt sind.
    3. Was bedeutet Kratzputzstruktur und welche Körnungen sind üblich?
      Kratzputzstruktur bezieht sich auf die raue Oberfläche, die durch das Verreiben des Putzes entsteht. Übliche Körnungen liegen zwischen 2 und 4 mm. Die Wahl der Körnung beeinflusst die Optik und die Anfälligkeit für Verschmutzungen. Gröbere Körnungen sind robuster, während feinere Körnungen eleganter wirken können.
    4. Warum ist ein Egalisationsanstrich vor dem Aufbringen des Oberputzes sinnvoll?
      Ein Egalisationsanstrich dient dazu, Farbunterschiede und leichte Unebenheiten im Untergrund auszugleichen. Dies sorgt für eine gleichmäßige Oberfläche und verbessert die Haftung des Oberputzes. Besonders bei farbigen Putzen ist ein Egalisationsanstrich empfehlenswert, um ein fleckiges Erscheinungsbild zu vermeiden.
    5. Wie beeinflusst die Farbe des Putzes die Haltbarkeit des WDVS?
      Helle Putzfarben reflektieren mehr Sonnenlicht und heizen sich weniger auf als dunkle Farben. Dies kann die thermische Belastung des WDVS reduzieren und somit seine Lebensdauer verlängern. Dunkle Farben können hingegen schneller ausbleichen und anfälliger für Risse sein.
    6. Welche Rolle spielt die Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes beim WDVS?
      Eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Inneren des Gebäudes nach außen abtransportieren zu können. Dies verhindert Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Mauerwerk. Silikatputze sind hier besonders empfehlenswert.
    7. Wie kann man Algen- und Pilzbefall auf der Fassade vorbeugen?
      Neben der Wahl eines resistenten Putzes (z.B. Silikat- oder Silikonharzputz) ist eine gute Bauausführung wichtig, um stehendes Wasser und Feuchtigkeit zu vermeiden. Regelmäßige Reinigung der Fassade kann ebenfalls helfen, Algen- und Pilzbefall vorzubeugen.
    8. Welche Kosten sind für einen WDVS-Außenputz zu erwarten?
      Die Kosten für einen WDVS-Außenputz variieren je nach Putzart, Körnung, Farbe und der ausführenden Firma. Im Durchschnitt kann man mit Kosten zwischen 30 und 60 Euro pro Quadratmeter rechnen. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen genau zu vergleichen.

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      Informationen zu den Ursachen von Schimmelbildung an Fassaden und Maßnahmen zur Bekämpfung.
    • Förderprogramme für WDVS: Zuschüsse und Kredite
      Ein Überblick über aktuelle Förderprogramme für die Installation eines WDVS.
  2. WDVS Außenputz: Benötige hilfreiche Tipps zur Auswahl

    Wirklich keiner da der mir ein paar hilfreiche ...
    Wirklich keiner da, der mir ein paar hilfreiche Tipps geben könnte?
    • Name:
    • Kai Schumann
  3. WDVS Zulassung: Außenputz-Auswahl und Hellbezugswerte

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Zulassung
    WDVSAbk. gehören zu den Zulassungspflichtigen Systemen. In der Zulassung steht dann auch, welche Außenputze zulässig sind und welchen Hellbezugswert die Oberflächen haben dürfen. Ohne Zulassungsnummer sind keine Aussagen möglich.

    Ein dünner Putz über Dämmung hat im Tagesgang eine große Temperaturschwankung. Deswegen sind evtl. Algen nicht immer vermeidbar. Zwar kann man durch Gifte im Putz die Algenbildung für eine Zeit unterdrücken, solange das Gift nicht ausgewaschen ist. Ob das aber Sinn macht oder ob man sich von vornherein evtl. auf Algen einstellt (die ja die Oberfläche nicht zerstören). muss jeder selbst entscheiden.

  4. WDVS Putze: Vor- und Nachteile mineralisch vs. organisch

    @Herr Ebel
    @Herr Ebel
    Langsam platzt mir fast der Kragen ... ich höre bloß immer Zulassung, Zulassung, Zulassung ...
    Herr Ebel ich bin felsenfest der Meinung, dass Herr Schumann wissen wollte, was denn so die Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) von mineralischen und organischen Putzen sind. Sie hätten hier also mit einer klaren Erläuterung glänzen können (wenn gewollt).
    Sicher stehen in der Zulassung die Putze, die man in diesem System einsetzen darf. Herr Schumann hat aber keinen Systemanbieter benannt, kann also auch nicht in die Zulassung gucken, da die einzusetzenden Oberputze natürlich auch vom jeweiligen Systeminhaber abhängig sind.
    Auch zu den Algen hätten Sie glänzen können, statt dessen hauen Sie Herrn Schumann Stichworte hin ...

    Okay, dann versuch ich es mal:
    Hallo Herr Schumann,
    welchen Putz man einsetzen sollte, hängt von den verschiedensten Faktoren ab. So müssen in die Entscheidungsfindung Höhe des Hauses, Art der Dämmplatte, Standort und Lage des Objektes, Dachüberstand, Farbton des Putzes, erwartete Brillanz, Kosten, Verarbeitbarkeit usw. (bestimmt habe ich noch was vergessen 🙂 berücksichtigt werden. Wir haben dieses Thema hier schon oft im Forum diskutiert und deshalb wollte sich da so richtig keiner zu äußern ...
    Jeder Putz hat Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile). Es gibt keinen optimalen Putz für alle Anwendungsbereiche.
    Man unterteilt Putze (grob) in mineralische und organische Putze. Mineralische Putze basieren auf Kalk und/oder Zement und werden als Sackware angeliefert. Durch das Fehlen von Wasser sind sie frostsicher, allerdings müssen sie zur Verarbeitung erst in einem doch recht arbeitsintensivem Arbeitsgang angemischt werden. Mineralische Putze sind nur bis zu einer gewissen Grenze einfärbbar, so bis Pastell 🙂
    Sie sind zwar als wasserabweisend einzuordnen (w-Wert kleiner 0,5) nehmen aber bei Regen doch oberflächig etwas Wasser auf, sodass der Putz dann dunkler erscheint. Da sie allerdings wesentlich offener für Wasserdampf sind (wird durch so genannten µ- bzw. sd-Wert definiert) kann im oder unter dem Putz enthaltenes Wasser auch schneller ausdiffundieren.
    Mineralische Putze sind nicht brennbar. Nach meiner persönlichen Meinung verschmutzen sie wesentlich eher als organische Putze, halten dann aber diese Optik.
    Organische Putz (Kunstharzputz, Silikonharzputz) werden verarbeitungsfertig im Eimer geliefert. Daher sind sie frostgefährdet. Die Konsistenz von Putzen hat einen wesentlichen Einfluss auf das Strukturbild hat. Mineralische Putze müssen immer mit Wasser auf die entsprechende verarbeitungsfähige Konsistenz eingestellt werden, hier sind also große Schwankungen möglich. Organische Putze im Eimer haben in der Regel immer die gleiche Konsistenz. Das Putzbild ist daher in der Regel gleichmäßiger. Organische Putze sind in fast allen gängigen Farben eintönbar. Sie weisen eine wesentlich höhere Wasserabweisung als mineralische Putze auf, sind aber auch nicht so wasserdampfdiffusionsoffen. Silikonharzputz kombiniert diese Eigenschaften fast hervorragend. Er hat die höchste Wasserabweisung, ist aber wesentlich offener für Wasserdampf als ein Kunstharzputz.
    Die Verschmutzung einer Fassade hängt natürlich davon ab, wie viel Wasser und darin enthaltene Schmutzpartikel so ein Putz aufnimmt. Organische Putze verschmutzen daher wesentlich später als mineralische Putze. Mineralische Putze haben eine matte Oberfläche, während organische Putze brillant leuchtend einfärbbar sind.
    Organische Putze sind schwer entflammbar und daher nicht auf Steinwolle-Dämmplatten zulässig, dürfen also auch nicht oberhalb der Hochhausgrenze eingesetzt werden (in der Regel 22 m).
    Mineralische Putze sind im Preis wesentlich günstiger als organische Putze, man sollte hier aber auch den erforderlichen Anmischvorgang berücksichtigen.
    Silikatputze liegen zwischen mineralischen und organischen Putzen. Vom Bindemittel bzw. Erstarrungsprodukt her eher mineralisch, enthalten sie doch eine Vielzahl an organischen Zusätzen.
    Silikatputze liegen auch von den Eigenschaften her zwischen den beiden Gruppen. Der wesentliche Vorteil von Silikatputzen ist, dass sie mit den darunterliegenden mineralischen Flächen eine Verkieselung eingehen, daher also sehr gut haften.
    Ach ja, eingefärbte mineralische Putze und Silikatputze müssen mit einem so genannten Egalisierungsanstrich versehen werden. Bei organischen Putzen ist dies nicht erforderlich.
    Sie sehen es wird eine Doktorarbeit 🙂
    Ob eine Fassade von Algen/Pilzen befallen wird, hängt von den verschiedensten Parametern ab. Diese Pflanzen brauchen Wasser und Nährstoffe. Selten sind es übrigens Algen, in der Regel sind es Pilze ...
    Durch einen entsprechenden Dachüberstand kann ich schon mal das Wasser minimieren. Weiter sollte man gucken, ob überhaupt Sonne an das Objekt kommt, um eventuell angespritzten Regen abzutrocknen. Dann wärmt sich natürlich ein eingefärbter Putz schneller auf als ein weißer. Wärme "trocknet" Wasser ...
    Mineralische Putze sind nach dem Auftrag stark alkalisch. Alge/Pilze können hier nicht leben. Leider baut sich diese Alkalität im Laufe der Zeit ab (Carbonatisierung) ... und leider sind mineralische Putze ja oft gestrichen, weisen also eine organische Endbeschichtung auf.
    Organische Putze lassen sich Biozid und fungizid (das sind die Gifte von Herrn Ebel 🙂 einstellen. Diese Stoffe sind wasserlöslich, damit Pilze/Algen diese mit dem Nährwasser aufnehmen können. Je weniger Dachüberstand ich habe, um so eher waschen sich diese Stoffe also aus.

    So, jetzt sind Sie wahrscheinlich genauso schlau wie vorher.
    Meine persönlichen Favoriten sind DICKSCHICHTIGER, mineralischer Kratzputz in 10 mm und Silikonharzputz.

  5. FAQ: WDVS Außenputz Informationen einreichen

    FAQ / An wen E-Mailen?
    Ich werde das mal in Tabellenform bringen für unsere FAQ. An wen muss ich das E-Mailen?
  6. WDVS Oberputz: Dank für hilfreiche Erklärung!

    Vielen Dank für die tolle Erklärung Sowas habe ...
    Vielen Dank für die tolle Erklärung. Sowas habe ich mir gewünscht. PRIMA!
    • Name:
    • Kai Schumann
  7. WDVS Fachbeitrag: Putz-Informationen zur Veröffentlichung

    Foto von Martin Kempf

    @Veikko: schicks an meine Adresse
    ich werde es dann in den Fachbeitrag Putz übernehmen und bei passenden und unpassenden Gelegenheit drauf hinweisen ...
  8. WDVS Putz-Entscheidung: Zulassung vs. individuelle Auswahl

    Foto von

    Herr Ulrich Sie hätten schon eher Antworten können ...
    @Herr Ulrich, Sie hätten schon eher Antworten können. Da Herr Schumann schon lange gewartet hat, habe ich mal ein paar Informationen gegeben.

    "Langsam platzt mir fast der Kragen ... ich höre bloß immer Zulassung, Zulassung, Zulassung ... " Es war doch nicht falsch. Es gibt die 2 Möglichkeiten sich erst für den Putz zu entscheiden und dann WDVSAbk. zu suchen, die dafür zugelassen sind oder umgekehrt erst erst ein WDVS zu wählen und dann aus der Palette der zugelassenen Putze zu wählen.

    Den Witterungsschutz erfüllen fast alle Putze. Zu Fragen des Aussehens äußere ich mich immer wenig, da gibt es so viele Geschmäcker  -  Sie haben ja viele Aspekte aufgezählt.

    Und ob ein Gift weniger ein Gift ist, wenn man es mit Biozid oder fungizid umschreibt, bezweifle ich. Welchen Gesundheitseinfluss dieser Giftanteil hat, ist noch nicht sicher. Aber das durch alles Mögliche z.B. Allergien zu nehmen ist sicher.

    Und dann muss man eben wählen: Gesundheit  -  Aussehen. Zwar ist es nicht mehr so schlimm wie früher, wo die Verehrer reihenweise infolge Küssen umgefallen sind. Grund: Die Mädchen hatten sich mit Bleiweiß hell geschminkt.

  9. WDVS Zulassungsfragen: Verlinkung zu älterem Beitrag

    ich habe hier mal auf diesen etwas älteren Beitrag verlinkt. Nicht das die Beiträge oben falsch verstanden werden, ich schätze Herrn Ebel und sein bauphysikalisches Wissen wirklich sehr.
    ... ich habe hier mal auf diesen etwas älteren Beitrag verlinkt. Nicht das die Beiträge oben falsch verstanden werden, ich schätze Herrn Ebel und sein bauphysikalisches Wissen wirklich sehr.
    Wir hatten damals nur eine kleine Reihe von Zulassungsfragen ... 🙂
  10. WDVS Silikatputz: Langzeiterfahrung vs. neue Produkte?

    noch eine Frage ...
    Vielen Dank für die Ausführungen. Würden Sie einen solchen Putz, der neu auf dem Markt ist überhaupt nehmen oder lieber den bekannten Silikatputz? Es gibt schließlich keine Langzeiterfahrung mit dem Neuen. Oder brauche ich da keine Bedenken zu haben?
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    WDVS Außenputz: Oberputz-Auswahl für Fassade

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wahl des richtigen Oberputzes für ein WDVSAbk.-System, wobei Kratzputz, Silikatputz und Silikonharzputz in Betracht gezogen werden. Die Bedeutung der WDVS-Zulassung für die Auswahl des passenden Außenputzes wird hervorgehoben. Vor- und Nachteile von mineralischen und organischen Putzen werden diskutiert, ebenso wie die Resistenz gegen Algenbefall und die Langzeiterfahrung mit neuen Produkten.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die WDVS-Zulassung bei der Auswahl des Außenputzes, wie im Beitrag WDVS Zulassung: Außenputz-Auswahl und Hellbezugswerte erläutert wird. Die Zulassung gibt vor, welche Putze zulässig sind und welchen Hellbezugswert die Oberflächen haben dürfen.

    ✅ Zusatzinfo: Mineralische und organische Putze unterscheiden sich in ihren Eigenschaften und Vorteilen. Eine detaillierte Erläuterung der Vor- und Nachteile findet sich im Beitrag WDVS Putze: Vor- und Nachteile mineralisch vs. organisch. Die Wahl des Putzes kann auch von persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Aussehen der Fassade abhängen.

    🔴 Kritisch/Risiko: Algenbefall kann ein Problem bei WDVS-Systemen sein, insbesondere bei dünnen Putzen. Es ist wichtig, Putze mit guter Resistenz gegen Algen zu wählen oder geeignete Maßnahmen zur Algenprävention zu ergreifen. Beachten Sie hierzu den Beitrag WDVS Putz-Entscheidung: Zulassung vs. individuelle Auswahl.

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich gründlich über die verschiedenen Oberputz-Optionen und deren Eigenschaften. Berücksichtigen Sie die WDVS-Zulassung, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Putzarten sowie die Resistenz gegen Algenbefall. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten und holen Sie Angebote von verschiedenen Handwerkern ein.

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