Risiken: Neubau clever vermieten - Tipps für Bauherren

Vermietung nach Neubau - alle wichtigen Infos für Bauherren

Vermietung nach Neubau - alle wichtigen Infos für Bauherren
Bild: KI-generiert / BAU.DE

Vermietung nach Neubau - alle wichtigen Infos für Bauherren

Logo von BauKI BauKI: Mensch trifft KI - innovatives Miteinander und gemeinsam mehr erreichen

Lassen Sie sich von kreativen KI-Ideen für Ihre eigenen Problemstellungen inspirieren und beachten Sie nachfolgenden KI-Erstellungshinweis:

BauKI Logo BauKI Hinweis : Die folgenden Inhalte wurden mit KI-Systemen erstellt und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Sie dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine fachliche Beratung (Recht, Steuer, Bau, Finanzen, Planung, Gutachten etc.). Prüfen Sie alles eigenverantwortlich. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr.

Erstellt mit KI: Gemini, 29.04.2026

Neubau-Vermietung: Risikomanagement für Bauherren – Vom Fundament bis zum Mietvertrag

Die erfolgreiche Vermietung eines Neubaus ist weit mehr als nur die Suche nach einem Mieter; sie ist ein komplexer Prozess, der fundiertes Risikomanagement erfordert. Dieses Thema passt hervorragend zum Pressetext, da jeder Schritt von der Bauabnahme bis zur Vertragsgestaltung potenzielle Risiken birgt, die den geplanten finanziellen Erfolg und den Werterhalt der Immobilie gefährden können. Unsere Brücke zum Risikomanagement liegt in der proaktiven Identifikation, Bewertung und Beherrschung dieser potenziellen Stolpersteine. Indem wir die im Pressetext genannten Aspekte – wie Bauqualität, Energieeffizienz, Mietpreisgestaltung und Mieterprüfung – aus einer Risikoperspektive betrachten, bieten wir Bauherren einen entscheidenden Mehrwert: ein tieferes Verständnis dafür, wie sie potenzielle finanzielle Verluste, rechtliche Fallstricke und operative Schwierigkeiten minimieren können, um eine stabile und rentable Kapitalanlage zu sichern.

Typische Risiken im Überblick

Die Vermietung eines Neubaus birgt eine Reihe spezifischer Risiken, die sich von denen einer Bestandsimmobilie unterscheiden. Ein zentrales Thema ist die Bauqualität selbst: Trotz Abnahme können Mängel auftreten, die zu Mietminderungen, teuren Nachbesserungen und Unzufriedenheit der Mieter führen. Die Energieeffizienz, ein wichtiger Verkaufs- und Vermietungsfaktor, kann durch fehlerhafte Installationen oder mangelnde Dokumentation an Wert verlieren oder sogar zu Nachforderungen führen. Bei der Mietpreisgestaltung besteht das Risiko, entweder zu hoch anzusetzen und dadurch Leerstand zu provozieren, oder zu niedrig anzusetzen und somit die angestrebte Rendite nicht zu erzielen. Auch der Mietvertrag, das Herzstück jeder Vermietung, birgt Gefahren: Unklare Formulierungen, veraltete Klauseln oder das Übersehen gesetzlicher Anforderungen können zu langwierigen Streitigkeiten führen.

Weitere kritische Bereiche sind die Bonitätsprüfung von Mietinteressenten, bei der das Risiko von Zahlungsausfällen besteht, sowie die Vermarktung, bei der eine unzureichende Präsentation oder eine falsche Zielgruppenansprache zu verlängerten Suchzeiten und damit zu Einnahmeverlusten führt. Schließlich dürfen die fortlaufende Verwaltung und der Werterhalt nicht vernachlässigt werden; hier liegen Risiken in der Unterschätzung von Instandhaltungskosten, der Nichtbildung ausreichender Rücklagen oder dem Versäumnis, sich über sich ändernde gesetzliche Bestimmungen auf dem Laufenden zu halten.

Risikoanalyse im Detail

Eine systematische Risikobetrachtung ist unerlässlich, um die Potenziale für negative Auswirkungen auf das Bauvorhaben zu minimieren. Dies beginnt bereits bei der Fertigstellung und Übergabe des Neubaus. Die folgenden Risiken, deren Ursachen und mögliche Gegenmaßnahmen sind typisch für die Vermietungsphase.

Risikoanalyse: Neubauvermietung
Risiko Ursache Wahrscheinlichkeit (Tendenz) Gegenmaßnahme
Bau mängel nach Übergabe: Unerwartete oder erst später sichtbare Mängel an der Bausubstanz, Installationen oder Ausstattungen. Unvollständige oder fehlerhafte Ausführung durch Baufirmen, mangelhafte Endabnahme, Verwendung minderwertiger Materialien. Mittel bis Hoch (abhängig von Bauqualität und Abnahmeverfahren) Detailliertes, professionelles Übergabeprotokoll mit Fotos und Zeugen; Einbeziehung eines Sachverständigen bei der Abnahme; klare Gewährleistungsregelungen mit dem Bauunternehmer; Rücklagenbildung für unerwartete Reparaturen.
Leerstand durch unpassende Mietpreisgestaltung: Die Immobilie bleibt länger als geplant unbesetzt, da der angebotene Mietpreis nicht dem Markt entspricht oder die Nachfrage übersteigt. Fehleinschätzung des lokalen Mietmarktes; mangelnde Berücksichtigung von Lagefaktoren, Ausstattung und Nebenkosten; zu hohe Erwartungen an die Rendite. Mittel Marktanalyse durch Vergleichsobjekte und Mietspiegel; Einholung von Gutachten; flexible Preisgestaltung mit minimalen Anpassungen; gezielte Vermarktungsstrategien zur Erhöhung der Sichtbarkeit.
Zahlungsausfall des Mieters: Der Mieter zahlt die Miete oder Nebenkosten nicht oder nur unvollständig. Schlechte Bonität des Mieters; unerwartete finanzielle Engpässe beim Mieter; unzureichende Prüfung vor Vertragsabschluss. Niedrig bis Mittel (abhängig von Prüfintensität) Gründliche Bonitätsprüfung (SCHUFA, Gehaltsnachweise, Mieterselbstauskunft); Einholung von Referenzen vom Vorvermieter; ggf. Verlangen einer Kaution in gesetzlicher Höhe.
Fehlerhafte oder unvollständige Dokumentation der Energieeffizienz: Erforderliche Zertifikate oder Nachweise sind nicht vorhanden oder fehlerhaft, was zu Problemen bei der Vermietung und potenziellen Beanstandungen führen kann. Unzureichende Planung oder Ausführung der energetischen Maßnahmen; mangelhafte Dokumentation durch Handwerker oder Planer; fehlendes Bewusstsein für die Notwendigkeit der Nachweise. Niedrig bis Mittel Sicherstellung aller relevanten Energieausweise und Zertifikate (z.B. KfW-Nachweise) bereits während der Bauphase; Überprüfung der Vollständigkeit und Korrektheit durch Fachpersonal.
Rechtliche Probleme durch unzureichenden Mietvertrag: Klauseln sind unwirksam, fehlen oder sind missverständlich formuliert, was zu Konflikten mit dem Mieter führt. Verwendung veralteter Musterverträge; mangelnde Kenntnis aktueller Mietrechtsvorschriften; unzureichende Berücksichtigung spezifischer Gegebenheiten des Neubaus. Mittel Nutzung von aktuellen, juristisch geprüften Mietvertragsmustern; individuelle Anpassung des Vertrages an das Objekt und die Mieter; professionelle Rechtsberatung bei Unsicherheiten.

Präventionsmaßnahmen und frühzeitige Erkennung

Die beste Strategie im Risikomanagement ist die Prävention. Für Bauherren, die ihren Neubau erfolgreich vermieten möchten, bedeutet dies, vorausschauend zu agieren. Dies beginnt bereits in der Planungs- und Bauphase. Eine sorgfältige Auswahl des Bauunternehmers, transparente Verträge und eine kontinuierliche Bauüberwachung minimieren das Risiko von Baumängeln. Die Einbindung eines Energieberaters kann sicherstellen, dass die energetischen Standards nicht nur erfüllt, sondern auch ordnungsgemäß dokumentiert werden, was die Attraktivität steigert und spätere Probleme vermeidet.

In der Phase vor der Vermietung sind eine realistische Marktanalyse und eine darauf basierende Mietpreisgestaltung entscheidend, um Leerstand zu vermeiden. Eine professionelle Immobilienpräsentation mit hochwertigen Fotos und aussagekräftigen Texten hilft, qualifizierte Interessenten anzuziehen und eine schnelle Vermietung zu ermöglichen. Die Implementierung eines standardisierten, aber individuellen Bonitätsprüfungsverfahrens für alle Bewerber ist essenziell, um das Risiko von Mietausfällen zu minimieren. Frühzeitige Erkennung von Problemen kann durch regelmäßige Korrespondenz mit dem Mieter erfolgen und potenzielle Konflikte frühzeitig aus der Welt schaffen.

Kosten von Vorsorge vs. Schadensfall

Die Investition in Risikomanagementmaßnahmen erscheint auf den ersten Blick oft als zusätzliche Ausgabe, doch sie ist im Vergleich zu den potenziellen Kosten eines eingetretenen Schadensfalls äußerst gering. Die Kosten für eine professionelle Bauabnahme, die Einholung von Bonitätsauskünften oder die rechtliche Prüfung eines Mietvertrages sind überschaubar. Ein Mietausfall über mehrere Monate, notwendige Reparaturen aufgrund von Baumängeln, die durch eine schlechte Abnahme nicht erkannt wurden, oder gar ein langwieriger Rechtsstreit mit einem Mieter können hingegen schnell mehrere Zehntausend Euro verschlingen.

Darüber hinaus sind die immateriellen Kosten nicht zu unterschätzen: Der Stress und der Zeitaufwand, die mit der Behebung von Problemen verbunden sind, können die Freude an der eigenen Kapitalanlage trüben. Eine proaktive Risikosteuerung schützt somit nicht nur das Kapital, sondern auch die Nerven und die Lebensqualität des Bauherrn bzw. Vermieters. Die Rendite einer Immobilie wird maßgeblich davon beeinflusst, wie gut es gelingt, operative und finanzielle Risiken zu managen.

Qualitätssicherung und Dokumentation

Ein robustes Risikomanagement steht und fällt mit der Qualität der Dokumentation und der Prozesse. Jeder Schritt, von der Beauftragung des Bauunternehmers über die Bauabnahme bis hin zur Übergabe an den Mieter, sollte lückenlos dokumentiert werden. Dies umfasst Baugenehmigungen, Pläne, Verträge, Protokolle von Besprechungen, Rechnungen, Gewährleistungspapiere, Energieausweise und schließlich das detaillierte Übergabeprotokoll bei Einzug des Mieters. Diese Dokumentation dient nicht nur als Nachweis im Falle von Streitigkeiten, sondern ist auch ein zentrales Element für die frühzeitige Erkennung potenzieller Probleme.

Für die Energieeffizienz ist es unerlässlich, alle relevanten Nachweise und Zertifikate sicher aufzubewahren und dem Mieter zugänglich zu machen. Dies kann auch die Anlagengröße der Photovoltaik, die Effizienzklasse der Heizungsanlage oder die Art der Dämmung umfassen. Eine klare Dokumentation der Nebenkostenaufschlüsselung und der Heizungsablesungen hilft, Missverständnisse zu vermeiden und die Transparenz für den Mieter zu gewährleisten. Diese Sorgfalt bei der Dokumentation ist eine direkte Maßnahme zur Risikominimierung.

Praktische Handlungsempfehlungen

Bauherren, die ihren Neubau vermieten möchten, sollten die folgenden praktischen Schritte beherzigen, um Risiken zu minimieren. Priorisieren Sie eine gründliche Bauabnahme mit fachkundiger Unterstützung und lassen Sie alle Mängel detailliert im Übergabeprotokoll festhalten. Nehmen Sie sich Zeit für die Erstellung eines marktgerechten Mietpreises, eventuell unterstützt durch einen erfahrenen Makler oder Gutachter.

Investieren Sie in einen rechtssicheren und aktuellen Mietvertrag, der alle relevanten Aspekte abdeckt. Führen Sie stets eine umfassende Bonitätsprüfung potenzieller Mieter durch, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. Präsentieren Sie Ihre Immobilie professionell, um schnell und gezielt passende Mieter zu finden. Bilden Sie ausreichend Rücklagen für Instandhaltung und unerwartete Reparaturen und beobachten Sie kontinuierlich die aktuelle Gesetzeslage im Miet- und Baurecht, um stets konform zu handeln.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

Erstellt mit KI: Grok, 29.04.2026

Vermietung nach Neubau – Risiken & Risikobeherrschung

Das Thema Risiken & Risikobeherrschung passt hervorragend zum Pressetext über die Vermietung nach Neubau, da der Übergang von der Bauabnahme zum ersten Mietvertrag mit Unsicherheiten wie Leerstand, Mieterausfällen oder Werterminderrung einhergeht. Die Brücke sehe ich in den genannten Schritten wie Übergabeprotokoll, Bonitätsprüfung und Werterhalt, die natürliche Schnittstellen zu prozessbezogenen Risiken bieten – etwa durch unvollständige Dokumentation oder fehlende Marktanalyse. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Strategien, die Renditeverluste minimieren und langfristigen Erfolg sichern, ohne Panik zu schüren.

Typische Risiken im Überblick

Bei der Vermietung eines Neubaus lauern Risiken vor allem in den Prozessen der Übergabe, Mieterauswahl und langfristigen Verwaltung. Ein zentrales Risiko ist der Leerstand, der durch unpassende Mietpreise oder schwache Vermarktung entsteht und die Rendite direkt schmälert. Weitere Gefahrenquellen sind Mieterausfälle aufgrund unzureichender Bonitätsprüfungen sowie Schäden durch mangelnde Bauqualität, die sich erst nach Übergabe zeigen. Auch gesetzliche Änderungen zu Energieeffizienz oder Mietrecht können unvorhergesehene Anpassungen erzwingen. Diese Risiken sind beherrschbar, wenn man sie früh erkennt und systematisch angeht, um stabile Einnahmen zu gewährleisten.

Der Prozess der Übergabe birgt das Risiko unvollständiger Bauabnahmen, was zu Nachbesserungen führt und die Vermietung verzögert. In der Mieterauswahl kann Fehleinschätzung der Zahlungsfähigkeit zu Mietrückständen führen, während unklare Mietverträge Streitigkeiten provozieren. Langfristig droht Werterminderrung durch vernachlässigte Instandhaltung oder fehlende Modernisierungen. Alle diese Aspekte hängen eng zusammen: Eine solide Übergabe schafft die Basis für attraktive Vermarktung, die wiederum zuverlässige Mieter anzieht. So entsteht eine Kette, in der ein Risiko das nächste verstärkt, wenn es nicht gebrochen wird.

Risikoanalyse im Detail

Die folgende Tabelle analysiert zentrale Risiken der Vermietung nach Neubau detailliert. Sie listet Risiko, Ursache, Wahrscheinlichkeit (niedrig/mittel/hoch basierend auf typischen Szenarien) und Gegenmaßnahmen auf. Diese Übersicht hilft Bauherren, Prioritäten zu setzen und Ressourcen gezielt einzusetzen. Die Wahrscheinlichkeiten orientieren sich an branchenüblichen Erfahrungswerten aus Immobilienprojekten.

Risiken bei Vermietung nach Neubau: Analyse und Maßnahmen
Risiko Ursache Wahrscheinlichkeit Gegenmaßnahme
Leerstand: Verzögerte Vermietung führt zu Einnahmeausfällen. Ungenauer Mietpreis oder schwache Vermarktung. hoch Marktanalyse mit Mietspiegel und professionelle Exposés erstellen.
Mieterausfall: Rückstände durch Zahlungsunfähigkeit. Unzureichende Bonitätsprüfung. mittel Schufa-Auskünfte und Einkommensnachweise verlangen.
Schäden durch Baufehler: Nachweisbare Mängel nach Übergabe. Unvollständiges Übergabeprotokoll. mittel Detaillierte Abnahme mit Fotos und Protokoll dokumentieren.
Werterminderrung: Abnutzung ohne Instandhaltung. Fehlende Rücklagenbildung. hoch Jährliche Rücklagen kalkulieren und Modernisierungspläne erstellen.
Rechtliche Änderungen: Neue Vorgaben zu Energie oder Miete. Mangelnde Beobachtung von Gesetzen. mittel Regelmäßige Updates von Verbänden oder Beratern einholen.
Mieterstreitigkeiten: Unklare Regelungen im Vertrag. Vage Formulierungen zu Nebenkosten. niedrig Standardisierte, klare Mietverträge mit Checklisten nutzen.

Diese Tabelle verdeutlicht, dass viele Risiken durch proaktive Prozesse minimiert werden können. Die Wahrscheinlichkeit sinkt bei konsequenter Umsetzung der Gegenmaßnahmen erheblich. Bauherren sollten die Tabelle als Checkliste nutzen, um Lücken in ihrem Vorgehen zu identifizieren. Insgesamt zeigt die Analyse, dass Prävention effizienter ist als Reaktion.

Präventionsmaßnahmen und frühzeitige Erkennung

Prävention beginnt bei der Übergabe: Ein umfassendes Protokoll mit Fotos und Zeugen schützt vor späteren Streitigkeiten über Bauqualität. Für die Mieterauswahl empfehle ich eine zweistufige Prüfung – erst Bonitätsnachweise, dann persönliche Gespräche zur Zuverlässigkeit. Frühzeitige Erkennung gelingt durch monatliche Überwachung von Mietzahlungen und quartalsweise Objektinspektionen. Energieeffizienz-Zertifikate wie KfW-Standard nicht nur als Verkaufsargument nutzen, sondern auch für prognostizierte Nebenkostenersparnis kalkulieren. Diese Maßnahmen verknüpfen sich: Gute Dokumentation erleichtert Vermarktung, starke Mieter sichern Werterhalt.

Weitere Präventionsschritte umfassen die regelmäßige Anpassung des Mietpreises an den lokalen Mietspiegel, um Leerstand zu vermeiden. Gezielte Marketingkanäle wie Immobilienportale mit hochwertigen Fotos erhöhen die Reichweite. Bei der Vertragsgestaltung Checklisten für Klauseln zu Kündigung und Modernisierungen verwenden. Frühwarnsysteme wie automatisierte Mahnverfahren bei Zahlungsverzögerungen erkennen Probleme früh. So entsteht ein robustes System, das Risiken in Chancen umwandelt und langfristige Stabilität fördert.

Kosten von Vorsorge vs. Schadensfall

Vorsorgemaßnahmen wie Bonitätsprüfungen kosten einmalig 20-50 Euro pro Mieter, verhindern aber Ausfälle in Höhe von Monatsmieten. Eine professionelle Vermarktung mit Makler (ca. 2-3 Monatsmieten Provision) reduziert Leerstandzeiten von Monaten auf Wochen und spart Tausende an entgangenen Einnahmen. Rücklagenbildung von 1-2 Prozent der Miete jährlich sichert Instandhaltung und vermeidet teure Sanierungen im Schadensfall. Im Vergleich: Ein Leerstand von drei Monaten kostet bei 1.500 Euro Miete 4.500 Euro, während Prävention unter 500 Euro liegt. Die Brücke zu Energieeffizienz zeigt sich hier: Zertifikate senken Nebenkosten langfristig und machen das Objekt attraktiver.

Langfristig überwiegen die Kosten-Nutzen-Vorteile klar: Jährliche Inspektionen (ca. 200 Euro) entdecken Mängel früh und verhindern Folgeschäden von 5.000 Euro aufwärts. Dokumentationstools wie digitale Übergabeprotokolle kosten wenig, sparen aber Stunden im Streitfall. Steuerliche Optimierung durch Abschreibungen amortisiert sich durch höhere Nettorendite. Bauherren, die in Prävention investieren, erzielen stabilere Cashflows und höhere Objektwerte. Die Rechnung ist einfach: Vorsorge zahlt sich mehrmals aus.

Qualitätssicherung und Dokumentation

Qualitätssicherung startet mit der Bauübergabe: Digitale Protokolle mit Zeitstempeln und Fotos schaffen Nachweisbarkeit. Mietverträge standardisieren und mit Checklisten prüfen, um Lücken zu vermeiden. Bonitätsprüfungen protokollieren, inklusive Datum und Quellen, für Transparenz. Regelmäßige Werterhaltpläne mit Inventarlisten und Modernisierungslisten führen. Diese Dokumentation verbindet alle Prozesse: Sie untermauert Vermarktung, schützt bei Mieterwechsel und erleichtert Steuererklärungen. Tools wie Cloud-Speicher sorgen für barrierefreien Zugriff.

Qualitätskontrollen umfassen jährliche Energieeffizienz-Überprüfungen, um Zertifikate aktuell zu halten. Mieterfeedback-Formulare sammeln Daten zu Zufriedenheit und frühzeitigen Problemen. Alle Unterlagen zentral archivieren, um Engpässe bei Nachfragen zu vermeiden. So wird Dokumentation zum strategischen Asset, das Risiken abbaut und Vertrauen schafft. Bauherren profitieren von höherer Professionalität und geringeren Administrationsaufwänden.

Praktische Handlungsempfehlungen

Erstellen Sie vor Vermarktung eine Risikocheckliste basierend auf der Tabelle und gehen Sie schrittweise vor: Zuerst Übergabe finalisieren, dann Mietpreis mit Mietspiegel abstimmen. Nutzen Sie Online-Tools für Bonitätsprüfungen und erstellen Sie Exposés mit 360-Grad-Fotos. Führen Sie Mietergespräche strukturiert mit Fragen zu Wohnabsicht und Referenzen. Richten Sie monatliche Rücklagenkonten ein und planen Sie Inspektionen. Beobachten Sie Gesetzesänderungen über Immobilienverbände. Diese Schritte integrieren sich nahtlos in den Vermietungsprozess und minimieren Risiken effektiv.

Bei Unsicherheiten externe Experten wie Makler oder Hausverwalter hinzuziehen, um Prozesse zu optimieren. Testen Sie Marketingkanäle mit A/B-Varianten für beste Reichweite. Führen Sie jährliche Reviews durch, um Maßnahmen anzupassen. Priorisieren Sie Energieeffizienz-Nachweise für höhere Attraktivität. Mit diesen Empfehlungen wird die Vermietung zu einem sicheren Investment.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

360° PRESSE-VERBUND: Thematisch verwandte Beiträge

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Neubau Vermietung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. Ratgeber: Licht und Sonne im Dachgeschoss erhöhen die Behaglichkeit
  2. Ratgeber: Heizungs-Regelung - Tipps zur Einstellung und Handhabung von Thermostatventilen
  3. Ratgeber: Umweltentlastung beim Heizen - Tipps für Hausbesitzer
  4. Ratgeber: Wärmedämmung für effizientes Heizen und angenehme Temperaturen
  5. Ratgeber: Außendämmung oder Innendämmung - was ist die richtige Wahl für Ihr Haus?
  6. Die sichere Rente - Wohneigentum als Altersvorsorge
  7. Isar Bautenschutz GmbH: Instandsetzungsverfahren für feuchte Kellerräume
  8. Der Traum vom Eigenheim
  9. Wohnen in Berlin - Weiterhin attraktiv trotz steigender Preise
  10. Designer Regale setzen Bücher & Co. perfekt in Szene

Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Neubau Vermietung" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Neubau Vermietung" oder verwandten Themen zu finden.

Auffindbarkeit bei Suchmaschinen

Suche nach: Vermietung nach Neubau - alle wichtigen Infos für Bauherren
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Neubau erfolgreich vermieten: Tipps für Bauherren & Anleger
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼