Kriterien: Terrassenüberdachung: Modern & flexibel

Maximale Freiheit im Garten: Die Vorteile freistehender Terrassenüberdachungen

Maximale Freiheit im Garten: Die Vorteile freistehender Terrassenüberdachungen
Bild: Rhys Ludlow / Pixabay

Maximale Freiheit im Garten: Die Vorteile freistehender Terrassenüberdachungen

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Erstellt mit DeepSeek, 11.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Freistehende Terrassenüberdachung – Kriterien für die richtige Auswahl

Die Entscheidung für eine freistehende Terrassenüberdachung ist eine Frage der Planung und der individuellen Bedürfnisse an Komfort, Wetterfestigkeit und Design. Als Spezialist für strukturierte Kaufentscheidungen helfe ich Ihnen, die relevanten Bewertungsmaßstäbe zu systematisieren. Dieser Leitfaden beleuchtet objektive Kriterien, die von der Standortflexibilität über die Materialbeschaffenheit bis hin zur Anpassungsfähigkeit des Klimakomforts reichen. Ziel ist es, Ihnen eine Entscheidungsmatrix an die Hand zu geben, mit der Sie die für Ihren Garten optimale Lösung identifizieren können.

Die wichtigsten Auswahlkriterien

Die Auswahl eines geeigneten Modells erfordert eine strukturierte Herangehensweise. Zunächst sollten Sie die grundlegenden Anforderungen an die Konstruktion definieren: Handelt es sich um eine reine Sonnenschutzlösung oder soll die Überdachung auch vor Regen und Schnee schützen? Freistehende Modelle bieten maximale Flexibilität bei der Platzierung, unterliegen jedoch spezifischen statischen Anforderungen. Kriterien wie die Windlastklasse, das Material der Tragkonstruktion sowie die Art der Lamellenführung sind entscheidend für die Langlebigkeit. Ebenso wichtig ist die spätere Nutzungsintensität: dient die Fläche als geschützter Sitzbereich oder wird sie auch für Outdoor-Küchen oder Heizstrahler genutzt? Jede dieser Anforderungen beeinflusst die Auswahl des passenden Systems maßgeblich.

Kriterien-Matrix (Tabelle)

Übersicht der Bewertungskriterien: Freistehende Terrassenüberdachung
Kriterium Beschreibung Gewichtung Prüfmethode
Standortflexibilität: Möglichkeit der freien Platzierung ohne Hausanbindung Prüfen Sie, ob das Fundament bodennah oder aufgeständert erfolgen kann Hoch Grundstücksplanung und Fundamentvorgaben des Herstellers prüfen
Windlastklasse: Einstufung der Konstruktion für Windwiderstand Bietet Sicherheit auch bei Sturm; je nach Region variierend Sehr hoch Technisches Datenblatt auf Zulassung durch Prüfinstitut prüfen; aktuelle Normwerte beim Fachbetrieb erfragen
Material der Tragstruktur: Meist Aluminium, Stahl oder Holz Korrosionsbeständigkeit, Wartungsaufwand und Optik Hoch Oberflächenbehandlung (Eloxal, Pulverbeschichtung) beachten
Lamellensystem: Mechanisch oder motorisiert, mit oder ohne Smart-Home-Steuerung Bestimmt den Komfort bei der Wetteranpassung Mittel Funktionsumfang des Antriebs sowie Bedienlogik testen
Wartungsaufwand: Reinigung der Lamellen und beweglichen Teile Beeinflusst die Lebensdauer des Systems Mittel Herstellerangaben zu Pflegeintervallen und Zubehör prüfen
Energieeffizienz: Möglichkeit, Licht und Luft zu regulieren Kann Heiz- oder Kühlkosten reduzieren Niedrig bis mittel Prüfen, ob die Beschattung den Wärmeeintrag aktiv steuert

Muss-Kriterien vs. Kann-Kriterien

Muss-Kriterien sind jene Eigenschaften, die für eine dauerhaft sichere und funktionale Nutzung zwingend erforderlich sind. Dazu zählen eine ausreichende Statik für die zu erwartende Schneelast sowie eine robuste Windlastklasse, die zur regionalen Klimazone passt. Ein professionelles Fundament, das Gefälle zur Wasserableitung und ein korrosionsgeschütztes Material sind ebenfalls unverzichtbar.

Kann-Kriterien hingegen erhöhen den Komfort und die Ästhetik, sind aber nicht für jeden Nutzer gleich wichtig. Hierzu gehören die Integration eines Smart-Home-Systems zur automatischen Lamellensteuerung, eine beheizte Dachfläche zur Verhinderung von Schneeansammlungen oder die Wahl einer Sonderfarbe für die Pulverbeschichtung. Überlegen Sie vor dem Kauf, ob diese Extras Ihren tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten entsprechen oder ob sie nur den Preis in die Höhe treiben.

Häufig übersehene Kriterien

Viele Käufer konzentrieren sich auf die Optik und vernachlässigen Aspekte, die für die Langlebigkeit entscheidend sind. Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung des Luftwiderstands offener Lamellen. Hersteller geben oft Grenzwerte für die Nutzung bei geöffneten oder geschlossenen Lamellen an, die bei Windstößen relevant werden. Zudem wird die Notwendigkeit einer professionellen Entwässerung des Lamellendachs oft übersehen: Gibt es ein integriertes Regenfallrohr im Pfosten, oder müssen Sie nachträglich eine Rinnenlösung planen? Ein weiteres kritisches Detail ist die Zugänglichkeit der Mechanik. Bei einem Defekt sollte der Motor oder die Welle einfach austauschbar sein, ohne die gesamte Konstruktion demontieren zu müssen. Schließlich sollte die Verträglichkeit des Materials mit typischen Gartenumgebungen – erhöhte Luftfeuchtigkeit oder saurer Regen – langfristig geprüft werden.

Kriterien gewichten: Was ist wirklich wichtig?

Eine objektive Gewichtung hilft, die Prioritäten zu setzen. An erster Stelle steht die Sicherheit. Die Wind- und Schneelasttoleranz sollten „Sehr hoch“ gewichtet werden, da sie bei Nichtbeachtung zu ernsthaften Schäden oder Personengefährdung führen können. Danach folgt die Materialqualität, da sie den Wartungsaufwand und die Lebensdauer bestimmt. Ein gutes Material kann die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer senken.

Die Standortflexibilität ist für viele Nutzer das entscheidende Argument für ein freistehendes System und sollte je nach Grundstücksform mit „Hoch“ bewertet werden. Die Steuerbarkeit (manuell oder motorisiert) ist eher eine Frage des Bedienkomforts und kann mit „Mittel“ eingeordnet werden, während die Energieeffizienz, die durch die Lamellensteuerung erreicht wird, von der Hausdämmung und der Sonnenausrichtung abhängt. Hier ist eine individuelle Bewertung der Nutzungsmuster notwendig. Letztlich gilt: Ein System, das einfach montiert, sicher und praktisch ist, bietet den höchsten Mehrwert, auch wenn es in einigen optionalen Komfortmerkmalen sparsamer ausgestattet ist.

Handlungsempfehlungen

Bevor Sie einen Kauf tätigen, sollten Sie eine Checkliste mit Ihren individuellen Anforderungen erstellen. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben über die lokalen Windzonen und die erforderliche Statik. Lassen Sie sich ein Lastenheft für Ihr spezifisches Projekt erstellen. Führen Sie unbedingt einen Vor-Ort-Termin durch, bei dem ein Experte den Untergrund auf seine Tragfähigkeit prüft und die Entwässerungssituation beurteilt.

Empfehlenswert ist es, vor der Montage die Zugänglichkeit späterer Wartungsarbeiten zu klären. Ein gutes Angebot enthält klare Angaben zu Garantieleistungen auf die Mechanik und die Beschichtung. Scheuen Sie sich nicht, Referenzprojekte des Anbieters zu besichtigen. Prüfen Sie zudem, ob das gewählte System mit optionalem Seitenbehang oder integrierter Beleuchtung nachrüstbar ist, um Ihre Investition zukunftssicher zu machen.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Nutzen Sie diese Kriterien als Grundlage für Ihre eigene Bewertung.

Erstellt mit Gemini, 11.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Freistehende Terrassenüberdachungen – Kriterien für die richtige Auswahl

Die Entscheidung für eine freistehende Terrassenüberdachung, insbesondere ein Lamellendach, ist eine Investition in Komfort, Funktionalität und die Wertsteigerung Ihres Außenbereichs. Während die Vorteile wie flexibler Wetterschutz, ganzjährige Nutzbarkeit und ästhetische Integration überzeugen, ist eine strukturierte Auswahlentscheidung essenziell. Als Experte für Auswahlkriterien und Bewertungsmaßstäbe bei BAU.DE ist es meine Aufgabe, Ihnen einen Leitfaden an die Hand zu geben, der Ihnen hilft, die für Ihre individuellen Bedürfnisse passenden Kriterien zu definieren und objektiv zu bewerten. Wir werden uns auf die sachlichen Eigenschaften und Leistungsmerkmale konzentrieren, um Ihnen eine fundierte Entscheidung ohne pauschale Produkturteile zu ermöglichen.

Die Integration eines Lamellendaches in den Außenbereich einer Immobilie erfordert die sorgfältige Abwägung verschiedenster Faktoren, ähnlich wie bei der Auswahl von tragenden Bauelementen oder komplexen Haustechnik-Systemen. Sowohl bei der Terrassenüberdachung als auch bei Bauprojekten im Allgemeinen spielen die Kriterien der Langlebigkeit, der Witterungsbeständigkeit, der Funktionalität und der Energieeffizienz eine zentrale Rolle. Die Fähigkeit, Umwelteinflüsse zu regulieren – sei es durch Lamellen an einer Überdachung oder durch Dämmmaterialien an einem Gebäude – bestimmt maßgeblich den Komfort und die Betriebskosten. Daher ist die Anwendung eines systematischen Ansatzes zur Bewertung von Auswahlkriterien, wie er im Bauwesen üblich ist, auch hier unerlässlich, um eine langfristig zufriedenstellende Lösung zu gewährleisten.

Die wichtigsten Auswahlkriterien

Bei der Auswahl einer freistehenden Terrassenüberdachung stehen verschiedene Kernkriterien im Vordergrund, die über die reine Optik hinausgehen. Zunächst ist die Materialqualität von fundamentaler Bedeutung. Hochwertige Aluminiumprofile für den Rahmen und robuste, UV-beständige Lamellen (z.B. aus Aluminium oder Verbundwerkstoffen) gewährleisten Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee, Sonne und Wind. Die Konstruktion und Stabilität sind weitere Schlüsselkriterien; eine solide Verankerung und eine auf Windlasten ausgelegte Bauweise sind unerlässlich, um Sicherheit und Standfestigkeit über Jahre hinweg zu garantieren. Die Funktionalität des Lamellensystems, insbesondere die Präzision der Öffnungs- und Schließmechanismen sowie die Dichtigkeit bei Regen, bestimmt maßgeblich den Komfort. Ebenso wichtig ist die Wartungsarmut; Systeme, die leicht zu reinigen sind und bei denen Verschleißteile gut zugänglich sind, minimieren den Aufwand für den Betreiber.

Des Weiteren sind die individuellen Anpassungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Dies umfasst die Breite und Tiefe der Überdachung, die Farbe, die Art der Gestellkonstruktion und die Integration zusätzlicher Elemente wie Beleuchtung, Heizstrahler oder Seitenwände. Eine gute Energieeffizienz wird durch die Regulierung von Sonneneinstrahlung und Belüftung erreicht; hierbei spielt die Möglichkeit, die Lamellen stufenlos zu verstellen, eine entscheidende Rolle. Die technische Integration, beispielsweise die Möglichkeit der Steuerung über Smart-Home-Systeme oder die Einbindung von Sensoren für Regen und Wind, kann den Komfort und die Sicherheit weiter erhöhen. Nicht zuletzt ist die Ästhetik und Designintegration wichtig, damit sich die Überdachung harmonisch in das Gesamtbild Ihres Gartens und Hauses einfügt.

Kriterien-Matrix (Tabelle)

Um die verschiedenen Aspekte einer freistehenden Terrassenüberdachung objektiv bewerten zu können, ist eine strukturierte Darstellung der Bewertungsmaßstäbe hilfreich. Die folgende Tabelle listet die wichtigsten Kriterien auf, beschreibt deren Bedeutung und gibt eine erste Orientierung zur Gewichtung und zur möglichen Überprüfung. Diese Matrix dient als Grundlage für Ihre individuelle Entscheidungsfindung, wobei die Gewichtung je nach persönlichen Prioritäten angepasst werden kann.

Kriterien-Matrix für freistehende Terrassenüberdachungen
Kriterium Beschreibung und Bedeutung Gewichtung (1-5, 5=sehr wichtig) Prüfmethode / Indikatoren
Materialqualität (Rahmen & Lamellen): Langlebigkeit, Korrosionsbeständigkeit, UV-Schutz Stabile, wetterfeste Materialien wie hochwertiges Aluminium oder korrosionsgeschützte Stähle verhindern Verformungen, Rost und vorzeitige Alterung. UV-Beständigkeit schützt vor Ausbleichen und Versprödung. 5 Materialzertifikate, Oberflächengüte (Pulverbeschichtung, Eloxierung), Materialstärken, Herstellergarantien.
Konstruktion & Stabilität: Tragfähigkeit, Windlastbeständigkeit, Schneelastgrenzen Eine robuste Konstruktion mit ausreichender Stabilität gewährleistet Sicherheit auch bei extremen Wetterbedingungen. Branchenübliche Normen für Wind- und Schneelasten sind hierbei zu beachten. 5 Statische Berechnungen (falls verfügbar), Angaben zu maximalen Windgeschwindigkeiten und Schneelasten, Art der Fundamentierung/Befestigung. Aktuelle Normwerte beim Fachbetrieb prüfen.
Lamellenfunktion & Dichtigkeit: Verstellbarkeit, Dichtigkeit bei Regen, Lichteinfall Stufenlose Verstellbarkeit der Lamellen für optimale Licht- und Schattenkontrolle. Hohe Dichtigkeit der Lamellenunterkante und der Verbindungen gegen Niederschlag. 4 Funktionstest der Lamellen (leichtgängig, präzise), Dichtigkeitsprüfung (z.B. durch Besprühen, ggf. Langzeiterfahrungswerte), Beschreibungen zur Wasserableitung.
Wartungsarmut & Pflegeaufwand: Reinigungsfreundlichkeit, Korrosionsschutz, Ersatzteilverfügbarkeit Minimale Notwendigkeit für regelmäßige Wartung und einfache Reinigung. Gute Zugänglichkeit für eventuelle Reparaturen oder Ersatzteile. 3 Angaben des Herstellers zur Pflege, Oberflächenbehandlung (pflegeleicht), modulare Bauweise, Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Garantiebedingungen.
Anpassungsfähigkeit & Design: Maßfertigung, Farboptionen, Stilintegration Möglichkeit, die Überdachung an spezifische Gegebenheiten (Größe, Form) anzupassen und farblich in die Umgebung zu integrieren. 3 Vielfalt der verfügbaren Maße und Farben, Optionen für zusätzliche Elemente (Seitenwände etc.), Referenzbilder zur Einbindung in verschiedene Architekturen.
Bedienung & Steuerung: Manuell, elektrisch, Smart-Home-Integration Komfortable Bedienung der Lamellenfunktion, optional erweiterbar um Automatisierung über Sensoren oder Smart-Home-Systeme. 3 Art der Steuerung (Kurbel, Motor), Kompatibilität mit gängigen Smart-Home-Systemen, Möglichkeit der Integration von Wetterstationen.
Energieeffizienz & Klimakomfort: Regulierung von Sonneneinstrahlung, Belüftung Möglichkeit, das Mikroklima unter der Überdachung durch flexible Lamellenstellung positiv zu beeinflussen (Sonnenschutz im Sommer, Zulassen von Wärme im Winter). 4 Beschreibung der Lamellenverstellung und ihrer Auswirkung auf Licht- und Luftzirkulation, Hinweise zur Reduzierung von Heizkosten oder Kühlbedarf.

Muss-Kriterien vs. Kann-Kriterien

Bei der Bewertung von potenziellen Terrassenüberdachungen ist es ratsam, die Kriterien in zwei Kategorien einzuteilen: Muss-Kriterien und Kann-Kriterien. Muss-Kriterien sind die fundamentalen Anforderungen, die eine Überdachung zwingend erfüllen muss, um überhaupt in die engere Wahl zu kommen. Hierzu zählen in erster Linie die Sicherheit und Stabilität der Konstruktion, die Einhaltung relevanter Normen für Wind- und Schneelasten sowie die grundsätzliche Materialqualität, die eine langfristige Haltbarkeit gewährleistet. Ohne die Erfüllung dieser Kriterien ist die Investition nicht empfehlenswert.

Kann-Kriterien sind hingegen wünschenswerte, aber nicht zwingend erforderliche Merkmale, die den Komfort, die Funktionalität oder die Ästhetik weiter verbessern. Dazu gehören beispielsweise die Smart-Home-Integration, besondere Designelemente, zusätzliche Ausstattungsoptionen wie integrierte LED-Beleuchtung oder Heizstrahler, oder auch spezifische Farb- und Oberflächenveredelungen, die über die Standardauswahl hinausgehen. Die Priorisierung dieser Kann-Kriterien hängt stark von Ihren persönlichen Präferenzen, Ihrem Budget und dem beabsichtigten Nutzungsverhalten ab. Eine klare Trennung erleichtert den Vergleich und verhindert, dass man sich von unwichtigen Features ablenken lässt.

Häufig übersehene Kriterien

Neben den offensichtlichen Merkmalen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl einer Terrassenüberdachung oft übersehen werden, aber dennoch von erheblicher Bedeutung sind. Ein wichtiges, oft unterschätztes Kriterium ist die Entwässerung. Nicht nur die Dichtigkeit der Lamellen, sondern auch die effiziente Ableitung von Regenwasser vom Dach in die Regenrinne oder den Boden ist entscheidend, um Staunässe und potenzielle Schäden zu vermeiden. Dies beinhaltet die Neigung des Daches und die Beschaffenheit der Entwässerungselemente.

Ein weiterer Punkt ist die Montagefreundlichkeit und der Serviceaufwand. Während die anfängliche Installation wichtig ist, sollte auch die langfristige Wartung und potenzielle Reparaturen berücksichtigt werden. Ist das System modular aufgebaut? Sind Ersatzteile leicht verfügbar und kostengünstig? Auch die Geräuschentwicklung bei Regen oder Wind kann eine Rolle spielen, insbesondere wenn die Überdachung sehr nah am Wohnbereich platziert ist. Die Wahl der Lamellenmaterialien und die Konstruktion können hier einen Unterschied machen. Schließlich sollte die Anpassbarkeit an zukünftige Bedürfnisse bedacht werden; ist es möglich, die Überdachung später zu erweitern oder mit neuen Modulen zu versehen, falls sich Ihre Anforderungen ändern?

Kriterien gewichten: Was ist wirklich wichtig?

Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist der entscheidende Schritt, um die für Sie persönlich optimale Terrassenüberdachung zu identifizieren. Beginnen Sie damit, Ihre persönlichen Nutzungsabsichten zu definieren. Nutzen Sie die Terrasse hauptsächlich als Schutz vor starker Sonneneinstrahlung, oder ist Ihnen primär der Schutz vor Regen für gesellige Runden wichtig? Soll die Überdachung auch im Winter einen gewissen Komfort bieten?

Anschließend ordnen Sie den oben genannten Kriterien eine persönliche Priorität zu. Für Familien mit kleinen Kindern oder in Gebieten mit extremen Wetterbedingungen wird die Konstruktion und Stabilität sowie die Materialqualität wahrscheinlich eine sehr hohe Priorität haben (Gewichtung 5). Wenn Ihnen die flexible Nutzung bei wechselhaftem Wetter am wichtigsten ist, erhält die Lamellenfunktion und Dichtigkeit eine hohe Gewichtung. Für technisch Interessierte und Nutzer von Smart-Home-Systemen ist die Bedienung & Steuerung ein wichtigeres Kriterium. Berücksichtigen Sie auch Ihr Budget; eine höhere Funktionalität oder Premium-Materialien gehen oft mit höheren Kosten einher. Durch eine klare Gewichtung können Sie verschiedene Angebote systematisch vergleichen und auf Ihre Bedürfnisse abstimmen.

Handlungsempfehlungen

Um eine fundierte Entscheidung für Ihre freistehende Terrassenüberdachung zu treffen, sollten Sie folgende Schritte befolgen. Erstellen Sie zunächst eine persönliche Prioritätenliste der Kriterien, basierend auf Ihren individuellen Anforderungen und Ihrem Budget. Definieren Sie klar Ihre "Muss-Kriterien", die unerlässlich sind. Sammeln Sie dann Angebote von verschiedenen Herstellern oder Fachhändlern und lassen Sie sich detaillierte Produktinformationen sowie technische Datenblätter zukommen. Achten Sie darauf, dass die Angebote alle von Ihnen definierten Kriterien abdecken.

Vergleichen Sie die Angebote nicht nur auf Basis des Preises, sondern anhand der von Ihnen definierten Bewertungsmaßstäbe. Fordern Sie, wenn möglich, Referenzobjekte oder Kundenrezensionen an, um praktische Erfahrungen mit den Produkten und dem Service der Anbieter zu erhalten. Achten Sie auf umfassende Garantieleistungen, die sowohl die Materialqualität als auch die Funktionalität abdecken. Klären Sie alle Fragen bezüglich der Montage, der Fundamentierung und der möglichen behördlichen Genehmigungen im Vorfeld mit dem Anbieter oder einem Fachmann ab. Eine sorgfältige Planung und ein systematischer Vergleich sind der Schlüssel zu einer langlebigen und zufriedenstellenden Investition.

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