Kriterien: Essbereich maximieren: So klappt das Raumkonzept

Maximiere deinen Essbereich: Wie lässt sich das Raumkonzept verbessern?

Maximiere deinen Essbereich: Wie lässt sich das Raumkonzept verbessern?
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Erstellt mit DeepSeek, 13.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Essbereich-Raumkonzept – Kriterien für die richtige Auswahl

Die Optimierung des Essbereichs erfordert eine durchdachte Auswahl von Möbeln und Gestaltungselementen. Von der Wahl des richtigen Tisches über die Sitzordnung bis hin zum Beleuchtungskonzept spielen viele Faktoren eine Rolle. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, objektive Bewertungsmaßstäbe für ein verbessertes Raumkonzept zu entwickeln, ohne konkrete Produkte zu empfehlen.

Die wichtigsten Auswahlkriterien

Bei der Optimierung des Essbereichs stehen mehrere Kernkriterien im Vordergrund, die je nach individuellen Bedürfnissen gewichtet werden sollten. Die Raumgröße bestimmt maßgeblich die Dimensionierung von Tisch und Sitzgelegenheiten. In kleinen Räumen sind platzsparende Lösungen wie ausziehbare Tische oder Sitzbänke mit integriertem Stauraum besonders vorteilhaft. Die Flexibilität der Möbel ermöglicht es, den Essbereich bei Bedarf schnell zu vergrößern oder zu verkleinern. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Ergonomie: Die Sitzhöhe und die Tischhöhe sollten aufeinander abgestimmt sein, um eine gesunde Körperhaltung zu gewährleisten. Zudem spielt die Lichtdurchflutung eine zentrale Rolle – Tageslichtnutzung und Akzentbeleuchtung beeinflussen die Atmosphäre maßgeblich.

Kriterien-Matrix (Tabelle)

Übersicht der Entscheidungskriterien für ein verbessertes Raumkonzept im Essbereich
Kriterium Beschreibung Gewichtung Prüfmethode
Platzausnutzung: Maximierung der nutzbaren Fläche im Essbereich Maße des Raumes erfassen; Grundriss skizzieren; Möbelproportionen mit Kreppband auf dem Boden simulieren Hoch (bei kleinen Räumen sehr hoch) Raumgrundriss erstellen; Bewegungskorridore (mind. 90 cm) prüfen
Flexibilität: Anpassbarkeit an wechselnde Nutzungsanforderungen Bewertung von Tischausziehmechanik (Klarheit, Einfachheit); Modularität von Sitzmöbeln wie Eckbänken mit verschiebbaren Elementen Mittel bis hoch Bedienungsbücher einsehen; Kundenbewertungen zur Praxistauglichkeit lesen
Stauraumintegration: Verfügbarkeit von verdeckten oder offenen Aufbewahrungsmöglichkeiten Prüfung auf integrierte Körbe, Klappfächer oder Schubladen in Sitzbänken/Stühlen Mittel (familienabhängig höher) Möbelbauteile von allen Seiten inspizieren; eigene Lagergut-Kalkulation durchführen
Materialqualität: Haltbarkeit, Pflegeaufwand und Nachhaltigkeit des Werkstoffs Massivholz (z. B. Eiche, Buche) vs. Holznachbildung vs. Metall; Oberflächenbehandlung (Lack, Öl, Wachs) Hoch Materialkennzeichnung lesen; Prüfsiegel (z. B. FSC) checken; Musterstücke anfassen
Beleuchtungskonzept: Lichtzonen für Grund-, Arbeits- und Stimmungslicht Einbeziehung von Pendelleuchten über dem Tisch (Abstand zur Tischplatte: 60–80 cm); indirekte Akzentbeleuchtung für Atmosphäre Mittel Raum mit verschiedenen Leuchtmitteln in Augenschein nehmen; Farbtemperatur (2700K–3000K für Wohnlichkeit) vergleichen

Muss-Kriterien vs. Kann-Kriterien

Zu den Muss-Kriterien zählen Aspekte, die für die grundlegende Funktionalität des Essbereichs unerlässlich sind. Dazu gehört die Ergonomie: Eine korrekte Sitzhöhe (ca. 45 cm bei Standardtischen) und ausreichende Beinfreiheit (ca. 20 cm Höhendifferenz zur Tischunterkante) sind nicht verhandelbar. Ebenso notwendig ist eine ausreichende Bewegungsfreiheit – pro Person sollte eine Tischbreite von mindestens 60 cm eingeplant werden. Kann-Kriterien hingegen sind optional und erhöhen den Komfort: etwa eine integrierte Aufbewahrung in der Eckbank, eine ausziehbare Tischplatte für Gäste oder eine Akzentbeleuchtung, die den Raum optisch vergrößert. Diese können je nach Budget und Platzverhältnissen priorisiert werden.

Häufig übersehene Kriterien

Bei der Planung des Essbereichs werden oft zwei Punkte vernachlässigt: die Raumakustik und die Barrierefreiheit. In offenen Grundrissen kann der Essbereich hallen, was die Kommunikation erschwert. Schallabsorbierende Materialien wie Teppiche oder Vorhänge sollten daher berücksichtigt werden. Auch die Barrierefreiheit spielt eine Rolle, selbst wenn sie nicht sofort benötigt wird: Stühle mit Armlehnen und eine ausreichende Breite der Zugänge (mindestens 80 cm) erleichtern den Zugang für ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität. Ein weiterer oft ignorierter Aspekt ist die Farbpalette: Helle Farben an den Wänden verstärken den Lichteinfall und lassen den Raum größer wirken, während zu dunkle Töne den Essbereich optisch verkleinern können.

Kriterien gewichten: Was ist wirklich wichtig?

Die Gewichtung der Kriterien hängt stark von der Nutzungssituation ab. Für einen Single-Haushalt ist die Flexibilität vielleicht weniger wichtig als eine hochwertige Materialqualität und ein ansprechendes Design. Eine **Familie mit Kindern** hingegen legt den Fokus auf Stauraumintegration, leichte Reinigung und robuste Materialien, die Stöße und Flecken aushalten. Bei einem Paar in einer kleinen Wohnung steht die Platzausnutzung im Vordergrund, ergänzt durch ein durchdachtes Beleuchtungskonzept, das den Raum auch abends gemütlich wirken lässt. Um die richtige Gewichtung zu finden, sollten Sie Ihre täglichen Gewohnheiten notieren: Wie viele Personen nutzen den Essbereich regelmäßig? Wie oft sind Gäste zu Besuch? Welche Gegenstände müssen im Essbereich gelagert werden (Geschirr, Tischwäsche, Deko)? Diese Fragen helfen, die Prioritäten zu setzen.

Handlungsempfehlungen

Gehen Sie bei der Optimierung Ihres Essbereichs schrittweise vor: Schritt 1: Erfassen Sie präzise die Maße des Raums, inklusive Fenster, Türen und Heizkörper. Erstellen Sie einen Grundriss mit einem einfachen Planungsprogramm oder auf Papier. Schritt 2: Definieren Sie Ihre Muss-Kriterien, basierend auf Ihren Nutzungsgewohnheiten. Notieren Sie diese in einer Liste und gewichten Sie sie nach Wichtigkeit. Schritt 3: Recherchieren Sie Möbel, die Ihren Kriterien entsprechen. Achten Sie dabei auf Materialien und Verarbeitungsqualität – lasse Sie sich Muster zeigen oder holen Sie Kataloge ein. Schritt 4: Testen Sie vor dem Kauf die Ergonomie und Bewegungskorridore in einem Ausstellungsraum. Schritt 5: Planen Sie das Beleuchtungskonzept mit festen Anschlüssen für Pendelleuchten und flexiblen Stehlampen. Beachten Sie stets, dass ein harmonisches Gesamtkonzept aus Möbeln, Licht und Farben entsteht, das auf Ihren Lebensstil abgestimmt ist.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Nutzen Sie diese Kriterien als Grundlage für Ihre eigene Bewertung.

Erstellt mit Gemini, 13.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Essbereich optimieren – Kriterien für die richtige Auswahl

Die Gestaltung eines funktionalen und ästhetisch ansprechenden Essbereichs, insbesondere in kleineren Wohnräumen, stellt viele vor eine Herausforderung. Ziel ist es, den vorhandenen Platz maximal auszunutzen und gleichzeitig eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Dies erfordert eine sorgfältige Auswahl von Möbeln und eine durchdachte Raumplanung. Die Optimierung des Essbereichs kann dabei weit über die reine Platzierung eines Tisches und Stühle hinausgehen und Konzepte wie integrierte Sitzmöglichkeiten, flexible Tischgrößen und durchdachte Stauraumlösungen umfassen. Letztlich geht es darum, einen Raum zu schaffen, der sowohl den praktischen Bedürfnissen des Alltags als auch den Wunsch nach Gemütlichkeit und geselligem Beisammensein gerecht wird.

Die Auswahl der richtigen Möbel und Gestaltungselemente für den Essbereich hat direkte Auswirkungen auf seine Funktionalität und das gesamte Raumkonzept. Ähnlich wie bei der Auswahl von Baustoffen oder Systemkomponenten im Bauwesen, wo spezifische Kriterien wie Belastbarkeit, Dämmwerte oder Brandschutz entscheidend sind, so sind auch bei der Essbereichsgestaltung Faktoren wie Raumausnutzung, Ergonomie, Materialqualität und Flexibilität von zentraler Bedeutung. Werden diese Auswahlkriterien systematisch geprüft und bewertet, kann sichergestellt werden, dass die getroffenen Entscheidungen langfristig Bestand haben und den gewünschten Nutzen maximieren. Dies schließt die Berücksichtigung von Aspekten wie Langlebigkeit der Materialien, Sicherheit für Nutzer und die Anpassungsfähigkeit an veränderte Bedürfnisse ein, ganz im Sinne einer strukturierten und evidenzbasierten Kaufentscheidung.

Die wichtigsten Auswahlkriterien

Bei der Optimierung eines Essbereichs, insbesondere wenn es um die Maximierung der Raumausnutzung geht, stehen bestimmte Kriterien im Vordergrund. Dazu zählen zweifellos die Raumökonomie, also die Fähigkeit, möglichst viele Personen auf kleinem Raum unterzubringen, sowie die Flexibilität der Möblierung. Ausziehbare Tische und modulare Sitzmöbel sind hierbei von großer Bedeutung. Ebenso relevant ist die Schaffung einer angenehmen Atmosphäre, was durch Faktoren wie die Auswahl von Materialien, Farben und die Integration von Komfortelementen wie Polsterungen erreicht wird. Die Funktionalität spielt eine Schlüsselrolle, sei es durch integrierten Stauraum oder die ergonomische Gestaltung der Sitzgelegenheiten, um langes und bequemes Verweilen zu ermöglichen.

Weitere wichtige Aspekte umfassen die Langlebigkeit und Qualität der verwendeten Materialien. Gerade bei Möbeln, die intensiv genutzt werden, ist eine hohe Widerstandsfähigkeit entscheidend für die langfristige Zufriedenheit. Dies betrifft sowohl die Oberflächen als auch die Konstruktion der Möbelstücke. Die Ästhetik darf dabei nicht zu kurz kommen; das Design sollte zum Stil des restlichen Wohnraums passen und eine harmonische Gesamtwirkung erzielen. Auch die Pflegeleichtigkeit der Materialien ist ein praktisches Kriterium, das den Alltag erheblich erleichtern kann. Schließlich sollte die Sicherheit, insbesondere in Haushalten mit Kindern, bei der Auswahl von Tisch- und Sitzmöbeln Berücksichtigung finden.

Kriterien-Matrix (Tabelle)

Um eine strukturierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen, ist die Erstellung einer Kriterien-Matrix unerlässlich. Diese Tabelle dient dazu, die wichtigsten Bewertungsmaßstäbe übersichtlich darzustellen und zu gewichten. Jedes Kriterium wird präzise beschrieben, seine Bedeutung für die individuelle Situation eingeschätzt und eine Methode zur Überprüfung festgelegt. Dies ermöglicht einen objektiven Vergleich verschiedener Optionen, ohne sich von oberflächlichen Merkmalen leiten zu lassen. Die Gewichtung reflektiert die persönliche Prioritätensetzung, sodass die finale Entscheidung auf einer soliden Basis getroffen wird.

Bewertungsmatrix für die Essbereichsgestaltung
Kriterium Beschreibung Gewichtung (1-5, 5=sehr wichtig) Prüfmethode
Raumausnutzung & Kapazität: Maximale Personenanzahl auf begrenzter Fläche Bewertung, wie viele Personen bequem Platz finden, insbesondere bei Nichtnutzung (z.B. ausgefahrener Tisch). Prüfung von Klapp- oder Ausziehmechanismen. 5 Simulation der Nutzungsszenarien, Messung der Stellfläche, Prüfung der Auszugsmechanismen.
Flexibilität & Anpassungsfähigkeit: Anpassung an wechselnde Bedürfnisse und Anlässe Beurteilung der Möglichkeit, die Möblierung oder Größe des Tisches zu variieren. Eignung für kleine Räume, die multifunktional genutzt werden. 4 Praktische Erprobung von Umstellungen, Prüfung von Auszieh- und Klappfunktionen, Modularität der Elemente.
Materialqualität & Langlebigkeit: Robustheit und Widerstandsfähigkeit der Oberflächen und Konstruktion Einschätzung der Haltbarkeit gegenüber Abnutzung, Feuchtigkeit und Kratzern. Bewertung der verwendeten Holzart, Beschichtungen oder Gestelle. 4 Herstellerangaben prüfen, Sichtprüfung von Kanten und Oberflächen, Recherche zu Materialeigenschaften. Aktuelle Normen für Oberflächenhärte und -beständigkeit beim Fachbetrieb prüfen.
Ergonomie & Komfort: Bequemlichkeit beim Sitzen und Essen Bewertung der Sitzhöhe, Lehnenneigung, Tischhöhe und Beinfreiheit. Berücksichtigung von Polsterung und Form der Sitzmöbel. 4 Probesitzen, Prüfung von Tisch- und Stuhlhöhenverhältnissen, Beurteilung der Polsterung. Branchenüblich: Sitzhöhe ca. 45-48 cm, Tischhöhe ca. 72-76 cm.
Stauraum & Funktionalität: Zusätzlicher Nutzen durch integrierte Aufbewahrung Prüfung von Schubladen, Fächern oder Truhen, die diskret in Sitzbänke oder Tische integriert sind. 3 Sichtprüfung der Stauraumkapazität und Zugänglichkeit, Prüfung der Schließmechanismen.
Ästhetik & Stilkonformität: Passform zum Gesamtbild des Raumes Bewertung des Designs, der Farben und Formen im Hinblick auf die bestehende Einrichtung. 3 Visueller Abgleich mit aktuellen Einrichtungstrends und dem eigenen Stil, ggf. Nutzung von Visualisierungstools.
Pflegeleichtigkeit: Einfachheit der Reinigung und Instandhaltung Einschätzung des Aufwands für die tägliche Pflege und potenzielle Fleckenentfernung. 3 Herstellerangaben zur Reinigung, Praxistests mit gängigen Reinigungsmitteln (falls möglich), Beratung durch Fachpersonal.
Sicherheit: Vermeidung von Verletzungsrisiken Prüfung auf scharfe Kanten, Kippsicherheit, Stabilität und die Verwendung unbedenklicher Materialien. 3 Sichtprüfung auf scharfe Kanten, Prüfung der Kippstabilität (insbesondere bei Kindern), ggf. Recherche zu Schadstoffprüfungen.

Muss-Kriterien vs. Kann-Kriterien

Um den Auswahlprozess zu straffen und sicherzustellen, dass die grundlegenden Anforderungen erfüllt werden, ist die Unterscheidung zwischen Muss- und Kann-Kriterien von entscheidender Bedeutung. Muss-Kriterien sind jene, deren Nichterfüllung zum Ausschluss eines Produkts oder einer Lösung führt. Sie definieren die absolute Untergrenze dessen, was akzeptabel ist. In der Essbereichsgestaltung könnten dies beispielsweise die Mindestkapazität für die Anzahl der Personen im Haushalt oder die Einhaltung grundlegender ergonomischer Standards sein. Diese Kriterien bilden das Fundament jeder Entscheidung und sind nicht verhandelbar.

Kann-Kriterien hingegen sind wünschenswerte Eigenschaften, die ein Produkt oder eine Lösung aufwerten und von anderen unterscheiden, aber nicht zwingend erfüllt werden müssen. Sie dienen dazu, die beste Option aus einer bereits qualifizierten Auswahl zu ermitteln. Beispiele hierfür sind ein besonders innovatives Stauraumkonzept, ein herausragendes Designmerkmal oder eine besonders umweltfreundliche Materialherkunft. Durch die klare Trennung wird vermieden, dass man sich in unwichtigen Details verliert, während die essenziellen Anforderungen auf der Strecke bleiben. Dies maximiert die Effizienz des Entscheidungsprozesses und minimiert das Risiko von Fehlkäufen.

Häufig übersehene Kriterien

Bei der Gestaltung und Optimierung eines Essbereichs werden oft essenzielle Kriterien übersehen, die jedoch einen erheblichen Einfluss auf die Funktionalität und das Wohlbefinden haben. Dazu gehört beispielsweise die Raumakustik. In vielen Essbereichen, besonders in offenen Wohnkonzepten, kann der Schall von Geschirrklappern oder Gesprächen unangenehm reflektieren. Die Auswahl von Materialien wie Polsterbezügen, Teppichen oder wandnahen Dekorationen kann hier Abhilfe schaffen. Ein weiteres oft unterschätztes Kriterium ist die Flexibilität der Beleuchtung. Eine einzelne Deckenlampe reicht oft nicht aus, um verschiedene Stimmungen und Bedürfnisse abzudecken; eine Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung, eventuell mit Dimmfunktion, schafft mehr Atmosphäre und Funktionalität.

Auch die Sicherheit, insbesondere in Bezug auf scharfe Kanten oder die Kippsicherheit von Möbeln, wird in der Begeisterung für das Design oft vernachlässigt. Dies ist besonders relevant für Familien mit kleinen Kindern. Des Weiteren ist die Pflegeleichtigkeit der Materialien ein Faktor, der im Alltag einen großen Unterschied macht. Oberflächen, die leicht zu reinigen sind und unempfindlich gegenüber Flecken oder Kratzern, sparen Zeit und Nerven. Schließlich sollte die Integration von Technik, falls gewünscht (z.B. Steckdosen für Laptops oder Ladestationen), frühzeitig in die Planung einbezogen werden, um unschöne Kabelverlegungen zu vermeiden und eine nahtlose Funktionalität zu gewährleisten. Diese Aspekte tragen maßgeblich zu einem durchdachten und nutzerfreundlichen Raumkonzept bei.

Kriterien gewichten: Was ist wirklich wichtig?

Die Gewichtung von Auswahlkriterien ist ein fundamentaler Schritt in jedem strukturierten Entscheidungsprozess. Sie ermöglicht es, die persönlichen Prioritäten zu definieren und sicherzustellen, dass die endgültige Wahl den individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen am besten entspricht. Ohne eine klare Gewichtung laufen Sie Gefahr, sich von einzelnen, vielleicht attraktiven, aber nicht essenziellen Merkmalen leiten zu lassen. Dies kann dazu führen, dass grundlegende Anforderungen unerfüllt bleiben oder die Investition nicht den erwarteten Nutzen bringt. Eine systematische Gewichtung hilft dabei, langfristig zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.

Die Gewichtung sollte auf einer realistischen Einschätzung der eigenen Anforderungen basieren. Fragen Sie sich, welche Aspekte des Essbereichs für Sie persönlich die größte Rolle spielen. Ist es die Anzahl der Personen, die regelmäßig Platz finden sollen? Ist die Fähigkeit zur Erweiterung für gelegentliche Gäste entscheidend? Oder steht die Schaffung einer gemütlichen Atmosphäre im Vordergrund? Die Beantwortung dieser Fragen hilft Ihnen, die Kriterien in der Kriterien-Matrix entsprechend zu priorisieren. Eine hohe Gewichtung bedeutet, dass Sie bei diesem Kriterium nur geringe Kompromisse eingehen möchten, während eine niedrige Gewichtung mehr Spielraum für Abweichungen lässt.

Handlungsempfehlungen

Bevor Sie sich für Möbel oder eine bestimmte Gestaltung für Ihren Essbereich entscheiden, definieren Sie klar Ihre Muss-Kriterien. Dies können beispielsweise die minimale Anzahl der Sitzplätze für Ihren Haushalt, die maximal verfügbare Stellfläche oder grundlegende Sicherheitsstandards sein. Diese Kriterien sind nicht verhandelbar und dienen als erster Filter für Ihre Auswahl. Erstellen Sie anschließend eine Liste potenzieller Optionen und prüfen Sie jede einzelne gegen diese Muss-Kriterien. Nur Kandidaten, die alle Muss-Kriterien erfüllen, qualifizieren sich für die nächste Bewertungsstufe.

Nutzen Sie für die verbleibenden Optionen die Kriterien-Matrix, um die Kann-Kriterien zu bewerten und zu gewichten. Ordnen Sie jedem Kann-Kriterium eine Gewichtung zu, die Ihre persönlichen Prioritäten widerspiegelt. Beurteilen Sie jede Option anhand dieser gewichteten Kriterien und berechnen Sie eine Gesamtpunktzahl. Dies ermöglicht einen objektiven Vergleich und hilft Ihnen, die Option zu identifizieren, die am besten zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrem Budget passt. Berücksichtigen Sie auch die häufig übersehenen Kriterien wie Akustik, Beleuchtung und Pflegeleichtigkeit, um ein ganzheitliches und nachhaltiges Ergebnis zu erzielen. Besuchen Sie Möbelhäuser, um die Ergonomie und Verarbeitungsqualität persönlich zu prüfen und scheuen Sie sich nicht, Fachpersonal für eine fundierte Beratung zu konsultieren.

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