Kriterien: Infrarotheizung für die Decke

Infrarotheizung für Decken: So kommt die Wärme auch von oben

Infrarotheizung für Decken: So kommt die Wärme auch von oben
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Infrarotheizung für Decken: So kommt die Wärme auch von oben

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Erstellt mit DeepSeek, 12.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Infrarotheizung für Decken – Kriterien für die richtige Auswahl

Im Bereich der Bauausstattung und Haustechnik geht es stets darum, Systeme objektiv zu bewerten. Die Entscheidung für eine Infrarotheizung an der Decke ist eine strategische Kaufentscheidung, die von spezifischen Leistungsdaten, baulichen Gegebenheiten und Nutzeranforderungen abhängt. Anstatt sich von der platzsparenden Optik blenden zu lassen, müssen Käufer die relevanten Auswahlkriterien wie Heizleistung, Abstrahlwinkel und Sicherheitsaspekte gewichten. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die entscheidenden Bewertungsmaßstäbe zu verstehen, um eine fundierte und objektive Kaufentscheidung zu treffen.

Die wichtigsten Auswahlkriterien

Die Installation einer Infrarotheizung an der Decke unterscheidet sich grundlegend von der Wandmontage. Da die Wärme von oben kommt, müssen Sie die Auswahlkriterien spezifisch auf diese Einbausituation anpassen. Das wichtigste Kriterium ist die Leistungsabgabe pro Quadratmeter, gemessen in Watt (W). Die benötigte Leistung hängt direkt von der Raumgröße, der Deckenhöhe und dem Dämmstandard des Gebäudes ab. Ein weiteres zentrales Kriterium ist der Abstrahlwinkel des Paneels. Modelle mit einem breiten Abstrahlwinkel verteilen die Infrarotstrahlen besser im Raum, während ein enger Winkel die Wärme auf eine kleinere Fläche konzentriert. Zudem spielt die Verarbeitungsqualität eine entscheidende Rolle, insbesondere die Integration eines Überhitzungsschutzes und die Zertifizierung durch ein Sicherheitssiegel (z. B. GS oder CE). Die Höhe der Decke beeinflusst die erforderliche Leistung und die Art der Befestigung erheblich.

Kriterien-Matrix

Die folgende Matrix fasst die wichtigsten Kriterien, deren Beschreibung, Gewichtung und Prüfmethode zusammen. Eine höhere Gewichtung (1 = niedrig, 5 = hoch) zeigt die größere Bedeutung für die Kaufentscheidung an.

Bewertungsmatrix: Infrarotheizung Decke
Kriterium Beschreibung Gewichtung (1-5) Prüfmethode
Heizleistung (Watt): Die elektrische Leistungsaufnahme des Paneels, die die Wärmeabgabe bestimmt. Muss auf Basis des Wärmebedarfs (W/m²) des Raumes berechnet werden. 5 Wärmebedarfsberechnung: Raumgröße (m²) × 100-150 W/m² für Neubau, 150-200 W/m² für Altbau.
Abstrahlwinkel: Gibt an, in welchem Winkel die Infrarotstrahlen das Paneel verlassen. Breiterer Winkel (>120°) sorgt für bessere Flächenabdeckung an der Decke. 4 Datenblatt des Herstellers prüfen; Vergleichsmessungen testen lassen.
Emissionsgrad: Anteil der eingestrahlten Energie, der in nutzbare Wärme umgewandelt wird. Hoher Wert (nahe 1,0) bedeutet effiziente Abstrahlung. Gängig: 0,85–0,95. 4 Aktuelle Normwerte beim Fachbetrieb prüfen; Herstellerangaben vergleichen.
Sicherheitsabstand: Der vorgeschriebene Abstand zu brennbaren Decken, Wänden und Möbeln. Typisch: mindestens 5-10 cm vom Paneel zur Decke; 20 cm zu seitlichen Objekten. 5 Montageanleitung des Herstellers befolgen; Abstände mit einem Maßband kontrollieren.
Überhitzungsschutz: Automatische Abschaltung bei zu hoher Temperatur. Unverzichtbar für Sicherheit, verhindert Brandgefahr durch Überhitzung. 5 Prüfen auf integrierten Temperatursensor und Sicherheitszertifikate (z. B. GS-Siegel).
Integrierte Steuerung: Verfügbarkeit von Thermostat, Smart-Home-Anbindung oder Zeitprogrammen. Ermöglicht bedarfsgerechte Regelung und Energieeinsparung. 3 Produktbeschreibung auf Kompatibilität mit gängigen Systemen prüfen.

Muss-Kriterien vs. Kann-Kriterien

Nicht jedes Kriterium ist für Ihre Entscheidung gleich wichtig. Muss-Kriterien sind absolut notwendig, um den Betrieb sicher und effizient zu gestalten. Dazu zählen die korrekte Heizleistung, ein ausreichender Sicherheitsabstand zur Decke, ein Überhitzungsschutz sowie die Zertifizierung durch unabhängige Prüfstellen. Ohne diese Eigenschaften ist das Gerät nicht für die Deckenmontage geeignet. Kann-Kriterien hingegen verbessern den Komfort oder die Ästhetik, sind aber nicht essenziell. Dazu gehören eine integrierte LED-Beleuchtung, eine Smart-Home-Funktion oder spezielle Designfarben der Paneelen-Oberfläche. Konzentrieren Sie sich bei Ihrer Auswahl zuerst auf die Muss-Kriterien, um ein sicheres und leistungsfähiges Produkt zu erhalten.

Häufig übersehene Kriterien

Bei der Recherche übersehen Käufer oft wichtige Details. Ein häufig übersehenes Kriterium ist die Oberflächentemperatur des Paneels. Geräte, die für die Decke bestimmt sind, haben oft eine niedrigere, aber sicherere Oberflächentemperatur (ca. 80-100 °C) als Standgeräte. Achten Sie auf diese Angabe, um Verbrennungen bei versehentlicher Berührung zu vermeiden. Ein weiteres relevantes Merkmal ist die Anschlussart. Für die Deckenmontage werden meist seitliche Kabelzuführungen oder unsichtbare Leitungskanäle benötigt. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Modell für die Deckeninstallation mit einer verdeckten oder seitlichen Verkabelung ausgelegt ist. Schließlich wird die Isolierung des Daches oder der oberen Geschossdecke oft ignoriert. Eine unzureichende Dachdämmung (bei der Decke unter dem Dach) führt zu massiven Wärmeverlusten nach oben, was die Effizienz der Infrarotheizung drastisch mindert.

Kriterien gewichten: Was ist wirklich wichtig?

Um zu einer objektiven Entscheidung zu gelangen, müssen Sie die Kriterien nach ihrer Priorität für Ihre persönliche Situation gewichten. An erster Stelle stehen Sicherheit und Leistung. Der Sicherheitsabstand und der Überhitzungsschutz sind mit der höchsten Gewichtung (5 von 5) zu bewerten, da sie Sach- und Personenschäden verhindern. Die Heizleistung ist ebenso elementar, denn ein zu schwaches Gerät heizt den Raum nicht ausreichend. Der Abstrahlwinkel und der Emissionsgrad sind für die Wärmeverteilung und Effizienz entscheidend und erhalten ebenfalls ein hohes Gewicht (4). Die Steuerung ist für den Komfort wichtig, aber nicht für die grundsätzliche Funktion, und erhält eine mittlere Gewichtung (3). Ästhetische Merkmale wie die Farbe sollten Sie mit der niedrigsten Gewichtung versehen, da sie keinen Einfluss auf die Funktionalität haben.

Handlungsempfehlungen

Gehen Sie bei Ihrer Auswahl systematisch vor. Ermitteln Sie zunächst den exakten Wärmebedarf Ihres Raumes. Rechnen Sie grob: Bei einem Neubau mit guter Dämmung (ca. 100-150 W/m²) benötigen Sie für 20 m² etwa 2000-3000 Watt. Für einen Altbau ohne Dachdämmung rechnen Sie mit 150-200 W/m². Prüfen Sie als nächstes die Deckenhöhe: Bei einer Höhe über 2,80 m benötigen Sie eventuell leistungsstärkere oder mehrere Paneele mit einem engeren Strahlungsfokus. Wählen Sie dann ein Paneel mit einem Abstrahlwinkel von mindestens 120°, um eine homogene Wärmeverteilung zu gewährleisten. Achten Sie darauf, dass das Gerät über ein Sicherheitssiegel und einen geprüften Überhitzungsschutz verfügt. Planen Sie die Montage im Abstand von mindestens 5 cm zur Decke und 20 cm zu allen brennbaren Materialien (Möbel, Vorhänge). Verzichten Sie auf integrierte Beleuchtung, wenn diese nur den Preis erhöht, ohne den Heizkomfort zu steigern.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Nutzen Sie diese Kriterien als Grundlage für Ihre eigene Bewertung.

Erstellt mit Gemini, 12.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Infrarotheizung für Decken – Kriterien für die richtige Auswahl

Die Entscheidung für eine neue Heizungsart ist eine komplexe Angelegenheit, die sorgfältige Überlegungen erfordert. Insbesondere bei innovativen Lösungen wie Decken-Infrarotheizungen ist es essenziell, die relevanten Auswahlkriterien zu verstehen. Unsere Rolle als Experten für Auswahlkriterien, Bewertungsmaßstäbe und strukturierte Kaufentscheidungen bei BAU.DE ermöglicht es uns, Ihnen einen fundierten Leitfaden an die Hand zu geben. Wir helfen Ihnen dabei, die für Ihre spezifische Situation optimalen Entscheidungen zu treffen, indem wir objektive Bewertungsmaßstäbe ohne konkrete Produkturteile aufzeigen. Dieser Leitfaden soll Sie befähigen, die Eignung einer Infrarotheizung für die Decke selbstständig zu beurteilen und die für Sie passenden Modelle zu identifizieren.

Die wichtigsten Auswahlkriterien für Infrarotheizungen an der Decke

Die Auswahl der richtigen Infrarotheizung für die Decke erfordert eine systematische Betrachtung verschiedener Faktoren, die über reine Produktmerkmale hinausgehen. Entscheidend ist, dass die Heizung nicht nur zur gewünschten Wärmeabgabe fähig ist, sondern auch sicher, effizient und langlebig ist. Hierzu zählen insbesondere die technischen Leistungsdaten wie die Wattzahl pro Quadratmeter, die sich nach dem Wärmebedarf des Raumes richtet. Die Art der Infrarotstrahlung, die Emissionscharakteristik und der Abstrahlwinkel sind ebenfalls von Bedeutung, um eine gleichmäßige und angenehme Wärmeverteilung zu gewährleisten. Ebenso wichtig sind die Montagebedingungen und die damit verbundenen Sicherheitsaspekte, wie beispielsweise der benötigte Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien. Die Integration in bestehende Smart-Home-Systeme und die Steuerungsoptionen durch Raumthermostate oder smarte Regler spielen eine immer größere Rolle für Komfort und Energieeffizienz.

Die Qualität der verwendeten Materialien und die Verarbeitung des Gehäuses beeinflussen maßgeblich die Lebensdauer und die Sicherheit der Infrarotheizung. Ein hoher Emissionsgrad des Heizkörpers sorgt für eine effiziente Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmestrahlung. Auch die Ästhetik kann eine Rolle spielen, da Deckenheizungen sichtbar im Raum installiert werden. Viele Modelle sind heutzutage so gestaltet, dass sie sich dezent in das Raumdesign einfügen lassen. Die Garantiebedingungen des Herstellers und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen sind ebenfalls wichtige Kriterien, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden sollten, um eine langfristig sorgenfreie Nutzung zu gewährleisten.

Kriterien-Matrix: Strukturierte Bewertung von Decken-Infrarotheizungen

Um eine objektive und transparente Entscheidungsgrundlage zu schaffen, ist die Aufstellung einer Kriterien-Matrix unerlässlich. Diese Tabelle ermöglicht es, verschiedene Aspekte systematisch zu erfassen, zu bewerten und miteinander zu vergleichen. Jedes Kriterium wird klar definiert, seine Bedeutung für die Gesamtbewertung festgelegt und eine Methode zur Überprüfung vorgeschlagen. Dies unterstützt den Entscheidungsprozess, indem es hilft, potenzielle Schwachstellen oder besonders vorteilhafte Eigenschaften von Infrarotheizungen für die Decke zu identifizieren. Die Gewichtung der einzelnen Kriterien sollte individuell vorgenommen werden, basierend auf den spezifischen Prioritäten und Anforderungen des Nutzers.

Diese strukturierte Herangehensweise verhindert, dass wichtige Punkte übersehen werden und fördert eine ganzheitliche Betrachtung. Sie ist besonders hilfreich, wenn unterschiedliche Modelle verglichen werden oder wenn die Entscheidung zwischen einer Infrarotheizung und einer anderen Heiztechnologie getroffen werden muss. Die Prüfmethoden sollten dabei so gewählt werden, dass sie im Zweifel auch von einem Fachmann oder durch Recherche leicht nachvollziehbar sind. So wird sichergestellt, dass die Bewertung auf soliden Fakten basiert und nicht auf subjektiven Eindrücken.

Bewertungsmatrix für Infrarotheizungen an der Decke
Kriterium Beschreibung Gewichtung (z.B. 1-5, 5=sehr wichtig) Prüfmethode
Heizleistung & Effizienz: Angemessene Wattzahl pro Quadratmeter, Energieeffizienzklasse (falls vorhanden) Sicherstellung einer ausreichenden und wirtschaftlichen Wärmeverteilung für den jeweiligen Raum. 5 Berechnung des Wärmebedarfs, Herstellerangaben zur empfohlenen Raumgröße pro Watt.
Wärmeabgabe & Komfort: Art der Infrarotstrahlung (lang-, mittel-, kurzwellige), gleichmäßige Verteilung Erzeugung eines als angenehm empfundenen Raumklimas ohne starke Konvektion. 4 Herstellerinformationen zur Strahlungscharakteristik, Erfahrungen von Nutzern (sofern objektiv nachvollziehbar).
Sicherheit & Zertifizierung: Überhitzungsschutz, GS-Zeichen, CE-Kennzeichnung, benötigter Sicherheitsabstand Schutz vor Brandgefahren und Gewährleistung der elektrischen Sicherheit. 5 Sichtprüfung der Kennzeichnungen und Zertifikate, Prüfung der Montageanleitung auf Sicherheitsvorgaben.
Montage & Installation: Einfachheit der Montage, benötigtes Befestigungsmaterial, Montagehöhe, Platzbedarf Reibungslose und fachgerechte Anbringung an der Decke. 3 Prüfung der Montageanleitung, Einschätzung des technischen Aufwands, ggf. Einholung von Fachmeinung.
Steuerung & Konnektivität: Thermostatfunktionen (integriert/extern), Smart Home Kompatibilität, Programmierbarkeit Möglichkeit zur präzisen Regelung der Temperatur und zur Automatisierung des Betriebs für maximale Energieeffizienz und Komfort. 4 Prüfung der technischen Spezifikationen, Kompatibilität mit vorhandenen Systemen.
Material & Verarbeitung: Gehäusematerial (z.B. Aluminium, Stahl), Oberflächenbeschaffenheit, Robustheit Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse und ästhetische Anmutung. 3 Sichtprüfung, Recherche zu Materialeigenschaften und Erfahrungsberichten zur Haltbarkeit.
Hersteller & Garantie: Reputation des Herstellers, Dauer und Umfang der Garantie, Serviceleistungen Vertrauen in die Produktqualität und Absicherung bei Defekten. 3 Recherche zur Unternehmenshistorie, Prüfung der Garantiebedingungen.

Muss-Kriterien vs. Kann-Kriterien: Priorisierung für Ihre Entscheidung

Bei der Auswahl einer Infrarotheizung für die Decke ist es entscheidend, zwischen sogenannten Muss-Kriterien und Kann-Kriterien zu unterscheiden. Muss-Kriterien sind die absoluten Grundvoraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Produkt überhaupt in die engere Wahl kommt. Dazu gehören in erster Linie sicherheitsrelevante Aspekte wie die Einhaltung geltender Normen und das Vorhandensein von Überhitzungsschutz. Ebenso muss die grundlegende Heizleistung für den intendeden Anwendungsbereich ausreichen, um eine effektive Beheizung zu gewährleisten. Diese Kriterien sind nicht verhandelbar und bilden das Fundament jeder Entscheidung.

Kann-Kriterien hingegen sind wünschenswerte Eigenschaften, die den Komfort, die Effizienz oder die Ästhetik verbessern, aber nicht zwingend für die Funktionalität erforderlich sind. Beispiele hierfür sind die Smart-Home-Integration, ein besonders flaches Design oder integrierte Zusatzfunktionen wie Beleuchtung. Durch die klare Trennung von Muss- und Kann-Kriterien können Sie Ihren Suchprozess effektiv eingrenzen und sich auf die für Sie wichtigsten Eigenschaften konzentrieren. Dies spart Zeit und verhindert, dass Sie sich in Details verlieren, die für Ihre Kernanforderungen unwichtig sind.

Häufig übersehene Kriterien bei der Deckenmontage

Bei der Installation von Heizsystemen an der Decke geraten oft spezifische Aspekte in Vergessenheit, die jedoch für die Funktionalität und Sicherheit von großer Bedeutung sind. Einer dieser Punkte ist die korrekte Montagehöhe. Diese beeinflusst nicht nur die Effektivität der Wärmeverteilung, sondern auch die Sicherheit, da ein ausreichender Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien eingehalten werden muss. Informationen hierzu sind essentiell und sollten aus den technischen Unterlagen des Herstellers entnommen werden. Ebenso wichtig ist die Berücksichtigung der Raumakustik; sehr große oder stark reflektierende Paneele könnten unter Umständen die Schallverhältnisse im Raum beeinflussen.

Ein weiterer häufig unterschätzter Faktor ist der tatsächliche Wärmebedarf des Raumes unter Berücksichtigung der vorhandenen Wärmeisolierung. Ein schlecht isolierter Raum benötigt eine höhere Heizleistung, als es die reine Quadratmeterzahl vermuten lässt. Auch die Art der Deckenkonstruktion kann eine Rolle spielen, insbesondere wenn es um die Tragfähigkeit und die Art der Befestigung geht. Die Kompatibilität mit der vorhandenen Elektroinstallation ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, der vor dem Kauf geprüft werden sollte, um spätere Probleme zu vermeiden. Die ordnungsgemäße Erdung ist für elektrische Geräte stets ein kritischer Sicherheitsaspekt.

Kriterien gewichten: Was ist wirklich wichtig für Ihre Wärmeversorgung?

Die Gewichtung der einzelnen Auswahlkriterien ist der Schlüssel zu einer personalisierten und fundierten Kaufentscheidung. Was für den einen Nutzer oberste Priorität hat, mag für den anderen weniger relevant sein. Daher ist es essenziell, sich über die eigenen Bedürfnisse und Prioritäten klar zu werden, bevor man sich auf die Suche nach dem passenden Produkt macht. Die Heizleistung und die Effizienz, also die Wattzahl pro Quadratmeter und die Energieeffizienz, sind für die meisten Anwender von zentraler Bedeutung, da sie direkt die Betriebskosten und den Heizkomfort beeinflussen. Ebenso wichtig sind Sicherheitsaspekte, die niemals vernachlässigt werden dürfen.

Die Steuerungsoptionen und die Integration in ein Smart-Home-System gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wer Wert auf höchsten Komfort und energieoptimierten Betrieb legt, wird hier höhere Gewichtungen vornehmen. Auch die Ästhetik und die einfache Montage können je nach persönlicher Präferenz und den Gegebenheiten vor Ort eine höhere Relevanz haben. Indem Sie jedem Kriterium eine Gewichtung zuweisen, erstellen Sie eine individuelle Prioritätenliste, die Ihnen hilft, verschiedene Produkte objektiv zu vergleichen und die beste Wahl für Ihre spezifischen Anforderungen zu treffen. Dies stellt sicher, dass Ihre Entscheidung nicht nur technisch fundiert, sondern auch an Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasst ist.

Handlungsempfehlungen für die Auswahl

Beginnen Sie Ihre Auswahl immer mit einer detaillierten Analyse Ihres individuellen Wärmebedarfs. Ermitteln Sie die Quadratmeterzahl des zu beheizenden Raumes, berücksichtigen Sie dessen Isolationsgrad, die Anzahl und Größe der Fenster sowie die gewünschte Raumtemperatur. Nutzen Sie diese Informationen, um die benötigte Heizleistung (Watt pro Quadratmeter) zu ermitteln und vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben. Achten Sie auf unabhängige Prüfzeichen und Zertifikate, die die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit des Produkts belegen. Konsultieren Sie im Zweifelsfall stets qualifizierte Fachbetriebe, um sicherzustellen, dass die Montage den geltenden Vorschriften entspricht und die Heizleistung adäquat ist.

Recherchieren Sie gründlich zu den verschiedenen Strahlungscharakteristiken, um eine für Sie angenehme Wärme zu erzielen. Berücksichtigen Sie die Möglichkeiten der Steuerung und Regelung, wie z.B. die Anbindung an einen Thermostat oder Smart-Home-Systeme, und bewerten Sie diese im Hinblick auf Ihren gewünschten Komfort und Energieeinsparpotenzial. Lesen Sie Bedienungsanleitungen und Installationshinweise sorgfältig durch, um sicherzustellen, dass die Montage für Sie machbar ist oder welche Fachkenntnisse dafür erforderlich sind. Vergleichen Sie Garantieleistungen und die Reputation des Herstellers, um eine langfristig sichere und zufriedenstellende Investition zu tätigen.

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