Bewertung: Neubau-Beleuchtung – was ist ideal?

Ideale Beleuchtung für Ihren Neubau

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Erstellt mit KI: Gemini, 01.05.2026

Ideale Beleuchtung für Ihren Neubau – Einordnung & Bewertung

Die richtige Beleuchtung eines Neubaus ist weit mehr als nur das Setzen von Lichtquellen; sie ist ein integraler Bestandteil der Raumgestaltung, der Funktionalität und des Wohlbefindens. Dieses Thema eignet sich hervorragend für eine "Einordnung & Bewertung", da die Auswahl der Beleuchtung direkte Auswirkungen auf Energieeffizienz, das Raumklima und die Nutzererfahrung hat. Die Brücke zum Pressetext schlagen wir über die essenzielle Rolle, die Licht bei der Schaffung von Atmosphäre, der Unterstützung von Aktivitäten und der Erhöhung der Sicherheit spielt. Durch eine fundierte Bewertung gewinnen Leser an wertvollen Erkenntnissen, um ihre Lichtplanung von Anfang an optimal zu gestalten und Fehlentscheidungen zu vermeiden, die sich langfristig auf Komfort und Energiekosten auswirken können.

Ausgangslage und Bewertungskriterien für die Lichtplanung im Neubau

Bei der Errichtung eines Neubaus bietet sich die einzigartige Gelegenheit, die Beleuchtungskonzepte von Grund auf neu und optimal zu gestalten. Dies geht weit über die bloße Platzierung von Steckdosen und Lichtschaltern hinaus und umfasst eine strategische Planung, die verschiedene Aspekte berücksichtigt. Die Auswahl der Leuchtmittel, deren Positionierung, die Art des Lichts (z.B. warmweiß, tageslichtweiß) und die Steuerbarkeit sind entscheidende Faktoren, die das spätere Wohngefühl maßgeblich beeinflussen. Die Grundlage für eine gute Bewertung bildet daher ein umfassender Kriterienkatalog, der sowohl technische als auch ästhetische und funktionale Aspekte abdeckt. Zu den wichtigsten Bewertungskriterien zählen Energieeffizienz, Langlebigkeit, Lichtqualität (Farbwiedergabe, Blendungsfreiheit), Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Raumnutzungen sowie die Integrationsfähigkeit in moderne Smart-Home-Systeme.

Die Berücksichtigung dieser Kriterien bereits in der Planungsphase ermöglicht es, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden. Eine schlechte Lichtplanung kann zu einer reduzierten Sehqualität, erhöhter Ermüdung, einer ungemütlichen Atmosphäre und sogar zu erhöhten Energiekosten führen. Daher ist eine sorgfältige und ganzheitliche Betrachtung unerlässlich. Die LED-Technologie, die in der heutigen Zeit fast unumgänglich ist, bietet hierbei enorme Vorteile, erfordert aber auch ein tieferes Verständnis ihrer spezifischen Eigenschaften und Möglichkeiten, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Stärken, Chancen und Potenziale der modernen Beleuchtung im Neubau

Die fortschreitende Entwicklung im Bereich der Beleuchtungstechnologie, insbesondere bei LEDs, eröffnet Bauherren und Architekten eine Fülle von Möglichkeiten. Die primäre Stärke von LED-Leuchten liegt in ihrer herausragenden Energieeffizienz, die zu signifikanten Einsparungen bei den Stromkosten führt. Im Vergleich zu herkömmlichen Glüh- oder Halogenlampen verbrauchen LEDs nur einen Bruchteil der Energie, um die gleiche Lichtmenge zu erzeugen. Dies ist nicht nur kosteneffizient, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz durch die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks.

Ein weiteres großes Potenzial liegt in der Langlebigkeit von LEDs. Mit Betriebszeiten von oft über 25.000 Stunden reduzieren sich Wartungskosten und der Aufwand für den Austausch defekter Leuchtmittel erheblich. Die Vielfalt an Farbtemperaturen und die exzellente Farbwiedergabe (CRI – Color Rendering Index) ermöglichen eine präzise Anpassung der Lichtatmosphäre an jeden Raum und jede Aktivität. Ob ein warmes, gemütliches Licht im Wohnzimmer oder ein helles, konzentrationsförderndes Licht in der Küche – LEDs bieten für fast jeden Anwendungsfall die passende Lösung. Darüber hinaus erlauben smarte Steuerungsoptionen, wie Dimmbarkeit, Farbwechsel und die Integration in Hausautomationssysteme, eine dynamische Anpassung des Lichts an tageszeitliche Rhythmen oder individuelle Bedürfnisse.

Die Möglichkeit der indirekten Beleuchtung, die durch flexible LED-Streifen oder hinterleuchtete Elemente realisiert werden kann, schafft eine besonders angenehme und blendfreie Atmosphäre. Dies ist ideal zur Akzentuierung von Architekturmerkmalen, zur Schaffung von Tiefenwirkung und zur Reduzierung von Schatten. Die Integration von Bewegungsmeldern, beispielsweise in Fluren oder Treppenhäusern, erhöht die Sicherheit und den Komfort, indem sie nur bei Bedarf Licht spenden und unnötigen Energieverbrauch vermeiden. Die Planung von Beleuchtungssystemen kann zudem die Architektur eines Gebäudes positiv beeinflussen und Räume optisch vergrößern oder definieren.

Schwächen, Risiken und Herausforderungen bei der Lichtplanung im Neubau

Trotz der vielen Vorteile birgt die Lichtplanung im Neubau auch Herausforderungen und potenzielle Risiken. Eines der Hauptrisiken ist die Komplexität der Planung selbst. Eine unzureichende oder fehlerhafte Planung kann dazu führen, dass Räume entweder über- oder unterbeleuchtet sind, was sowohl den Komfort als auch die Funktionalität beeinträchtigt. Überbeleuchtung kann zu unnötig hohem Energieverbrauch und Blendung führen, während Unterbeleuchtung die Nutzung von Räumen einschränken und zu Ermüdung der Augen beitragen kann.

Ein weiteres Problem kann die anfänglich höhere Investition in hochwertige LED-Systeme und smarte Steuerungen sein. Obwohl sich diese Investition langfristig durch Energieeinsparungen und Langlebigkeit amortisiert, können die initialen Kosten für manche Bauherren eine Hürde darstellen. Die schnelle technologische Entwicklung kann zudem dazu führen, dass Systeme bereits nach wenigen Jahren als veraltet gelten, was die Wahl der richtigen Technologie und die Zukunftsfähigkeit der Installation beeinflusst. Die Kompatibilität verschiedener Komponenten und Systeme, insbesondere bei der Integration in Smart-Home-Umgebungen, kann ebenfalls eine Herausforderung darstellen und erfordert sorgfältige Auswahl und Abstimmung.

Die Blendung ist ein weiterer kritischer Punkt. Eine unsachgemäß installierte oder falsch ausgerichtete Leuchte, insbesondere in Deckeninstallationen wie LED-Panels, kann zu unangenehmer Blendung führen und das visuelle Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Die Berücksichtigung von Blendungsgraden und die Wahl von Leuchten mit guter Entblendung sind daher essenziell. Auch die Auswahl der richtigen Farbtemperatur ist nicht trivial: Ein zu bläuliches Licht im Schlafzimmer kann den Schlaf stören, während ein zu warmes Licht in Arbeitsbereichen die Konzentration beeinträchtigen kann. Die fachgerechte Installation, insbesondere bei komplexen Systemen und der Integration in die Bausubstanz, ist entscheidend für die Sicherheit und Langlebigkeit der Installation und erfordert qualifizierte Fachkräfte.

Strukturierter Vergleich: Kriterien, Chancen/Stärken, Risiken/Schwächen, Bewertung

Um die verschiedenen Aspekte der Beleuchtung im Neubau strukturiert zu bewerten, ist eine tabellarische Darstellung hilfreich. Diese Gegenüberstellung ermöglicht eine klare Übersicht über die Vor- und Nachteile der einzelnen Kriterien.

Vergleich von Beleuchtungskriterien im Neubau
Kriterium Chance/Stärke Risiko/Schwäche Bewertung
Energieeffizienz (LED): Geringer Stromverbrauch Signifikante Kosteneinsparungen, Beitrag zum Umweltschutz. Anfänglich höhere Anschaffungskosten für hochwertige LED-Systeme. Sehr hoch: Langfristige Rentabilität und ökologischer Vorteil überwiegen die anfänglichen Kosten.
Langlebigkeit: Lange Betriebszeiten Reduzierte Wartungskosten, geringer Austauschaufwand. Potenzielle Veralterung der Technologie durch schnellen Fortschritt. Hoch: Erheblicher Komfortgewinn und Kosteneinsparung, sofern auf etablierte Standards geachtet wird.
Lichtqualität & Flexibilität: Vielfalt an Farben und Steuerbarkeit Individuell anpassbare Atmosphäre, Unterstützung verschiedener Aktivitäten (Arbeit, Entspannung). Komplexität der Planung und Steuerung, Risiko der Fehlwahl bei Farbtemperatur oder CRI. Hoch: Ermöglicht maßgeschneiderte Raumerlebnisse und Funktionalität, erfordert aber fundierte Planung.
Smart Home Integration: Vernetzung und Automatisierung Erhöhter Komfort, Energieeinsparungen durch Automatisierung, Szenariensteuerung. Kompatibilitätsprobleme, hohe Anfangsinvestition, Sicherheitsrisiken bei mangelhafter Absicherung. Mittel bis Hoch: Bietet erheblichen Mehrwert, erfordert aber sorgfältige Auswahl und Konfiguration.
Blendungsfreiheit: Komfortables Sehen Erhöhtes Wohlbefinden, schützt die Augen. Unsachgemäße Installation oder Wahl ungeeigneter Leuchten kann zu Blendung führen. Sehr hoch: Essentiell für die Wohnqualität und Augengesundheit.

Eignung je Anwendungsfall und Zielgruppe

Die ideale Beleuchtung ist stets an den spezifischen Anwendungsfall und die Bedürfnisse der Zielgruppe gekoppelt. Für junge Familien mit Kindern sind beispielsweise robuste, sicher zu installierende Leuchten gefragt, die zudem spielerische Elemente integrieren können. Hierbei ist auf hohe Farbwiedergabe und dimmbare Optionen zu achten, um eine flexible Anpassung an die Tagesform des Kindes zu ermöglichen. In diesen Räumen sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen, weshalb direktes Anstoßen oder das Greifen nach Lampen durch geschickte Montage vermieden werden muss.

Für Singles oder Paare, die Wert auf eine moderne Ästhetik und Entertainment legen, sind dimmbare, farbwechselnde LED-Systeme und die Integration in Smart-Home-Systeme von großer Bedeutung. Hier können komplexe Lichtinszenierungen für Filme, Musik oder einfach nur zum Entspannen geschaffen werden. Die Akzentbeleuchtung von Kunstwerken oder architektonischen Besonderheiten rückt das Interieur in den Fokus. Für ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Sehkraft ist eine helle, gleichmäßige und blendfreie Grundbeleuchtung, kombiniert mit gut platzierten Leseleuchten, entscheidend, um die Orientierung und Lesbarkeit zu verbessern. Hier sind Leuchten mit hohem CRI-Wert besonders wichtig.

In Arbeitszimmern oder Home-Office-Bereichen steht die Funktionalität im Vordergrund. Eine gute Ausleuchtung des Arbeitsplatzes ohne Schattenbildung und mit einer zur Konzentration passenden Farbtemperatur (oft im neutralweißen bis tageslichtweißen Bereich) ist hier essenziell. Die Möglichkeit, die Helligkeit flexibel anzupassen, um Ermüdung vorzubeugen, ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. In Küchen ist eine helle, eher blaustichige Beleuchtung oberhalb der Arbeitsflächen empfehlenswert, um präzises Arbeiten zu ermöglichen, während im Essbereich ein wärmeres, stimmungsvolles Licht für gesellige Runden ideal ist. Die Wahl der richtigen Leuchtmittel und deren Positionierung sind hierbei entscheidend, um die jeweiligen Funktionen bestmöglich zu unterstützen.

Gesamteinordnung und praktische Handlungsempfehlungen

Die Beleuchtung eines Neubaus ist ein entscheidender Faktor für dessen Wohnqualität, Funktionalität und Energieeffizienz. Die moderne LED-Technologie bietet hierfür hervorragende Werkzeuge und Potenziale. Eine ganzheitliche und frühzeitige Planung, die über die reine Grundbeleuchtung hinausgeht und auch Akzent-, Funktions- und Stimmungslicht berücksichtigt, ist unerlässlich. Die größten Chancen liegen in der Energieeinsparung, der Langlebigkeit und der Flexibilität, die LEDs und smarte Steuerungen bieten.

Die zentralen Risiken sind eine unzureichende Planung, die Wahl minderwertiger Produkte, eine fehlerhafte Installation oder die Unterschätzung der Komplexität von Smart-Home-Integrationen. Um diese Risiken zu minimieren, empfehlen wir dringend, frühzeitig einen qualifizierten Lichtplaner oder Elektrofachbetrieb hinzuzuziehen. Dies ist insbesondere bei komplexen Beleuchtungskonzepten oder der Integration von Smart-Home-Systemen ratsam. Bauherren sollten sich intensiv mit ihren eigenen Bedürfnissen und Vorlieben auseinandersetzen und diese in den Planungsprozess einbringen.

Bei der Produktauswahl ist auf Qualitätssiegel und renommierte Hersteller zu achten, auch wenn diese anfänglich teurer sind. Eine gute Farbwiedergabe (CRI > 90) ist in vielen Wohnbereichen wünschenswert, um Farben natürlich erscheinen zu lassen. Die Wahl der richtigen Farbtemperatur (gemessen in Kelvin) ist entscheidend für die gewünschte Atmosphäre – warmweiß (ca. 2700-3000 K) für Entspannungsbereiche, neutralweiß (ca. 3500-4000 K) für Arbeitsbereiche und tageslichtweiß (ab 5000 K) für maximale Konzentration oder Bereiche, in denen es auf detailgenaue Farberkennung ankommt. Die Möglichkeit der Dimmbarkeit sollte, wo immer möglich, vorgesehen werden, um die Flexibilität zu erhöhen.

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Erstellt mit KI: Grok, 02.05.2026

Ideale Beleuchtung für Neubauten – Einordnung & Bewertung

Die Einordnung und Bewertung der idealen Beleuchtung passt hervorragend zum Pressetext, da dieser Tipps zur raumspezifischen Planung von Grund- und Akzentbeleuchtung in Neubauten gibt und LED-Technologien betont. Die Brücke sehe ich in der Integration von Energieeffizienz, Smart-Home-Digitalisierung und Nachhaltigkeitsaspekten, die über die bloße Ausleuchtung hinausgehen und Themen wie Lebenszykluskosten und Wohnqualität verbinden. Leser gewinnen echten Mehrwert durch eine ausgewogene Analyse von Potenzialen und Risiken, die eine fundierte Planungsentscheidung in der Bauphase ermöglicht und langfristige Einsparungen aufzeigt.

Ausgangslage und Bewertungskriterien

Bei der Beleuchtungsplanung für Neubauten steht die Schaffung funktionaler, energieeffizienter und atmosphärisch angenehmer Räume im Vordergrund, wie der Pressetext mit Fokus auf LED-Deckenleuchten und raumspezifische Konzepte beschreibt. Bewertungskriterien umfassen Energieverbrauch, Lebensdauer der Leuchten, Installationsaufwand, Dimm- und Steuerbarkeit sowie die Anpassung an Raumfunktionen wie Küche, Bad oder Wohnzimmer. Wichtig ist eine ganzheitliche Sicht, die Normen wie DIN EN 12464-1 für Arbeitsplatzbeleuchtung berücksichtigt und Aspekte wie Blendfreiheit, Farbtemperatur (z. B. 4000 K für Küchen) und CRI-Werte über 80 für natürliche Farbwiedergabe einbezieht. In Neubauten erlaubt die Planungsphase eine verkabelte Integration von Schaltern und Sensoren, was Nachrüstungen vermeidet und Kosten senkt.

Stärken, Chancen und Potenziale

LED-Technologien, wie im Pressetext hervorgehoben, bieten hohe Energieeffizienz mit bis zu 80 % Einsparung gegenüber Glühlampen und eine Lebensdauer von realistisch geschätzt 25.000 bis 50.000 Stunden. In Neubauten ermöglichen dimmbare Deckenpaneele eine flexible Anpassung an Tageszeiten und Aktivitäten, z. B. indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer für Entspannung. Potenziale liegen in der Digitalisierung durch Smart-Home-Systeme: Bewegungsmelder im Treppenhaus reduzieren den Verbrauch um bis zu 70 %, Apps erlauben Szenensteuerung und Ertragsprognosen für Energiebilanzen. Nachhaltigkeitschancen ergeben sich aus CO2-Einsparungen über den Lebenszyklus, kombiniert mit recycelbaren Materialien, was Förderungen wie KfW-Zuschüsse attraktiv macht. Praxisbeispiele zeigen, dass eine gute Lichtplanung die Wohnqualität steigert und Immobilienwerte um 5-10 % realistisch geschätzt erhöhen kann.

Schwächen, Risiken und Herausforderungen

Trotz Vorteilen birgt die LED-Beleuchtung Risiken wie höhere Anschaffungskosten, die sich erst nach 5-10 Jahren amortisieren, sowie potenzielle Blendung bei falscher Planung, insbesondere in Bädern um Spiegel. Die Integration von Smart-Systemen erfordert kompatible Protokolle (Zigbee, Matter), was bei unprofessioneller Ausführung zu Ausfällen führt. In Feuchträumen wie Küchen oder Bädern besteht Korrosionsrisiko, wenn IP-Schutzklassen (mind. IP44) unterschätzt werden. Planungsfehler in der Bauphase, z. B. unzureichende Schalterpositionen, verursachen Nachbesserungen mit Kosten von 20-50 € pro Punkt realistisch geschätzt. Zudem kann blaustichiges Licht in Schlafräumen den Melatoninspiegel stören, was gesundheitliche Nachteile birgt, wenn Dimmbarkeit fehlt.

Strukturierter Vergleich

Der folgende Vergleich bewertet zentrale Kriterien der Beleuchtungsplanung in Neubauten ausgewogen und zeigt Stärken gegenüberschwächen ab. Er basiert auf typischen Anforderungen aus dem Pressetext und branchenüblichen Standards.

Vergleich: Chancen und Risiken der Beleuchtungskonzepte
Kriterium Chance/Stärke Risiko/Schwäche Bewertung
Energieeffizienz: LED vs. Alttechnologien 80 % Einsparung, niedriger Wärmeabfall Höhere Anfangskosten (2-3x) Sehr gut – Amortisation in 3-5 Jahren
Lebensdauer: Betriebsstunden 25.000-50.000 h, seltene Ausfälle Qualitätsstreuung bei Billigprodukten Gut – Markenprodukte priorisieren
Raumanpassung: Farbtemperatur, Dimmfunktion Flexibel (2700-6500 K), Atmosphäre steuerbar Falsche Wahl stört Biorythmus Gut – Professionelle Lichtplanung essenziell
Smart-Integration: Sensoren, Apps Automatisierung spart 50-70 % Energie Kompatibilitätsprobleme, Datenschutz Befriedigend – Offene Standards wählen
Installationssicherheit: IP-Klassen, Normen In Neubau nahtlos integrierbar Feuchtraumrisiken bei Fehlplanung Gut – Elektriker mit VDE-Zertifikat
Kosten langfristig: Lebenszyklus Förderungen senken Invest (bis 20 %) Nachrüstung teuer (100-500 €/Raum) Sehr gut – Frühplanung lohnt

Eignung je Anwendungsfall und Zielgruppe

Für Familien mit Kindern eignen sich motivbasierte Leuchten im Kinderzimmer kombiniert mit dimmbaren LED-Panels für Spiel und Lernen, während Alleinstehende indirekte Wohnzimmerbeleuchtung priorisieren. In Küchen ist helle, 4000 K-Beleuchtung unter Schränken ideal für Präzisionsarbeiten, aber mit Augenschonung durch Diffusoren. Bäder erfordern spiegelnahe Ausleuchtung mit CRI >90 und IP44-Schutz, um Schatten zu vermeiden. Ältere Zielgruppen profitieren von Bewegungsmeldern im Flur zur Sturzprävention. Gewerblich genutzte Neubauten (z. B. Büros) brauchen höhere Lux-Werte (500 lx), wohingegen Privatwohnungen 100-300 lx ausreichen. Die Eignung steigt mit modularen Systemen, die Anpassungen erlauben, birgt aber bei Budgetneubauten Risiken durch Kompromisse bei Qualität.

Gesamteinordnung und praktische Handlungsempfehlungen

Insgesamt ist die LED-basierte Beleuchtungsplanung für Neubauten hoch empfehlenswert, da sie Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit vereint, mit einer Gesamtbewertung von 8/10 Punkten bei professioneller Umsetzung. Potenziale überwiegen Risiken, wenn früh in der Bauphase ein Lichtkonzept (Kosten ca. 500-2000 € realistisch geschätzt) erstellt wird. Handlungsempfehlungen: Erstellen Sie einen Raumplan mit Lux-Werten, wählen Sie dimmbare LED mit >80 CRI und integrieren Sie Smart-Funktionen schrittweise. Lassen Sie von zertifizierten Elektrikern prüfen, um Normen einzuhalten. Berücksichtigen Sie Förderprogramme und simulieren Sie mit Software wie DIALux die Ausleuchtung vorab, um teure Änderungen zu vermeiden.

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