Optionen: Gartenpflege im Herbst – Tipps

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Christus der Erloser-Statue Rio de Janeiro Brasilien: Eine 30 Meter hohe Statue auf einem Berg über Rio de Janeiro, die Christus darstellt.
Christus der Erloser-Statue Rio de Janeiro Brasilien: Eine 30 Meter hohe Statue auf einem Berg über Rio de Janeiro, die Christus darstellt. (c) 2023 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0

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Foto / Logo von BauKIBauKI: 🔄 Optionen & Lösungswege

Diese Seite zeigt Optionen und Varianten, also Wege wie Sie das Hauptthema anders, besser oder innovativer umsetzen können. Sie bleiben beim Thema, aber erkunden wie es sich variieren, erweitern oder kombinieren lässt. Hier finden Sie etablierte Varianten, hybride Kombinationen und überraschend unkonventionelle Umsetzungsideen, von der Praxislösung des Pragmatikers bis zur Vision des Innovators.

Optionen vs. Alternativen vs. Vergleich, wo liegt der Unterschied?
  • Optionen (diese Seite): Sie bleiben beim Thema, wollen es aber anders oder innovativer umsetzen, Varianten, Erweiterungen, hybride Ansätze.
  • Alternativen: Sie suchen einen echten Ersatz, etwas das Sie statt des Hauptthemas einsetzen können.
  • Vergleich: Sie wollen die besten Alternativen und Optionen direkt gegenüberstellen, mit Tabellen, Kriterien und konkreter Empfehlung.

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Logo von Gemini Optionen von Gemini zu "Die letzten Beauty-Tipps für den Garten"

Liebe Leserinnen und Leser,

neben dem bekannten Weg gibt es zu "Die letzten Beauty-Tipps für den Garten" weitere Optionen und Umsetzungsvarianten, die sich lohnen näher zu betrachten.

Letzte Gartenpflege: Optionen für den Winter

Die letzte Gartenpflege vor dem Winter ist mehr als nur Routine; es ist die Weichenstellung für die Vitalität im nächsten Frühjahr. Optionen reichen von der klassischen, akribischen Vorbereitung über den Fokus auf Ökologie bis hin zu smarten, technologiegestützten Schutzmaßnahmen. Wir betrachten, wie man das Thema anders, besser und vor allem zukunftsorientiert angehen kann.

Dieser Überblick inspiriert dazu, über das einfache Abdecken und Einlagern hinauszudenken. Er bietet Entscheidungshilfen für Gärtner, Hausbesitzer und Immobilienverwalter, die nicht nur konservieren, sondern den Garten nachhaltig für die nächste Saison optimieren wollen, indem sie Impulse aus anderen Sektoren integrieren.

Etablierte Optionen und Varianten

Diese Ansätze basieren auf bewährten Methoden, die über Jahrzehnte im Gartenbau etabliert sind und primär dem Schutz vor Frost und Witterung dienen.

Option 1: Klassische Winterfestmachung

Diese Option fokussiert sich auf die traditionelle Sicherung aller Gartenkomponenten. Dazu gehört das Gründliche Entleeren von Wasserleitungen und das Einlagern von Gartenmöbeln sowie nicht winterharten Kübelpflanzen (z.B. Oleander) in kühlen, frostfreien Quartieren. Der Rasen wird ein letztes Mal kurz gemäht, um Fäulnis unter feuchtem Laub zu vermeiden, und Gehölze werden von totem Holz befreit, um Schäden durch Winterstürme zu minimieren. Wichtig ist hier die genaue Einhaltung von Zeitplänen, beispielsweise beim Schutz von empfindlichen Pflanzen mit Jute oder Weidematten. Die Umsetzung ist handwerklich geprägt und erfordert saisonales Wissen.

Option 2: Fokus auf Frühjahrsblüher-Basis

Hier wird der Schwerpunkt auf die Pflanzung von Zwiebeln und Knollen gelegt, die im nächsten Frühjahr die erste Blütenpracht liefern sollen (z.B. Tulpen, Narzissen). Die letzte Phase des Herbstes wird aktiv zur Gestaltung der kommenden Saison genutzt. Dies beinhaltet die sorgfältige Bodenlockerung und das Einbringen von Kompost oder Spezi­al­düngern, um eine gute Speicherfähigkeit der Erde zu gewährleisten. Ein wichtiger Aspekt ist die richtige Pflanztiefe, die oft als Frostschutz dient. Diese Variante verlängert die "gärtnerische Tätigkeit" im Herbst und verschiebt den Fokus von der reinen Konservierung zur aktiven Gestaltung der nächsten Saison.

Option 3: Laub als Ressource managen

Anstatt Laub als lästigen Abfall zu sehen, wird es gezielt als natürlicher Winterschutz und Bodenverbesserer eingesetzt. Ein Teil des Laubes wird großflächig unter Stauden und Hecken verteilt, um eine isolierende Schicht zu bilden, die den Boden vor extremen Temperaturschwankungen schützt und Kleinstlebewesen Überwinterungsquartiere bietet. Ein anderer Teil des Laubes wird zur Herstellung von Laubhumus auf dem Kompost umgesetzt. Das Vermeiden des Abtransports von organischem Material stärkt die Bodenstruktur und fördert die natürliche Winterhärte der Pflanzen, ist aber arbeitsintensiv in der Verteilung und Sammlung.

Innovative und unkonventionelle Optionen

Diese Ansätze nutzen neue Technologien oder radikal andere Perspektiven, um die saisonalen Herausforderungen kreativer zu lösen.

Option 1: Dynamischer Mikroklima-Schutz (Smart Gardening)

Anstatt statischer Abdeckungen werden hier intelligente Sensoren und leichte, atmungsaktive Textilien verwendet, die mit einer minimalen Energiequelle betrieben werden. Sensoren messen Bodentemperatur, Luftfeuchte und Windgeschwindigkeit direkt an empfindlichen Pflanzen. Bei Unterschreitung definierter Schwellenwerte (z.B. drohender Bodenfrost) wird automatisch eine ultraleichte, solarbetriebene Heizelement- oder Lüftungsfunktion aktiviert, die die Temperatur minimal anhebt oder die Isolierschicht bewegt. Dies ist eine Erweiterung des klassischen Pflanzenschutzes hin zur bedarfsgerechten, energieeffizienten Klimakontrolle im Kleinen.

Option 2: Biodiversitäts-Booster durch "Controlled Overgrowth"

Diese unkonventionelle Methode kehrt das Prinzip der peniblen Ordnung um. Anstatt alle Stauden rigoros zurückzuschneiden, wird bewusst eine hohe Struktur stehen gelassen (z.B. Samenstände von Disteln, Sonnenhut und Gräsern). Diese stehen gelassenen Stängel dienen Vögeln als Futterquelle für die Samen und bieten Insekten Schutzräume. Die Option betrachtet den Garten nicht als dekoratives Element, das "eingemottet" werden muss, sondern als temporär brachliegendes Ökosystem. Der radikale Rückschnitt erfolgt erst im späten Frühjahr. Dies ist eine ökologisch motivierte Abkehr von der reinen Ästhetik des aufgeräumten Winters.

Option 3: Modulare, vertikale Winterquartiere für Urban Gardening

Inspiriert von modularen Bau­sys­temen wird eine faltbare, mehrstöckige Lagerstruktur für Balkon- und Terrassenpflanzen entwickelt. Diese "Urban Farm Shelving Units" sind wetterfest und ermöglichen durch vertikale Stapelung eine effiziente Nutzung kleiner Flächen. Jede Ebene kann spezifisch klimatisiert werden (z.B. mit einem Feuchtigkeits­speicher­boden). Sie sind ideal für das Einlagern von Kübelpflanzen auf kleinstem städtischem Raum, wobei der Fokus auf platzsparender Lagerung und einfacher Zugänglichkeit für die saisonale Kontrolle liegt.

Perspektiven auf die Optionen

Die Wahl der richtigen Option hängt stark von der Grundeinstellung zum Gärtnern und dem gewünschten Grad der Kontrolle ab. Hier beleuchten wir, wie unterschiedliche Denkschulen das Thema interpretieren.

Die Sichtweise des Skeptikers

Der Skeptiker sieht in der Hektik der "letzten Beauty-Tipps" eine unnötige Stressquelle und Ressourcenverschwendung. Er kritisiert den Zwang zur Perfektion und die Überbetonung ästhetischer Normen (z.B. Rasen auf exakte Höhe mähen). Er würde die Option "Biodiversitäts-Booster durch Controlled Overgrowth" favorisieren, da sie den geringsten Aufwand erfordert und die Natur die Arbeit machen lässt. Für ihn ist das Wichtigste, dass keine Wasserleitungen platzen und die teuersten Pflanzen geschützt sind. Alles andere sei Luxus, der im nächsten Jahr durch Dünger wieder "korrigiert" werden kann.

Die Sichtweise des Pragmatikers

Der Pragmatiker sucht den besten Kompromiss aus Aufwand, Sicherheit und Ergebnis. Er wählt eine Mischung aus Option 1 und Option 3 aus den etablierten Wegen. Er stellt sicher, dass alle kritischen Systeme (Wasser, nicht winterharte Pflanzen) gemäß dem klassischen Plan gesichert sind, nutzt aber bei der Lagerung der Gartenmöbel und Geräte kompakte, wetterfeste Container statt kompletter Einlagerung im Keller. Sein Fokus liegt auf der Risikominimierung für die Hauptinvestitionen und der Effizienz der notwendigen Handgriffe, um Zeit für andere Aufgaben zu gewinnen.

Die Sichtweise des Visionärs

Der Visionär sieht die letzte Gartenpflege als Chance, das gesamte Gartenmanagement neu zu denken. Er begeistert sich für die Option "Dynamischer Mikroklima-Schutz". Er sieht die Zukunft nicht in manuellen Eingriffen, sondern in adaptiven Systemen, die den Garten als lebendiges, vernetztes System behandeln. Der Visionär würde überlegen, wie man durch regenerative Materialien (z.B. Myzel-isolierte Abdeckungen) den Frostschutz weiter optimieren und wie Daten aus dem Garten für städtische Mikroklimamodelle genutzt werden können.

Internationale und branchenfremde Optionen

Oft liefern Ansätze aus anderen Disziplinen oder Regionen die überraschendsten Lösungsansätze für scheinbar festgefahrene Themen.

Optionen aus dem Ausland

In kälteren Regionen Nordamerikas oder Skandinavien, wo die Winter länger und härter sind, wird das Konzept des "Hügelns" (Hilling Up) intensiv genutzt, das über das einfache Anhäufeln von Erde hinausgeht. Hierbei werden empfindliche Rosenstöcke oder Gehölzbasen mit großen Mengen an organischem Material (wie Sägespäne oder Stroh) bis zu 40 cm hoch angehäufelt. Dieser massive "Dämmkragen" schützt die Veredelungsstelle und die Wurzelbasis vor dem Durchfrieren. Diese Methode ist effektiver als dünne Abdeckungen und könnte auf empfindliche Beerensträucher übertragen werden, um die Erträge im Frühling zu sichern.

Optionen aus anderen Branchen

Aus der Logistik und dem Supply Chain Management liefert das Konzept des "Cross-Docking" eine Inspiration. Anstatt jede Pflanze einzeln in ein passendes Winterquartier zu bringen (was zeitintensiv ist), könnte man temporäre, zentralisierte Umschlagspunkte schaffen. Pflanzen werden nach Frosthärte sortiert und kurzfristig in klimatisierten, temporären Strukturen zwischengelagert, um den Transportaufwand zu minimieren. Dies erfordert eine hohe Planung der zeitlichen Abläufe, reduziert aber die individuelle Pflegezeit pro Einheit stark und funktioniert ähnlich wie die temporäre Lagerung von Gartengeräten.

Hybride und kombinierte Optionen

Die besten Ergebnisse entstehen oft durch die intelligente Verknüpfung verschiedener Strategien, die sich gegenseitig in ihren Schwächen ausgleichen.

Kombination 1: Smart Hilling & Biodiversität

Hier wird die Robustheit des "Hügelns" (aus dem Ausland) mit der Sensortechnik kombiniert. Die Basis wird massiv mit Stroh oder Laub angehäufelt (ökologische Basis), was einen hervorragenden passiven Frostschutz bietet. An den Rändern dieser Hügel werden jedoch Sensoren installiert, die permanent die Temperatur im Kern des Hügels überwachen. Sollte der Winter ungewöhnlich mild werden und Staunässe drohen, wird über eine minimale Belüftung (z.B. durch einen solarbetriebenen Ventilator in der Mitte des Hügels) die Feuchtigkeit reguliert. Dies stellt sicher, dass die Masse schützt, ohne zu ersticken.

Kombination 2: Frühlingspflanzung & modulare Lagerung

Die zeitige Vorbereitung für den Frühling (Option 2) wird mit der modularen, vertikalen Lagerung (Option 3) verknüpft. Die Zwiebeln und Knollen werden direkt in spezielle, mit Substrat gefüllte Einsätze gelagert, die später in die vertikalen Lagereinheiten gestellt werden. Nach dem Frost wird das gesamte Modul – inklusive Zwiebeln – direkt an den vorgesehenen Pflanzort transportiert. Dies eliminiert das zeitaufwendige Umfüllen und die Notwendigkeit, die Pflanztiefe im Frühjahr neu bestimmen zu müssen, da die Zwiebeln bereits im richtigen Medium "vorgelagert" wurden.

Zusammenfassung der Optionen

Wir haben gesehen, dass die Vorbereitung des Gartens auf den Winter weit über das einfache Einpacken von Gartenstühlen hinausgeht. Von der hochautomatisierten Mikroklima-Steuerung bis zur ökologischen Akzeptanz des "kontrollierten Wildwuchses" bietet jede Option einen einzigartigen Wertbeitrag. Die Erkenntnis ist, dass eine Abwägung zwischen maximalem Schutz, minimalem Aufwand und ökologischem Mehrwert zu maßgeschneiderten Lösungen führt, die den Garten optimal für die nächste Saison rüsten.

Strategische Übersicht der Optionen

Strategische Übersicht der Optionen
Option Kurzbeschreibung Stärken Schwächen
Klassische Winterfestmachung Standardverfahren: Entleeren, Abdecken, zurückschneiden Hohe Sicherheit, etabliertes Vorgehen Hoher manueller Aufwand, wenig flexibel
Fokus auf Frühjahrsblüher-Basis Aktive Gestaltung des kommenden Jahres durch Herbstpflanzung Verschiebt Arbeit in den Herbst, sichert Frühjahrspracht Erfordert Wissen über Pflanztiefen und Bodenvorbereitung
Laub als Ressource managen Laub als isolierender Mulch und Humusquelle nutzen Nachhaltig, verbessert langfristig die Bodenqualität Zeitintensiv in der Verteilung, erfordert Lagerplatz
Dynamischer Mikroklima-Schutz Sensorgesteuerte, bedarfsgerechte Temperaturanpassung Energieeffizient, präziser Schutz für sensible Pflanzen Hohe Anschaffungskosten, Abhängigkeit von Technik/Strom
Biodiversitäts-Booster (Unkonventionell) Bewusstes Stehenlassen von Pflanzenresten für Fauna Förderung der lokalen Biodiversität, minimaler Aufwand Verstößt gegen traditionelle Ästhetik, kann Fäulnis begünstigen
Modulare, vertikale Winterquartiere Platzsparende, stapelbare Lagerlösungen für Kübelpflanzen Optimiert städtischen Raum, einfache Handhabung Setzt auf Lagerraum, nicht auf Freilandschutz

Empfohlene Vergleichskriterien

  • Nachhaltigkeitsindex (Nutzung von Abfallprodukten vs. Energieeinsatz)
  • Arbeitsaufwand im November (Stunden pro Quadratmeter)
  • Langfristige Wirkung auf die Pflanzengesundheit (Wurzelwachstum)
  • Kosten pro Schutzmaßnahme (Investition vs. Verbrauchsmaterial)
  • Risiko der Überwinterungsschäden (Frost, Staunässe)
  • Ästhetischer Mehrwert im Winter (Aufräumgrad)
  • Skalierbarkeit für große Grundstücke oder Balkone
  • Kompatibilität mit bestehenden Gartengeräten

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Viele Grüße,

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Logo von Grok Optionen von Grok zu "Die letzten Beauty-Tipps für den Garten"

Herzlich willkommen,

im Folgenden möchte ich Ihnen verschiedene Optionen und Varianten zum Thema "Die letzten Beauty-Tipps für den Garten" vorstellen – also Wege wie Sie das Thema anders, besser oder innovativer umsetzen können.

Garten Wintervorbereitung: Optionen und innovative Lösungsansätze

Bei der Garten Wintervorbereitung gibt es vielfältige Optionen, von klassischen Pflegemaßnahmen wie Rasenmähen und Pflanzenschutz bis hin zu modernen, smarte Systemen. Diese Ansätze reichen von manuellen Arbeiten über saisonale Pflanzungen bis zu tech-basierten Lösungen, die den Aufwand minimieren. Sie sind einen Blick wert, da sie den Garten nicht nur vor Frost und Wind schützen, sondern auch langfristig vitaler machen.

Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich, um Inspiration aus anderen Klimazonen oder Branchen zu gewinnen und hybride Ansätze zu entdecken. Dieser Text bietet Entscheidungshilfe für Gärtner, die effizient, nachhaltig oder visionär vorgehen wollen – ideal für Hobbygärtner, Profis und Immobilienbesitzer mit Außenanlagen.

Etablierte Optionen und Varianten

Bewährte Varianten der Garten Wintervorbereitung basieren auf traditionellen Gärtnerpraktiken, die seit Generationen erprobt sind. Sie umfassen Pflege von Rasen, Hecken und Möbeln und erwarten den Leser mit zuverlässigen, kostengünstigen Methoden.

Option 1: Klassische Pflanzen- und Rasenpflege

Diese Option fokussiert auf grundlegende Maßnahmen wie Laubentfernung vom Rasen, letztes Mähen zur Wurzelstärkung und Rückschnitt von Hecken und Gehölzen. Nicht winterharte Pflanzen werden mit Vlies oder Jute geschützt, Wasserleitungen entleert. Vorteile: Geringer Kostenaufwand, einfache Umsetzung, bewährte Frostprävention. Nachteile: Zeitintensiv, abhängig von Wetter. Typische Einsatzfälle: Kleine Privatgärten, wo manuelle Kontrolle priorisiert wird. Ergänzend eignen sich frostharte Beerensträucher für natürlichen Windschutz.

Option 2: Möbel- und Geräte-Lagerung

Gartenmöbel und Gartengeräte werden gereinigt, getrocknet und trocken gelagert, idealerweise in Garagen oder Schuppen, um Witterung und Nagerschäden zu vermeiden. Vorteile: Verlängert Lebensdauer, schützt Investitionen. Nachteile: Platzbedarf, saisonaler Aufwand. Einsatzfälle: Terrassen mit hochwertiger Ausstattung in gemäßigten Klimazonen.

Option 3: Herbstpflanzungen

Frostfreie Tage nutzen für Frühlingszwiebeln oder Heckenpflanzungen, die Wurzeln vor Winter etablieren. Vorteile: Frühblüher im nächsten Jahr, Biodiversität. Nachteile: Risiko bei frühem Frost. Für Neuanlagen geeignet.

Innovative und unkonventionelle Optionen

Neue Ansätze integrieren Technologie und Nachhaltigkeit, überraschen durch Automatisierung oder Bio-Hacks. Sie reduzieren Aufwand und öffnen zukunftsweisende Pfade.

Option 1: Smarte Frostüberwachungssysteme

IoT-Sensoren messen Temperatur, Feuchtigkeit und Wind, steuern automatische Frostschutz-Decken oder Bewässerung. Apps warnen per Push. Potenzial: Präzise, ressourcenschonend. Risiken: Anfangsinvestition, Stromabhängigkeit. Geeignet für Tech-affine Gärtner, noch rar durch Kosten.

Option 2: Permakultur-Winterbeete

Mehrschichtbeete mit winterhartem Gemüse und Mulch schützen Boden und bieten Ernte. Unkonventionell: Kompost aus Laub integriert Nützlinge. Potenzial: Selbstversorgung, Bodengesundheit. Risiken: Lernkurve. Für Öko-Pioniere ideal, inspiriert aus Permakultur-Szene.

Perspektiven auf die Optionen

Verschiedene Typen bewerten Optionen unterschiedlich: Skeptiker priorisieren Risikominimierung, Pragmatiker Effizienz, Visionäre Innovation.

Die Sichtweise des Skeptikers

Skeptiker kritisieren smarte Systeme als überflüssig teuer und anfällig, bevorzugen klassische Pflege wegen Zuverlässigkeit und Null-Investition. Sie wählen Möbel-Lagerung, da sie greifbar und fehlerfrei ist.

Die Sichtweise des Pragmatikers

Pragmatiker kombinieren Rasenpflege mit Herbstpflanzungen für schnelle Ergebnisse, achten auf Kosten-Nutzen und wetterfeste Materialien.

Die Sichtweise des Visionärs

Visionäre schwärmen von Permakultur und Sensoren, sehen smarte Gärten als CO2-Senke der Zukunft mit KI-gesteuertem Biodiversitäts-Monitoring.

Internationale und branchenfremde Optionen

Andere Länder und Branchen bieten Anregungen: Skandinavien maximiert Robustheit, Landwirtschaft nutzt Tech-Transfers.

Optionen aus dem Ausland

In Kanada setzen Schneemulch und windresistente Hecken ein, in Japan Vlies-Tunnel für Teichpflanzen – interessant für extremes Wetter.

Optionen aus anderen Branchen

Aus der Landwirtschaft: Drohnen zur Laubkartierung; aus der Bauindustrie: Modulare Winterschutzhüllen wie Baustellenplanen.

Hybride und kombinierte Optionen

Kombinationen maximieren Resilienz, ideal für anspruchsvolle Lagen.

Kombination 1: Klassische Pflege + Smarte Sensoren

Manuelle Rückschnitte mit App-Überwachung; Vorteile: Redundanz. Sinnvoll bei großen Flächen.

Kombination 2: Permakultur + Möbellagerung

Winterbeete schützen Boden, Möbel in Kompostnähe lagern; Vorteile: Kreislaufwirtschaft. Für nachhaltige Gärten.

Zusammenfassung der Optionen

Diese Vielfalt von etablierten bis visionären Optionen zeigt, wie Garten Wintervorbereitung angepasst werden kann. Nehmen Sie Impulse für resilientere, schönere Gärten mit. Experimentieren lohnt sich.

Strategische Übersicht der Optionen

Strategische Übersicht der Optionen
Option Kurzbeschreibung Stärken Schwächen
Klassische Pflege Rasen, Hecken, Frostschutz Günstig, bewährt Zeitaufwand
Möbel-Lagerung Reinigung, Trockenlager Schutz vor Schäden Platzbedarf
Herbstpflanzungen Zwiebeln, Hecken Frühblüher-Effekt Frostrisiko
Smarte Sensoren IoT-Überwachung Automatisiert Kosten hoch
Permakultur-Beete Mulch, Winterernte Nachhaltig Lernkurve

Empfohlene Vergleichskriterien

  • Kosten pro Saison
  • Zeitaufwand für Umsetzung
  • Nachhaltigkeitsfaktor (CO2-Bilanz)
  • Effektivität gegen Frost/Wind
  • Skalierbarkeit für Gartengröße
  • Technikabhängigkeit
  • Biodiversitätsförderung
  • Langfristige ROI

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Herzliche Grüße,

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