Vergleich: Bausparen – Schutz fürs Eigenheim

Bausparen - die Krankenversicherung für die Immobilie

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Ratgeber: Bausparen - die Krankenversicherung für die Immobilie - Schritt für Schritt erklärt

Ein Bausparvertrag ist mehr als nur eine Sparform – er ist eine solide Basis für Ihre zukünftige Immobilienfinanzierung und eine Absicherung gegen unerwartete Kosten. Gerade für Hausbesitzer und solche, die es werden wollen, bietet Bausparen eine Vielzahl von Vorteilen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie einen Bausparvertrag optimal nutzen, um Ihr Eigenheim langfristig abzusichern und finanziell auf Kurs zu halten. Ich erkläre Ihnen die wichtigsten Schritte, Entscheidungskriterien und wie Sie häufige Fehler vermeiden. Profitieren Sie von meiner langjährigen Erfahrung als Bau- und Wohn-Ratgeber und sichern Sie sich die Vorteile, die Bausparen Ihnen bietet.

Die wichtigsten Schritte zum erfolgreichen Bausparen für Immobilienbesitzer

  1. Schritt 1: Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse

    Bevor Sie sich für einen Bausparvertrag entscheiden, sollten Sie Ihre aktuelle finanzielle Situation und Ihre zukünftigen Bedürfnisse genau analysieren. Welche Reparaturen oder Modernisierungen stehen an Ihrer Immobilie an? Wie hoch ist Ihr Eigenkapital? Wie viel monatlich können Sie realistisch sparen? Erstellen Sie eine detaillierte Übersicht Ihrer Einnahmen und Ausgaben, um einen klaren Überblick zu erhalten. Berücksichtigen Sie dabei auch mögliche zukünftige Veränderungen, wie beispielsweise Familienzuwachs oder berufliche Veränderungen. Eine realistische Einschätzung Ihrer finanziellen Möglichkeiten ist die Grundlage für eine erfolgreiche Bausparstrategie. Denken Sie auch an die langfristige Perspektive: Ein Bausparvertrag kann Ihnen auch im Alter helfen, Ihr Eigenheim instand zu halten.

  2. Schritt 2: Auswahl des passenden Bausparvertrags

    Es gibt eine Vielzahl von Bausparangeboten auf dem Markt, die sich in ihren Konditionen und Schwerpunkten unterscheiden. Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote sorgfältig und achten Sie auf die Bausparsumme, den Zinssatz für die Ansparphase, den Darlehenszins und die Gebühren. Einige Bausparkassen bieten spezielle Tarife für Modernisierungen oder energetische Sanierungen an. Achten Sie darauf, dass der gewählte Bausparvertrag zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen passt. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten, um die beste Option für Ihre Situation zu finden. Achten Sie auf flexible Vertragsbedingungen, die es Ihnen ermöglichen, die Sparraten bei Bedarf anzupassen.

  3. Schritt 3: Ansparphase optimal gestalten

    Die Ansparphase ist entscheidend für den späteren Erhalt des Bauspardarlehens. Zahlen Sie regelmäßig in Ihren Bausparvertrag ein, um die erforderliche Mindestsparsumme und die Bewertungszahl zu erreichen. Nutzen Sie gegebenenfalls staatliche Förderungen wie die Wohnungsbauprämie, um Ihre Sparleistung zu erhöhen. Prüfen Sie, ob Sie vermögenswirksame Leistungen (VL) in Ihren Bausparvertrag einzahlen können, um zusätzlich zu profitieren. Eine disziplinierte Ansparphase ist die Basis für eine erfolgreiche Bausparfinanzierung. Beachten Sie, dass eine vorzeitige Kündigung des Bausparvertrags in der Regel mit finanziellen Einbußen verbunden ist.

  4. Schritt 4: Zuteilung des Bausparvertrags und Darlehensphase

    Sobald Ihr Bausparvertrag zuteilungsreif ist, können Sie das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Die Zuteilung erfolgt, wenn Sie die Mindestsparsumme erreicht und die erforderliche Bewertungszahl erreicht haben. Das Bauspardarlehen zeichnet sich durch einen festen Zinssatz aus, der bereits bei Vertragsabschluss vereinbart wurde. Dies bietet Ihnen Planungssicherheit für die Zukunft. Nutzen Sie das Darlehen für die geplanten Modernisierungen, Reparaturen oder den Kauf einer Immobilie. Achten Sie darauf, dass die monatlichen Raten in Ihr Budget passen. Alternativ können Sie das angesparte Guthaben auch für andere Zwecke verwenden, sofern dies im Vertrag vorgesehen ist.

  5. Schritt 5: Flexibilität nutzen und Bausparvertrag anpassen

    Ein Bausparvertrag bietet Ihnen Flexibilität bei der Finanzierung Ihrer Immobilie. Sie können das Bauspardarlehen beispielsweise als Zwischenfinanzierung nutzen, wenn Sie kurzfristig Kapital benötigen. Auch eine Aufstockung des Bausparvertrags ist in vielen Fällen möglich, um höhere Kosten zu decken. Sprechen Sie mit Ihrer Bausparkasse, um die optimalen Möglichkeiten für Ihre individuelle Situation zu ermitteln. Überprüfen Sie regelmäßig, ob der Bausparvertrag noch Ihren Bedürfnissen entspricht und passen Sie ihn gegebenenfalls an. Nutzen Sie die Möglichkeit, Sondertilgungen zu leisten, um die Laufzeit des Darlehens zu verkürzen.

  6. Schritt 6: Bausparen als Teil der Gesamtstrategie

    Bausparen sollte als Teil einer umfassenden Finanzierungsstrategie betrachtet werden. Kombinieren Sie den Bausparvertrag mit anderen Finanzierungsformen wie einem Annuitätendarlehen oder einem KfW-Kredit, um die besten Konditionen zu erhalten. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten, um eine individuelle Finanzierungsstrategie zu entwickeln, die Ihren Bedürfnissen entspricht. Achten Sie darauf, dass die verschiedenen Finanzierungsbausteine optimal aufeinander abgestimmt sind. Berücksichtigen Sie auch die steuerlichen Aspekte der verschiedenen Finanzierungsformen. Eine gut durchdachte Finanzierungsstrategie hilft Ihnen, langfristig Kosten zu sparen und Ihre finanzielle Freiheit zu sichern.

Entscheidungskriterien: Pro/Contra-Tabelle Bausparen

Pro und Contra von Bausparverträgen
Aspekt Vorteil Nachteil Empfehlung
Zinssicherheit: Langfristige Planung durch festen Darlehenszins Garantierter Zinssatz über die gesamte Laufzeit des Darlehens. Schutz vor steigenden Zinsen. Niedrigere Rendite in Niedrigzinsphasen im Vergleich zu anderen Anlageformen. Empfehlenswert für sicherheitsorientierte Anleger und zur langfristigen Finanzierungsplanung.
Staatliche Förderung: Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage Zusätzliche finanzielle Unterstützung durch staatliche Zuschüsse. Einkommensgrenzen und wohnwirtschaftliche Verwendung erforderlich für den Erhalt der Prämie. Prüfen Sie, ob Sie die Voraussetzungen für die staatliche Förderung erfüllen.
Flexibilität: Vielfältige Einsatzmöglichkeiten des Bauspardarlehens Verwendung für Modernisierung, Reparatur, Kauf oder Neubau einer Immobilie. Gebühren und Kosten können die Rendite schmälern. Nutzen Sie die Flexibilität, um Ihre individuellen Bedürfnisse zu erfüllen.
Absicherung gegen unerwartete Kosten: Finanzielle Reserve für Reparaturen Schnelle Verfügbarkeit von Kapital bei unvorhergesehenen Schäden. Die Ansparphase kann einige Zeit dauern, bis der Vertrag zuteilungsreif ist. Halten Sie einen Bausparvertrag als Notfallreserve bereit, um unvorhergesehene Kosten zu decken.
Planungssicherheit: Feste Raten und Zinsen Einfache Budgetplanung durch konstante monatliche Belastung. Weniger attraktiv bei sehr niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt. Bausparen ist sinnvoll, wenn Sie Wert auf langfristige Planungssicherheit legen.
Zwischenfinanzierung: Überbrückung bis zur Zuteilung Möglichkeit, kurzfristig Kapital zu beschaffen, wenn die Zuteilung noch nicht erfolgt ist. Zusätzliche Zinskosten für die Zwischenfinanzierung können entstehen. Nutzen Sie die Zwischenfinanzierung, um dringende Reparaturen oder Modernisierungen vorzunehmen.

Häufige Fehler beim Bausparen und wie man sie vermeidet

  • Falsche Bausparsumme wählen: Wählen Sie die Bausparsumme nicht zu hoch oder zu niedrig. Eine zu hohe Bausparsumme führt zu unnötig hohen Gebühren und niedrigeren Zinsen in der Ansparphase. Eine zu niedrige Bausparsumme reicht möglicherweise nicht aus, um Ihre zukünftigen Finanzierungsbedürfnisse zu decken. Lösung: Analysieren Sie Ihren Bedarf sorgfältig und lassen Sie sich von einem Experten beraten.

  • Nur auf die Prämie achten: Die staatliche Bausparprämie ist zwar attraktiv, sollte aber nicht das einzige Entscheidungskriterium sein. Achten Sie auch auf die Zinsen, Gebühren und Vertragsbedingungen. Lösung: Vergleichen Sie verschiedene Angebote und berücksichtigen Sie alle relevanten Faktoren.

  • Bausparvertrag vorzeitig kündigen: Eine vorzeitige Kündigung des Bausparvertrags kann mit finanziellen Einbußen verbunden sein. Sie verlieren möglicherweise die staatliche Förderung und erhalten niedrigere Zinsen auf Ihr Guthaben. Lösung: Planen Sie Ihre Finanzen langfristig und vermeiden Sie eine vorzeitige Kündigung.

  • Bausparvertrag nicht anpassen: Ihre finanzielle Situation und Ihre Bedürfnisse können sich im Laufe der Zeit ändern. Passen Sie Ihren Bausparvertrag gegebenenfalls an, um weiterhin optimal davon zu profitieren. Lösung: Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Bausparvertrag und sprechen Sie mit Ihrer Bausparkasse über mögliche Anpassungen.

  • Zuteilung verpassen: Achten Sie darauf, dass Ihr Bausparvertrag zuteilungsreif ist, wenn Sie das Darlehen benötigen. Eine verspätete Zuteilung kann zu Verzögerungen bei Ihren Bau- oder Modernisierungsplänen führen. Lösung: Informieren Sie sich rechtzeitig über die Voraussetzungen für die Zuteilung und planen Sie entsprechend.

Kostenrahmen und Fördermöglichkeiten beim Bausparen

Die Kosten für einen Bausparvertrag setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dazu gehören die Abschlussgebühr, die in der Regel zwischen 1 und 1,6 Prozent der Bausparsumme liegt, die monatlichen Sparraten und gegebenenfalls Gebühren für die Kontoführung. Die staatliche Förderung in Form der Wohnungsbauprämie beträgt aktuell (Stand 2024) bis zu 70 Euro pro Jahr für Alleinstehende und bis zu 140 Euro pro Jahr für Verheiratete. Die Einkommensgrenzen für den Erhalt der Prämie liegen bei 35.000 Euro für Alleinstehende und 70.000 Euro für Verheiratete (zu versteuerndes Einkommen). Aktuelle Förderkonditionen erfragen Sie direkt bei BAFA/KfW. Neben der Wohnungsbauprämie gibt es auch die Möglichkeit, vermögenswirksame Leistungen (VL) in einen Bausparvertrag einzuzahlen und von der Arbeitnehmersparzulage zu profitieren. Die Höhe der Förderung und die Einkommensgrenzen können sich jedoch ändern. Daher ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Bausparvertrags über die aktuellen Bedingungen zu informieren.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen helfen Ihnen, Ihre persönliche Situation besser einzuschätzen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Recherchieren Sie diese Punkte eigenständig bei Fachbetrieben, Behörden oder in der Fachliteratur - die Verantwortung für Ihre Entscheidung liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Ratgeber: Bausparen - die Krankenversicherung für die Immobilie - Schritt für Schritt erklärt

Als Immobilienbesitzer kennen Sie das: Plötzlicher Defekt am Heizkessel oder Dachschäden durch Sturm – Reparaturen kosten Tausende Euro und belasten das Budget. Bausparen dient genau hier als finanzielle Absicherung, ähnlich einer Krankenversicherung für Ihr Haus, indem es liquide Mittel für Notfälle bereitstellt. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie einen Bausparvertrag optimal in Ihre Immobilienfinanzierung einbinden, Vorteile nutzen und Risiken minimieren – praxisnah und schrittweise, damit Sie sicher und zinsgünstig planen können.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So integrieren Sie Bausparen in Ihre Immobilienstrategie

Schritt 1: Bedarf analysieren und Vertrag abschließen

Fangen Sie an, indem Sie Ihre Immobilie auf Schwachstellen prüfen: Lassen Sie einen Energieberater oder Bauträger die Instandhaltungskosten schätzen, z. B. 1-2 % des Immobilienwerts jährlich für Reparaturen. Wählen Sie einen Bausparvertrag mit passender Bausparsumme, z. B. 50.000 € für ein Einfamilienhaus, und einer Bewertungszahl unter 1,0 für günstige Zinsen. Schließen Sie den Vertrag frühzeitig ab, idealerweise parallel zum Hauskauf, um die Ansparphase zu starten – so haben Sie nach 18-24 Monaten Guthaben für Vorfinanzierungen.

Schritt 2: Ansparen und Prämien sichern

In der Ansparphase zahlen Sie monatlich 100-500 € ein, um das Guthaben aufzubauen; die Bauspargemeinschaft stafft Zinsen und Prämien. Beantragen Sie die staatliche Bausparprämie (Wohnungsbauprämie) von bis zu 8,8 % der Sparleistung, wenn Ihr Einkommen unter 35.000 € (Alleinstehend) oder 60.000 € (Paar) liegt und die Mittel wohnwirtschaftlich verwendet werden. Unter 25 Jahren gilt das auch ohne diese Bedingung – nutzen Sie das für junge Eigentümer, um flexibel vorzeitige Kredite zu erhalten.

Schritt 3: Zwischenfinanzierung oder Forward-Darlehen nutzen

Sobald die Zuteilung naht (bei Erreichen der Bewertungszahl), aktivieren Sie die Darlehensphase: Nehmen Sie ein Forward-Darlehen für den defekten Heizkessel (z. B. 10.000 €) mit fester Zinsbindung von 5-10 Jahren. Das Bauspardarlehen bietet Nominalzinsen um 1-2 % plus Effektivzins, deutlich unter Bankkrediten bei hohen Marktzinsen. Ergänzen Sie bestehende Annuitätendarlehen so, ohne den Beleihungsrahmen zu überschreiten – das spart teure Aufstockungen.

Schritt 4: Aufstocken und langfristig tilgen

Bei höherem Bedarf stocken Sie den Vertrag auf, z. B. von 50.000 € auf 100.000 €, um Modernisierungen wie Sanierungen zu finanzieren. Nutzen Sie das Bausparguthaben für Tilgungen, was die Gesamtlaufzeit verkürzt und Zinskosten senkt. Planen Sie jährliche Sondertilgungen ein, um in 10-15 Jahren schuldenfrei zu sein – regelmäßige Überprüfung des Vertragsstatus bei der Bausparkasse sorgt für Flexibilität.

Schritt 5: Instandhaltung und Modernisierung umsetzen

Setzen Sie das Geld für konkrete Maßnahmen ein: Heizungstausch, Dachreparatur oder Fassadendämmung. Fordern Sie die Zwischenfinanzierung an, die bis zur Zuteilung zinsgünstig läuft, und dokumentieren Sie alle Ausgaben für Prämienrückerstattungen. Kombinieren Sie mit anderen Förderungen wie KfW, um den Effekt zu maximieren – so wird Bausparen zur ergänzenden Säule Ihrer Immobilienfinanzierung.

Schritt 6: Regelmäßig überprüfen und anpassen

Jährlich checken Sie Zinsentwicklung und Vertragsbedingungen; bei fallenden Marktzinsen könnte ein Wechsel zu Annuitäten sinnvoll sein. Passen Sie die Sparrate an steigende Reparaturkosten an und informieren Sie sich über Änderungen der Bausparprämie. So bleibt Bausparen Ihre zuverlässige Reserve für die nächsten 20-30 Jahre Immobiliennutzung.

Wichtige Entscheidungskriterien: Pro und Contra im Überblick

Pro/Contra-Vergleich: Bausparen vs. herkömmliche Finanzierungsalternativen
Aspekt Vorteil/Nachteil Empfehlung
Zinssicherheit: Feste Nominalzinsen von 1-2 % über 10 Jahre. Sicherheit vor steigenden Marktzinsen, ideal bei Unsicherheit. Empfohlen für Langfristplaner; wählen Sie Bewertungszahl < 1,0.
Flexibilität: Vorfinanzierung möglich nach kurzer Ansparphase. Schnelle Liquidität für Reparaturen wie Heizkessel (ab 7.000 €). Perfekt als Reserve; stocken Sie bei Bedarf auf.
Staatliche Prämie: Bis 8,8 % auf Sparleistung. Zusätzlicher Bonus bei Einkommensgrenzen, steuerfrei. Nutzen für Familien; prüfen Sie Einkommensgrenze jährlich.
Rendite: Niedriger als Aktien (ca. 2 % effektiv). Konservativ, kein Risiko, aber geringe Wertsteigerung. Für Risikoscheue; nicht als Hauptinvestment.
Kosten: Monatliche Sparrate bindet Liquidität. Höhere Belastung anfangs, aber schnellere Tilgung. Starten Sie klein (200 €/Monat) und erhöhen später.
Zuteilung: Wartezeit bis Bausparsumme fällig. Verzögerung bei Notfällen, aber Forward-Darlehen umgeht das. Kombinieren mit Bausparkasse-App für Status-Tracking.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Viele unterschätzen die Ansparphase und erwarten sofort Kredite – vermeiden Sie das, indem Sie den Vertrag 2 Jahre vor dem Hauskauf abschließen, um Zuteilung zu sichern. Ein weiterer Fehler ist das Ignorieren von Einkommensgrenzen für die Prämie: Lassen Sie sich von der Bausparkasse beraten und reichen Sie Nachweise rechtzeitig ein. Wählen Sie keine zu hohe Bausparsumme ohne Tilgungsplan, da das unnötige Zinsen verursacht – kalkulieren Sie mit Online-Rechnern und passen Sie an Ihren Immobilienwert an.

Oft wird Bausparen isoliert betrachtet, statt als Ergänzung zu Annuitätendarlehen: Integrieren Sie es als 20-30 % der Finanzierung, um Flexibilität zu wahren. Vermeiden Sie vorzeitige Kündigung durch Disziplin – belohnen Sie sich mit automatischen Überweisungen und jährlichen Reviews. Ignorieren Sie keine Aufstockungsmöglichkeiten bei steigenden Kosten; prüfen Sie das jährlich, um den Beleihungsrahmen optimal zu nutzen.

Kostenrahmen & Fördermöglichkeiten

Richtwert für einen Bausparvertrag: Monatliche Sparrate 200-500 €, Bausparsumme 30.000-100.000 €, Effektivzins 1,5-3 % (je Bewertungszahl). Bauspardarlehen-Kosten: Forward-Darlehen ab 5.000 € mit 2-4 % Zins. Die Bausparprämie bringt 512 € bei 20 Monaten à 210 € (Richtwert). Aktuelle Förderkonditionen erfragen Sie direkt bei BAFA oder KfW, da Einkommensgrenzen und wohnwirtschaftliche Verwendung (z. B. Instandhaltung) entscheidend sind. Erfahrungswert: Bei 50.000 € Summe sparen Sie 1.000-2.000 € Zinsen ggü. Bankkrediten.

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