Windfang planen: Profil/Glas-Konstruktion als Klimaschleuse – Dämmwerte, Kosten & Risiken?
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Windfang planen: Profil/Glas-Konstruktion als Klimaschleuse – Dämmwerte, Kosten & Risiken?

Guten Abend
Ich möchte einen Windfang vor meine Hauseingangstür stellen, der mir als Klimaschleuse und als Aufbewahrung für Kleiderständer, Schuhe und Kinderwagen dient. Das Ganze sollte aus ästhetischen Gründen in einer Profil/Glas Konstruktion ausgeführt werden.
Das Ganze ist auch soweit gediehen, nur jetzt im harten Winter stellen wir fest, dass das Ding so nass wird, dass an einen Kleiderständer nicht zu denken ist. Am nächsten Morgen wären die Klamotten patschnass.
Verbaut wurden Profile der Fa. Kömmerling (ich weiß nicht genau, welche, ich vermute, sie haben einen (!) Aluminiumkern, der von außen mit weißem Kunststoff überzogen ist. Weiterhin ist Glas mitdem Dämmwert 1,1 verbaut.
Eine Heizung war zunächst nicht vorgesehen, mir ist aber inzwischen klar, dass es wohl ohne nicht geht. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass ich mir mit dem Kasten eine Energiesenke erster Kategorie angeschafft habe: Ich habe Spaßeshalber mal einige Stunden lang exakt 500 W (elektische) Leistung eingespeist und habe erst nach 6 Stunden 8,5 Grad über Außentemp (2 Grad plus) gehabt. Wenn ich ansetze, dass ich in allen Klimasituationen etwa 12 Grad (ich glaube, dass ist ein guter Wert als Klimaschleuse für den gewünschten Zweck) haben möchte, dann wird das Heizen ein teurer Spaß.
Einige Daten: das Ding hat eine Grundfläche von etwa 4,5 m², rundum verglast, eine Seite Hauswand, Summe der Glasflächen einschließlich Haustür und Dach ca. 20 m². Ausrichtung nach Norden.
Nun einige Fragen an die Experten:
Bringt es vielleicht etwas, wenn ich eine 3-fach Verglasung nehme?
Wie verhält sich ungefähr der Preis der 3-fach Verglasung zum 1,1er Isolierglas?
Die absolute Schwachstelle scheint das Profil zu sein, da sammelt sich auch das Wasser zuerst. Was sind dort gute Wärmedämmeigenschaften?
Welche U gesamt Werte erreicht man heutzutage eigentlich mit einem vertretbaren Aufwand?
Nun, vielen Dank für die Mühe, die Frage komplett gelesen zu haben und wenn Ihnen dabei nicht die Lust vergangen ist zu Antworten, würde es mich freuen.
sb
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unzureichender Dämmung und Belüftung kann es zu Kondensation und Schimmelbildung im Windfang kommen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Montage der Glas- und Profilkonstruktion kann zu Undichtigkeiten und Instabilität führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Planung eines Windfangs aus Glas und Profil als grundsätzlich sinnvoll, um eine Klimaschleuse zu schaffen und den Wohnraum vor Kälte zu schützen. Allerdings gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:

    Dämmung: Achten Sie auf einen guten Dämmwert (U-Wert) der Verglasung und der Profile. Isolierglas mit einer zusätzlichen Beschichtung kann hier helfen. Profile mit Aluminiumkern und Kunststoffummantelung (z.B. Kömmerling) bieten eine gute Kombination aus Stabilität und Wärmedämmung.

    Kondensation: 🔴 Gefahr: Bei großen Temperaturunterschieden kann es an den Glasflächen zu Kondensation kommen. Eine gute Belüftung des Windfangs ist daher wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.

    Heizung: Ob eine Heizung im Windfang notwendig ist, hängt von der Nutzung und den gewünschten Temperaturen ab. Eine kleine Elektroheizung kann sinnvoll sein, um Frost zu vermeiden. Bedenken Sie aber die zusätzlichen Energiekosten.

    Kosten: Die Kosten für einen Windfang in Profil/Glas-Konstruktion können stark variieren, je nach Größe, Material und Ausführung. Holen Sie mehrere Angebote von Fachfirmen ein und vergleichen Sie die Preise.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fensterbauer beraten, um die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Achten Sie auf die Einhaltung der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.).

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Isolierglas
    Isolierglas
    Isolierglas besteht aus zwei oder mehreren Glasscheiben, die durch einen Zwischenraum getrennt sind. Dieser Zwischenraum ist mit einem Edelgas gefüllt, um die Wärmedämmung zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Glas
    Kondensation
    Kondensation entsteht, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt. Dabei bildet sich Wasser, das zu Schimmelbildung führen kann.
    Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Schimmel, Taupunkt
    Profilsystem
    Ein Profilsystem besteht aus Rahmenprofilen, die zur Herstellung von Fenstern, Türen oder Fassaden verwendet werden. Die Profile können aus verschiedenen Materialien wie Aluminium, Kunststoff oder Holz bestehen.
    Verwandte Begriffe: Fenster, Rahmen, Material
    Klimaschleuse
    Eine Klimaschleuse ist ein Raum, der zwischen dem Außenbereich und dem beheizten Innenbereich liegt. Sie dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und das Eindringen von Kälte zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Windfang, Wärmedämmung, Energieeffizienz
    EnEV
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Sie regelt unter anderem die Wärmedämmung und den Heizenergiebedarf.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Gebäude
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Dies kann durch den Einsatz von Dämmstoffen oder durch die Verbesserung der Fenster und Türen erreicht werden.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, Isolierglas, Energieeffizienz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen U-Wert sollte das Glas im Windfang haben?
      Ich empfehle einen U-Wert von maximal 1,1 W/(m²K) für das Glas, um Wärmeverluste zu minimieren. Noch besser ist Isolierglas mit einer zusätzlichen Wärmeschutzbeschichtung.
    2. Wie kann ich Kondensation im Windfang vermeiden?
      Ich rate zu einer guten Belüftung des Windfangs, z.B. durch Lüftungsöffnungen oder eine automatische Lüftungsanlage. Vermeiden Sie außerdem hohe Luftfeuchtigkeit im Windfang.
    3. Ist eine Baugenehmigung für den Windfang erforderlich?
      Ich empfehle, sich vor Baubeginn bei Ihrer Gemeinde oder dem zuständigen Bauamt zu erkundigen, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. Die Bestimmungen können je nach Bundesland unterschiedlich sein.
    4. Welche Profilsysteme sind für einen Windfang geeignet?
      Ich empfehle Profilsysteme aus Aluminium mit Kunststoffummantelung, da diese eine gute Kombination aus Stabilität und Wärmedämmung bieten. Kömmerling ist ein bekannter Hersteller solcher Systeme.
    5. Kann ich den Windfang selbst bauen?
      Ich rate davon ab, den Windfang selbst zu bauen, da die Montage von Glas und Profilen Fachkenntnisse erfordert. Beauftragen Sie lieber eine Fachfirma, um Fehler und spätere Schäden zu vermeiden.
    6. Wie viel kostet ein Windfang in Profil/Glas-Konstruktion?
      Ich schätze die Kosten auf 1.500 bis 6.000 Euro, je nach Größe, Material und Ausführung. Holen Sie mehrere Angebote ein, um den besten Preis zu finden.
    7. Welche Alternativen gibt es zum Windfang aus Glas?
      Ich empfehle als Alternative einen Windfang aus Holz oder Kunststoff. Diese Materialien sind oft günstiger und bieten ebenfalls eine gute Wärmedämmung.
    8. Wie kann ich den Windfang vor Einbruch schützen?
      Ich rate zu Sicherheitsglas und einbruchhemmenden Beschlägen, um den Windfang vor Einbruch zu schützen. Eine Alarmanlage kann zusätzlich abschreckend wirken.

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  2. 🔴 Windfang: Kondensation & Tauwasser – Ursachenanalyse

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    das kann nicht funktionieren
    Durch die innere Windfangtür, die nicht Luft- und Dampfdicht (luftdicht, dampfdicht) ist, gelangt feuchte Raumluft aus dem Haus in den Windfang und bleibt dort, weil die Pfosten-Riegel-Konstruktion sehr dicht ist. Setzt man die Normbedingungen der DINAbk. 4108 an, hat diese Luft bei +20 °C eine relative Feuchte von 50 %. Sie enthält gut 7 g Wasser pro m³. Im Windfang kühlt sich diese Luft auf die von Ihnen geplanten +12 °C ab. Dadurch steigt die relative Feuchte auf 85 %. Dort aufgehängte Kleidung kann da schon klamm werden. Da die Glas- und Profiloberflächen keine unendlich große Wärmedämmung haben (U=0), sind sie kälter als die Luft. Bei +9,3 °C sind 100 % Luftfeuchte erreicht, Tauwasser fällt aus. Um das zu verhindern, müsste die Oberflächentemperatur von Glas und Profilen an allen Stellen darüber liegen. Dazu benötigen Sie U-Werte, die besser (kleiner) als 0,7 sind. Mit bestem Glas eventuell möglich, aber nicht mit den Profilen. In den Ecken wird es wegen geometrischer Wärmebrückeneffekte noch ungünstiger (große der Kälte ausgesetzte Außenfläche bei kleiner Innenfläche). Es ist also nicht möglich, bei diesen Randbedingungen (+12 °) tauwasserfrei zu bleiben. Erst recht nicht, wenn Sie im Windfang nur wenige Grad über Null haben.
  3. 💰 Windfang: Hochwertige Verglasung – Kostenabschätzung

    Danke für die Antwort.. Wenn ich ...
    ... Danke für die Antwort.. Wenn ich
    Danke für die Antwort.
    Wenn ich Sie richtig verstanden habe, muss ich erstens "in der Technik recht hoch greifen" (0,7er Gläser) und zweitens etwas mehr als 12 Grad spendieren, um das Tauwasserproblem in den Griff zu bekommen. Was kostet denn so eine Konstruktion mehr, als eine konventionelle?
    Vielleicht können Sie mir noch ein Stückchen weiterhelfen.
    Die Konstruktion steht jetzt nun mal wie beschrieben. Was kann ich ich dem Fall  -  minimal invasiv  -  machen (Profile beschichten, Gläser tauschen ...), und / oder lässt sich das Problem vernünfigerweise mit Heizen beheben?
    Einen schönen Abend noch.
    sb
  4. ⚠️ Windfang: Tauwasser vermeiden – Konstruktionsgrenzen

    Foto von

    konstruktiv nichts machen
    Die Konstruktion kann nicht so verbessert werden, dass sie bei Raumtemperaturen von +12 ° tauwasserfrei bleibt. In den Raumecken werden wegen der beschriebenen geometrischen Wärmebrücke wahrscheinlich nur ca. +7 ° Oberflächentemperaturen erreicht. Irgendwelche Beschichtungen können das nicht ändern. Mit Dreifachverglasung wird wohl in Scheibenmitte kein Tauwasser mehr ausfallen, aber am Scheibenrand.
    Tauwasser ist das eine, Schimmel das andere. Und der tritt schon vorher, nämlich unter +12,6 °C auf. D.h. wird dauerhaft nur auf +12 ° geheizt, werden Kleidung und Schuhe früher oder später schimmeln.
    Es gibt zwei Möglichkeiten:
    1. gut heizen oder
    2. die innere Windfangtür so dicht ausbilden dass keine feuchte Luft aus dem Haus in den Windfang kann und unterstützend den Windfang lüften, sobald die Luftfeuchte deutlich über 50 % geht.
  5. Windfang Sanierung: Dämmung optimieren – Vorgehensweise

    Nun ja, gut Heizen wird wohl nicht zu ...
    Nun ja, gut Heizen wird wohl nicht zu bezahlen sein, s.o.
    Insofern wird wohl die Konstruktion neu gemacht werden müssen. Dass das Ergebnis so wie oben beschrieben nicht akzeptabel ist, habe ich dem Architekten und dem erstellenden Unternehmer bereits mitgeteilt, die eine Spezifikation vonmir bekamen, wie oben im ersten Beitrag in den ersten Zeilen beschrieben.
    Was würde denn eine hochwertigere Dämmung kosten (prozentual in etwa?)
    Grüße, Danke und gute Nacht.
    sb
  6. Windfang: Raumklima vs. Tauwasser – Unvereinbarkeit!

    Foto von

    Raumfahrttechnik
    Wenn Sie auf Ihrer Spezifikation bestehen und gleichzeitig nicht bereit sind, das Raumklima zu ändern (+12 °C bei -5 ° Außentemperatur, 7 g Wasser pro m³ Luft wegen Luftverbund mit den übrigen Räumen im Haus), dann werden Sie kein herkömmliches Fassadenprodukt finden, das tauwasserfrei bleibt. Mehr als +7 ° Oberflächentemperatur an den ungünstigsten Stellen sind nicht drin, Tauwasser fällt schon bei +9,3 ° aus. Sie werden auf Produkte aus der Raumfahrt zurückgreifen müssen. Kostenfaktor geschätzt 100.000 %.
  7. 📊 Windfang: Dämmwirkung – Vergleich mit Styropor

    Foto von

    zum Vergleich
    Stellen Sie sich Ihren Windfang lückenlos aus Dämmstoff WLG 035 (= Styropor guter Qualität) vor. Selbst dann würde bei Ihrem Raumklima (+12 °C, 7 g Wasser pro m³ Luft) in den Wandecken das Wasser rinnen, weil dort nur knapp +9 °C herrschen würden und der Taupunkt erreicht wäre.
  8. Zusatzinfo: Dämmstoffdicke für Windfang-Isolierung

    Foto von

    Dicke vergessen
    Die Dicke des Dämmstoffs im vorigen Beitrag habe ich vergessen: 10 cm.
  9. Alternative: Windfang belüften oder temperieren!

    Möglichkeit 2,
    ... wie von bruno beschrieben, weiter verfolgen:
    da Feuchtigkeitseintrag nicht zu verhindern ist, bleibt entweder einen
    belüfteten, kalten Vorraum zu schaffen oder den Vorraum zu temperieren
    und mit e. la/wrg schnell für trockene Luft zu sorgen.
  10. Windfang: Heizkosten senken – Dämmung verbessern?

    Ich will ja keine 12 Grad mehr ...
    Ich will ja keine 12 Grad mehr
    Ja, vielen Dank zunächst für die rege Diskussion.
    Ich hatte allerdings oben in meinem zweiten Post bemerkt, dass ich durchaus bereit bin, von meinen 12 Grad abzurücken, auf vielleicht 14 oder 16.
    Soweit, so gut.
    Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Heizen bei der Konstruktion, wie sie steht, unverhältnismäßig teuer ist, da die Dämmung schlecht zu sein scheint (siehe ersten Beitrag: 500 W für eine Temperaturdifferenz von 8,5 Grad, 25 m² Umgrenzungsfläche, ergibt quick and dirty abgeschätzt ein U gesamt von 2,4).
    So, die Diskussion sollte sich mehr darum drehen: ist das akzeptabel oder geht das heutzutage nicht besser?
    Es gibt wohl Verglasungen mit K=0,7 und kleiner, die man wohl auch verwenden könnte, da das Ding nach Norden steht. Was ist bei sehr guten Mehrkammerprofilen möglich und wie könnte dann ein U gesamt aussehen?
    Die Mehrkosten für eine derartige Konstruktion wären dann in Verhältnis zu evtl. zu erwartenden Heizkosten zu setzen und dann haben wir eine saubere Lösung, technisch und wirtschaftlich.
    Grüße
    sb
  11. Neuer Stand: Windfang vereist – Ursachenforschung

    neuer Stand
    ...
    seit gestern haben wir eine neue Situation: jetzt tropft da gar nichts mehr. Das ganze Ding ist inzwischen so kalt, dass alles angefroren ist.
    sb
  12. Kritik: Windfang beheizen? – Sinnhaftigkeit prüfen!

    Ich halte das für völligen Humbug
    Hallo,
    und zwar, dass Sie einen außen vorgebauten Windfang aus Glas heizen wollen. Betrachten Sie den Windfang als das was er ist, einen Windfang. Er gehört nicht zur beheizten Gebäudehülle. Die beheizte Gebäudehülle ist die Außenfläche um das "Resthaus". Eben für das restliche Gebäude bringt der Windfang sogar kleine Energieeinsparungen, da Sie, wenn die Haustür geöffnet wird, nicht sofort den kalten Windzug im Wohnhaus haben, bzw. richtiger ausgedrückt: die warme Wohnhausfluft entweicht nicht so schnell ins Freie. Organisches Material, wie Kleidung, können Sie nicht dauerhaft dort lagern. Nur wo organisches Material ist, kann es auch Schimmeln. Gegen das Tauwasser wird schon helfen, die Außentür des Windfangs 3 mal am Tag für ein paar Minuten aufzustellen, das sollte für die 4,5 m² reichen. Der Windfang ist wohl relativ dicht gebaut worden. Die Tür zum Wohnhaus sollte auch nicht sehr lange aufstehen und die Dichtungen dieser Tür sind wohl zu verbessern. Ihre Überlegung bezüglich neuer Verglasung mit U-Wert von 0,7 ist da reine Verschwendung, der Einbau einer Heizung in den Windfang wäre gelinde gesagt grober Unfug.
    Gruß
  13. Fazit: Windfang-Projekt – Alternative Haustür prüfen

    ja, danke, das glaube ich inzwischen auch ...
    ... ja, danke, das glaube ich inzwischen auch
    ja, danke, das glaube ich inzwischen auch. Denn mit vertretbaren Kosten (bei Heizung oder Verglasung) ist da wohl nichts zu machen.
    Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich wohl von dem Projekt insgesamt Abstand genommen und mir eine hochwertige Haustür gekauft.
    Von dem dann gesparten Geld könnten wahrscheinlich noch meine Ur-Enkel die Verluste durch offenstehende Haustüren begleichen (die steht im Winter ja nicht viertelstunden lang offen, sondern höchstens mal eine Minute).
    Fazit:
    Für einen reinen Windfang zu teuer, da hätten wir ja nicht einmal die Isolierverglasung gebraucht.
    Grüße
    sb
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Windfang planen: Dämmwerte, Kosten & Risiken minimieren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen bei der Planung und Umsetzung eines Windfangs aus Glas und Profilen als Klimaschleuse. Hauptprobleme sind Kondensation, hoher Heizbedarf und die resultierenden Kosten. Es wird deutlich, dass eine unzureichende Dämmung und ein ungünstiges Raumklima (hohe Luftfeuchtigkeit, niedrige Temperatur) zu Tauwasserbildung führen. Eine nachträgliche Sanierung kann teuer werden, daher wird empfohlen, Alternativen wie eine hochwertige Haustür in Betracht zu ziehen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag 🔴 Windfang: Kondensation & Tauwasser – Ursachenanalyse gelangt feuchte Raumluft in den Windfang, wo sie kondensiert, da die Konstruktion sehr dicht ist. Dies kann zu Schimmelbildung und Schäden an Kleidung und Schuhen führen.

    💰 Zusatzinfo: Der Beitrag 💰 Windfang: Hochwertige Verglasung – Kostenabschätzung thematisiert die Kosten für hochwertige Verglasung (0,7er Gläser) und das zusätzliche Heizen, um das Tauwasserproblem zu minimieren. Es wird angedeutet, dass diese Kosten erheblich sein können.

    🔴 Risiko: Wie im Beitrag Windfang: Raumklima vs. Tauwasser – Unvereinbarkeit! beschrieben, ist es schwierig, ein herkömmliches Fassadenprodukt zu finden, das bei einem ungünstigen Raumklima (niedrige Temperatur, hohe Luftfeuchtigkeit) tauwasserfrei bleibt. Dies stellt ein erhebliches Risiko für die Konstruktion dar.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine Möglichkeit, das Problem anzugehen, besteht darin, den Windfang entweder zu belüften oder zu temperieren und mit einer Lüftungsanlage schnell für trockene Luft zu sorgen, wie im Beitrag Alternative: Windfang belüften oder temperieren! vorgeschlagen wird. Dies kann jedoch zusätzliche Kosten verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor ein Windfang-Projekt umgesetzt wird, sollte eine detaillierte Planung unter Berücksichtigung der Dämmwerte, des Raumklimas und der potenziellen Kosten erfolgen. Alternativ kann der Einbau einer hochwertigen Haustür in Betracht gezogen werden, wie im Beitrag Fazit: Windfang-Projekt – Alternative Haustür prüfen angedeutet wird.

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