Sanitärartikel selbst kaufen & Handwerker-Haftung: Was Bauherren wissen müssen?
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Sanitärartikel selbst kaufen & Handwerker-Haftung: Was Bauherren wissen müssen?
Der Grund hierfür sind Preisunterschiede von bis zu 100 % zwischen Einkauf über Fachhandel und Einkauf im Internet für Markenartikel (Villeroy&Boch, Keramag, etc.)
Die Heizung/Sanitär Firma macht das ungerne, genannter Grund: falls der Handwerker ein Objekt (z.B. Waschbecken) beim Einbau beschädigt, müsste die Firma mir das abkaufen. Die Firma führt auch schlechtere Gerwährleistungsmöglichekiten an, was ich auch nachvollziehen kann.
Kann jemand etwas zur Haftungsfrage beitragen, wie regelt man am besten die Situation, was passiert wenn ein Gegenstand tatsächlich beim Einbau beschädigt wird?
Und nicht zuletzt, steht der Firma frei, mir die Objekte zum selben Preis wie ich im Internet beschaffen kann, anzubieten. Oder gibt es einen Grund warum die Firma das nicht kann/will? Ich unterstelle mal Fairness und keine verdeckten Gewinnbestrebungen.
Vielen Dank, Georg. R.
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Wenn Sie als Bauherr Sanitärartikel selbst beschaffen und einen Handwerker mit dem Einbau beauftragen, gibt es wichtige Punkte bezüglich der Haftung zu beachten.
🔴 Gefahr: Der Handwerker haftet grundsätzlich für den fachgerechten Einbau. Allerdings kann es zu Problemen kommen, wenn die von Ihnen gelieferten Artikel mangelhaft sind.
Ich empfehle, vor dem Kauf die Artikel vom Handwerker prüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass sie für den Einbau geeignet sind und den einschlägigen Normen entsprechen. Dokumentieren Sie die Übergabe der Artikel an den Handwerker und lassen Sie sich den ordnungsgemäßen Empfang bestätigen.
Im Falle eines Mangels, der auf das Material zurückzuführen ist, kann sich die Haftung des Handwerkers reduzieren oder entfallen. In diesem Fall müssen Sie sich als Käufer der Sanitärartikel an den Verkäufer wenden, um Gewährleistungsansprüche geltend zu machen.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Haftungsfrage vorab schriftlich mit dem Handwerker, um Missverständnisse zu vermeiden. Eine klare Vereinbarung kann im Schadensfall viel Ärger ersparen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Gewährleistung
- Die Gewährleistung ist die gesetzliche Verpflichtung des Verkäufers, für Mängel an der Ware einzustehen, die bereits zum Zeitpunkt des Verkaufs bestanden. Sie beträgt in der Regel zwei Jahre. Verwandte Begriffe: Garantie, Sachmangelhaftung, Produkthaftung.
- Haftung
- Die Haftung bezeichnet die Verpflichtung, für Schäden einzustehen, die durch eigenes oder fremdes Verhalten verursacht wurden. Im Baurecht gibt es verschiedene Haftungsarten, z.B. die Bauherrenhaftung oder die Handwerkerhaftung. Verwandte Begriffe: Schadensersatz, Verantwortlichkeit, Regress.
- Sachmangel
- Ein Sachmangel liegt vor, wenn die Ware zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs nicht die vereinbarte Beschaffenheit aufweist oder sich nicht für den gewöhnlichen Gebrauch eignet. Verwandte Begriffe: Fehler, Defekt, Mangelrüge.
- DIN-Normen
- DIN-Normen sind technische Regeln, die von der Deutschenm Institut für Normung (DINAbk.) erarbeitet werden. Sie dienen der Standardisierung und Qualitätssicherung von Produkten und Dienstleistungen. Verwandte Begriffe: EN-Normen, ISO-Normen, VDE-Bestimmungen.
- Bauträger
- Ein Bauträger ist ein Unternehmen, das Bauprojekte plant, finanziert und realisiert. Er verkauft die fertigen Immobilien an Käufer. Verwandte Begriffe: Bauherr, Projektentwickler, Generalunternehmer.
- Bauherr
- Der Bauherr ist die Person oder das Unternehmen, das ein Bauvorhaben in Auftrag gibt und verantwortet. Er trägt die Verantwortung für die Planung, Finanzierung und Durchführung des Baus. Verwandte Begriffe: Auftraggeber, Bauleiter, Architekt.
- Montagefehler
- Ein Montagefehler liegt vor, wenn ein Bauteil oder eine Anlage nicht fachgerecht eingebaut oder installiert wurde. Dies kann zu Funktionsstörungen oder Schäden führen. Verwandte Begriffe: Installationsfehler, Ausführungsfehler, Handwerkermangel.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Wer haftet, wenn ein selbst beschaffter Sanitärartikel nach dem Einbau defekt ist?
Grundsätzlich haftet der Handwerker für den fachgerechten Einbau. Wenn der Defekt jedoch auf einen Materialfehler des Artikels zurückzuführen ist, kann die Haftung des Handwerkers eingeschränkt sein. In diesem Fall müssen Sie sich an den Verkäufer des Artikels wenden. - Kann der Handwerker den Einbau verweigern, wenn ich die Sanitärartikel selbst besorge?
Ja, der Handwerker kann den Einbau verweigern, insbesondere wenn er Bedenken hinsichtlich der Qualität oder Eignung der von Ihnen beschafften Artikel hat. Es empfiehlt sich, dies vorab zu klären. - Welche Rolle spielt die Gewährleistung bei selbst beschafften Sanitärartikeln?
Die Gewährleistung für die Sanitärartikel liegt beim Verkäufer der Artikel. Der Handwerker gewährleistet lediglich die korrekte Ausführung der Montage. - Was sollte ich vor dem Kauf von Sanitärartikeln im Internet beachten?
Achten Sie auf seriöse Anbieter, prüfen Sie die Produktbeschreibungen genau und vergleichen Sie Preise. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Fachmann beraten. - Wie kann ich mich als Bauherr absichern, wenn ich Sanitärartikel selbst beschaffe?
Dokumentieren Sie den Zustand der Artikel bei Übergabe an den Handwerker. Klären Sie die Haftungsfrage schriftlich und lassen Sie sich den fachgerechten Einbau bestätigen. - Was passiert, wenn durch einen fehlerhaften Sanitärartikel ein Wasserschaden entsteht?
Die Haftung hängt davon ab, wer den Fehler verursacht hat. War es ein Materialfehler, haftet der Verkäufer des Artikels. War es ein Montagefehler, haftet der Handwerker. - Muss der Handwerker eine Rechnung für den Einbau der selbst beschafften Sanitärartikel ausstellen?
Ja, der Handwerker ist verpflichtet, eine Rechnung für seine erbrachten Leistungen auszustellen. Diese Rechnung dient als Nachweis für den fachgerechten Einbau. - Welche Normen sind beim Einbau von Sanitärartikeln zu beachten?
Beim Einbau von Sanitärartikeln sind verschiedene DIN-Normen und technische Regeln zu beachten, die die fachgerechte Installation sicherstellen. Der Handwerker sollte diese kennen und einhalten.
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Handwerker-Kalkulation: Gewinn vs. Kostendeckung
Keine Gewinnbestrebungen ...
was meinen Sie warum der Klempner morgens zur Arbeit geht, doch wohl nicht um Gewinn zu erzielen? Wie kommen Sie denn darauf. Gehen Sie etwa zur Arbeit um Geld zu verdienen, oder wollen Sie ihren Chef glücklich machen?
Der Klempner hat sicherlich eine Mischkalkulation aus Materialzuschlag und Arbeitslohn.
Ist der Klempner überhaupt ihr Vertragspartner, wissen Sie was der Bauträger Ihrem Klempner zahlt?
Mit freundlichen Grüßen -
Kalkulation im Baugewerbe: Preisbildung & Kostenarten
Kalkulation
Das Stichwort Kalkulation ist gefallen. Bei der im Baugewerbe üblichen und fairen Zuschlagskalkulation setzt sich ein Lieferpreis ohne Arbeitskosten zusammen aus den Kostenarten- Einzelkosten der Teilleistungen
- Stoffkosten
- Einkaufskosten
- Fracht, Transporte
- Bruch, Streuverluste
- Bauhilfsstoffe
- Gerätekosten der Teilleistung
- Betriebsstoffkosten hierzu
- Gemeinkosten der Baustelle
- Baustelleneinrichtung
- örtliche Baustellenleitung
- Allgemeine Geschäftskosten
- Wagnis
- Gewinn
Wenn Sie selbst frei Baustelle liefern, ersetzen Sie nur den Posten "Einkaufskosten" sowie Fracht- und Transportkosten. Alles andere bleibt ungedeckt.
Das Herausnehmen der Position "Lieferung" entspricht einer freien Teilkündigung. Sowohl die VOB als auch das BGBAbk.-Werkvertragsrecht enthalten die Systematik, dass der AN bei freier Kündigung Anspruch auf die volle Vergütung abzAbk.üglich ersparter Aufwendungen hat. Die Ersparnis entspricht nicht der LVAbk.-Position "Lieferung", sondern nur den "Einkaufskosten" + Fracht + Transport. Der Anspruch auf die Zuschläge bleibt bestehen, weil auch die Kosten bestehen bleiben. Ggf. kommen sogar vergütungspflichtige Kosten hinzu, nämlich für das Prüfen der beigestellten Ware.
Anders wäre es nur, wenn der AN sämtliche Zuschläge zum Betrieb der Baustelle und seiner Firma rein auf den Lohn umlegen würde. Dann wäre der Stundensatz wesentlich höher. Eine solche Kalkulation ist aber nicht üblich, weil der Stundenverbrauch die unsicherste Größe in der Kalkulation ist.
Zur Haftung bei Beschädigung: Natürlich haftet der Handwerker. Er ist m.E. aber nicht anders gestellt als bei eigener Lieferung. Auch dort trägt er das Risiko einer Beschädigung. -
Beschaffungskanäle: Bauherr vs. Profi-Einkäufer im Baubetrieb
Beschaffungskanäle
Dass man als Bauherr bessere Beschaffungskanäle hat ist m.E. ein Irrtum. Sobald sich ein neuer Weg für den Einkauf eines identischen Produkts auftut ("Einkauf im Internet"), wird den auch der Profi in Form eines täglich damit befassten Einkäufers im Baubetrieb kennen und nutzen. Dafür wird er bezahlt. Tut es ein Betrieb, werden marktbedingt alle Mitbewerber nachziehen und der Baustoffhandel wird sich darauf einstellen.
Ergänzung zu meiner obigen Kalkulationsgliederung:
die Gerätekosten der Teilleistung und die zugehörigen Betriebsstoffkosten könnten auch in der Position "Montage" enthalten sein. Die würde dann mehr als die reinen Arbeitskosten enthalten. -
Bauseitige Lieferung: Risiko & Kostenfalle für Bauherren
Bauseitige Lieferung
Werter Fragesteller
Wenn Sie dem Handwerker Material zur Verarbeitung stellen, werden Sie unterm Strich in den seltensten Fällen günstiger fahren. Der Handwerker wird seinen Verdienst, den er am Material hat oder dann eben nicht hat, anderweitig einfahren, nämlich durch höhere Montagekosten - und das mit Recht.
Und Sie tragen das Risiko von Schäden an den von Ihnen gestellten Materialien. Wenn dem Handwerker nämlich die Beschädigung nicht zweifelsfrei nachzuweisen ist, zahlen Sie das Material zweimal. Und spätestens dann ist Ihre Kalkulation zum Teufel.
@ Bruno Stubenrauch
Das mit dem günstigen Einkauf bei den Handwerkern ist, wie ich bei Prüfung von Kalkulationen immer wieder erlebe, leider ein Wunschtraum. Die haben Ihren Stammhändler und geben die Materialpreise 1 zu 1 weiter. Wenn man dann sagt, daundda (seriöser Fachhandel) zahle ich aber x% weniger, lautet die Antwort: da kaufen wir nicht.
So viel zu günstigen Einkaufspreisen. Obwohl mittlerweile einige Ausnahmen diese Regel bestätigen. -
Einkaufsstrategie: Rabatte, Händlerwahl & Bauherren-Vorteile
Geheimnis des Einkaufs
@Ralf Dühlmeyer:
Das Geheimnis des Einkaufs erschließt sich nicht beim Prüfen eines einzelnen Materialpreises als Architekt bei Nachtragsverhandlungen. Es liegt in der Aussage "da kaufen wir nicht". Einkauf ist ein knallhartes Geschäft und global zu sehen. Auch ich wollte in meiner baugewerblichen Zeit vom Einkäufer wissen, wieso 90 % des Materials beim selben Händler bezogen werden. Hätte der Einkäufer nur die Ausrede gehabt "das war schon immer so, ich kaufe nicht woanders ein, unser Lieferant schickt immer so schöne Weihnachtsgeschenke, ich baue gerade privat und kaufe auch dort", wäre er die längste Zeit Einkäufer gewesen.
Die Lösung ist einfach: der vermeintliche Rosinenpicker, der seinen Einkauf auf 5 Lieferanten streut, wird mit fehlenden Rabatten bestraft. Ein Bauherr, der den Einkauf bei einem bestimmten Händler vorschreibt (kommt bei Volksbanken und großindustriellen Bauherren gelegentlich vor, dass die ihre eigenen Kunden ins Spiel bringen), wird vom gewissenhaften Kalkulator mit höheren Zuschlägen bedacht, weil der nunmehr fehlende Rabatt bei der Nachbarbaustelle ausgeglichen werden muss.
Ein weiterer Aspekt ist der: das Rosinenpicken macht Arbeit, was sich früher oder später in der Notwendigkeit eines zweiten Einkäufers respektive höheren Geschäftskosten in der Kalkulation bemerkbar macht. Die Ausrede meines o.g. Einkäufers "ich kaufe nur bei A, weil ich es nicht schaffe, den Einkauf über A, B, C und D gleichzeitig abzuwickeln", wäre eine gültige gewesen. Das ist wie beim eigenen Haushalt: klar kann man seinen Wocheneinkauf statt nur bei Aldi auch bei Aldi+Lidl+Edeka+Plus durchführen. Nur sollte man an die Zeit (im privaten Bereich kein Kostenfaktor) und die Fahrtkosten denken. Das gute Unternehmen findet hier ein Optimum. -
Materialeinkauf: Preisvergleich & Kalkulationsprüfung wichtig!
@ Bruno Stubenrauch
Das mit dem "Treuerabatt" ist schon klar. Aber genug Firmen kaufen immer beim selben Händler, ohne dessen Preise zu hinterfragen. Ich habe mal bei einem Tischlernachtrag in diversen Positionen m²-Preise bekommen, die doppelt so hoch waren, wie die der offiziellen Preisliste eines großen ortsansässigen Holzhändlers.
Hier ging es nicht um eine einzelne zufällige Unterschreitung, das hatte System. Und so hoch ist der Aufwand nun auch wieder nicht. Es sollen ja nicht ständig alle Materialien bei zig Händlern angefragt werden, nur um den besten Preis zu ermitteln. Aber hin und wieder Gegenangebote sollten auch die Firmen beim Materialeinkauf einholen, um die Lieferpreise zu prüfen. Und da hängt es meistens.
Ich muss ja für meine Kalkulationsprüfung auch über Preise informiert sein. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sanitärartikel selbst kaufen: Handwerkerhaftung & Gewährleistung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Bauherren Sanitärartikel selbst beschaffen sollten. Es werden Aspekte der Handwerkerhaftung, Gewährleistung, Kalkulation und Beschaffungskanäle beleuchtet. Einigkeit besteht darin, dass die Selbstbeschaffung Risiken birgt und selten zu Kostenvorteilen führt. Die korrekte Kalkulation und Preisprüfung sind entscheidend.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bauseitige Lieferung: Risiko & Kostenfalle für Bauherren wird darauf hingewiesen, dass die Lieferung von Materialien durch den Bauherrn oft zu höheren Montagekosten und zusätzlichen Risiken führt. Die Gewährleistung kann ebenfalls komplizierter werden.
💰 Zusatzinfo: Die Kalkulation im Baugewerbe umfasst verschiedene Kostenarten, wie im Beitrag Kalkulation im Baugewerbe: Preisbildung & Kostenarten erläutert wird. Es ist wichtig, alle diese Faktoren zu berücksichtigen, um die tatsächlichen Kosten zu verstehen. Oftmals sind die vermeintlichen Einsparungen durch Selbstbeschaffung geringer als erwartet.
📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Einkaufsstrategie: Rabatte, Händlerwahl & Bauherren-Vorteile diskutiert, wie Profis im Baubereich Einkaufsvorteile nutzen. Bauherren haben oft nicht die gleichen Möglichkeiten, was die Selbstbeschaffung weniger attraktiv macht. Die Handwerker kennen oft die besten Bezugsquellen und können bessere Preise erzielen.
✅ Zusatzinfo: Es ist ratsam, die Preise der Handwerkerangebote genau zu prüfen und gegebenenfalls Gegenangebote einzuholen, wie im Beitrag Materialeinkauf: Preisvergleich & Kalkulationsprüfung wichtig! empfohlen wird. Eine transparente Kalkulation hilft, versteckte Kosten aufzudecken und faire Preise zu gewährleisten. Die Handwerkerhaftung sollte im Vorfeld geklärt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich vor der Selbstbeschaffung von Sanitärartikeln umfassend informieren und die Risiken und Vorteile sorgfältig abwägen. Eine offene Kommunikation mit dem Handwerker und eine transparente Kalkulation sind entscheidend. Es empfiehlt sich, die Gewährleistung und Handwerkerhaftung vertraglich zu regeln.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Sanitärartikel, Handwerkerhaftung, Gewährleistung, Selbstbeschaffung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Sanitärartikel selbst beschaffen? Infos zur Handwerkerhaftung, Gewährleistung & Risiken. Jetzt …
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- … Sanitärartikel selbst kaufen & Handwerker-Haftung: Was Bauherren wissen müssen? …
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