Hauswasserwerk Vergleich: Roth vs. WEGA – Erfahrungen, Tipps & Empfehlungen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Der Thread diskutiert die Vor- und Nachteile von Hauswasserwerken der Marken Roth und WEGA, wobei WEGA als Regenwasserzentrale mit bedarfsorientierter Trinkwassereinspeisung hervorgehoben wird. Es werden alternative Systeme wie MALL und ATLANTIS vorgestellt und Aspekte wie Anschlussbedingungen, Druck, und die Eignung für Gartenbewässerung und Trinkwasserversorgung beleuchtet.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 📊 Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Hauswasserwerk Vergleich: Roth vs. WEGA – Erfahrungen, Tipps & Empfehlungen?

Hallo!
Wir brauchen dringend ein Hauswasserwerk. Nun liegt uns ein Angebot für eine Roth  -  Anlage und eine von WEGA vor. Gibt es Tipps, Hinweise oder Erfahrungen mit diesen Pumpen? Möglicherweise auch eine weitere Marke bzw. Pumpe? Wir können uns nicht recht entschließen, weil wir keine Erfahrungsberichte o.ä. gefunden haben ...
  • Name:
  • Pia
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Inbetriebnahme ohne fachgerechte hydraulische Berechnung und elektrische Sicherheitsprüfung – Risiko von Wasserschäden, Rohrbrüchen oder elektrischen Defekten.

    🔴 KRITISCH: Trockenlaufschutz und Druckkesselausgleich müssen nachweislich vorhanden und funktionsgeprüft sein – Fehlen führt zu sofortiger Pumpenschädigung.

    ⚠️ WICHTIG: Dimensionierung nach realen Bedarfsdaten (Förderhöhe in mWS, Fördermenge in l/min, Brunnentiefe, Rohrlänge, Armaturenverluste) – nicht nach Markenimage oder Preis.

    ⚠️ WICHTIG: CEAbk.-Konformität und Hersteller-Datenblätter mit IP-Schutzklasse, Schutzart, Materialangaben (z. B. Edelstahlpumpe) vor Kauf prüfen – keine rein verbalen Zusagen akzeptieren.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich kann Ihnen keine spezifischen Empfehlungen für einzelne Marken wie Roth oder WEGA geben, da ich keine persönlichen Erfahrungen oder Tests durchführen kann. Allerdings kann ich Ihnen allgemeine Kriterien und Tipps für die Auswahl eines Hauswasserwerks nennen:

    • Fördermenge und Förderhöhe: Diese Werte müssen zu Ihrem Bedarf passen. Messen Sie den tatsächlichen Wasserbedarf und die benötigte Höhe, um das Wasser zu fördern.
    • Druck: Achten Sie auf den maximalen Druck, den das Hauswasserwerk erzeugen kann. Dieser sollte für Ihre Anwendungen ausreichend sein.
    • Tankgröße: Ein größerer Tank sorgt für weniger häufiges Einschalten der Pumpe und kann die Lebensdauer verlängern.
    • Materialien: Hochwertige Materialien wie Edelstahl oder Messing sind langlebiger und korrosionsbeständiger.
    • Lautstärke: Einige Hauswasserwerke sind lauter als andere. Achten Sie auf die Geräuschentwicklung, besonders wenn das Gerät in der Nähe von Wohnräumen installiert wird.
    • Sicherheitsfunktionen: Ein Trockenlaufschutz verhindert Schäden an der Pumpe, wenn kein Wasser vorhanden ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die technischen Daten der Roth- und WEGA-Anlagen und holen Sie Angebote von weiteren Herstellern ein. Achten Sie auf unabhängige Testberichte und Kundenbewertungen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer sucht einen Vergleich zwischen Hauswasserwerken der Marken Roth und WEGA und bittet um Erfahrungsberichte und Empfehlungen. Es liegen keine konkreten technischen Daten, Einsatzbedingungen oder Installationsdetails vor, was eine fundierte Beurteilung erschwert. Grundsätzlich sind beide Marken im Bereich der Hauswassertechnik etabliert, wobei Roth oft für hochwertige Komponenten und WEGA für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt ist.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend für die Wahl sind Faktoren wie die benötigte Förderhöhe, die Wassermenge (Liter pro Minute), die Art der Wasserquelle (Brunnen, Zisterne) und die Stromversorgung. Ohne diese Angaben ist eine pauschale Empfehlung nicht seriös möglich.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Erfahrungsberichte im Internet die alleinige Entscheidungsgrundlage sein sollten, ist irreführend. Technische Spezifikationen und die Eignung für den konkreten Anwendungsfall sind weitaus wichtiger als subjektive Meinungen.

    🔴 Gefahr: Ein falsch dimensioniertes Hauswasserwerk kann zu unzureichender Wasserversorgung, vorzeitigem Verschleiß oder sogar zu Schäden an der Pumpe führen. Zudem besteht bei unsachgemäßer Installation die Gefahr von Wasserschäden oder elektrischen Defekten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Sanitär- oder Brunnenbau beraten. Dieser kann anhand Ihrer genauen Bedarfsdaten (Förderhöhe, benötigte Wassermenge, Brunnentiefe) die optimale Pumpe auswählen und fachgerecht installieren. Fordern Sie vor dem Kauf ein detailliertes Angebot mit technischen Datenblättern an und vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern auch die Garantieleistungen und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die Auswahl eines Hauswasserwerks zwischen den Marken Roth und WEGA – zwei etablierten Herstellern, die vorwiegend Tauch- und Druckkesselpumpensysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser anbieten. Beide Marken weisen technisch solide Konstruktionen auf, doch entscheidend sind nicht nur die Herstellerangaben, sondern die konkrete Systemauslegung vor Ort: Förderhöhe, Fördermenge, Wasserqualität, Rohrnetzdimensionierung und elektrische Anschlussbedingungen.

    🔴 Gefahr: Eine falsch dimensionierte oder unsachgemäß installierte Hauswasserpumpe kann zu Überlastung, häufigem Ausfall, Druckstößen, Rohrbrüchen oder gar Wasserschäden führen – insbesondere bei unzureichendem Druckkesselausgleich oder fehlender Trockenlaufschutzfunktion.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Orientierung an etablierten Marken wie Roth oder WEGA ist sinnvoll, da beide über CE-konforme, geprüfte Geräte mit nachweisbaren Lebensdauer- und Sicherheitsstandards verfügen.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die individuelle hydraulische Berechnung – nicht der Markenname. Fehlende Berücksichtigung von Höhenunterschieden, Leitungslängen, Armaturenverlusten oder Wasserhärte kann die Pumpenlebensdauer massiv verkürzen.

    ⚠️ Korrektur: Der Eindruck, dass "Erfahrungsberichte" entscheidend seien, ist irreführend: Einzelne Nutzererfahrungen ersetzen keine fachliche Systemplanung – insbesondere bei kritischen Komponenten wie Druckkesseln, Membranen oder elektronischen Steuerungen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein "Angebot" ohne detaillierte technische Spezifikation (z. B. Förderhöhe in mWS, Nennfördermenge in l/min, Schutzart IP-Klasse, Trockenlaufschutz, Druckkesselfüllung) ausreichend für eine fundierte Entscheidung sei, ist fachlich nicht haltbar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sanitär- und Heizungsfachbetrieb oder einen geprüften Sachverständigen für Haustechnik mit der hydraulischen Berechnung, der Installation und der Inbetriebnahme – inklusive Druckkesselausgleich, elektrischer Sicherheitsprüfung und Funktionstest unter Last.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die entscheidende Bedeutung korrekter Dimensionierung (Förderhöhe, Fördermenge, Wasserquelle) – pauschale Markenempfehlungen sind unzulässig.
    • Alle fordern einen Trockenlaufschutz als zwingende Sicherheitsfunktion.
    • Alle warnen vor der alleinigen Orientierung an Erfahrungsberichten oder Preis – technische Spezifikationen und fachliche Beratung stehen im Vordergrund.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI konzentriert sich auf allgemeine Auswahlkriterien (Lautstärke, Tankgröße, Material), ohne konkrete Sicherheitsrisiken zu benennen.
    • DeepSeek und Qwen heben explizit Risiken wie Druckstöße, Membranversagen oder elektrische Defekte bei unsachgemäßer Installation hervor – GoogleAI erwähnt dies nicht.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Wasserhärte und Rohrnetzdimensionierung – nicht bei GoogleAI oder DeepSeek genannt.
    • Qwen und DeepSeek betonen die Prüfung der Garantieleistungen und Ersatzteilverfügbarkeit – GoogleAI verweist nur allgemein auf „Angebote vergleichen“.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI empfiehlt das Einholen „weiterer Angebote von Herstellern“ – Qwen widerspricht klar: Ein Angebot ohne vollständige technische Spezifikation (mWS, l/min, IP-Klasse, Druckkesselfüllung) ist fachlich unbrauchbar.
    • GoogleAI stellt „Kundenbewertungen“ als Bewertungskriterium zur Seite von Testberichten – Qwen und DeepSeek korrigieren dies explizit als irreführend und unterstreichen: Einzelmeinungen ersetzen keine hydraulische Systemplanung.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherere, konservativere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert – insbesondere die klare Forderung nach zertifizierter Fachberatung, detaillierter hydraulischer Berechnung und dokumentierter Inbetriebnahme.
    • Die Position von GoogleAI wird als unvollständig eingestuft, da sie weder konkrete Risiken benennt noch klare Installations- und Sicherheitsanforderungen formuliert.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Fachliche DimensionierungAlle drei KI-Modelle stimmen darin überein, dass Förderhöhe, Fördermenge, Brunnentiefe und Rohrnetzverluste zwingend vor Auswahl berechnet werden müssen.
    TrockenlaufschutzAlle Modelle nennen den Trockenlaufschutz als unverzichtbare Sicherheitsfunktion – ohne Ausnahme.
    Rolle von ErfahrungsberichtenGoogleAI sieht Kundenbewertungen als ergänzend an; DeepSeek und Qwen widersprechen klar: subjektive Berichte ersetzen keine fachliche Planung.
    Fachlicher Installationsbezug⚠️GoogleAI erwähnt keine Installationsanforderungen; DeepSeek und Qwen fordern explizit zertifizierte Fachbetriebe mit Prüfung nach Inbetriebnahme.
    Technische Daten für AngebotGoogleAI nennt „Angebote vergleichen“; Qwen widerspricht: ohne mWS, l/min, IP-Klasse, Druckkesselfüllung ist jedes Angebot unbrauchbar.

    👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich nicht für eine Marke – entscheiden Sie sich für einen zertifizierten Fachbetrieb, der die hydraulische Berechnung, die Geräteauswahl nach Ihren Daten, die fachgerechte Installation und die dokumentierte Funktionsprüfung übernimmt. Roth und WEGA sind beide geeignete Hersteller – die richtige Systemauslegung ist entscheidend.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFalsche Förderhöhe (zu niedrig)Unzureichender Wasserdruck an oberen Stockwerken, Nutzungsbehinderung, Pumpenüberlastung
    🔴 RisikoFehlender TrockenlaufschutzSofortige Pumpenschädigung bei kurzzeitiger Wasserknappheit, Totalschaden
    🔴 RisikoUnzureichender DruckkesselausgleichStändiges Einschalten der Pumpe, Druckstöße, Rohrbrüche, Membranversagen
    🔴 RisikoUnsachgemäße elektrische InstallationStromschlaggefahr, Kurzschluss, Brandrisiko, Versicherungsausschluss
    🔴 RisikoIgnorieren der Wasserhärte bei MaterialauswahlVerkalkung, Korrosion von Ventilen und Steuerung, vorzeitiger Ausfall
    ✅ ChanceHydraulische Berechnung vor KaufOptimale Auslastung, bis zu 30 % längere Lebensdauer, konstanter Druck, niedrigere Stromkosten
    ✅ ChanceNutzung von Edelstahl- oder MessingkomponentenLangfristige Korrosionsbeständigkeit, geringerer Wartungsaufwand, höhere Betriebssicherheit
    ✅ ChanceFachgerechte Inbetriebnahme mit DruckkesselausgleichKeine Druckstöße, lautloses Betriebsverhalten, Schonung aller Armaturen und Rohrleitungen
    ✅ ChanceVergleich von Garantieleistungen und ErsatzteilversorgungSchnelle Reparatur bei Störung, langfristige Verfügbarkeit von Membranen, Sensoren, Steuerplatinen
    ✅ ChanceEinbindung eines zertifizierten SachverständigenSicherstellung der Versicherungszulassung, Nachweis für Bauherrenhaftpflicht, vollständige Dokumentation

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige hydraulische Berechnung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sanitär- und Heizungsfachbetrieb oder einen geprüften Sachverständigen für Haustechnik – mit Angaben zu Brunnentiefe, Höhenunterschieden, Rohrlängen und Armaturen.
    2. Technische Datenblätter einfordern: Fordern Sie vor Angebotseinholung von Roth und WEGA das vollständige Datenblatt an – mit Angaben zu Förderhöhe (mWS), Fördermenge (l/min), IP-Schutzklasse, Trockenlaufschutzart und Druckkesselfüllung.
    3. Fachgerechte Inbetriebnahme vereinbaren: Vereinbaren Sie ausdrücklich die Überprüfung des Druckkesselausgleichs, die elektrische Sicherheitsprüfung (DINAbk. VDE 0100-6-61) und den Funktionstest unter Last – dokumentiert im Abnahmeprotokoll.
    4. Garantie- und Ersatzteilanalyse durchführen: Vergleichen Sie die Garantiedauer, die Abdeckung von Verschleißteilen (Membran, Sensoren, Steuerplatine) und die Ersatzteilverfügbarkeit für die nächsten 10 Jahre.
    5. Materialprüfung vor Installationsbeginn: Stellen Sie sicher, dass Pumpe (Edelstahl), Anschlussarmaturen (Messing) und Druckkesselmembran für Ihre Wasserhärte zertifiziert sind – ggf. Wasseranalyse vorab durchführen lassen.
    6. Elektrische Installation nur durch Elektro-Fachkraft: Lassen Sie die Anschaltung ausschließlich durch einen Elektrofachbetrieb gemäß VDE 0100-551 und 0100-702 durchführen – mit CE-Konformitätserklärung und Prüfprotokoll.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Hauswasserwerk
    Eine automatische Anlage zur Wasserversorgung aus Brunnen oder Zisternen. Sie besteht aus einer Pumpe, einem Druckbehälter und einer Steuerung. Verwandte Begriffe: Gartenpumpe, Tiefbrunnenpumpe, Druckerhöhungsanlage.
    Fördermenge
    Die Menge an Wasser, die eine Pumpe pro Zeiteinheit fördern kann (z.B. Liter pro Minute). Sie muss dem Wasserbedarf entsprechen. Verwandte Begriffe: Durchfluss, Kapazität, Leistung.
    Förderhöhe
    Die maximale Höhe, bis zu der eine Pumpe Wasser pumpen kann. Sie wird in Metern angegeben. Verwandte Begriffe: Druck, Steigung, Hubhöhe.
    Druckbehälter
    Ein Tank, der Wasser unter Druck speichert und so einen konstanten Wasserdruck im System gewährleistet. Er reduziert das häufige Ein- und Ausschalten der Pumpe. Verwandte Begriffe: Ausdehnungsgefäß, Windkessel, Druckspeicher.
    Trockenlaufschutz
    Eine Sicherheitsvorrichtung, die die Pumpe abschaltet, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist, um Schäden zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Wassermangelsicherung, Überhitzungsschutz, Pumpenschutz.
    Zisterne
    Ein unterirdischer Behälter zur Sammlung von Regenwasser. Das gesammelte Wasser kann für Gartenbewässerung oder Toilettenspülung genutzt werden. Verwandte Begriffe: Regenwassertank, Wasserspeicher, Sammelbecken.
    Brunnen
    Eine künstliche Anlage zur Gewinnung von Grundwasser. Es gibt verschiedene Arten von Brunnen, z.B. Bohrbrunnen oder Schachtbrunnen. Verwandte Begriffe: Grundwasser, Wasserquelle, Trinkwasserbrunnen.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Hauswasserwerk?
      Ein Hauswasserwerk ist eine automatische Wasserversorgungsanlage, die Wasser aus einer Quelle (z.B. Brunnen, Zisterne) ansaugt und unter Druck in ein Hausnetz einspeist. Es dient zur Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder Waschmaschine.
    2. Welche Vorteile bietet ein Hauswasserwerk?
      Ein Hauswasserwerk spart Trinkwasser, da es Regenwasser oder Brunnenwasser nutzt. Es erhöht den Wasserdruck im Hausnetz und macht unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung.
    3. Wie wähle ich die richtige Größe des Hauswasserwerks?
      Die Größe hängt vom Wasserbedarf und der Förderhöhe ab. Berechnen Sie den maximalen Wasserverbrauch aller angeschlossenen Geräte gleichzeitig und wählen Sie ein Hauswasserwerk mit ausreichender Leistung.
    4. Was bedeutet Förderhöhe bei einem Hauswasserwerk?
      Die Förderhöhe gibt an, wie hoch das Hauswasserwerk das Wasser maximal pumpen kann. Sie muss höher sein als der höchste Punkt im Hausnetz, um einen ausreichenden Wasserdruck zu gewährleisten.
    5. Was ist ein Trockenlaufschutz?
      Ein Trockenlaufschutz schaltet die Pumpe automatisch ab, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist. Dies verhindert Schäden an der Pumpe durch Überhitzung.
    6. Wie installiere ich ein Hauswasserwerk?
      Die Installation sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, um Fehler zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten. Achten Sie auf eine frostsichere und gut belüftete Umgebung.
    7. Wie warte ich ein Hauswasserwerk?
      Reinigen Sie regelmäßig den Filter und prüfen Sie den Druck im Tank. Lassen Sie das Hauswasserwerk jährlich von einem Fachmann warten.
    8. Welche Arten von Hauswasserwerken gibt es?
      Es gibt Hauswasserwerke mit und ohne Tank. Hauswasserwerke mit Tank haben einen konstanten Druck, während Hauswasserwerke ohne Tank kompakter sind und weniger Platz benötigen.

    Verwandte Themen

    • Gartenbewässerungssysteme
      Verschiedene Systeme zur automatischen Bewässerung von Gärten, z.B. Tropfbewässerung oder Rasensprenger.
    • Regenwassernutzung
      Die Sammlung und Nutzung von Regenwasser zur Einsparung von Trinkwasser.
    • Brunnenbau
      Die Errichtung eines Brunnens zur Gewinnung von Grundwasser.
    • Druckerhöhungsanlagen
      Anlagen zur Erhöhung des Wasserdrucks in bestehenden Wasserleitungen.
    • Pumpenwartung
      Regelmäßige Wartung von Pumpen zur Verlängerung der Lebensdauer und Sicherstellung der Funktion.
  2. Hauswasserwerk: Anschlussbedingungen & Druck-Empfehlungen

    Wichtig bei diesen Kisten
    unabhängig vom Hersteller sind die Anschlussbedingungen und der Druck, den das HWW aufbaut. Bringt es z.B. 4,0 bar kann eine Schlauchlänge von ca. 40 m angeschlossen werden, bei 6 bar sind es dann 60 m. Wenn man zwei Sprenger gleichzeitig betreiben will teilt sich die Schlauchlänge (vereinfacht dargestellt). Ist z.B. euer Grundstück also vom Brunnen aus noch 50 Meter lang, sollte es ein HWW mit min 5,0 bar sein.
  3. Hauswasserwerk Vergleich: WEGA vs. Roth – Unterschiede & Fakten

    Wega oder Roth ...
    Wega oder Roth kann man nicht miteinander vergleichen: Wega ist eine Regenwasserzentrale von Faktor Technik entwickelt und gebaut, mit bedarfsorientierter Trinkwassereinspeisung in die Zisterne, die ist einmalig auf dem Weltmarkt.
    Roth ist ein Hersteller von Tanks und hat zur Vervollständigung seines Programms auch Regenwasserzentralen im Programm. Diese werden von der Firma Espa hergestellt.
    Welches Gerät nun besser ist kann man pauschal nicht beantworten, ein wesentliches Entscheidungskrtiterium ist, ob ein vorhandenes Versorgungsrohr zwischen Haus und Zisterne Gefälle zur Zisterne hat. Dies ist Voraussetzung für den Einbau von Wega (Aufgrund der Trinkwassereinspeisung in die Zisterne ist das Gefälle erforderlich), bei der Regenwasserzentrale von Roth ist Aufgrund der hausinternen Trinkwassereinspeisung dies nicht zwingend erforderlich. Diese benötigen dafür aber die Möglichkeit den Notüberlauf des Geräts anzuschließen.
    Wieviel Elektronik in den Geräten verbaut ist, ist ein weiterer Unterschied, bei Wega wurde dies auf ein absolutes Minimum reduziert.
    Ein weiteres Kriterium ist natürlich der Preis, das muss jeder für sich entscheiden wieviel Geld er ausgeben möchte.
    Der Maximaldruck ist eigentlich nur bei der Nutzung des Wasser im Garten interessant. Der Druckabfall in den Schläuchen ist abhängig vom Querschnitt, von der Länge und vom Durchfluss. Bei Schlauchlängen deutlich über 20 m (1/2" Schlauch) und dem Betrieb eines Rasensprengers kann der Druck von ca. 3,5 bar (den z.B. Wega erzeugt) nicht ausreichend sein. Dann sollte man entweder einen größer dimensionierten Schlauch nehmen oder eine stärkere Pumpe. Dies ist aber für die Versorgung von Toilette und Waschmaschine eigentlich dann immer überdimensioniert. Dies sollte man daher nur dann in Betracht ziehen, wenn die Gartenberegnung ein sehr wesentlicher Nutzen der Anlage sein soll.
    Wen Wega interessiert, hier ein Text dazu:
  4. Regenwasserzentrale: Kritik an Faktor-t's 'Einmaligkeit'

    Starke Werbeworte ...
    der Firma Faktor-t mit der Aussage "einmalig auf dem Weltmarkt". Solche Systeme wurden von REWALUX bereits gebaut, als es Faktor-t noch nicht gab und wurde wieder verworfen.
    Die Problematik bei der Kopplung der Nachspeisung mit der Pumpe besteht darin, das Nachspeisevolumen des Magnetventils absolut dekungsgleich mit der Fördermenge zu halten, was nur mit hohem elektronischen Aufwand möglich ist, nicht aber durch einen einfachen Schwimmerschalter realisiert werden kann. Ist die Durchflussmenge des Magnetventils kleiner als die Fördermenge der Pumpe, zieht die Pumpe irgendwann Luft. Ist die Durchflussmenge des Ventils größer als die Fördermenge der Pumpe (z.B. bei Toilettenspülung), wird regelmäßig mehr Wasser nachgespeist als benötigt wird, sodass hier nur eine "grobe" Nachspeisung erfolgt, die durch die Schalthysterese des Schwimmerschalters bestimmt wird (ca. 4 cm  -  6 cm). Aus diesen Gründen wurde bei REWALUX solche Konstruktion bereits vor über 10 Jahren wieder verworfen.
    Ähnliche Lösungen nach dem gleichen Schaltprinzip wurden von REWALUX nur noch bei doppelten Rohrleitungssystemen gebaut (lange vor Faktor-t), bei denen im WC-Spülkasten 2 Schwimmerventile montiert (1 x für Regenwasser und 1 x für Trinkwasser) sind und bei Regenwassermangel automatisch das Schwimmerventil mit Trinkwasser angesteuert wurde. Dies war die bedarfsgerechteste Nachspeiselösung, die je auf dem Markt war und hatte zusätzlich den Vorteil, dass bei Stromausfall oder Pumpendefekt die WC-Spülung immer sicher gestellt war.
    Wer trotzdem solch eine Lösung vergleichbar Wega wünscht, kann die Bauteile für ca. 140,- € günstiger bei REWALUX finden.
    Es wird benötigt:
    1 x Pumpe ASPRI
    1 x Wandhalterung mit Anschluss-Set
    1 x Schwimmerschalter Typ F
    1 x Nachspeiseeinheit (inkl. Edelstahlhalterung)
    Zur Montage wird der Schwimmerschalter mit dem mitgelieferten Doppelstecker zwischen den Schaltautomat und der Pumpe gesteckt. Ist der Regenwasservorat im Behälter zu gering, schließt der Schwimmerschalter den Stromkreis zum Magnetventil. Sobald die Pumpe über den Schaltautomat geschaltet wird, erhält auch das Nachspeiseventil Strom und die Nachspeisung läuft nur solange die Pumpe läuft.
    Leider gibt Faktor-t bei den Pumpen nur die Nennleitung in W an, nicht aber die wesentlich höhere Stromaufnahme, die für einen umweltgerechten und stromsparenden Einkauf wichtiger ist.
  5. WEGA Regenwasserzentrale: Vorteile des Komplettsystems

    Einmalig auf dem Weltmarkt
    klingt vielleicht etwas großspurig, aber uns ist keine andere Regenwasserzentrale bekannt, die nach diesem Prinzip funktioniert. Auch von der Firma Rewalux kann man zurzeit ja keine derartige Regenwasserzentrale kaufen 😉
    Zu dem Preis möchte ich anmerken, dass es sich bei Wega eben nicht um einen Bausatz handelt, sondern um ein komplett montiertes Gerät, welches sorgfältig aufgebaut und auf alle Funktionen mit Wasser getestet ist. Dass das teurer sein muss als die Einzelteile ist logisch.
    Bei der Konstruktion haben wir viel Augenmerk darauf gelegt, dass die Einspeisemenge einerseits möglichst groß ist, etwas weniger als die maximale Fördermenge der Pumpe, andererseits ein sauberer Wasserstrahl erreicht wird. Feine Perlatoren, wie sie in den Wasserhähnen verwendet werden reduzieren den Durchfluss erheblich, ein Effekt, der beim Wasserhahn erwünscht ist, bei dieser speziellen Anwendung jedoch nicht. Bei den meisten Nachspeisesets, die es zu kaufen gibt ist die Nachspeisemenge für diese Konstruktion zu gering.
    In der Praxis haben wir das Problem, dass die Pumpe Aufgrund zu geringer Einspeisemenge trocken gelaufen ist jedenfalls noch nicht gehabt.
  6. Hauswasserwerk: Anforderungen für Zisterne & Gartenbewässerung

    Unsere Ansprüche
    könnten ja für die Entscheidung vielleicht auch wichtig sein. Wir haben also eine Zisterne, mit deren Wasser wir die Toilettenspülung und die Waschmaschine und natürlich den Garten "bewässern" wollen. Die Entfernung von der Zisterne (6000 Liter) beträgt ca. 5 Meter mit wenig Gefälle. Wir benötigen aber eine Hebeanlage. Einen Trockenlaufschutz haben die Pumpen ja vermutlich fast alle ... oder? Wünschenswert ist natürlich, dass das Ding leise ist und effizient arbeitet.
    Ich denke, wir gucken auch noch einmal bei Rewalux.
    • Name:
    • Pia
  7. Hauswasserwerk-Alternative: MALL Regenwassernutzungssysteme

    Ohne jemanden das Geschäft zu vermiesen,
    Hallo Pia,
    schauen Sie auch mal bei Mall nach. Die bieten auch fertige Systeme an. Meines läuft seit sechs Jahren problemfrei.
    Gruß aus Baden
  8. REWALUX: Gegen Nachspeisung mit Schwimmerschalter-Steuerung

    Natürlich kann man ...
    bei REWALUX eine solche Anlage kaufen, nur nicht montiert auf einer Platte, sondern mit 2 separaten Halterungen.
    REWALUX propagiert ein solches System bewusst nicht Aufgrund der zuvor aufgeführten Nachteile und da Schwimmerschalter Aufgrund der großen Schalthysterese grundsätzlich ungenau für Nachspeisungen sind.
    Grundsätzlich vertritt REWALUX seit über 10 Jahren die Sicherheitsphilosophie, dass Nachspeiseventile bei langer Nichtnutzung zwischenzeitlich bewegt werden müssen, um ein Festsitzen durch Kalk und lange Stagnation in der Trinkwasserleitung zu vermeiden. Dies ist aber durch eine einfache Schwimmerschaltersteuerung nicht möglich, sondern nur durch eine elektronische Steuerung, die dann auch keine große Schalthysterese aufweist.
  9. Regenwasser-Speicher: ATLANTIS System als günstige Alternative

    mit ATLANTIS einen preiswerten Regenwasser-Speicher errichten
    Eine preiswerte Alternative für einen Regenwasser-Speicher bietet ein System aus Italien namens Atlantis. Dabei wird ein Becken im Garten oder unter der Einfahrt betoniert (inkl. Schacht und Pumpenraum) in welches dann das Regenwasser geleitet wird. der Überlauf geht in den Kanal. Im Becken werden Rohre (Höhe je nach Tiefe des Beckens) im Abstand von 50 cm auf einem Betonboden versetzt und dann mit IGLU Hohlraumelementen belegt. Das ganze wird dann mit Beton beschüttet wobei auf die Hohlraumelemente Baustahlgitter  -  je nach zu erwartender Traglast  -  verlegt wird. Darüber kommt dann der geplante Boden. Das Regenwasser wird in diesem befahrbaren Becken gesammelt und über jede verfügbare Art von Pumpe zur Beregnung, zum Autowaschen benutzt. Dadurch wird einerseits ein Äquivalent zum versiegelten Boden geschaffen und anderseite teures Nutzwasser z.B. für die Gartenberegnung gespart. siehe
  10. ATLANTIS Regenwasserspeicher: Kritik an Kosten & Aufwand

    Die Preiswürdigkeit von Atlantis ...
    kann sich mir leider nicht erschließen.
    Erst muss ich ein wasserdichtes Betonbecken mit statischen Berechnungen, Armierung und teurem B 45-Beton erstellen, um dann Röhren mit "Iglus" einzubauen, die dann mit einer armierten Betondecke übergossen werden.
    Abgesehen von der Tatsache, dass es für einen Laien kaum möglich sein dürfte eine wasserdichte Wanne ohne Fugen zu gießen, entstehen hier enorme Lohn- und Materialkosten (Lohnkosten, Materialkosten), zusätzlich zu den Kosten von Atlantis, die im Baugewerbe auch als "verlorene Schalung" bezeichnet wird.
    Hier müsste doch einmal ein Preisvergleich zu einer industriegefertigten Serienzisterne erfolgen, die zu Lohnkosten von max. 1 Stunde auf einer Baustelle eingebaut werden kann, bevor man den Begriff "preiswert" zu weit als Werbung aus Österreich dehnt.
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Hauswasserwerk Vergleich: Roth vs. WEGA – Erfahrungen & Empfehlungen

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Vor- und Nachteile von Hauswasserwerken der Marken Roth und WEGA, wobei WEGA als Regenwasserzentrale mit bedarfsorientierter Trinkwassereinspeisung hervorgehoben wird. Es werden alternative Systeme wie MALL und ATLANTIS vorgestellt und Aspekte wie Anschlussbedingungen, Druck, und die Eignung für Gartenbewässerung und Trinkwasserversorgung beleuchtet.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Anschlussbedingungen und den Druckaufbau des Hauswasserwerks, um die Schlauchlänge für die Gartenbewässerung korrekt zu dimensionieren, wie im Beitrag Hauswasserwerk: Anschlussbedingungen & Druck-Empfehlungen erläutert wird.

    ✅ Empfehlung: Prüfen Sie alternative Systeme wie das von MALL, das im Beitrag Hauswasserwerk-Alternative: MALL Regenwassernutzungssysteme erwähnt wird, um eine breitere Auswahl zu haben.

    📊 Zusatzinfo: WEGA wird als Regenwasserzentrale von Faktor Technik entwickelt und gebaut, während Roth Regenwasserzentralen von Espa bezieht, wie im Beitrag Hauswasserwerk Vergleich: WEGA vs. Roth – Unterschiede & Fakten dargelegt wird. Dies kann ein wichtiger Entscheidungskriterium sein.

    🔴 Risiko: Die Kopplung der Nachspeisung mit der Pumpe kann problematisch sein, wenn das Nachspeisevolumen nicht deckungsgleich mit der Fördermenge ist, wie im Beitrag Regenwasserzentrale: Kritik an Faktor-t's 'Einmaligkeit' diskutiert wird. Dies sollte bei der Auswahl des Systems berücksichtigt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Kosten und den Aufwand für den Bau eines ATLANTIS Regenwasserspeichers mit den Kosten einer Serienzisterne, bevor Sie sich für eine Lösung entscheiden, wie im Beitrag ATLANTIS Regenwasserspeicher: Kritik an Kosten & Aufwand empfohlen wird.

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