- alten Anschlusskanal vergessen und Schmutzwasser zum Kanal des Nachbarn leiten (Entwässerungsgesuch läuft), völlige Trennung von der Setzgrube.
- Regenwasser in die Zisterne leiten (errechneter Ertrag: 57 m³/a), Hauswasserwerk in benachbarter "Waschküche" mit Anschlussmöglichkeit für Waschmaschine und Gartenbewässerung. (errechneter Bedarf: 70 m³/a, Toilettenspülung nicht geplant.)
Die Zisterne besteht aus 2 Kammern, ist gemauert, innen wahrscheinlich verputzt und mit einer Ortbetonplatte abgedeckt. Es gibt eine Öffnung (ca. 60x60 cm), die mit einer Metallplatte abgedeckt ist. Vorausgesetzt, die Grube ist gründlich saubergemacht - wie müssen die Wände beschaffen sein, damit eine Nutzung als Zisterne funktioniert? Die Seitenverhältnisse des Wasservolumens sind wahrscheinlich etwas ungünstig (L: B: H = 1.75:1.60:0.85 m³). Wie flach darf das Wasser stehen? Hat jemand ähnliche Probleme gehabt (- und gelöst natürlich!)? Danke für jeden Tipp!